Angebundene Mulis am Plateau Point im Grand Canyon, Arizona, USA. Vom Plateau Point im Canyon kann man weiter unten den Colorado River sehen.Blick vom Empire State Building auf Downtown Manhattan. Das World Trade Center wird gerade erst gebautEin Reiter auf einem Mustang beim Rodeo in Grants in New Mexico.Zuschauer auf der Tribüne beim Drag Race (Beschleunigungsrennen) in Tucson, Arizona, USAThe Mittens im Monument Valley im Navajo Reservat in Arizona, USA.Anasazi Pueblos in Mesa Verde, Colorado, USA.Calf Roping beim Rodeo in Grants, New Mexico, USA.Saguaro Kakteen in der Wüste bei Sonnenuntergang, Tucson, Arizona.

Der Satz, der die USA wohl am besten beschreibt? Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Metropolen, in denen man als Bewohner sein ganzes Leben lang jeden Tag etwas Neues entdecken könnte. Unendliche Weiten in den großen Nationalparks, die einen vergessen lassen, in welchem Jahr oder gar Jahrhundert man sich befindet. Abenteuer, Freiheit, Grenzenlosigkeit, unberührte Natur, Einsamkeit, Menschenmassen. Die USA vereint all dies und noch mehr. Sie polarisiert und brachte Persönlichkeiten hervor, die das Land und die Welt veränderten – zum Guten und zum Schlechten.

Für viele europäische Touristen ist es ein großer Traum, den Atlantik zu überqueren und das Land und seine Besonderheiten hautnah zu erleben. Unser Timeline-User Raigro hat sich in den frühen 1970er Jahren diesen Traum erfüllt und von seiner Reise atemberaubende Bilder mitgebracht. Als eine der größten, fortschrittlichsten Nationen leiden die USA im Jahr 2020 jedoch am schlimmsten unter dem Coronavirus. Aus diesem Grund ist es ungewiss, wann Touristen das nächste Mal in das Land der endlosen Weiten und Wolkenkratzer einreisen können.

Bis dahin können Sie bei uns ein wenig stöbern! Entdecken Sie alle anderen Bilder von Raigros Roadtrip in den 1970ern durch die Staaten auf unserer Website.

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Hahnenkampf auf Bali, 1978

Aus Tierschutzgründen überwiegend verboten, sind Hahnenkämpfe auf Bali noch immer eine beliebte und teilweise gewinnbringende Sportart, auf die hohe Wetten abgeschlossen werden. In der Tradition tief verwurzelt, ist Bali die einzige Region in Indonesien, wo Hahnenkämpfe noch legal sind. Unser Timeline-Fotograf Schneckes besuchte 1978 die Insel und konnte dort die Organisatoren eines Hahnenkampfes mit seinem Wissen über Hähne beeindrucken. In unserer aktuellen Geschichte zum Bild berichtet er uns von diesem einmaligen Erlebnis, das zum Glück nur selten beobachtet werden kann.

Ein Mann hält auf Bali in Indonesien seinen Kampfhahn in den Händen. Er lächelt.

