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Besuch auf dem Oktoberfest in München, 1949

Das Oktoberfest 2016 ist zwar gerade zu Ende gegangen, da wir zu unserem Fotoaufruf „Die Wiesn in der Nachkriegszeit“ aber einige Bilder mit tollen Geschichten zugeschickt bekommen haben, dreht sich unsere Geschichte zum Bild im Oktober nochmal um das größte Volksfest der Welt. Timeline-Userin Metz erinnert sich an die großen Freuden und überwältigenden Eindrücke ihres ersten Wiesn-Besuchs mit der ganzen Familie im Jahr 1949.

Ein Besuch auf dem Oktoberfest in München im Spätsommer 1949. Betrachten einer Attraktion.

„Der absolute Höhepunkt dieser Tage in München war der Besuch des Oktoberfestes. Es begann schon so lustig, als wir Tante Lu trafen, die natürlich mitkam. Sie war genau die Richtige, um uns auf der Hinfahrt schon alle in die froheste Erwartung zu versetzen, und so begann der Wiesnbummel in einer so ausgelassenen Stimmung, wie ich sie bei meinen Eltern noch nie erlebt hatte. Ich erinnere mich an Karussellfahrten in Autos, auf Pferden und im Schwan, an einen Gasluftballon, der mir allerdings durch eine kurze Unachtsamkeit später in den blauen Münchner Himmel davonflog, an einen kleinen Sonnenschirm aus Papier mit lustigen Fransen, an den herrlich klebrigen Türkischen Honig, gebrannte Mandeln und Magenbrot – alles Dinge, die ich noch nicht gekannt hatte. Ich betrachtete ehrfürchtig die Achterbahn und das Riesenrad, die Geisterbahn und den brüllenden, biertrinkenden Löwen.

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Fotoaufruf: Die Wiesn in der Nachkriegszeit

Vom Trubel zwischen Trümmern zur Wirtschaftswunder-Wiesn

Münchner Oktoberfest, 1953

Heute undenkbar: Eine Wiesnbedienung spült Bierkrüge per Hand, 1953 © Dilli

Vor 70 Jahren durften die Münchner Bürger zum ersten Mal seit 1938 wieder zum Feiern auf die Theresienwiese, um für einige Stunden die Not und das Elend in der nach dem Zweiten Weltkrieg in Trümmern liegenden bayerischen Landeshauptstadt zu vergessen. „Herbstfest“ nannte man die spartanische Ausgabe der Wiesn in den Jahren unmittelbar nach dem Krieg.

Der Feierreigen mauserte sich jedoch schnell und durfte ab 1949 wieder Oktoberfest heißen. Nur wenige Jahre später war die Wiesn das größte Volksfest der Welt.

Haben Sie alte Bilder von der Wiesn in den Nachkiegsjahren?

Die Süddeutsche Zeitung und Timeline Images suchen Leserfotos von der Wiesn aus den Jahren 1946 bis 1959.

Ob Bilder von der Premierenvorstellung des Flohzirkus anno 1948, von Thomas Wimmers Kampf mit dem Fass beim ersten Anstich 1950 oder einfach von Ihrem allerersten Oktoberfest-Besuch – die SZ und Timeline Images bewahren Ihre historischen Wiesn-Momente vor dem Vergessen.

Den schönsten Motiven und Bildstrecken unter den Einsendungen winkt eine Veröffentlichung in der Süddeutschen Zeitung.

Wenn Sie Ihre Fotos direkt bei Timeline Images hochladen, haben Sie zusätzlich die Chance auf den Verkauf Ihrer Bilder – und Sie werden am Umsatz beteiligt! Timeline Images, die Fotocommunity der Süddeutschen Zeitung, startete 2009 als Marktplatz für historische Fotografien, der private Anbieter und Käufer historischer Fotos zusammenbringt, um außergewöhnliche Motive aus Fotosammlungen oder kleinen Fotoarchiven zu finden, zu erhalten und zu veröffentlichen – natürlich mit Honorar für die Fotografen.

Wichtige Hinweise:

  • Reichen Sie Ihre Bilder per Upload bei Timeline Images, per E-Mail oder per Post ein.
  • Erzählen Sie gerne auch persönliche Erinnerungen und Anekdoten zu Ihren Bildern.
  • Mit dem Hochladen oder Einsenden Ihrer Bilder erklären Sie sich mit den AGB einverstanden.
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  • Einsendeschluss ist der 3. Oktober 2016.

So reichen Sie Ihre Bilder ein: Per Upload, E-Mail oder Post

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Schicken Sie Ihre Aufnahmen an service@timeline-images.de (Betreff: Oktoberfest). Teilen Sie uns in Ihrer E-Mail alle wichtigen Informationen und gerne auch Ihre persönlichen Erinnerungen zu Ihren Bildern mit.

