Schlagwort-Archiv: Urlaub

Moodboard: Ebbe

SchnorchelausflĂŒge, Wattwanderungen und außergewöhnliche Sandformationen  © hwh089, Juergen, Dillo

Das Meer entfaltet nicht nur im Sommer seinen Reiz. Getreu dieses Mottos brechen wir auf in unseren Urlaub am Wasser, genauer gesagt, an der Nordsee. Nach anstrengenden SchnorchelausflĂŒgen im Neoprenanzug genießen wir bei langen SpaziergĂ€ngen im Watt die Einsamkeit und bewundern die kĂŒnstlerisch anmutenden Formationen, die das Meer im nassen Sand hinterlassen hat. Wir kommen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus und sind so abgelenkt, dass wir die ankommenden Wellen ĂŒberhaupt nicht wahrnehmen. Und so wird im Nu aus unserer friedlichen Wattwanderung ein Sprint an das Nordseeufer.

Auf unserer Pinterest-Pinnwand „Ebbe“ finden Sie zusĂ€tzlich eine Sammlung der schönsten Motive.

Als Inspiration fĂŒr Ihre kreativen Projekte stellen wir in unserer neuen Serie monatlich thematisch, farblich und konzeptuell aufeinander abgestimmte Moodboards zusammen. Entdecken Sie unsere Fotos in neuen, ĂŒberraschenden ZusammenhĂ€ngen und stöbern Sie in unseren ausgewĂ€hlten Fotoalben nach Ihren Lieblingsbildern.

Moodboard: Fische

Fischers Fritz fischt frische Fische – Unser Moodboard ĂŒber Wasserbewohner und -besucher © Czychowski, Dillo

Urlaub in SĂŒdafrika, am Kap der guten Hoffnung. Wir treffen uns frĂŒhmorgens am Strand, um die Wasserwelten vor SĂŒdafrikas KĂŒste bei einem Tauchgang zu erkunden. Die kleinen, hölzernen Fischerboote sind fern am Horizont zu erkennen. Wir fahren mit dem Motorboot weit hinaus, und tauchen ab in eine andere Welt: Bunte Fische, so weit das Auge reicht, dazu Korallen, Meeresschildkröten und kleine Krebse. Um uns herum ist alles tĂŒrkis. Auf einmal schwimmt etwas Großes auf uns zu – nach einem kurzen Schreck erkennen wir Delfine, die uns neugierig umkreisen und uns in dem guten Glauben lassen, fĂŒr den Rest unseres Tauchausflugs vor Haien sicher zu sein…

Auf unserer Pinterest-Pinnwand „Fische“ finden Sie zusĂ€tzlich eine Sammlung der schönsten Motive.

Als Inspiration fĂŒr Ihre kreativen Projekte stellen wir in unserer neuen Serie monatlich thematisch, farblich und konzeptuell aufeinander abgestimmte Moodboards zusammen. Entdecken Sie unsere Fotos in neuen, ĂŒberraschenden ZusammenhĂ€ngen und stöbern Sie in unseren ausgewĂ€hlten Fotoalben nach Ihren Lieblingsbildern.

Picasso beim Stierkampf, 1966

Der Stierkampf in Frankreich und in Spanien hat im Laufe seiner Geschichte einige berĂŒhmte Fans hervorgebracht: Der Schriftsteller Ernest Hemingway war ein leidenschaftlicher AnhĂ€nger der Corrida de Toros, genauso wie der Maler Pablo Picasso. Heute geht es jedoch nicht um den weltbekannten KĂŒnstler, den unser Fotograf Hubertus Hierl nach einem Stierkampf in FrĂ©jus auf seinem Weg zum Auto ablichtete, sondern um seinen mĂ€nnlichen Begleiter. Wer er ist und was es mit ihm auf sich hat, erfahren Sie in unserer aktuellen Geschichte zum Bild.