Alter Mann mit Kampfhahn auf Bali, 1979   © Schneckes

„Lesen bildet! Vor meiner Reise nach Bali hatte ich das Buch „Liebe und Tod auf Bali“ von Vicki Baum gelesen. Sie beschreibt darin die Lebensweise und Bräuche der Balinesen um 1930. Diese Beschreibung sollte mir auch eine Hilfe sein, das Land kennenzulernen und zu verstehen. In den Dörfern Balis schien des Balinesen liebstes Vergnügen die Haltung von Hähnen zu sein. Überall standen im Schatten auf kühlendem Gras die geflochtenen Körbe mit den Hähnen. Irgendwann hielt ich an um einen Hahn und sein Besitzer zu fotografieren. Er war sichtlich erfreut und gab mir den Hahn in die Hand um ihn zu bewundern. Ich wusste von Vicki Baum, dass die Balinesen die Stärke der Hähnen testeten indem sie mit der Hand nach unten drückten und ihnen Atem ins Gesicht bliesen. Genau so machte ich es. Das hatte mein Gegenüber wohl nicht von einem Fremden erwartet! Erstaunt sah er mich an, um sofort den kleinen Jungen mit Anweisungen wegzuschicken. Kurze Zeit später waren wir umringt. Alle Besitzer von Hähnen kamen mit ihren Tieren. Jedes einzelne musste ich „testen“. Um ehrlich zu sein: Ich bewunderte die schönen und zahmen Tiere, welches aber das Stärkere davon war, blieb mir völlig verborgen. Dann wurde für uns noch ein Kampf inszeniert. An den Schwanzfedern gehalten wurden die beiden Hähne gegenüber gestellt. Der Kamm schwoll an, die Federn sträubten sich. Drohend standen sie sich gegenüber, einer versuchte den andern von oben zu übertölpeln. Ehe sich die beiden aber verletzen konnten, trennte man die Streithähne. Mit fachmännischem Palaver wurde der Kampf besprochen und der Sieger festgestellt. Die beiden Hitzköpfe wurden gestreichelt und in ihre Körbe zurückgestellt. Wir verabschiedeten uns und die Dorfbewohner werden wohl lange gerätselt haben woher der Fremde das Wissen über die Hähne her hat.“

Über 600 Bilder von unserem Fotografen Schneckes finden Sie in unserer Datenbank. Auf Pinterest haben wir für Sie noch mehr Bilder von Bali in den 1970er Jahren gesammelt.

Alle unsere Bilder mit einer Geschichte finden Sie unserem Album. Haben auch Sie Geschichten zu Ihren Bildern auf Timeline Images? Zögern Sie nicht, diese in der Community von Timeline Images zu teilen! Loggen Sie sich dazu einfach im Bereich Bilder hochladen ein und rufen Sie unter „Meine Bilder“ eines Ihrer Bilder auf. Mit der Funktion „Dieses Bild kommentieren“ unten rechts können Sie Ihre Gedanken, Erinnerungen und Anekdoten zum Bild hinzufügen. Wir freuen uns auf Ihre persönliche Geschichte! Ihr Team von Timeline Images

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Nach den Monaten, in denen wir höchstens auf Balkonien Urlaub machen konnten, spürt man das Fernweh nun immer mehr. Eine Reise, wie sie unser Timeline-User Raigro in den späten 70er Jahren erlebt hat, ist daher nur Bestandteil kühnster Abenteurerträume. In unserem Blog hat Raigro bereits von seinem Roadtrip nach Marokko 1969 berichtet, acht Jahre später zog es ihn und einen Freund mit einem VW-Golf in die Sahara. In unserer aktuellen Geschichte zum Bild berichtet er von Abenteuern in den Maghreb-Staaten Tunesien, Algerien und Marokko und was er auf seiner Reise alles erlebt hat.

Unser VW Golf in einer Palmenoase beim Berberort Matmata, TunesienJunger Mann duscht sich bei Soldaten am Rande der Salzwüste Chott el-Jerid, Tunesienantikes römisches Amphitheater bei Gabes, TunesienHöhlenwohnungen im Berberort Matmata, TunesienUnser VW Golf steckt im Salzschlamm in der Salzwüste Chott el-Jerid, TunesienDer VW Golf muss in die Werkstatt in Touzeur, TunesienMann mit Esel beim Berberort Matmata, TunesienTypische Kuppeldach-Gebäude in El Qued, AlgerienEinheimische am Markt in El Qued, AlgerienWilde Esel bei El Golea, AlgerienKamelmarkt in El Qued, AlgerienOase und Sanddünen im westlichen Großen Erg (Sandwüste), AlgerienWasserverteiler in der Oase, Timmimoun, AlgerienMarabut in einer Palmenoase beim Berberort Matmata, TunesienUnser VW Golf und Sanddünen im westlichen Großen Erg (Sandwüste), AlgerienEinheimische am Markt der Oasenstadt Ghardaia, AlgerienEinheimische am Markt der Oasenstadt Ghardaia, AlgerienStromtrasse neben der Piste durch den östlichen Großen Erg (Sandwüste), AlgerienAuf der Straße der Kasbahs, MarokkoMenschen an einem Brunnen, Auf der Straße der Kasbahs, MarokkoBlick vom Dachrestaurant auf den Gauklerplatz in Marrakesch, MarokkoGefärbte Wolle in den Souks von Marrakesch, MarokkoSchlangenbeschwörer auf dem Gauklerplatz in Marrakesch, MarokkoRömische Tempel in Mouley Idris, MarokkoFellgerberei in den Souks von Fes, MarokkoAlter Mann mit Fes auf dem Melonenmarkt in Gabes, TunesienAuf dem Campingplatz in Florenz, Toskana, Italien