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Wenn Ihre Fotos nicht digital vorliegen, senden Sie uns Papierabzüge, Dias o.Ä. per Post an:

DIZ München GmbH
Timeline Images
Stichwort: Oktoberfest
Hultschiner Str. 8
81677 München

Schreiben Sie uns alle wichtigen Informationen und gerne auch Ihre persönliche Geschichten zu Ihren Bildern auf.
Selbstverständlich schicken wir Ihr Bildmaterial nach der Sichtung und ggf. Digitalisierung an Sie zurück.

 

Sie haben Fragen oder benötigen Unterstützung? Schreiben Sie uns eine E-Mail unter service@timeline-images.de oder rufen Sie unser Service Telefon an: 089 – 2183 – 304.

Wir freuen uns auf Ihre Bilder!

Wiesn 50er

Oktoberfestimpressionen aus den 50er Jahren © helga52, HRath, Dillo

In der Fotocommunity finden Sie bereits viele historische Bilder vom Oktoberfest. Schauen Sie sich auch die fotografischen Wiesn-Erinnerungen der Community-Mitglieder an!

Unsere Fotografen: keberlein

http://timelineimages.sueddeutsche.de/zeitungsverk%C3%A4ufer-in-paris-1963_00194419 Straße in Paris, 1963 Frauen beim Waschen der Wäsche im Gardasee, 1962 Ein Mann sitzt auf einer Treppe in Italien, 1962 Tram in Paris, 1963 Kinderkarussell in Paris, 1963 Marktfrau in Italien, 1962 Ein Mann pausiert auf einem Boot in Italien, 1962 Mann in Venedig, 1979 Mädchen mit Luftballons in Deutschland Holz bei der Treibjagd in Deutschland Eine Pferdekutsche in Paris, 1963 Jardin des Tuileries, Paris, 1963 Fischer in Italien, 1962 Bäuerinnen in Italien, 1962 Treppe zum Friedensengel in München, 1970 Kind mit Spielzeug in Deutschland

Die Schönheit des Alltags: Mit einem besonderen Blick auf gewöhnliche Situationen fotografierte Timeline-Mitglied keberlein Menschen in ganz Europa

Seine Bilder erinnern ein wenig an den Pionier der Straßenfotografie Henri Cartier-Bresson. Keberlein hat ein Talent dafür, den „entscheidenden Augenblick“, wie der Meister ihn einst nannte, festzuhalten. Begonnen hat sein fotografischer Werdegang sehr bescheiden. „Ich bin 1941 in München geboren. Die Plattenkamera, die ich geschenkt bekam, war meine erste,“ erzählt er uns. „Ab 1959 war ich Lehrling in einer Druckerei, als Chromolithograf.“ Weiterlesen…

Sinai-Halbinsel

Kultur: Kloster am Berg Sinai

Kinder im Sinai, 1974

Die Region Sinai ist uns vor allem durch Kämpfe und Krisen bekannt. Jedoch verbergen sich in der beeindruckenden Landschaft auch bedeutende Kulturgüter. Am Berg Sinai, wo der Bibel nach Moses die Zehn Gebote von Gott erhielt, liegt das 1500 Jahre alte Katharinenkloster. Vor sechzig Jahren besuchte der Fotograf Max G. Scheler dieses Kloster. Seine dort gewonnenen Eindrücke können Sie in unserem Fundstück aus der Münchner Illustrierten Nr. 52 vom 24. Dezember 1955 sehen.

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Jana und Pavel in Prag, Frühling 1965

Strahlender Sonnenschein, Temperaturen über 10 Grad, die ersten Krokusse schießen aus dem Boden – der Frühling schickt seine Vorboten, bevor er am 21. März auch im Kalender offiziell Einzug hält.

Im Frühling vor 50 Jahren machte sich unser User leicar6 im Auftrag einer Zeitung auf den Weg nach Prag, um Eindrücke vom Leben in der tschechischen Hauptstadt festzuhalten. An eine besondere Begegnung erinnert sich leicar6 noch heute ganz genau. Unsere Geschichte zum Bild im Monat März:

Jana und Pavel - My dream of life„Frühjahr 1965. Reise nach Prag – zusammen mit einem Redakteur einer Regensburger Tageszeitung, der auch tschechisch spricht. Wir sollen eine ‚Momentaufnahme‘ aus Prag liefern – der eine in Wort, ich im Bild. Es ist die Zeit des ‚Kalten Krieges‘. Drei Jahre zuvor gab es die Kuba-Krise, drei Jahre später wird es den ‚Prager Frühling‘ geben, den die russischen Panzer niederwalzen werden. Prag, das heute wieder das ‚Goldene Prag‘ ist, war damals beileibe nicht golden. Ich habe es als eine graue Stadt in Erinnerung: die Häuser grau, die Dächer grau, die Straßen grau, die Brücken grau. Alles grau. Abends führt uns der Weg ins Viola, eines der wenigen Künstlerlokale im damaligen Prag, durchaus verwandt mit Schwabinger Künstlerkneipen. Weiterlesen…

Frühjahrsmode

Mode: Frühjahrstrends aus dem Jahr 1959

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Der Winter neigt sich dem Ende zu, die Tage werden langsam wieder länger und die Temperaturen hoffentlich auch bald wärmer. Die dicken Wintermäntel verschwinden dann endlich im Kleiderschrank und machen Platz für die neueste Frühjahrsmode. Auch in den 50er Jahren wurden die ersten Sonnenstrahlen des Frühlings mit farbenfrohen Kleidern und Kostümen begrüßt, wie Sie in unserem Fundstück von Kurt Schraudenbach aus der Münchner Illustrierten Nr. 15 vom 11. April 1959 sehen können – wenn auch nur in schwarz-weiß. Weiterlesen…

Fasching in München, 1953

Die närrischen Tage des Jahres 2015 sind in vollem Gange. Ein Grund zurückzublicken auf historisches Faschingstreiben in München – mit einem Bild unseres Users MBLS und seiner Geschichte.

Die Spuren der Zerstörung durch die Luftangriffe im Zweiten Weltkrieg waren noch sichtbar, die Menschen aber blickten wieder zuversichtlich in die Zukunft. Auf dem Marienplatz versammelten sich die Münchener im Februar 1953 um ausgelassen Fasching zu feiern. Timeline-Mitglied MBLS knipste dabei dieses Foto und schwelgt in Erinnerungen:

Fasching am Marienplatz 1953„Fröhliche Menschenmenge, die auch die Mariensäule vereinnahmt hat. Hinten die Türme der Frauenkirche, rechts der schon wieder hergestellte Teil der Rathausfassade. Über den Trümmern vom ‚Donisl‘ konnte man damals bis zum Dach der Frauenkirche schauen. Im Keller des zerstörten Traditionslokals wurde bereits wieder Bier ausgeschenkt. Ich (18) war dort, eine offenbar ausgebildete Sängerin sang für Bier wehmütig ein Liebeslied.“

Fasching am Marienplatz 1953
© MBLS
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Fundstück Berlin

Politik: Geteiltes Berlin

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Im Jahr 1956 stellten sich Reporter der Münchener Illustrierten die Frage, wie lange Berlin noch geteilt bleiben wird. Elf Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkriegs, drei Jahre nach Stalins Tod, war Berlin, die ehemalige Hauptstadt, noch immer ein Reservat des Kalten Krieges. Die Reporter Ernst Laue und Kurt Schraudenbach hofften auf eine Möglichkeit die Spaltung zu überbrücken. Fünf Jahre später sollte sich die Teilung mit dem Bau der Mauer jedoch noch zementieren. Eindrücke aus dem Berlin der 50er Jahre des Fotografen Kurt Schraudenbach zeigt unser Fundstück aus der Münchner Illustrierten Nr. 38 vom 22. September 1956. Weiterlesen…

Jurysitzung „Berlin“

Für die Jurysitzung zum Fotowettbewerb „Berlin“ machte sich die Delegation von Timeline Images und Süddeutsche Zeitung Photo am 19. Januar 2015 auf den Weg in die Hauptstadt – im Gepäck: über 600 Bilder, aus denen es an diesem Tag die Gewinner zu bestimmen galt. Eine Mammutaufgabe. Verstärkung wartete jedoch schon in Berlin mit dem Reportagefotografen José Giribás und den Kollegen vom Kooperationspartner und Gastgeber ullstein bild, die Räumlichkeiten im 18. Stockwerk des Axel-Springer-Hochhauses für die Sichtung der Fotos zur Verfügung gestellt hatten – spektakuläres und inspirierendes Panorama über Berlin-Mitte inklusive.
Nicht minder spektakulär: die enorme Vielfalt an Themen und Motiven, die die Juroren unter den vielen hochwertigen Einsendungen ausmachen konnten. Bilder der bekannten und weniger bekannten Plätze und Bauwerke der Hauptstadt, Alltagsaufnahmen und Street Photography aus den bunten Kiezen, Impressionen vom Leben an und mit der Mauer – Fotografien in schwarzweiß sowie in Farbe, aus sämtlichen Jahrzehnten von 1930 bis 1990.