Der KĂŒnstler Pablo Picasso nach einem Stierkampfbesuch am 7. August 1966 in FrĂ©jus in Begleitung seines Friseurs Arias.

Pablo Picasso in FrĂ©jus, 1966   Â© Hubertus Hierl

„Wer ist jener Mann mit dem selbstbewussten Blick neben Pablo Picasso? Sein LeibwĂ€chter? Nein, es ist kein geringerer als EugĂ©nio Arias, einer der ganz wenigen engen Vertrauten von Picasso. Hier begleitet er den 85-jĂ€hrigen gerade nach einem Stierkampfbesuch in FrĂ©jus zu seinem Wagen. Wer ist Arias? ZunĂ€chst Spanier â€“ wie Picasso selbst. Und dann Friseur â€“ nicht irgendein Friseur, Picassos Friseur â€“ und schon zu Lebzeiten eine Legende. Arias wurde fĂŒr seine Dienste fĂŒrstlich entlohnt: nicht mit Geld, sondern mit Ware â€“ Bilder, Zeichnungen, Keramiken. Am Ende konnte Arias gar in Buitrago del Lozoya, einem kleinen Bergdorf in der NĂ€he von Madrid und gleichzeitig sein Geburtsort, ein kleines Museum damit ausstatten. 2001 begegnete ich dem neunzigjĂ€hrigen Arias nach 35 Jahren wieder. Ich treffe ihn anlĂ€sslich meiner Ausstellung „Picasso beim Stierkampf“ im sĂŒdfranzösichen Mougins, Picassos letztem Wohnort. Voller Stolz erzĂ€hlte er mir, dass er es war, der zusammen mit Jacqueline (Picassos Ehefrau) eine schwarze spanische Capa, einen schwarzen Umhang, ĂŒber den verstorbenen Picasso legte. Ich packte die Gelegenheit beim Schopf und stellte Arias die uns alle so tief bewegende Frage: ‚Was geschah mit Picassos Haaren?‘ Arias erzĂ€hlte mir, dass die Haare fein sĂ€uberlich in eine Schatulle kamen. Was dann weiter mit ihnen passierte, wusste auch Arias nicht â€“ oder wollte er es fĂŒr sich behalten? Des RĂ€tsels Lösung finden wir in Olivier Widmaier-Picassos Buch: Demnach schickte Picasso regelmĂ€ĂŸig abgeschnittene FingernĂ€gel und Haare an seine frĂŒhere Geliebte Marie-ThĂ©rĂšse Walter. Nach ihrem Tod 1977 fand man diese Reliquien – sorgsam in Seidenpapier aufbewahrt.“

Weitere Bilder des sonnigen SĂŒdens finden Sie in unserem Fotoalbum „SĂŒdfrankreich, 60er Jahre“. Im Album „KĂŒnstler“ haben wir Aufnahmen von malenden und kreativen Menschen fĂŒr Sie gesammelt. Und mit unserer Pinterest-Pinnwand „Fernweh, 60er Jahre“ können Sie sich schon mal in Urlaubsstimmung bringen.

Alle unsere Bilder mit einer Geschichte finden Sie unserem Album. Haben auch Sie Geschichten zu Ihren Bildern auf Timeline Images? Zögern Sie nicht, diese in der Community von Timeline Images zu teilen! Loggen Sie sich dazu einfach im Bereich Bilder hochladen ein und rufen Sie unter „Meine Bilder“ eines Ihrer Bilder auf. Mit der Funktion „Dieses Bild kommentieren“ unten rechts können Sie Ihre Gedanken, Erinnerungen und Anekdoten zum Bild hinzufĂŒgen. Wir freuen uns auf Ihre persönliche Geschichte! Ihr Team von Timeline Images

Die Akropolis in Athen, 1962

In drei Wochen beginnen in einigen BundeslĂ€ndern bereits die Sommerferien, und fĂŒr viele geht es in den SĂŒden. Ob Spanien, Italien, Frankreich oder Griechenland â€“ hauptsache, die Sonne scheint den ganzen Tag und verleiht schöne SommerbrĂ€une. Doch manche Touristen sind auch mal froh, wenn sie der Sonne entfliehen können…sei es auch nur fĂŒr ein paar Minuten, wie uns Timeline-Fotograf Hubertus Hierl in unserer aktuellen Geschichte zum Bild erzĂ€hlt.