„Im August 1977 war ich mit meinem Freund Helmut in seinem Golf für knapp fünf Wochen in Nordafrika unterwegs. Von München ging es durch ganz Italien bis nach Trapani auf Sizilien, und von dort mit der Fähre nach Tunis. Von Tunis fuhren wir über Sousse nach Gabès im Süden, denn wir wollten in die Wüste und nicht zum Baden an die Küste. Wir besuchten die Höhlenwohnungen bei Matmata, bevor wir gen Westen Richtung Tozeur aufbrachen.

Bei Kebili beginnt die Piste durch die Salzwüste Chott el Djerid, die wir unbedingt durchqueren wollten. An einer feuchten, durch tiefe Reifenspuren unpassierbar erscheinenden Stelle, beschlossen wir, diese Stelle neben der Piste zu umfahren – das war ein Fehler. Schnell steckte unser Golf tief im Salzschlamm fest. Zu zweit hatten wir keine Chance, den Wagen frei zu bekommen. Nach schweißtreibenden, aber vergeblichen Versuchen kam nach zwei Stunden endlich Rettung. Mit einem Jeep, Abschleppseil und vier kräftigen Männern gelang es, unseren Golf wieder auf die Piste zu bekommen. Als wir das Chott durchquert hatten, sahen wir eine Art Kaserne, wo einige Soldaten sich im Freien mit einem Schlauch zur Kühlung abspritzten. Verschwitzt wie wir beide aussahen, mit Salzkrusten an den Beinen, ließen uns die Soldaten bereitwillig und gerne auch eine kühle Dusche mit dem Schlauch nehmen.

Am Abend in Tozeur sahen wir unseren Golf etwas genauer an. Die Achsmanschette am linken Vorderrad war angerissen, was nicht so gut war, da wir mit viel sandigen Strecken rechnen mussten. Am nächsten Tag suchten und fanden wir eine Werkstatt in Tozeur, aber wie zu erwarten war, hatten sie keine passende Manschette. Der Chef der Werkstatt schlug vor, die Manschette zu nähen, damit möglichst kein Sand an die Achse kommt. Keine überzeugende Lösung, aber bevor wir mit der angerissenen und offenen Manschette weiterfahren, ließen wir die Näharbeiten durchführen. Um es vorweg zu nehmen, die Naht hielt nur ein paar Tage.

Weiter ging es über Nefta und den Grenzübergang bei Hazoua nach Algerien. In El Oued gönnten wir uns nach mehreren Nächten im Zelt erstmals ein Hotel. Jetzt waren wir praktisch schon am Nordrand der Sahara, denn südlich der Stadt beginnen die gewaltigen Sanddünen des Großen östlichen Erg (Grand Erg Oriental). Algerien war auch damals schon wenig touristisch, verglichen mit Tunesien und Marokko, und uns erwartete Orient pur. Ghardaia, El Golea und Timimoun faszinierten uns mit Märkten, Souks und unterschiedlichen Baustilen. El Oued ist die Stadt der 1000 Kuppeln, Ghardaia hat die Wehrtürme der Mozabiten und in Timimoun dominiert ein sudanesischer Baustil. Am Rande des Großen westlichen Erg besuchten wir die für ihre Schwenkbrunnen bekannte Oase Kerzaz, bevor es nach Béchar zu dem kleinen Grenzübergang nach Marokko bei Figuig ging.

Auf der sogenannten Straße der Kasbahs fuhren wir von Errachidia (damals noch Ksar Es-Souk), Zagora, Ouarzazate, über den Tizi n’Test Pass nach Marrakesch. Marrakesch war auch damals schon eine touristische Stadt, mit dem berühmten Gauklermarkt, den vielen Moscheen und den Souks. Besonders beliebt waren auch die Dachterrassen verschiedener Restaurants um den Djemaa el Fna, dem zentralen Platz. Von Marrakesch fuhren wir nach Norden, besuchten noch die Königsstadt Fès mit den bunten Souks und den berühmten Gerbereien, bevor es nach Ceuta zur Fähre ging.

