Schlagwort-Archiv: Sommer

MelonenverkÀufer in Syrien, 1988

Sengende Hitze, trockene Luft, kein Schatten in Sicht: Syrien in der Mittagszeit ist kein Zuckerschlecken. Das wussten damals auch die Bewohner von Deir ez-Zor. Was hingegen in den Abendstunden auf den Straßen los war, erzĂ€hlt uns unser Fotograf und begeisterter Syrien-Tourist Schneckes in unserer aktuellen Geschichte zum Bild.

StraßenhĂ€ndler verkaufen vom Handkarren aus Melonen.

MelonenverkĂ€ufer in Syrien, 1988   Â© Schneckes

„Bei meiner Syrienreise 1988 wollte ich unbedingt an den Euphrat, einer der Wiegen der Menschheit. Also flogen wir um die Mittagszeit von Damaskus nach Deir al-Sour. Als dort die FlugzeugtĂŒren geöffnet wurden, kam es mir vor, als ob jemand mit einem HeizgeblĂ€se die Insassen grillen wollte. Eine unvorstellbare Hitze. Vergeblich suchten wir in der sengenden Hitze nach KĂŒhlung und Schatten. Die ganze Stadt war wie ausgestorben. Nur ein paar Jungs sprangen von der BrĂŒcke in den Fluss. Wie gerne wĂ€re ich mitgesprungen! Im Teehaus saßen ein paar mĂŒde Alte herum. Wir beschlossen, diesen ‚lebensfeindlichen‘ Ort so schnell wie möglich wieder zu verlassen. Wie groß war der Schreck, als wir erfuhren, dass der nĂ€chste Bus Richtung Palmyra erst in drei Tagen fuhr! Insgeheim verfluchten wir diesen Ausflug! Dann plötzlich, gegen 17 Uhr, öffneten sich TĂŒren und Fenster. Menschen in bunter Vielfalt strömten in die Stadt. Beduinen, stolz und in bunten GewĂ€ndern, die Frauen teilweise mit traditionellen Tattoos, bevölkerten die Stadt. Fremde GerĂŒche, ein Leben und Lachen erfĂŒllte Deir al-Sour. Das Treiben dauerte die ganze Nacht. Erst am nĂ€chsten Tag, als die Hitze wieder unertrĂ€glich wurde, wich erneut alles Leben aus der Stadt.“

Weitere spektakulĂ€re Bilder aus Syrien gibt’s in unseren Fotoalben Damaskus, 80er Jahre, Syrien in Farbe, 80er Jahre und Syrien schwarzweiß, 80er Jahre.

Alle unsere Bilder mit einer Geschichte finden Sie unserem Album. Haben auch Sie Geschichten zu Ihren Bildern auf Timeline Images? Zögern Sie nicht, diese in der Community von Timeline Images zu teilen! Loggen Sie sich dazu einfach im Bereich Bilder hochladen ein und rufen Sie unter „Meine Bilder“ eines Ihrer Bilder auf. Mit der Funktion „Dieses Bild kommentieren“ unten rechts können Sie Ihre Gedanken, Erinnerungen und Anekdoten zum Bild hinzufĂŒgen. Wir freuen uns auf Ihre persönliche Geschichte! Ihr Team von Timeline Images

Picasso beim Stierkampf, 1966

Der Stierkampf in Frankreich und in Spanien hat im Laufe seiner Geschichte einige berĂŒhmte Fans hervorgebracht: Der Schriftsteller Ernest Hemingway war ein leidenschaftlicher AnhĂ€nger der Corrida de Toros, genauso wie der Maler Pablo Picasso. Heute geht es jedoch nicht um den weltbekannten KĂŒnstler, den unser Fotograf Hubertus Hierl nach einem Stierkampf in FrĂ©jus auf seinem Weg zum Auto ablichtete, sondern um seinen mĂ€nnlichen Begleiter. Wer er ist und was es mit ihm auf sich hat, erfahren Sie in unserer aktuellen Geschichte zum Bild.

Der KĂŒnstler Pablo Picasso nach einem Stierkampfbesuch am 7. August 1966 in FrĂ©jus in Begleitung seines Friseurs Arias.