Eine Touristin sitzt im Schatten einer SĂ€ule der Akropolis und blickt auf die Stadtlandschaft von Athen.

Die Akropolis in Athen, 1962   Â© Hubertus Hierl

„Athen, September 1962. Ich bin auf meiner Griechenlandreise in Athen angekommen. Gleich am nĂ€chsten Tag nach meiner Ankunft steige ich den steilen Weg hinauf auf die Akropolis. Fast den ganzen Tag verbringe ich hier oben, nur wenige Besucher trifft man an. Niemand hindert einen, die Tempel zu betreten, heute undenkbar. Am mĂ€chtigen Eingangstor, den PropylĂ€en, entdecke ich diese junge Frau, die sich im Schatten einer SĂ€ule niedergelassen hat und den Blick hinab auf die Agora und in die weite Ferne genießt, ‚das Land der Griechen mit der Seele suchend‘.“

 

 

 

Weitere Bilder aus der Hellenischen Republik gibt’s in unserem Fotoalbum Griechenland, 60er Jahre. FĂŒr Aufnahmen von Reiselustigen aus aller Welt sollten Sie unser Album Touristen nicht verpassen. Außerdem haben wir bei Timeline Images auf Pinterest eine Pinnwand mit den schönsten Aufnahmen zum Thema Fernweh, 60er Jahre zusammengestellt. Und eine weitere Geschichte zum Bild, in der die Akropolis involviert ist, gibt’s in unserem Beitrag Frau vor der Akropolis in Athen, 1969 von Timeline-User Juergen.

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Venedig im Winter, 1987

Zapfig ist’s geworden: WĂ€hrend der Winter so langsam Einzug hĂ€lt, die Vorweihnachtszeit sowohl fĂŒr Besinnlichkeit als auch fĂŒr Geschenke-Stress sorgt und man fassungslos darĂŒber ist, wie schnell das Jahr mal wieder vorbei ging, erzĂ€hlt uns Community-Mitglied Zeitlmeir in unserer aktuellen Geschichte zum Bild von seiner Hochzeitsreise ins (leider ebenso) kalte Venedig.

Eingeschneite Gondeln in Venedig, Italien.

Venedig im Winter, 1987   Â© Zeitlmeir

„Venedig im Winter, kaum Touristen um diese Zeit, also buchten wir im Januar 1987 zu unserem 17. Hochzeitstag diese Reise. Nach der Ankunft fuhren wir abends verfroren und hungrig mit dem Vaporetto zum Hotel nahe des Markusplatzes. Das Lokal im Hotel war wegen Renovierung geschlossen. Durch enge verschneite Gassen fanden wir in der Nacht doch noch eine Pizzeria, was uns ein klein wenig mit der Unbill des Tages versöhnte. Tags darauf, am 13. Januar 1987, meldete die MĂŒnchner Abendzeitung Packeis auf dem Markusplatz bei -3 Grad, am 14. Januar immer noch Schneefall bei -6 Grad. Patricia Highsmiths Romantitel ‚Venedig kann sehr kalt sein‘ hat sich uns total erschlossen, obwohl der Winter hier auch seinen eigenen Reiz haben kann. Zwischen den alten Fassaden der venezianischen HĂ€user sind die verschneiten Gondeln im Kanal vertĂ€ut. Dick liegt der Schnee, ein bizarrer, zauberhafter Anblick. Die verschneiten Palazzi und die Eiszapfen an den ornamentverzierten Fassaden steigerten noch das pittorske Bild dieser Stadt, das uns in Erinnerung blieb.“

Weitere Bilder zum Thema gibt’s in unseren Fotoalben Venedig, 60er Jahre, Winter, 80er Jahre und Touristen oder auf unserer Pinterest-Pinnwand Winter Historisch.