Zurück in Europa, hatten wir wenig Zeit für die Mittelmeerküste, und nur in dem damals schon hässlichen Benidorm besuchten wir einen Stierkampf. Eine knappe Woche brauchten wir, um durch Spanien, Frankreich und die Schweiz nach Hause zu fahren.“

Alle Bilder von Raigros Roadtrip durch den Maghreb im Jahre 1977 finden Sie in unserer Datenbank. Auf Pinterest haben wir außerdem die schönsten Bilder zum Thema Maghreb in den 70er Jahren für Sie zusammengestellt.

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Die Akropolis in Athen, 1962

In drei Wochen beginnen in einigen Bundesländern bereits die Sommerferien, und für viele geht es in den Süden. Ob Spanien, Italien, Frankreich oder Griechenland  hauptsache, die Sonne scheint den ganzen Tag und verleiht schöne Sommerbräune. Doch manche Touristen sind auch mal froh, wenn sie der Sonne entfliehen können…sei es auch nur für ein paar Minuten, wie uns Timeline-Fotograf Hubertus Hierl in unserer aktuellen Geschichte zum Bild erzählt.

Eine Touristin sitzt im Schatten einer Säule der Akropolis und blickt auf die Stadtlandschaft von Athen.

Die Akropolis in Athen, 1962   © Hubertus Hierl

„Athen, September 1962. Ich bin auf meiner Griechenlandreise in Athen angekommen. Gleich am nächsten Tag nach meiner Ankunft steige ich den steilen Weg hinauf auf die Akropolis. Fast den ganzen Tag verbringe ich hier oben, nur wenige Besucher trifft man an. Niemand hindert einen, die Tempel zu betreten, heute undenkbar. Am mächtigen Eingangstor, den Propyläen, entdecke ich diese junge Frau, die sich im Schatten einer Säule niedergelassen hat und den Blick hinab auf die Agora und in die weite Ferne genießt, ‚das Land der Griechen mit der Seele suchend‘.“

 

 

 

Weitere Bilder aus der Hellenischen Republik gibt’s in unserem Fotoalbum Griechenland, 60er Jahre. Für Aufnahmen von Reiselustigen aus aller Welt sollten Sie unser Album Touristen nicht verpassen. Außerdem haben wir bei Timeline Images auf Pinterest eine Pinnwand mit den schönsten Aufnahmen zum Thema Fernweh, 60er Jahre zusammengestellt. Und eine weitere Geschichte zum Bild, in der die Akropolis involviert ist, gibt’s in unserem Beitrag Frau vor der Akropolis in Athen, 1969 von Timeline-User Juergen.

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Venedig im Winter, 1987

Zapfig ist’s geworden: Während der Winter so langsam Einzug hält, die Vorweihnachtszeit sowohl für Besinnlichkeit als auch für Geschenke-Stress sorgt und man fassungslos darüber ist, wie schnell das Jahr mal wieder vorbei ging, erzählt uns Community-Mitglied Zeitlmeir in unserer aktuellen Geschichte zum Bild von seiner Hochzeitsreise ins (leider ebenso) kalte Venedig.

Eingeschneite Gondeln in Venedig, Italien.