Pablo Picasso in FrĂ©jus, 1966   Â© Hubertus Hierl

„Wer ist jener Mann mit dem selbstbewussten Blick neben Pablo Picasso? Sein LeibwĂ€chter? Nein, es ist kein geringerer als EugĂ©nio Arias, einer der ganz wenigen engen Vertrauten von Picasso. Hier begleitet er den 85-jĂ€hrigen gerade nach einem Stierkampfbesuch in FrĂ©jus zu seinem Wagen. Wer ist Arias? ZunĂ€chst Spanier â€“ wie Picasso selbst. Und dann Friseur â€“ nicht irgendein Friseur, Picassos Friseur â€“ und schon zu Lebzeiten eine Legende. Arias wurde fĂŒr seine Dienste fĂŒrstlich entlohnt: nicht mit Geld, sondern mit Ware â€“ Bilder, Zeichnungen, Keramiken. Am Ende konnte Arias gar in Buitrago del Lozoya, einem kleinen Bergdorf in der NĂ€he von Madrid und gleichzeitig sein Geburtsort, ein kleines Museum damit ausstatten. 2001 begegnete ich dem neunzigjĂ€hrigen Arias nach 35 Jahren wieder. Ich treffe ihn anlĂ€sslich meiner Ausstellung „Picasso beim Stierkampf“ im sĂŒdfranzösichen Mougins, Picassos letztem Wohnort. Voller Stolz erzĂ€hlte er mir, dass er es war, der zusammen mit Jacqueline (Picassos Ehefrau) eine schwarze spanische Capa, einen schwarzen Umhang, ĂŒber den verstorbenen Picasso legte. Ich packte die Gelegenheit beim Schopf und stellte Arias die uns alle so tief bewegende Frage: ‚Was geschah mit Picassos Haaren?‘ Arias erzĂ€hlte mir, dass die Haare fein sĂ€uberlich in eine Schatulle kamen. Was dann weiter mit ihnen passierte, wusste auch Arias nicht â€“ oder wollte er es fĂŒr sich behalten? Des RĂ€tsels Lösung finden wir in Olivier Widmaier-Picassos Buch: Demnach schickte Picasso regelmĂ€ĂŸig abgeschnittene FingernĂ€gel und Haare an seine frĂŒhere Geliebte Marie-ThĂ©rĂšse Walter. Nach ihrem Tod 1977 fand man diese Reliquien – sorgsam in Seidenpapier aufbewahrt.“

Weitere Bilder des sonnigen SĂŒdens finden Sie in unserem Fotoalbum „SĂŒdfrankreich, 60er Jahre“. Im Album „KĂŒnstler“ haben wir Aufnahmen von malenden und kreativen Menschen fĂŒr Sie gesammelt. Und mit unserer Pinterest-Pinnwand „Fernweh, 60er Jahre“ können Sie sich schon mal in Urlaubsstimmung bringen.

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Die Akropolis in Athen, 1962

In drei Wochen beginnen in einigen BundeslĂ€ndern bereits die Sommerferien, und fĂŒr viele geht es in den SĂŒden. Ob Spanien, Italien, Frankreich oder Griechenland â€“ hauptsache, die Sonne scheint den ganzen Tag und verleiht schöne SommerbrĂ€une. Doch manche Touristen sind auch mal froh, wenn sie der Sonne entfliehen können…sei es auch nur fĂŒr ein paar Minuten, wie uns Timeline-Fotograf Hubertus Hierl in unserer aktuellen Geschichte zum Bild erzĂ€hlt.

Eine Touristin sitzt im Schatten einer SĂ€ule der Akropolis und blickt auf die Stadtlandschaft von Athen.

Die Akropolis in Athen, 1962   Â© Hubertus Hierl

„Athen, September 1962. Ich bin auf meiner Griechenlandreise in Athen angekommen. Gleich am nĂ€chsten Tag nach meiner Ankunft steige ich den steilen Weg hinauf auf die Akropolis. Fast den ganzen Tag verbringe ich hier oben, nur wenige Besucher trifft man an. Niemand hindert einen, die Tempel zu betreten, heute undenkbar. Am mĂ€chtigen Eingangstor, den PropylĂ€en, entdecke ich diese junge Frau, die sich im Schatten einer SĂ€ule niedergelassen hat und den Blick hinab auf die Agora und in die weite Ferne genießt, ‚das Land der Griechen mit der Seele suchend‘.“

 

 

 

Weitere Bilder aus der Hellenischen Republik gibt’s in unserem Fotoalbum Griechenland, 60er Jahre. FĂŒr Aufnahmen von Reiselustigen aus aller Welt sollten Sie unser Album Touristen nicht verpassen. Außerdem haben wir bei Timeline Images auf Pinterest eine Pinnwand mit den schönsten Aufnahmen zum Thema Fernweh, 60er Jahre zusammengestellt. Und eine weitere Geschichte zum Bild, in der die Akropolis involviert ist, gibt’s in unserem Beitrag Frau vor der Akropolis in Athen, 1969 von Timeline-User Juergen.