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Unsere Fotografen: Raigro

MĂ€dchen mit SchirmmĂŒtze im Beihai-Park in Peking. Mann mit schwerer Ladung auf seinem Fahrrad in der Innenstadt von Peking Auf dem Markt von Shanghai werden Schlangen zum Kauf angeboten Auf dem Markt in Kanton in der Provinz Guangdong werden gerupfte GĂ€nse an Hacken aufgehĂ€ngt angeboten. Ein alter Chinese auf einem Lastenfahrrad in der Innenstadt von Peking. Im Hintergrund ein Omnibus. Ruderboote auf dem Kunming-See und die Siebzehn-Bogen-BrĂŒcke im Sommerpalast in Peking. Ein Kormoranfischer mit seinem Bambusfloss auf dem Li FlussÂŽbei Guilin in der Provinz Guangxi Zuschauer auf der TribĂŒne beim Drag Race (Beschleunigungsrennen) in Tucson, Arizona, USA Parkende Autos auf den steilen Straßen in Nob Hill, San Francisco Blick von der Staten Island Ferry auf die Skyline von Downtown Manhattan in New York. Das World Trade Center wird gerade gebaut. Polybahn in ZĂŒrich Cafe an der Reuss in Luzern Place du Bourg-de-Four Fassaden in Genf Mitglieder der Band The Beatles schauen aus dem Fenster des Hotels Bayerischer Hof in MĂŒnchen. Auf dem Dach mĂ€nnliche und weibliche Fans. Blick vom Oktoberfest auf Paulskirche, SpezialitĂ€ten Ein junger Mann sitzt an einen Baum gelehnt in einer Ahorn Allee in Möschenfeld bei MĂŒnchen. Menschen stehen wĂ€hrend eines Staus neben ihren Fahrzeugen auf der Autobahn A99 in Richtung SĂŒden bei der Ausfahrt Haar bei MĂŒnchen. Dichter Reiseverkehr auf der verschneiten A99 Richtung SĂŒden bei MĂŒnchen. Landung eines Flugzeuges am Abend auf dem Flughafen MĂŒnchen-Riem (Blick von Feldkirchen Richtung Westen). Im Vordergrund die Landebefeuerung.

Die Fotografie ĂŒbte schon in den frĂŒhen 60er Jahren einen großen Reiz auf Rainer Großkopf – Tarnname Raigro – aus. Im Hause seiner Eltern in Neukeferloh bei MĂŒnchen, im kleinen abgedunkelten Kellerraum, der seinem Vater als Dunkelkammer diente, hat er oft und gern Schwarzweißfilme entwickelt und AbzĂŒge belichtet. Über lange Zeit hatte er eine einfache Kamera fĂŒr 127er Filme, fĂŒr Negative im heutzutage kaum noch bekannten 4 cm x 4 cm Format. Mit dieser Kamera sind auch die Bilder beim Besuch der Beatles in MĂŒnchen 1966 entstanden. Nachdem ihm seine einfache, aber doch geliebte Kamera aus dem Auto gestohlen wurde, war dies ein passender Anlass, sich eine Spiegelreflexkamera zu kaufen. Als Student war aber „nur“ eine Pentacon fĂŒr KB bezahlbar.