Venedig im Winter, 1987   © Zeitlmeir

„Venedig im Winter, kaum Touristen um diese Zeit, also buchten wir im Januar 1987 zu unserem 17. Hochzeitstag diese Reise. Nach der Ankunft fuhren wir abends verfroren und hungrig mit dem Vaporetto zum Hotel nahe des Markusplatzes. Das Lokal im Hotel war wegen Renovierung geschlossen. Durch enge verschneite Gassen fanden wir in der Nacht doch noch eine Pizzeria, was uns ein klein wenig mit der Unbill des Tages versöhnte. Tags darauf, am 13. Januar 1987, meldete die Münchner Abendzeitung Packeis auf dem Markusplatz bei -3 Grad, am 14. Januar immer noch Schneefall bei -6 Grad. Patricia Highsmiths Romantitel ‚Venedig kann sehr kalt sein‘ hat sich uns total erschlossen, obwohl der Winter hier auch seinen eigenen Reiz haben kann. Zwischen den alten Fassaden der venezianischen Häuser sind die verschneiten Gondeln im Kanal vertäut. Dick liegt der Schnee, ein bizarrer, zauberhafter Anblick. Die verschneiten Palazzi und die Eiszapfen an den ornamentverzierten Fassaden steigerten noch das pittorske Bild dieser Stadt, das uns in Erinnerung blieb.“

Weitere Bilder zum Thema gibt’s in unseren Fotoalben Venedig, 60er Jahre, Winter, 80er Jahre und Touristen oder auf unserer Pinterest-Pinnwand Winter Historisch.

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Auf Reisen in den 60ern: Maghreb

Ein Bauer mit einem Kasten voller Hühner auf dem Weg zum Markt.Schneider mit Nähmaschinen in einem Souk in Salé.Gedeckte Basarstraße mit Textilhändlern in Safi.Ein Mann in Unterhemd schmiedet Kupfer in einer Werkstatt in den Souks von Marrakesch.Töpferwarengeschäfte in einer Arkade in Safi.Ein Mann verkauft Silberschmiedarbeiten an eine Frau in einem Geschäft in den Souks in der Medina (Altstadt) von Fes.Frauen und Kinder sitzen vor einer Mauer gegenüber der Oase von Nefta.Frauen bei der Hausarbeit auf dem Hof in einem Harem.Eine junge und eine alet Marokkanerin mit Henna-Schminke auf einer Straße in Tanger.Menschen in Essaouira feiern, weil der "Kapitän der Armee" einen Sohn bekommen hat.Menschen bilden Kreise auf dem zentralen Marktplatz Djemaa el Fna in Marrakesch.Männer sitzen in der mit bunten Fliesen ausgekleideten Synagoge Hara Sghira in Djerba.Muslimische Pilger sitzen auf Teppichen im Schatten vor der Barbiermoschee.Frauen mit Kopftüchern und ein Kind zwischen den Säulen der Vorhalle der Barbiermoschee in Kairouan.Betende Muslime im Innenhof der Karauin-Moschee in Fes.Das Ortsschild Neftas an der Straße vor der Stadt.Marokkanische Reiter während einer Vorführung in Fantasia in Qualidia.Ein Mann steht vor einem seiner rastenden Kamele in der Wüste unmittelbar vor Tozeur.Männer lassen ihre Esel am Ufer des Sebou Flusses in Souk es Sebt trinken.Ein europäischer Tourist posiert mit zwei afrikanischen Männern vor einer Oase in Tozeur.Männer und Frauen schöpfen Wasser aus einem Brunnen in der Wüste, um sich und ihre Tiere versorgen zu können.Eine Frau mit rotem Kleid betrachtet eine Oase in der Ferne.

Im vorletzten Beitrag unserer Serie „Auf Reisen in den 60ern“ geht es an den Ort der untergehenden Sonne: den Maghreb. Händler, die auf der Straße ihre Waren anbieten, Frauen, die in Haremsdörfern zusammenleben, Menschenmassen, die Feste feiern, Religiöse, die in Synagogen oder Moscheen beten und Beduinen, die neugierige Touristen durch die Wüste führen all diese unterschiedlichen Aspekte des Lebens im Marokko und Tunesien der 60er Jahre hielten unsere Community-Mitglieder auf ihren Reisen fest.

Marokko, 60er Jahre

Tunesien, 60er Jahre

Probieren Sie türkische Sesamkringel in Istanbul, schlendern Sie im Mercat de la Boqueria in Barcelona oder erleben Sie die pure Natur in den Weiten Skandinaviens. In unserer Serie “Auf Reisen in den 60ern” stellen wir Ihnen in regelmäßigen Abständen Reiseziele vor, die unsere Community-Mitglieder in den 60er Jahren besucht haben. Im letzten Teil unserer Reise überqueren wir den Atlantik und sehen, was das New York der 60er Jahre so zu bieten hatte.