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Auf Reisen in den 60ern: Maghreb

Ein Bauer mit einem Kasten voller HĂŒhner auf dem Weg zum Markt. Schneider mit NĂ€hmaschinen in einem Souk in SalĂ©. Gedeckte Basarstraße mit TextilhĂ€ndlern in Safi. Ein Mann in Unterhemd schmiedet Kupfer in einer Werkstatt in den Souks von Marrakesch. TöpferwarengeschĂ€fte in einer Arkade in Safi. Ein Mann verkauft Silberschmiedarbeiten an eine Frau in einem GeschĂ€ft in den Souks in der Medina (Altstadt) von Fes. Frauen und Kinder sitzen vor einer Mauer gegenĂŒber der Oase von Nefta. Frauen bei der Hausarbeit auf dem Hof in einem Harem. Eine junge und eine alet Marokkanerin mit Henna-Schminke auf einer Straße in Tanger. Menschen in Essaouira feiern, weil der "KapitĂ€n der Armee" einen Sohn bekommen hat. Menschen bilden Kreise auf dem zentralen Marktplatz Djemaa el Fna in Marrakesch. MĂ€nner sitzen in der mit bunten Fliesen ausgekleideten Synagoge Hara Sghira in Djerba. Muslimische Pilger sitzen auf Teppichen im Schatten vor der Barbiermoschee. Frauen mit KopftĂŒchern und ein Kind zwischen den SĂ€ulen der Vorhalle der Barbiermoschee in Kairouan. Betende Muslime im Innenhof der Karauin-Moschee in Fes. Das Ortsschild Neftas an der Straße vor der Stadt. Marokkanische Reiter wĂ€hrend einer VorfĂŒhrung in Fantasia in Qualidia. Ein Mann steht vor einem seiner rastenden Kamele in der WĂŒste unmittelbar vor Tozeur. MĂ€nner lassen ihre Esel am Ufer des Sebou Flusses in Souk es Sebt trinken. Ein europĂ€ischer Tourist posiert mit zwei afrikanischen MĂ€nnern vor einer Oase in Tozeur. MĂ€nner und Frauen schöpfen Wasser aus einem Brunnen in der WĂŒste, um sich und ihre Tiere versorgen zu können. Eine Frau mit rotem Kleid betrachtet eine Oase in der Ferne.

Im vorletzten Beitrag unserer Serie „Auf Reisen in den 60ern“ geht es an den Ort der untergehenden Sonne: den Maghreb. HĂ€ndler, die auf der Straße ihre Waren anbieten, Frauen, die in Haremsdörfern zusammenleben, Menschenmassen, die Feste feiern, Religiöse, die in Synagogen oder Moscheen beten und Beduinen, die neugierige Touristen durch die WĂŒste fĂŒhren – all diese unterschiedlichen Aspekte des Lebens im Marokko und Tunesien der 60er Jahre hielten unsere Community-Mitglieder auf ihren Reisen fest.

Marokko, 60er Jahre

Tunesien, 60er Jahre

Probieren Sie tĂŒrkische Sesamkringel in Istanbul, schlendern Sie im Mercat de la Boqueria in Barcelona oder erleben Sie die pure Natur in den Weiten Skandinaviens. In unserer Serie “Auf Reisen in den 60ern” stellen wir Ihnen in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden Reiseziele vor, die unsere Community-Mitglieder in den 60er Jahren besucht haben. Im letzten Teil unserer Reise ĂŒberqueren wir den Atlantik und sehen, was das New York der 60er Jahre so zu bieten hatte.

Auf Sommerfrische am Königssee, 1967

Sommer bedeutet Ferienzeit und Ferienzeit wiederum bedeutet Zeit fĂŒr Urlaub…..die meisten von uns und wahrscheinlich auch von Ihnen verbringen Ihre Auszeit im warmen SĂŒden oder an anderen exotischen und weit entfernten Orten. Dass man fĂŒr außergewöhnliche Ereignisse nicht weit reisen muss, sondern sie meist direkt vor der HaustĂŒr findet, erzĂ€hlt uns unser Community-Mitglied Hubertus Hierl in unserer aktuellen Geschichte zum Bild.

Ein Àlteres Ehepaar in oberbayerischer Sonntagstracht vor der Abfahrt mit einem Boot auf dem Königssee.

