Schlagwort-Archiv: Nachkriegsbayern

Einzug der Erstkommunionkinder, 1948

Letzten Sonntag fand in vielen katholischen Kirchen die Erstkommunion statt ÔÇô ein aufregender Tag f├╝r die jungen Kirchenmitglieder. In unserer aktuellen Geschichte zum Bild erz├Ąhlt uns Timeline-User HRath, wie lange im Voraus seine Mutter das Kommunions-Festmahl planen musste und was es mit dem Geb├Ąude im Hintergrund des Bildes auf sich hat.

Einzug der Erstkommunionkinder in die Kirche St. Anna mit der zerst├Ârten Schule St. Anna im Hintergrund.

Einzug der Erstkommunionkinder in die Kirche St. Anna, 1948   ┬ę HRath

„Zu meiner Erstkommunion gab es Fleischpflanzerl zum Essen. Das wei├č ich deshalb noch so genau, da meine Mutter schon drei Monate im Voraus ein Pfund Hackfleisch beim Metzger bestellte. Dies war notwendig, um sicher zu gehen, dass es an diesem Tag auch wirklich Hackfleisch gab. Im Hintergrund des Bildes sieht man die zerbombte St. Anna-Schule. In dem zerst├Ârten Geb├Ąude wurden wir zu diesem Zeitpunkt wieder unterrichtet. Im Winter war es sehr kalt, da es keine Fenster gab und so sa├čen wir alle mit Jacken im Klassenraum.“

Falls Sie sich f├╝r weitere Motive religi├Âser Initiationsriten interessieren, dann st├Âbern Sie doch in unserem Fotoalbum „Taufe“. Farbaufnahmen des zerst├Ârten M├╝nchen gibt es im Fotoalbum „Zerst├Ârtes M├╝nchen in Farbe“. Und bei Timeline Images auf Pinterest sehen Sie eine weitere Auswahl von Schwarzwei├č-Bildern des ausgebombten M├╝nchen.

Alle unsere Bilder mit einer Geschichte finden Sie unserem Album. Haben auch Sie Geschichten zu Ihren Bildern auf Timeline Images? Z├Âgern Sie nicht, diese in der Community von Timeline Images zu teilen! Loggen Sie sich dazu einfach im Bereich Bilder hochladen ein und rufen Sie unter „Meine Bilder“ eines Ihrer Bilder auf. Mit der Funktion „Dieses Bild kommentieren“ unten rechts k├Ânnen Sie Ihre Gedanken, Erinnerungen und Anekdoten zum Bild hinzuf├╝gen. Wir freuen uns auf Ihre pers├Ânliche Geschichte! Ihr Team von Timeline Images

M├╝nchen bei Nacht, 1958

Manchmal begeben sich (Hobby-)Fotografen auf gef├Ąhrliches Terrain, um das beste Foto zu schie├čen: So auch Community-Mitglied AMann, wie er uns in unserer aktuellen Geschichte zum Bild erz├Ąhlt. Doch f├╝r die eindrucksvolle Aufnahme mit Blick vom Justizpalast auf die Maxburg, die Salvatorkirche und die angestrahlte Theatinerkirche hat sich die M├╝he wahrlich gelohnt. 

Blick vom Justizpalast auf die Maxburg, die Salvatorkirche und die angestrahlte Theatinerkirche.

M├╝nchen bei Nacht, 1958   ┬ę AMann

„M├╝nchen leuchtet ÔÇô schon lange ÔÇô was sonst? Wo? Ganz einfach am Stachus die Augen auf. Ich oben, die Aufpasser hinter mir: ‚Das Stativ muss am Strick sein ÔÇô sonst erschlischt die Genehmigung.‘ Is ja guat ÔÇô Hauptsach i rutsch net aus.“

Weitere M├╝nchner Impressionen gibt’s in unseren Fotoalben M├╝nchen der 50er Jahre, Oktoberfest 50er Jahre und M├╝nchen in der Nachkriegszeit. Auf unseren Pinnw├Ąnden auf Pinterest finden Sie au├čerdem Motive zu den Themen Zerst├Ârtes M├╝nchen, M├╝nchen Au Historisch und Oktoberfest 1903-1971.