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In der Jury waren: Cinzia Giannì (SZ Photo), José Giribás (Reportagefotograf), Maika Jirous (SZ Photo), Angelika Piller (ullstein bild), Ulrich Ramershoven (ullstein bild), Hella Schmitt (Geschäftsführung DIZ) und Franz Wimmer (SZ Photo).

Über vier Stunden begutachteten die Juroren die beeindruckenden Fotos bis nach mehreren Abstimmungs- und Diskussionsrunden letztlich sogar fünf Siegerbilder feststanden. Auf den ersten Platz wählte die Jury mit „Passanten am Kurfürstendamm in Berlin, 1961“ des Users Juergen ein Bild, das modisch gekleidete, selbstbewusste West-Berliner zeigt. Juergens Farbaufnahme ist ein eindrucksvolles Zeugnis der Zuversicht, vor allem aber auch der Zerbrechlichkeit dieser Zuversicht, von der die Abgebildeten selbst noch nichts ahnen – es ist das Jahr vor dem Bau der Berliner Mauer. Genau dieser ist Thema des zweiten Platzes, der an eine ganze Bildserie unter dem Titel „Mauerbau, 1962“ ging. Die hochqualitativen Fotografien von Teckeline dokumentieren diese schicksalhafte Zäsur aus Zement und Ziegel in der Geschichte der Haupstadt. Es sind klare aber auch beklemmende Bilder ohne jegliche Zivilbevölkerung, nur Stacheldraht, Beton und Panzer. Die Serie erfasse damit schon früh die ganze Menschenfeindlichkeit und historische Tragweite des Ereignisses, urteilten die Juroren. Ganz ohne Politik kommt SuedberlinsTelefonzelle“ in Berlin-Charlottenburg aus den späten 50er Jahren aus und gewann den dritten Preis. Das Foto der telefonierenden Frau im Petticoat in einer Telefonzelle – eine heute fast gestorbene Art – ist ein nostalgischer Leckerbissen. Das vierte Gewinnerbild „Straßenszene in Berlin, 1982“ von Userin MargretDwo ist eine dichte Darstellung West-Berlins als Hochburg von Subkultur und Multikulturalismus und besticht durch eine tolle Farbkomposition. Angesichts der großen Auswahl hervorragender Fotos vergab die Jury spontan noch einen Sonderpreis. Dieser ging an Jujulia für ein besonders außergewöhnliches Motiv: Ihr „Familienfoto mit Soldaten“ erzählt die Geschichte „einer freundlichen Begegnung mit russischen Soldaten“ beim Besuch ihrer westdeutschen Familie in Ost-Berlin im Jahr 1968 – die Userin selbst ist als Kind auf dem Arm eines Soldaten zu sehen. „Ein Bild mit absolutem Seltenheitswert“, so die Jury.

Die Gewinner im Überblick:

1. Preis: „Passanten am Kurfürstendamm in Berlin, 1961“ – Juergen

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2. Preis: Serie „Mauerbau, 1962“ – Teckeline

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3. Preis: „Telefonzelle“ – Suedberlin

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4. Preis: „Straßenszene in Berlin, 1982“ – MargretDwo

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Sonderpreis der Jury: „Familienfoto mit Soldaten“ – Jujulia (keine Onlineveröffentlichung gewünscht)

Möchten Sie die Bilder im Webshop aufrufen, dann klicken Sie bitte auf das jeweilige Motiv, um weitere Fotos der Preisträger zu sehen, auf die Usernamen.

Die Preise

1. Preis: Ein Aufenthalt im Westin Grand Berlin.
2. Preis: Ein Wochenende im Pullman Berlin Schweizerhof.
3. Preis:
Eine Ledertasche von LIEBESKIND BERLIN.
4. Preis:
Ein Buchpreis des Ch. Links Verlags.
Sonderpreis der Jury: Eine Postkartenbox von Timeline Images.

Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern und viel Spaß mit Ihren Preisen!

Erleben Sie die ganze thematische Bandbreite der Einsendungen sowie weitere Impressionen aus Berlin und stöbern Sie in den historischen Fotoalben von Timeline Images, z.B. zu Straßenszenen aus den 50er, 60er, 70er und 80er Jahren oder zum Mauerfall. Die Telefonzelle hat es Ihnen angetan? Unser Album weckt Erinnerungen an Berliner Fernsprechhäuschen. Die Hauptstadt ist auch einer der großen Schwerpunkte des Bestands unseres Kooperationspartners ullstein bild in der Fotocommunity. Insgesamt erwarten Sie bei Timeline Images etwa 3000 historische Motive aus der Haupstadt.