Schlagwort-Archiv: Skifahren

Moodboard: Schnee

Hauptaugenmerk unseres neuen Moodboards: Mannigfaltige Schneestrukturen  ┬ę Cumbat, Aldiami

Jetzt, wo die kalte Jahreszeit hereingebrochen ist und es immer sp├Ąter hell und fr├╝her dunkel wird, muss man das beste aus seinen Tagen machen. Das lassen wir uns nicht zwei Mal sagen und wagen uns raus in die K├Ąlte, um die diversen Vorteile von schneebedeckten Landschaften auszunutzen – denn Skifahren, Rodeln oder Schneeschuhwandern l├Ąsst’s sich schlecht im Sommer. Bei sch├Ânstem Kaiserwetter beginnen wir unsere Skitour in den ├Âsterreichischen Alpen, w├Ąhrend unsere Blicke ab und zu auf die schneebedeckten Gipfel schweifen, die vor dem strahlend blauen Himmel emporragen. Da sag‘ noch mal einer, der Winter sei die dunkelste Jahreszeit!

In unserem Fotoalbum Sandformationen finden Sie au├čerdem Aufnahmen von weiteren Strukturen – diesmal aus Sand, denn man darf sich ja auch auf den Sommer freuen.

Als Inspiration f├╝r Ihre kreativen Projekte stellen wir in unserer neuen Serie monatlich thematisch, farblich und konzeptuell aufeinander abgestimmte Moodboards zusammen. Entdecken Sie unsere Fotos in neuen, ├╝berraschenden Zusammenh├Ąngen und st├Âbern Sie in unseren ausgew├Ąhlten Fotoalben nach Ihren Lieblingsbildern.

Skifahrendes M├Ądchen, 1948

Sobald Deutschland unter Schneebergen versinkt und mit dem Schippen kaum nachkommt, bricht des Skifahrers liebste Jahreszeit an. Und wenn man als sechsj├Ąhrige Hamburgerin das erste Mal die bayerischen Berge sieht, packt einen nat├╝rlich doppelt und dreifach der Ehrgeiz. In unserer Geschichte zum Bild im Januar berichtet SZ-Leserin Ursel Heins, die uns im Rahmen des Fotoaufrufs „Nachkriegsbayern“ dieses Bild zugeschickt hat, wie sie nach dem Krieg von ihren ersten Skiern tr├Ąumte.

Eine 6-j├Ąhrige Skifahrerin w├Ąhrend des Weihnachtsurlaubs vor dem Untersberg bei Berchtesgaden.

„Ich bin in Hamburg geboren. Gegen Ende des Krieges kam ich mit meiner Mutter als ‚Evakuierte‘ nach Berchtesgaden und wurde dort 1948 eingeschult. in diesem Winter wollte ich genauso gut Skifahren lernen wie die einheimischen Nachbarskinder. Deshalb zeichnete ich auf meinem Wunschzettel f├╝r das Christkind ein Paar Ski – und sonst nichts… Am Heiligen Abend lagen sie dann tats├Ąchlich unterm Christbaum: die besten Ski weit und breit – handgemacht vom Wagnermeister Klaus, dem ├╝berall bekannten ‚Ski-Klaus‘.“

Foto: Skifahrerin vor dem Untersberg, 1948 ┬ę Ursel Heins

In unserem Fotoalbum finden Sie weitere Bilder von Skifahrerinnen und Skifahrern aus der Nachkriegszeit.

Alle unsere Bilder mit einer Geschichte finden Sie unserem Album. Haben auch Sie Geschichten zu Ihren Bildern auf Timeline Images? Z├Âgern Sie nicht, diese in der Community von Timeline Images zu teilen! Loggen Sie sich dazu einfach im Bereich Bilder hochladen ein und rufen Sie unter „Meine Bilder“ eines Ihrer Bilder auf. Mit der Funktion „Dieses Bild kommentieren“ unten rechts k├Ânnen Sie Ihre Gedanken, Erinnerungen und Anekdoten zum Bild hinzuf├╝gen. Wir freuen uns auf Ihre pers├Ânliche Geschichte! Ihr Team von Timeline Images

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Die roten Teufel von Kitzb├╝hel

GESELLSCHAFT ÔÇô Die ber├╝hmten Skilehrer im Winterkurort┬áKitzb├╝hel

Nun steht schon der Monat M├Ąrz vor der T├╝r und trotzdem scheint der Winter┬áimmer┬ánoch nicht gehen zu wollen: Selten klettern die Temperaturen ├╝ber Null und der Schnee nimmt auch kein Ende.┬á Doch die wei├če Pracht┬áist nicht nur f├╝r so manches Verkehrschaos verantwortlich, sondern┬ákann enormes Vergn├╝gen bereiten, wenn man Skifahren gehen kann. Das war auch vor 60 Jahren schon so, wie man an unserem heutigen Fundst├╝ck aus der M├╝nchner Illustrierten Nr. 9 vom 28. Februar 1953 leicht erkennen kann.

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Modisch durch den Winter

Mode – Stilvoll auf die Piste

Der beliebte Wintersport f├╝r Damen, das fachgerechte Tragen modischer Skibekleidung, erfordert von den Sportlerinnen ein hartes Training des guten Geschmacks, schnelle Auffassungsgabe f├╝r ├änderungen des Modestils und das Naturtalent, den Gemahl elegant zu ├╝berfahren, bevor er bei Neuanschaffungen zum Nein ansetzen kann. Die Sportlerin muss vor Ihrem Skiausflug einen Apres-Ski Anzug erwerben, der Ihr auf der glatten Bahn der Hotelbar gute Dienste leistet, dazu noch eine Kombination f├╝r eventuelle Touren im Freien, dazu noch Zubeh├Âr wie Skischuhe, Skihandschuhe, Skiblusen, Skipullover, Skischals und nat├╝rlich Skier. In unserem Fundst├╝ck aus der M├╝nchner Illustrierten Nr. 52 vom 24. Dezember 1953 zeigen wir Ihnen, wie Sie die Rivalinnen nicht mit dem Skistock ausstechen, sondern mit weiten Jacken und engen Pullovern. Weiterlesen…