Schlagwort-Archiv: Sprung

Grand Jeté über dem Schloss Bellevue, 1988

Der Herbst hält Einzug ĂĽber Deutschland, und dem nahenden Sommerende kann man wohl nur so begegnen, wie es uns Timeline-Mitglied Jujulia vormacht: Mit Bewegung, Tanz und Lebensfreude! So wird selbst die trĂĽbe, herbstliche Wolkendecke ĂĽber dem Schloss Bellevue zu einer passenden Kulisse fĂĽr den „grand jetĂ©“. Was hinter ihrem groĂźen Sprung steckt, erzählt sie in unserer aktuellen Geschichte zum Bild:

Eine Tänzerin springt über dem Schloss Bellevue mit einem Gesichtsausdruck der Leichtigkeit und Freude. Gleichzeitig fliegt ein Kleinflugzeug in Richtung rechten oberen Bildrand und kontraounktiert die Bewegung.

Grand JetĂ© ĂĽber dem Schloss Bellevue, 1988   Â© Jujulia

„Im September 1988 entstand dieses Bild vor dem SchloĂź Bellevue. Ich war damals Tänzerin in Berlin und hatte groĂźe Freude an Bewegung. Ich persönlich verbinde mit dem Foto die Erinnerung an eine Zeit, in der Ballett mein Leben ausgefĂĽllt hat, und an meine Heimatstadt Berlin. Weiterlesen…

Jugendliche mit Bulli, 1979

Als Fotoschüler suchte Timeline-User christian Ende der 1970er Jahre ein Motiv für eine fotografische Hausaufgabe. Während eines Ausfluges mit einem VW-Bus fand er ein solches – die Spontanität seiner Freunde vervollständigte das Bild. In unserer Geschichte zum Bild im April erzählt christian, wie es zu der Aufnahme kam.

Jugendliche mit Bulli, 1979

 

„1979 war ich FotoschĂĽler am Berliner Lette-Verein und eine unserer Semesteraufgaben hatte den Titel ‚Personengruppe in der Landschaft‘. Ein Freund in Hamburg besaĂź damals diesen schönen, alten Bully, vor dem meine Gruppe posieren sollte. Irgendeiner von ihnen kletterte als erster aufs Dach, kurz darauf saĂźen alle oben. Das war ja noch viel besser, als ich mir das vorgestellt hatte. Ich war sehr zufrieden mit meinen Fotos und wollte die Kamera schon wieder einpacken, als Hans sich plötzlich ans Heck des Wagens stellte und, nachdem er sich vergewissert hatte, dass alle zugucken, mit einem lauten Schrei im hohen Bogen runter sprang. Da hatte ich mein Foto – von dem habe ich ĂĽbrigens nie eins vergrößert.“

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