Zu Beginn der 70er Jahre erwachte bei Rainer Großkopf das Reisefieber, das sich im Laufe der Jahre verstĂ€rkte und bis heute anhĂ€lt. Schon 1969 ging es mit zwei Freunden in einem NSU Prinz nach Marokko, dann Anfang der 70er zweimal in die USA, und 1972 mit drei Freunden in einem feuerwehrroten VW-Bus fĂŒr drei Monate bis nach Afghanistan und Pakistan. Um diese Reisen in Farbe zu dokumentieren vollzog Rainer Großkopf dann den Wechsel vom SW- zum Diafilm. Leider hat er seine Dias unter Glas gerahmt, weshalb ein Großteil der Bilder aus dieser Zeit daher kaum noch verwendbar ist.

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Auf Reisen in den 60ern: New York

Ein Mann verkauft an einem heißen Sommertag GetrĂ€nke an Passanten in Harlem. Kinder spielen in der Sommerhitze an einem Hydranten und bespritzen vorbeifahrende Autos in New York City. Ein Junge betrachtet ein Basketballspiel durch einen Gitterzaun in Manhattan in New York City. Eine Familie mit drei Kindern in einem Kinderwagen an einer Straßenecke im New Yorker Stadtteil Harlem. Vier Frauen mit Sonnenbrillen sitzen auf einer Parkbank in New York City. Ein Ă€lterer Mann mit langem Bart und einer MĂŒtze mit der Aufschrift "Christ Saves Sinners" verteilt christliche Botschaften an Passanten an einer Straße in Manhattan in New York City. FußgĂ€nger ĂŒberqueren im Regen eine mit im Stau stehenden Autos gefĂŒllte Straße vor der Radio City Music Hall in New York City. Zwei Ă€ltere Frauen mit Perlenketten am New Yorker Time Square. Jugendliche sitzen auf ihren Fahrzeugen an einer Straße gegenĂŒber eines Restaurants im New Yorker Stadtteil Greenwich Village. Ein Maler fertigt ein Portrait eines jungen MĂ€dchens an einer Straßenecke im New Yorker Stadtteil Greenwich Village an. Eine Gruppe von Jugendlichen sitzt auf der Motorhaube eines Autos vor einem CafĂ© in einer Straße im New Yorker Stadtteil Greenwich Village. Eine Gruppe von Jugendlichen hockt neben ihren MotorrĂ€dern an einer Straße im New Yorker Stadtteil Greenwich Village. Ein Polizist beaufsichtigt streikende MĂ€nner mit Schildern in Manhattan in New York City. FĂŒnf Ă€ltere Frauen sitzen auf einer Bank in New York, wĂ€hrend sich eine von ihnen mit einem Sonnenschirm vor der Hitze schĂŒtzt. Touristen auf einer FĂ€hre betrachten die Skyline von Manhattan, wĂ€hrend sie diese umrunden. Morgendliche Ankunft in New York: Bild zeigt Passagiere und die Skyline. Schlepper auf dem Hudson River in New York. PAN AM GebĂ€ude im Bau, dahinter Chrysler Building. Ein mit BadegĂ€sten ĂŒberfĂŒllter Strand auf Coney Island in New York. Pro-israelische Aktivisten schwenken israelische und amerikanische Fahnen wĂ€hrend einer Demonstration auf einem Boardwalk auf Coney Island in New York. Ein Vater und seine zwei Kinder, die auf einer Kuhskulptur hocken, auf einem Coney Island Boardwalk mit einem Achterbahn-GerĂŒst im Hintergrund.

Im letzten Beitrag unserer Serie „Auf Reisen in den 60ern“ begeben wir uns in eine Stadt, die wohl wie keine andere fĂŒr Freiheit, Selbstverwirklichung und Offenheit steht. Jedoch machte die Protestkultur der 60er Jahre auch vor New York City nicht halt und fand ihre Höhepunkte in den Demonstrationen gegen Rassentrennung, den Vietnamkrieg und die Diskriminierung Homosexueller. Mit ihren eindringlichen Aufnahmen von Alltags- und Straßenszenen fingen unsere Community-Mitglieder die Stimmungen und WidersprĂŒche dieses Jahrzehnts ein und lassen uns am Leben im Big Apple der 60er Jahre teilhaben.