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Auf Reisen in den 60ern: Skandinavien

Ein Mann und eine Frau bauen neben einem VW-Käfer ein Zelt an einem Fjord in Norwegen auf.Zelte auf einem Campingplatz an der Meerenge Sandnessundet.Eine rote Hütte neben einem Steg am See Kilpisjärvi. Sonnenuntergang am See Kilpisjärvi.Von Wald umgebene Holzhütten am Morgamoja im Nationalpark Lemmenjoki.Pilze mit Moosbeeren im Nationalpark Lemmenjoki.Der Fluss Indalsälv bei Stugun.Eine Kirche im skandinavischen Baustil vor einer Bergkulisse im Romsdal-Tal.Touristen fotografieren einen Runenstein aus dem elften Jahrhundert in Östersund.Rentiere auf dem Berg Salen über Hammerfest.Blick vom 80 m hohen Berg Salen auf den Ort Hammerfest mit der Kirche St. Michael im Hintergrund.Männer stehen vor einem Fischerboot im Hafen von Andalsnes im Romsdalfjord.Ein Frachter unter einer modernen Rohrbogenbrücke mit einer Spannweite von 278 Metern an der Insel Tjörn.Ein Fischerboot auf dem Nidelv-Fluss vor alten Lagerhäusern im Hafen von Trondheim.Blick auf die Anlegestelle für Fährschiffe im Hafen von Göteborg.Ein Bus hinter einem Wegweiser im Zentrum des Ortes Ivalo.Alte Lagerhäuser am Hafen von Trondheim.Geschäfte in den alten Holzhäusern der Storgata in Tromsö.Blick vom Festland über die Straßenbrücke auf die Stadt Tromsö.Kleeblatt-Kreuz am Karl Johans Torg Platz in Stockholm.Ein Studentenumzug in Turku.Das Standbild von Alexander II. vor der Großkirche von Helsinki.

Die unendlichen Weiten Skandinaviens locken uns im neuen Beitrag unserer Serie „Auf Reisen in den 60ern“ in den Norden des europäischen Kontinents. Pünktlich zur Sommersonnenwende durchstreifen wir die Berge und Täler Norwegens, entdecken entlegene Fjorde in Schweden und begleiten die finnischen Seemänner hinaus ins große Meer: das reinste Vergnügen für alle Naturliebhaber!

Schweden, 60er Jahre

Norwegen, 60er Jahre

Finnland, 60er Jahre

Probieren Sie türkische Sesamkringel in Istanbul, schlendern Sie im Mercat de la Boqueria in Barcelona oder erleben Sie die pure Natur in den Weiten Skandinaviens. In unserer Serie “Auf Reisen in den 60ern” stellen wir Ihnen in regelmäßigen Abständen Reiseziele vor, die unsere Community-Mitglieder in den 60er Jahren besucht haben. Nächstes Mal geht’s auf Städtereise, bei der wir das europäische Großstadtleben der 60er Jahre erkunden.

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Frisch aus dem Winterschlaf erwacht zeigt sich der Sommer um die Pfingstfeiertage von seiner besten Seite. Die Ferien haben begonnen, die Urlaubssaison wird langsam aber sicher eingeläutet und Urlauber strömen wieder in Scharen gen Süden, genauso wie Community-Mitglied Zeitlmeir in unserer aktuellen Geschichte zum Bild.

Ein Straßenmaler steht, umringt von einer Zuschauertraube, am Hafen von St. Tropez.