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Kind beim Spielen, um 1949

Nach dem Krieg spielte man mit dem, was da war ÔÇô mitunter auch mit Dingen, die f├╝r Kinder eher ungeeignet sind.  In unserer aktuellen Geschichte zum Bild erz├Ąhlt uns Community-Mitglied USchoierer, wie sie damals mit den anderen Kindern vom Hof gef├Ąhrliche Ger├Ątschaften als Spielsachen umfuktionierte und warum das fast ins Auge gegangen w├Ąre.

Ein Kind spielt mit Alltagsgegenst├Ąnden, da es damals so gut wie keine Spielzeuge gab.

Kind beim Spielen, um 1949   ┬ę USchoierer

„Mein Spielplatz vor dem Haus im Hof der Holzstra├če 49 in M├╝nchen ÔÇô inzwischen ist irgendwo her ein Sieb aufgetaucht. Die ├╝brigen Spielsachen waren sehr bescheiden. Meine Mutter hatte ein kleines Beet eingefasst, um Tomaten und ein paar Kr├Ąuter anzubauen. In den Bergen von Schutt und Asche, Ziegeln und Glas lagen sicher auch allerlei gef├Ąhrlichen Substanzen, die zugedeckt waren. Im Hintergrund, meine ich, liegen noch ein paar Batterien oder Akkumulatoren. Die gro├čen Autobatterien konnten wir f├╝r unsere fantastischen Spiele gut gebrauchen. Diese Freude endete sehr pl├Âtzlich, da ich an der Hand eine Blutvergiftung (vom Blei) bekam und wortw├Ârtlich im letzten Augenblick beim Arzt landete.“

 

 

Weitere Bilder aus dem Bayern und M├╝nchen der Nachkriegszeit finden Sie in unseren Fotoalben Menschen im Nachkriegsbayern, M├╝nchen in der Nachkriegszeit und zerst├Ârtes M├╝nchen in Farbe.

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R├╝ckblick: Fotoaufruf Bayern in der Nachkriegszeit

Das vom Zweiten Weltkrieg zerst├Ârte Siegestor an der Leopoldstra├če in M├╝nchen, vermutlich noch w├Ąhrend des Krieges (undatierte Aufnahme). Die Alte Pinakothek vom Zweiten Weltkrieg zerst├Ârt (undatierte Aufnahme). Verkleidete Kinder feiern Fasching in M├╝nchen. Trambahnen halten am Karlsplatz in M├╝nchen. Ein kleines M├Ądchen f├Ąhrt im Stadion an der Dantestra├če in M├╝nchen Rollschuhe. Im Hintergrund sieht man die Borstei und das Gaswerk. Besucher beim Feiern im Paulaner Zelt auf dem M├╝nchner Oktoberfest. Das Luitpold-Theater wirbt mit einer gro├čfl├Ąchigen Anzeige f├╝r den Film "Katja - Die ungekr├Ânte Kaiserin". Im Vordergrund stehen Autos mit dem f├╝r die amerikanische Besatzungszone typischen "AB"-Kennzeichen. Rechts im Hintergrund sieht man die Griechisch-Orthodoxe Salvatorkirche. M├Ąnner veranstalten ein Hometrainer-Wettrennen auf Fahrr├Ądern. Ein Zeitungsh├Ąndler bietet Zeitungen vor dem Hauptbahnhof in M├╝nchen zum Verkauf an. Ein ├Ąlterer Herr mit Hut und Stock an der Wittelsbacher Br├╝cke in M├╝nchen. Blick vom Justizpalast auf die Maxburg, die Salvatorkirche und die angestrahlte Theatinerkirche. Ein M├Ądchen steht an einem Zaun an der Isar in M├╝nchen. Im Hintergrund sieht man die Ludwigsbr├╝cke, das Deutsche Museum und das Deutsche Patentamt (1. Bauabschnitt). Ein kleiner Junge steht neben einem H├╝hnerstall auf einem Bauernhof in Remlingen/Unterfranken. Links daneben ist ein VW K├Ąfer. Zwei Kinder in einem alten Lastwagen der Marke "Bavarian Truck Company". Frauen ernten Kartoffeln in Remlingen (Unterfranken) Ende der 40er Jahre. Schulm├Ądchen in Fuchsm├╝hl in der Oberpfalz mit Kannen f├╝r die Schulspeisung. Eine Gruppe von Menschen steht vor einem J├Ągerhaus (undatierte Aufnahme). Drei Kinder auf einem Schlitten in Mistelbach (Oberfranken). Die zwei Kinder auf der rechten Seite sind Geschwister; das linke M├Ądchen ist die Tante der beiden. Die Tante ist nur f├╝nf Jahre ├Ąlter als das M├Ądchen in der Mitte. Eine Mutter bereitet mit ihren beiden Kindern in der K├╝che das Essen vor. Eine Familie isst zusammen Hendl vom Wienerwald an der Amalienstra├če. An der Amalienstra├če wurde der erste Wienerwald gegr├╝ndet mit dem Slogan:  ?Heute bleibt die K├╝che kalt, wir gehen in den Wienerwald?. Mitglieder der Trachten- und Sch├╝tzenvereine bei einem Umzug in M├╝nchen.