Auf Sommerfrische am Königssee © Hubertus Hierl

„Wir befinden uns am Königssee in Oberbayern, einem der schönsten Flecken auf dieser Erde. Touristen aus aller Welt trifft man an, sie alle wollen wĂ€hrend einer Bootsfahrt das berĂŒhmte Echo vom Königssee hören. Auch Einheimische trifft man hier an, so auch dieses Ă€ltere Ehepaar, das sich ganz fein herausgeputzt hat und fĂŒr diesen Tag ihre schönste oberbayerische Sonntagstracht herausgeholt hat. Auf einem Ruderboot haben sie sich niedergelassen und gleich werden sie zu einer gemeinsamen Fahrt auf dem See aufbrechen.“ 

 

 

 

 

Viele weitere Impressionen aus dem wunderschönen bayerischen Alpenvorland und Inspirationen fĂŒr Ihren nĂ€chsten Urlaub an heimischen GewĂ€ssern finden Sie in unseren Fotoalben „Urlaub am Wasser, 50er und 60er Jahre“, „Ausflug“ und „Alpen, 50er und 60er Jahre“. Noch mehr alpine sowie sommerliche AktivitĂ€ten warten an unseren PinnwĂ€nden „Alpinismus, 1900-1969“ und „Sommerfrische“ auf Pinterest auf Sie.

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Badende Frau vor Frauenkirche, 1962

Sommer, Sonne, Strand und Meer…wer sich bis zu seinem lang ersehnten Sommerurlaub noch ein wenig gedulden muss, kann sich bei diesen heißen Temperaturen im See oder im Freibad abkĂŒhlen. Doch es gibt auch unkonventionelle Wege, der Hitze zu entkommen: Wie sich unser Community-Mitglied Riemer im heißen Sommer in MĂŒnchen in ihrer Mittagspause erfrischte, erzĂ€hlt sie uns in unserer aktuellen Geschichte zum Bild.

Eine junge, blonde Frau sitzt im Bikini in einer Badewanne auf einem Dach unter einer WĂ€scheleine mit trocknenden NylonstrĂŒmpfen. Im Hintergrund ist die Frauenkirche in MĂŒnchen zu sehen.

Badende Frau vor Frauenkirche, 1962  Â© Riemer

„1962, mein erster Sommer in MĂŒnchen. Ich war 21 Jahre alt und hatte Anfang 1962 meine erste Arbeitsstelle bei Familie Otto Kröner (Fachhaus fĂŒr Optik und Photographie) in der Kaufingerstraße 34 angetreten. Das Photolabor war im 4. Stock und dann gab es da diesen wunderbaren Dachgarten mit Blick auf die Frauenkirche. Das Photo entstand in der Mittagspause und es war eine mords Gaudi. Heute bin ich 73 Jahre und erinnere mich sehr gerne an die 11 Monate bei der Familie Kröner. Die ganze Aufnahmeserie ist in meinem Besitz und ist Teil meiner Historischen Sammlung Heike Riemer.“

 

 

 

Weitere sommerliche EindrĂŒcke aus MĂŒnchen und anderen entspannten, abkĂŒhlenden AktivitĂ€ten im Sommer können Sie in unseren Fotoalben „Sommer in MĂŒnchen, 60er Jahre“, „Schwimmen in den 60ern“, „Bademode 60er Jahre“ und „Sonnenbad“ genießen. Wenn Sie sich auf Ihren nĂ€chsten Badespaß einstimmen möchten, dann besuchen Sie doch unsere PinnwĂ€nde „Sonnenstrahlen“ und „Badewannen historisch“ auf Pinterest.

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Die Schöne mit dem Kofferradio, 1965

Draußen sitzen, lesen, die Seele baumeln lassen oder Musik hören: Endlich lockt uns der Sommer fĂŒr die verschiedensten AktivitĂ€ten nach draußen. In unserer aktuellen Geschichte zum Bild erzĂ€hlt uns Community-Mitglied Hubertus Hierl von Jugendlichen in Kopenhagen, die die Sommerzeit perfekt zu nutzen wussten und dabei noch – bewusst oder unbewusst – das Sinnbild einer neuen Bewegung verkörperten.

Jugendliche Schönheit genießt bei Musik den Sommertag an einem Brunnen in Kopenhagen.