Sommer in New York, 60er Jahre

Probieren Sie tĂŒrkische Sesamkringel in Istanbul, schlendern Sie im Mercat de la Boqueria in Barcelona oder erleben Sie die pure Natur in den Weiten Skandinaviens. In unserer Serie “Auf Reisen in den 60ern” stellen wir Ihnen Reiseziele vor, die unsere Community-Mitglieder in den 60er Jahren besucht haben. Eine Übersicht aller Fotoalben finden Sie in unserem Blog unter der Kategorie „Top Alben“.

Auf Reisen in den 60ern: Maghreb

Ein Bauer mit einem Kasten voller HĂŒhner auf dem Weg zum Markt. Schneider mit NĂ€hmaschinen in einem Souk in SalĂ©. Gedeckte Basarstraße mit TextilhĂ€ndlern in Safi. Ein Mann in Unterhemd schmiedet Kupfer in einer Werkstatt in den Souks von Marrakesch. TöpferwarengeschĂ€fte in einer Arkade in Safi. Ein Mann verkauft Silberschmiedarbeiten an eine Frau in einem GeschĂ€ft in den Souks in der Medina (Altstadt) von Fes. Frauen und Kinder sitzen vor einer Mauer gegenĂŒber der Oase von Nefta. Frauen bei der Hausarbeit auf dem Hof in einem Harem. Eine junge und eine alet Marokkanerin mit Henna-Schminke auf einer Straße in Tanger. Menschen in Essaouira feiern, weil der "KapitĂ€n der Armee" einen Sohn bekommen hat. Menschen bilden Kreise auf dem zentralen Marktplatz Djemaa el Fna in Marrakesch. MĂ€nner sitzen in der mit bunten Fliesen ausgekleideten Synagoge Hara Sghira in Djerba. Muslimische Pilger sitzen auf Teppichen im Schatten vor der Barbiermoschee. Frauen mit KopftĂŒchern und ein Kind zwischen den SĂ€ulen der Vorhalle der Barbiermoschee in Kairouan. Betende Muslime im Innenhof der Karauin-Moschee in Fes. Das Ortsschild Neftas an der Straße vor der Stadt. Marokkanische Reiter wĂ€hrend einer VorfĂŒhrung in Fantasia in Qualidia. Ein Mann steht vor einem seiner rastenden Kamele in der WĂŒste unmittelbar vor Tozeur. MĂ€nner lassen ihre Esel am Ufer des Sebou Flusses in Souk es Sebt trinken. Ein europĂ€ischer Tourist posiert mit zwei afrikanischen MĂ€nnern vor einer Oase in Tozeur. MĂ€nner und Frauen schöpfen Wasser aus einem Brunnen in der WĂŒste, um sich und ihre Tiere versorgen zu können. Eine Frau mit rotem Kleid betrachtet eine Oase in der Ferne.

Im vorletzten Beitrag unserer Serie „Auf Reisen in den 60ern“ geht es an den Ort der untergehenden Sonne: den Maghreb. HĂ€ndler, die auf der Straße ihre Waren anbieten, Frauen, die in Haremsdörfern zusammenleben, Menschenmassen, die Feste feiern, Religiöse, die in Synagogen oder Moscheen beten und Beduinen, die neugierige Touristen durch die WĂŒste fĂŒhren – all diese unterschiedlichen Aspekte des Lebens im Marokko und Tunesien der 60er Jahre hielten unsere Community-Mitglieder auf ihren Reisen fest.

Marokko, 60er Jahre

Tunesien, 60er Jahre

Probieren Sie tĂŒrkische Sesamkringel in Istanbul, schlendern Sie im Mercat de la Boqueria in Barcelona oder erleben Sie die pure Natur in den Weiten Skandinaviens. In unserer Serie “Auf Reisen in den 60ern” stellen wir Ihnen in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden Reiseziele vor, die unsere Community-Mitglieder in den 60er Jahren besucht haben. Im letzten Teil unserer Reise ĂŒberqueren wir den Atlantik und sehen, was das New York der 60er Jahre so zu bieten hatte.