Straßenmaler in St. Tropez, 1966 © Zeitlmeir

„Das ‚Pariser Journal‘ von Georg Stefan Troller, das von der ARD in den sechziger Jahren ausgestrahlt wurde, war der Impuls und machte Frankreich zu meinem Sehnsuchtsland. Nach Beendigung des Wehrdiensts machte ich mich zusammen mit einem Freund im VW-Käfer auf in die Provence und an die Côte d’Azur. Im Gegensatz zu Deutschland war die Hippie-Welle in Frankreich bereits angekommen, dieses freie und offene Treiben hat uns stark beeindruckt. Die meiste Zeit verbrachten wir am Strand. So kurz vor Mitternacht traf man sich noch mitten in der Altstadt, auf dem kleinen Platz vor der Kirche Notre-Dame-de-l’Assomption an einem Pommesstand, um den Tag ausklingen zu lassen. Straßenmaler am Hafen von St. Tropez malten meist Kinder mit großen, traurigen Augen. Auf dem Foto ist Willy der Belgier, wie wir ihn nannten, mit seinem kleinen Äffchen auf der Schulter in Aktion zu sehen. Wir lernten auch einen angehenden Künstler aus dem bayerischen Oberland kennen, der hier versuchte, seine Werke an den Mann zu bringen. Nach ein paar Tagen verließen wir St. Tropez in Richtung Marseille, die Eindrücke sind bis heute erhalten geblieben.“

Wenn Sie sich noch inspirieren lassen wollen oder sich schon einmal auf Ihren nächste Auszeit einstimmen möchten, dann werfen Sie doch mal einen Blick in unsere Urlaubsfotoalben Strand, 60er Jahre, Sommerurlaub, 60er Jahre, oder Kreuzfahrten, 60er Jahre oder auf unsere Pinnwände Marokko,1960er, Paris, 1960er oder New York, 1960er auf Pinterest.

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Unsere Fotografen: Czychowski

Alte jemenitische M‰nner stehen um eine Gruppe von mit Beh‰ltern beladenen Eseln im Ort Shihara.Ein mit Passanten beladener LKW neben einem modernen Reisebus auf einer Hauptstra?e nahe der syrischen Pforte.Sch¸ler der f¸nften Klasse einer Elementarschule in Bangaan beim Verfassen eines Aufsatzes.Fischerflˆ?e auf einem Fluss in den Philippinen.Jemenitische Krieger mit Maschinengewehren in den BErgen bei El Gabei.Ein Beduinenm‰dchen w‰scht ihre Kleidung vor ihrem Hauseingang in der Schlucht von Petra.Wasserb¸ffel ziehen ein Fahrzeug an einem Hafen vorbei, indem Boote mit Teakholzst‰mmen zum Abtransport beladen werden.Drei Goldschl‰ger bei der Herstellung von Blattgold in Mandalay.Eine Frau im Boot kehrt vom Verkauf auf dem Markt in Ywama mit leeren Kˆrben zur¸ck.Fu?g‰nger und Pickup Trucks auf der Hauptstra?e der ruandischen Hauptstadt Kigali.Ein M‰dchen steht neben einem blinden Mann, der an einer Stra?enecke auf einem Kamaneheh spielt.Eine Trauergemeinde zieht mit Urne von Bord eines Schiffes auf dem Changjing.Kinder fahren auf einem Eselkarren auf einer Stra?e in Xining.Rentiere auf dem Berg Salen ¸ber Hammerfest.M‰nner stehen vor einem Fischerboot im Hafen von Andalsnes im Romsdalfjord.Eine indonesische Bauernfamilie auf einem Pfad zwischen Bach und Reisfeldern in der westjavanischen Landschaftb bei Nagrek.Eine chinesische Schulklasse im Zoo von Guiluin.Teepfl¸ckerinnen auf einer Teeplantage am Puncak-Pass.Eine ‰ltere Indiofrau mit Ziege und Spindel an einem Hang in Ainko.Jemeniten blicken vom Dach eines Museums auf die Stadt Sanaa.

Kein anderes Timeline-Mitglied kann Bilder aus so vielen Ländern der Welt vorweisen wie Czychowski.

In unserer Fotocommunity zeigt Timeline-User Czychowski bereits über 5.000 Fotografien seines Vaters Manfred Czychowski. Dieser wurde 1929 in Olschewen im damaligen Ostpreußen geboren, jedoch trug ihn das Schicksal eines Flüchtlings aus den deutschen Ostgebieten nach Mönchengladbach. Nach einem Jurastudium zog er nach Düsseldorf, wo er im Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen stand und sich maßgeblich um die Wasserqualität verschiedener Gewässer kümmerte. So wurde er zu einem der führenden deutschen Juristen auf dem Gebiet des Wasserrechts und maßgeblicher Kommentator zum Wasserhaushaltsgesetz. Weiterlesen

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