Die Schöne mit dem Kofferradio, 1965 © Hubertus Hierl

„Kopenhagen, UniversitĂ€tsviertel, ein Platz mit einem großen Brunnen. Erstmals begegne ich hier diesen jungen Leuten, die als Gammler herumlungern. Besondere Kennzeichen: jung, langhaarig, ungepflegt, gleichgĂŒltig gegenĂŒber der Umwelt. Und sie laufen in verschlissenen, beschmierten und beschrifteten Klamotten herum. Weitere Kennzeichen: Sie haben sich dem aktiven Nichtstun verschrieben. Nicht so diese blonde jugendliche Schönheit. Sie hat sich auf dem Brunnenrand niedergelassen, genießt die Sommersonne und lauscht den neuesten Hits aus ihrem Kofferradio. In ihrem Aussehen erinnert sie an Brigitte Bardot, damals Idol aller MĂ€dchen und jungen Frauen. Sie ist so in die Musik versunken, dass sie mich nicht bemerkt, wie ich meine Kamera auf sie richte und auf den Auslöser drĂŒcke.“

In unseren Fotoalben „Happening in Schwabing, 60er Jahre“ oder „Jugendliche, 60er Jahre“ finden Sie, rechtzeitig zum 50. Jahrestag der ersten Studentenproteste, weitere Bilder von extravaganten Schönheiten und lĂ€ssigen Gammlern. Wenn Sie Protest lieber in niedergeschriebener Form betrachten möchten, dann schauen Sie doch einfach auf unserer Pinterest-Pinnwand „SprĂŒche“ vorbei. 

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Auf Reisen in den 60ern: Mittelmeer

Ein StraßenkĂŒnstler mit seinen Bildern an der Hafenmole von St. Tropez. Eine junge Frau betrachtet sich im RĂŒckspiegel eines Karmann-Ghia Cabrios an einer KĂŒstenstraße an der CĂŽte d'Azur. Mann mit Hut und Korb sitzt auf einer Bank in Hvar und verkauft etwas in kleine Flaschen. Junge spielt am Hafen von Hvar und rechts im Bild ein Rettungsboot. StĂŒhle vor den Palenkiinseln in Hvar. Frauen in Bikinis sonnen sich auf HandtĂŒchern an einem Strand in Hvar. Frau im Bikini liegt an der Adria in Hvar und liest ein Buch. Eine altes Ehepaar vor Booten im Hafen von Fuengirola. Frauen mit HĂŒten flicken Netze im Hafen von Vinaroz zwischen Valencia und Tortosa. Die Stadt Havr, Kirche und Meer im Abendlicht. Ein Mann verkauft Obst mit einem mit Körben beladenen Esel an einer Kreuzung in Athen. 00219364 Touristen besichtigen die SĂŒdseite des Parthenon der Akropolis in Athen. Eine Straßenbahn fĂ€hrt vorbei an der Kathedrale von Valencia. Ein großes Publikum wĂ€hrend eines Stierkampfes (corrida te toros) in einer Arena in Barcelona.

In unserem zweiten Beitrag unserer neuen Serie „Auf Reisen in den 60ern“  geht es mit unseren Community-Mitgliedern ans Mittelmeer – endlose StrĂ€nde, sakrale Kirchenbauten und imposante Arenen sind nur einige Motive, die es auf die Linse unserer Fotografen schafften. Sehen Sie in unseren Fotoalben außerdem, wie die Sonne ĂŒber den kroatischen Inseln untergeht und wo französische StraßenkĂŒnstler ihre Haustiere halten.

Griechenland, 60er Jahre

Hvar, 60er Jahre

SĂŒdfrankreich, 60er Jahre

Spanien, 60er Jahre

Probieren Sie tĂŒrkische Sesamkringel in Istanbul, schlendern Sie im Mercat de la Boqueria in Barcelona oder erleben Sie die pure Natur in den Weiten Skandinaviens. In unserer Serie “Auf Reisen in den 60ern” stellen wir Ihnen in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden Reiseziele vor, die unsere Community-Mitglieder in den 60er Jahren besucht haben. NĂ€chstes Mal nehmen wir Sie pĂŒnktlich zur Sommersonnenwende mit nach Skandinavien, wo die NĂ€chte niemals gleich lang sind.