Anl├Ąsslich des 70. Jahrestages der Landesverfassung des Freistaats Bayern suchten die S├╝ddeutsche Zeitung und Timeline Images ab Anfang Dezember 2016 Leserfotos vom Leben im Bayern der Nachkriegsjahre. Der gemeinsame Fotoaufruf entpuppte sich als voller Erfolg: ├ťber 400 Fotos erreichten die Fotocommunity und die Redaktion.

Die vielf├Ąltigen Motive, die uns per Post und E-Mail zugeschickt oder sogar pers├Ânlich vorbeigebracht wurden, zeigen das Leben im Bayern der Nachkriegszeit in all seinen Facetten.

Statue "Rosseb├Ąndiger" vor der Alten Pinakothek, um 1945 ┬ę LDoerfert

Statue „Rosseb├Ąndiger“ vor der Alten Pinakothek, um 1945

Die Aufnahmen dokumentieren sehr deutlich das widerspr├╝chliche Leben nach dem Krieg. Einige Bilder lassen das ganze Ausma├č der Zerst├Ârung durch die Luftangriffe erahnen, wie die Diastrecke „zerst├Ârtes M├╝nchen in Farbe“ von LDoerfert. Eine echte Besonderheit, denn farbige Zeitdokumente der in Tr├╝mmern liegenden Landeshauptstadt sind selten. Andere Motive zeigen wiederum die Versuche, Normalit├Ąt einkehren zu lassen. Aufnahmen von gemeinsamen Ausfl├╝gen mit der Familie oder mit Freunden, vom Urlaub in den Bergen oder am See, oder von Faschingsfeiern oder Volksfesten beweisen, wie das Leben trotz Verw├╝stung und Verlust weiterging. A propos Fasching: Nachkriegsbayern-Fotos von Keberlein und HRath dienten als Bebilderung f├╝r einen Artikel ├╝ber die M├╝nchner Faschingstradition und erschienen in der S├╝ddeutschen Zeitung am 3. Januar 2017 (Zugriff nur ├╝ber SZPlus).

Jungen im Kinderhort, 1946 ┬ę Rieder

Damenausflug, 1955 ┬ę UWitt

Mutter und Sohn in M├╝nchen, 1951 ┬ę drummer

Neben der Zerst├Ârung M├╝nchens sind sowohl der physische als auch der psychische Wiederaufbau Thema zahlreicher Einsendungen: Wir erhielten Bilder aus l├Ąndlicheren Regionen Bayerns, die Feldarbeiten, Heu- und Kartoffelernten zeigen aber auch Kriegsflucht oder die Kinderlandverschickung dokumentieren. Hinzu kommen auffallend oft Fotos, auf denen nur M├╝tter mit ihren Kindern zu sehen sind, als auch viele Schnappsch├╝sse von spontanen Alltagsszenen.