Auf Reisen in den 60ern: Naher Osten und Asien

Eine Koranschule in einer Nische der Medresse-i-Madar-Shah in Isfahan. Ein MĂ€dchen steht neben einem blinden Mann, der an einer Straßenecke auf einem Kamaneheh spielt. Kurdische MĂ€nner in traditioneller Kleidung stehen am Bahnhof von Mosul. Junger Kupferschmied bei der Arbeit in einer Werkstatt am Meidan-i-Shah in Isfahan. Brautaussteuer-TrĂ€ger an der Kadju-BrĂŒcke in Isfahan. MĂ€nner und Jungen auf einem von der Sonne geschĂŒtzten Basar in Mianeh (Meyaneh). Ortstafel von Neyveli mit Straße und HĂ€usern. In Turkmanchai stehen drei Kinder neben zwei Frauen, die mit Sieben Korn und Spreu trennen. Ein Junge mit Werkzeug vor einem Reisfeld in Tamil Nadu. Zwei Pilger - ein Ă€lterer Mann und eine Ă€ltere Frau - sitzen am Rande des Tempelbeckens des Shivanganga-Tempelteiches des Nataraja-Tempels. Autos auf der stark befahrenen Houria-Straße an der Moskowitsch-Moschee im Basarviertel Baghdads. Gesamtansicht der Ruinen der Palastanlage in Persepolis. Stadtansicht von Jerusalem. Unter den HĂ€usern ist die Omarmoschee/Felsendom und die Al Aksa Moschee. Im Hintergrund der Berg Zion. Auf dem Tempelberg in Jerusalem. Eine Autowrack in der JudĂ€ische WĂŒste. Israel 1968 Eine Reisegruppe der Berliner Jungsozialisten auf dem Tempelberg in Jerusalem. Ein Mann liegt auf dem RĂŒcken im Wasser und liest eine Zeitung im Toten Meer , Israel 1968 Passagiere auf dem Flughafen Ben Gurion in Lod. Neben ihnen und im Hintergrund sind Flugzeuge des Typs Boeing 707 der Israelischen Airline El Al zu sehen. Grabsteine eines Friedhofs in EyĂŒp vor der untergehenden Sonne.

Im siebten Beitrag unserer Serie „Auf Reisen in den 60ern“ wagen wir uns das erste Mal zu einem Reiseziel außerhalb Europas. In den sechziger Jahren verzauberten die LĂ€nder des Nahen Ostens und Asiens ihre Besucher mit exotischen Basaren, wĂŒrzigen Speisen und imposanten Bauten. Das ließen sich selbst unsere Community-Mitglieder nicht entgehen. Doch was sie besonders in ihren Bann zog, waren Motive von Menschen in Alltagssituationen. Streifen Sie mit uns durch das Morgenland der 60er Jahre und sehen Sie, wie Menschen die Aussteuer quer durch die WĂŒste transportieren oder mit einer Kamantsche auf der Straße musizieren.

Istanbul, 60er Jahre

Israel, 60er Jahre

Irak, 60er Jahre

Iran, 60er Jahre

Indien, 60er Jahre

Probieren Sie tĂŒrkische Sesamkringel in Istanbul, schlendern Sie im Mercat de la Boqueria in Barcelona oder erleben Sie die pure Natur in den Weiten Skandinaviens. In unserer Serie “Auf Reisen in den 60ern” stellen wir Ihnen in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden Reiseziele vor, die unsere Community-Mitglieder in den 60er Jahren besucht haben. NĂ€chstes Mal geht es in die LĂ€nder, in denen die Sonne unter- statt aufgeht: den Maghreb.