Auf Reisen in den 60ern

Ein Zollbeamte und zwei Flugbegleiterinnen am Eingang des Flughafen Lod. Passagiere auf dem Flughafen Ben Gurion in Lod. Sie steigen in ein Flugzeug des Typs Boeing 707 der Israelischen Airline El Al zu. Flughafen MĂŒnchen Riem. Bild zeigt ein Passagierflugzeug und FluggĂ€ste beim Einsteigen. Flughafen in DĂŒsseldorf. Bild zeigt Menschen bei der Ankunft und Plan mit Abflug und Ankunft. Blick vom Oberdeck eines Passagierschiffes auf dem Rhein auf sonnenbadende GĂ€ste und Industrieanlagen. Frau mit BaskenmĂŒtze, Rock, StrĂŒmpfen und Stöckelschuhen auf dem Bahnhof Paris Gare du Nord. Passagiere sitzen mit GetrĂ€nken an einem Tisch in einem Zug bei Brest-Litowsk. Touristen in einem Schnellzug in Finnland. Menschen wandern vor einem Bus mit Touristen durch die WĂŒstenlandschaft von Anatolien. Eine persische Frau hĂ€lt eine Flasche in der Hand im Dogu-Express in Anatolien. Auto am Strassenrand mit Dolomiten Ein Opel steht geparkt am Straßenrand vor einer Bergkulisse in den Dolomiten. Busse und die Lomonossow-UniversitĂ€t in Moskau. Wartende Menschen an der Greyhoundstation am Gate 2 in Baltimore. Ein Mann fotografiert seine Frau und Tochter. Touristenboot in Amsterdam. Bild zeigt Touristen in einem Boot mit Glasdach, vorne den KapitĂ€n und rechts eine Reiseleiterin mit Sonnenbrille und Mikrofon. Kreuzfahrtschiff 'Statendam' auf dem Atlantik: Bild zeigt Passagiere auf Deck beim Sonnen in LiegestĂŒhlen. Kreuzfahrtschiff 'Statendam' auf dem Atlantik: Bild zeigt Passagiere auf LiegestĂŒhlen in der Sonne. Verladung eines VW-Transporters im belgischen Oostende auf eine FĂ€hre nach England Unser Wohnmobil! Einzigartig! Ein handwerklich begabter Lehrer verkaufte meinen Eltern seinen alten Ford-Transit, von ihm selbst ausgebaut mit praktischen Vollholzmöbeln zum Sitzen, Schlafen, Kochen. Es gab viel Stauraum fĂŒr Lebensmittel und GlĂ€ser mit eingeweckten Fleischgerichten. Die Urlaube mit dieser schweren Kutsche haben wir sehr genossen. Wir konnten ĂŒberall stehen bleiben und nĂ€chtigen, es war abenteuerlich und spannend. Und es gab kaum jemanden mit so einem Wohnbus. Aufregend waren immer die Passfahrten auf damals oft noch ungeteerten und engen Straßen: Schafft der Bus das bergauf? Und bergab: wann wird die Bremse heiss und steigt aus? Es waren die schönsten Ferienerlebnisse.

Mit Flugzeug, Kreuzfahrschiff, Vespa, Auto oder Bus die Welt entdecken – unsere Community-Mitglieder zog es in den 60er Jahren hinaus in die ferne Welt. In Moskau Matrjoschkas kaufen, in Venedig Gondel fahren oder exotische Basare im Iran besuchen: Die Welt schien offen fĂŒr Entdeckungen. In unserer neuen Serie „Auf Reisen in den 60ern“ stellen wir Ihnen in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden die nationalen und internationalen Reiseziele unserer Fotografen vor und nehmen Sie mit auf eine Reise um die Welt in den sechziger Jahren.

In unserem ersten Beitrag dreht sich alles um Verkehrsmittel – kein Wunder, denn ohne sie lĂ€sst sich der Erdball denkbar schlecht bereisen. Sehen Sie in unseren Fotoalben, wie es den Passagieren auf dem Kreuzfahrtschiff „Aurelia“ erging, was Bahnreisende an den Gleisen erlebten und wohin es Opel-, Ford- und Renaultfahrer mit ihren damals noch nicht ganz so alten Oldtimern zog.

Austin, 60er Jahre

Bahnhöfe, 60er Jahre

Ford, 60er Jahre

Kreuzfahrten, 60er Jahre

Opel, 60er Jahre

Renault, 60er Jahre

Probieren Sie tĂŒrkische Sesamkringel in Istanbul, schlendern Sie im Mercat de la Boqueria in Barcelona oder erleben Sie die pure Natur in den Weiten Skandinaviens. In unserer Serie “Auf Reisen in den 60ern” stellen wir Ihnen in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden Reiseziele vor, die unsere Community-Mitglieder in den 60er Jahren besucht haben. NĂ€chstes Mal nehmen wir Sie mit ans Mittelmeer, wo sich die Olivenhaine bis zum Horizont erstrecken und die Sonne kaum unterzugehen scheint.