Der Fotograf Peter A. Schindler, der uns eine faszinierende Bildstrecke mit M├╝nchner Stra├čenszenen zukommen lie├č, wusste genau, wie er die Stimmung auf den Stra├čen M├╝nchens einf├Ąngt. Sein Gesp├╝r f├╝r sch├Âne Licht- und Schattenverh├Ąltnisse und den richtigen Augenblick honorierte die S├╝ddeutschen Zeitung mit einem eigenen Portrait. Am 24. Januar 2017 berichtete die SZ im M├╝nchner Regionalteil und auf SZ.de ├╝ber Peter A. Schindlers fotografische Anf├Ąnge im M├╝nchen der Nachkriegsjahre.

Zeitungsverk├Ąufer am M├╝nchner Hauptbahnhof, 1952 ┬ę Schindler

Besonders spannend wird es, wenn man die pers├Ânlichen Hintergr├╝nde erf├Ąhrt, die sich hinter den Bildern verbergen. In unserem Fotoalbum „Geschichte zum Bild: Nachkriegsbayern“ finden Sie Fotos mit sehr lustigen, aber auch ber├╝hrenden Geschichten, die uns von Lesern erz├Ąhlt und aufgeschrieben wurden.

Weitere Einsendungen aus dem Fotoaufruf k├Ânnen Sie auch in unseren Fotoalben „M├╝nchen in der Nachkriegszeit“, „Menschen im Nachkriegsbayern“ oder in unserer Bilddatenbank unter dem Stichwort „Nachkriegsbayern“ finden.

Wir bedanken uns hiermit noch einmal bei allen Lesern und Community-Mitgliedern, die uns Bilder zugeschickt haben und freuen uns schon auf den n├Ąchsten Fotoaufruf!

St├Âbern Sie doch in der Zwischenzeit ein wenig in unseren zahlreichen historischen Fotoalben!

Ihr Team von Timeline Images

 

Skifahrendes M├Ądchen, 1948

Sobald Deutschland unter Schneebergen versinkt und mit dem Schippen kaum nachkommt, bricht des Skifahrers liebste Jahreszeit an. Und wenn man als sechsj├Ąhrige Hamburgerin das erste Mal die bayerischen Berge sieht, packt einen nat├╝rlich doppelt und dreifach der Ehrgeiz. In unserer Geschichte zum Bild im Januar berichtet SZ-Leserin Ursel Heins, die uns im Rahmen des Fotoaufrufs „Nachkriegsbayern“ dieses Bild zugeschickt hat, wie sie nach dem Krieg von ihren ersten Skiern tr├Ąumte.

Eine 6-j├Ąhrige Skifahrerin w├Ąhrend des Weihnachtsurlaubs vor dem Untersberg bei Berchtesgaden.

„Ich bin in Hamburg geboren. Gegen Ende des Krieges kam ich mit meiner Mutter als ‚Evakuierte‘ nach Berchtesgaden und wurde dort 1948 eingeschult. in diesem Winter wollte ich genauso gut Skifahren lernen wie die einheimischen Nachbarskinder. Deshalb zeichnete ich auf meinem Wunschzettel f├╝r das Christkind ein Paar Ski – und sonst nichts… Am Heiligen Abend lagen sie dann tats├Ąchlich unterm Christbaum: die besten Ski weit und breit – handgemacht vom Wagnermeister Klaus, dem ├╝berall bekannten ‚Ski-Klaus‘.“

Foto: Skifahrerin vor dem Untersberg, 1948 ┬ę Ursel Heins

In unserem Fotoalbum finden Sie weitere Bilder von Skifahrerinnen und Skifahrern aus der Nachkriegszeit.

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Nikolausbesuch, 1946

Einige liebe Kinder, die gestern Abend flei├čig ihre Schuhe geputzt und vor die T├╝r gestellt haben, durften sich heute, am 06. Dezember, ├╝ber Geschenke vom Nikolaus freuen. Manchmal schafft es der Heilige Nikolaus trotz seines straffen Zeitplans sogar, den Kindern ‚Hallo‘ zu sagen. Auch unser Community-Mitglied W├Ârdehoff hatte vor 70 Jahren die Ehre, den Heiligen Nikolaus in Begleitung eines Engels pers├Ânlich zu treffen. Unsere Geschichte zum Bild im Dezember erz├Ąhlt von dieser fr├Âhlichen Begegnung in M├╝nchen w├Ąhrend der Nachkriegszeit.

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„Dieses Nikolaus-Foto hat einen ganz besonders liebenswerten Hintergrund: Die Inhaberin eines Lebensmittelgesch├Ąftes hat sich damals als Nikolaus verkleidet und zusammen mit ihrer Tochter (der Engel) die Kinder in der Nachbarschaft mit kleinen Gaben beschenkt. Leider ist mir der Name dieser wunderbaren Frau nicht mehr in Erinnerung. Ihre Nikolaus-Besuche wurden f├╝r einige Jahre Tradition, sie haben mich gepr├Ągt und ich kann stolz sagen, da├č diese Frau damals bereits den ‚Zusammenhalt der Gesellschaft‘ praktiziert hat. Dass ich auf dem Foto die Zunge herausstrecke, wurde mir von meinen Eltern jahrelang vorgehalten – vielleicht war es der Schreck vor dem ‚Blitzlicht‘.“

Foto: Nikolausbesuch, 1946 ┬ę W├Ârdehoff

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Fotoaufruf: Bayern in der Nachkriegszeit

Familie im zerst├Ârten M├╝nchen, 1940er Jahre

Familie im zerst├Ârten M├╝nchen, 1945/46 ┬ę Anheas

Am 1. Dezember 1946 stimmen Bayerns B├╝rgerinnen und B├╝rger ├╝ber eine neue, demokratische Verfassung f├╝r den Freistaat ab. ├ťber zwei Drittel der Wahlberechtigten nehmen damals am Volksentscheid teil ÔÇô davon stimmen mehr als 70 Prozent f├╝r den Verfassungstext.

Anl├Ąsslich des 70-j├Ąhrigen Bestehens der Verfassung des Freistaats suchen die S├╝ddeutsche Zeitung und Timeline Images Leserfotos vom Leben im Bayern der Nachkiegsjahre.

Ob Tr├╝mmerlandschaften oder Wiederaufbau, ob Alltagsnot oder Aufbruchsstimmung, ob Bamberg oder Berchtesgaden, ob Bodensee oder Bayerischer Wald ÔÇô die SZ und Timeline Images bewahren Ihre historischen Fotos aus den Jahren 1946 bis 1959 vor dem Vergessen.

Teilen Sie gerne auch pers├Ânliche Erinnerungen und Anekdoten zu Ihren Bildern.

Die sch├Ânsten Motiven und Bildstrecken werden in der S├╝ddeutschen Zeitung in Print und online ver├Âffentlicht.

Zum Aufruf in der S├╝ddeutschen Zeitung

Wenn Sie Ihre Fotos direkt bei Timeline Images hochladen, haben Sie zus├Ątzlich die Chance auf den Verkauf Ihrer Bilder ÔÇô und Sie werden am Umsatz beteiligt! Timeline Images, die Fotocommunity der S├╝ddeutschen Zeitung, startete 2009 als Marktplatz f├╝r historische Fotografien, der private Anbieter und K├Ąufer historischer Fotos zusammenbringt, um au├čergew├Âhnliche Motive aus Fotosammlungen oder kleinen Fotoarchiven zu finden, zu erhalten und zu ver├Âffentlichen ÔÇô nat├╝rlich mit Honorar f├╝r die Fotografen.

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  • Reichen Sie Ihre Bilder per Upload bei Timeline Images, per E-Mail oder per Post ein.
  • Mit dem Hochladen oder Einsenden Ihrer Bilder erkl├Ąren Sie sich mit den AGB einverstanden.
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  • Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2016.
Nachkriegsbayern

Nachkriegsimpressionen aus Ochsenfurt (li.) und M├╝nchen (mi., re.) ┬ę Ochsenfurt, elvira, gisela

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