Schlagwort-Archiv: Kunst

Unterwegs in M├╝nchen: Geb├Ąude

Die Neuhauser Stra├če in M├╝nchen, links das Karlstor. Rechts vor dem Karlstor das Hotel 'Deutscher Hof', in der Mitte das Kaufhaus Oberpollinger. Die Buchhandlung Heinrich Hugendubel am Salvatorplatz 2 in M├╝nchen. Die Aufnahme stammt aus den 1920er Jahren. Blick in die Sendlinger Stra├če in M├╝nchen, Geb├Ąude der M├╝nchner Neuesten Nachrichten. Im Hintergrund der Turm des Neuen Rathauses am Marienplatz. Laden und Ausschank Landsbergerstr. 59 Blick aus der Brienner Stra├če auf einen der Ehrentempel auf dem K├Ânigsplatz. Blick in einen der Ehrentempel auf dem K├Ânigsplatz, im Hintergrund die Glyptothek. Die Fassade der Weingro├čhandlung und Lik├Ârfabrik Hans Kroher in M├╝nchen. St. Jakob am Anger (abgerissen), M├╝nchen: Kirchen, Deutschland, Bayern Michaelskirche, M├╝nchen: Kirchen, Deutschland, Bayern Eine Baustelle in der M├╝nchner Theatinerstra├če. Autos und Fahrradfahrer auf der Sonnenstra├če in M├╝nchen. Baustelle des Neckermann Kaufhauses an der Neuhauser Stra├če in M├╝nchen. Der Karlsplatz w├Ąhrend des Umbaus. Blick auf den Rindermarkt und die Sendlinger Stra├če in M├╝nchen. Der BMW-Vierzylinder vom Olympiapark. Auf dem Marienplatz genie├čen Menschen an einem Sonntag den Sommer.. Der Springbrunnen am Stachus. Kinder spielen am Nadisee im Olympiadorf. Eisstocksch├╝tzen auf dem zugefrorenen Kanal  mit dem Nymphenburger Schloss im Hintergrund. Ein Cabrio f├Ąhrt auf der Stra├če vor dem Einkaufszentrum Schwabylon in M├╝nchener Stadtteil Schwabing.

M├╝nchen ver├Ąndert sich st├Ąndig – und mit ihr die Geb├Ąude und Bauwerke, die das Stadtbild pr├Ągen. Der Stachus mit seinem legend├Ąren Kaufhaus Oberpollinger, die ersten Hugendubel-Buchhandlungen in den 20er Jahren, die Gesch├Ąfte auf der Sonnenstra├če oder der Rindermarkt in der Altstadt: Diese und weitere historische Stadtansichten, von abgerissenen Kirchen und zerst├Ârten „Tempeln“, zeigen wir Ihnen in folgenden, f├╝r Sie zusammengestellen Fotoalben.

Kirchen in M├╝nchen

NS-Architektur in M├╝nchen

Gesch├Ąfte in M├╝nchen historisch

Bauen in M├╝nchen, 70er Jahre

Feierabendbier an der Isar, Kunst in den Pinakotheken, Bummeln auf der Auer Dult oder Wei├čwurstfr├╝hst├╝ck auf dem Viktualienmarkt – in „Minga“ sind den Aktivit├Ąten keine Grenzen gesetzt. In unserer neuen Serie ÔÇťUnterwegs in M├╝nchenÔÇŁ zeigen wir Ihnen die sch├Ânsten Pl├Ątze, die angesagtesten Stadtteile, die geschichtstr├Ąchtigsten Geb├Ąude und die urigsten Pers├Ânlichkeiten des bayerischen Millionendorfs. In unserem n├Ąchsten Beitrag dreht sich alles um M├╝nchner Pl├Ątze und Parks.

Moodboard: Ebbe

Schnorchelausfl├╝ge, Wattwanderungen und au├čergew├Âhnliche Sandformationen  ┬ę hwh089, Juergen, Dillo

Das Meer entfaltet nicht nur im Sommer seinen Reiz. Getreu dieses Mottos brechen wir auf in unseren Urlaub am Wasser, genauer gesagt, an der Nordsee. Nach anstrengenden Schnorchelausfl├╝gen im Neoprenanzug genie├čen wir bei langen Spazierg├Ąngen im Watt die Einsamkeit und bewundern die k├╝nstlerisch anmutenden Formationen, die das Meer im nassen Sand hinterlassen hat. Wir kommen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus und sind so abgelenkt, dass wir die ankommenden Wellen ├╝berhaupt nicht wahrnehmen. Und so wird im Nu aus unserer friedlichen Wattwanderung ein Sprint an das Nordseeufer.

Auf unserer Pinterest-Pinnwand „Ebbe“ finden Sie zus├Ątzlich eine Sammlung der sch├Ânsten Motive.

Als Inspiration f├╝r Ihre kreativen Projekte stellen wir in unserer neuen Serie monatlich thematisch, farblich und konzeptuell aufeinander abgestimmte Moodboards zusammen. Entdecken Sie unsere Fotos in neuen, ├╝berraschenden Zusammenh├Ąngen und st├Âbern Sie in unseren ausgew├Ąhlten Fotoalben nach Ihren Lieblingsbildern.

Pablo Picasso in Fr├ęjus, 1966

Im Sommer des Jahres 1966 fotografierte Timeline-User Hubertus Hierl in S├╝dfrankreich. In einer Stierkampfarena in Fr├ęjus entdeckt er unter den Zuschauern zuf├Ąllig eine au├čergew├Âhnliche Person, die er sogleich in einem Foto festh├Ąlt. Von einer unvergesslichen Begegnung vor 50 Jahren erz├Ąhlt Hubertus Hierl in unserer Geschichte zum Bild im August.

„Sommer 1966, S├╝dfrankreich. Ich bin f├╝r verschiedene Zeitungen und Zeitschriften unterwegs an der C├┤te d’Azur, um das f├╝r damalige Verh├Ąltnisse bunte und schrille Treiben der jungen Leute mit der Kamera festzuhalten. Ich befinde mich in der N├Ąhe von Cannes. Plakate k├╝ndigen f├╝r Sonntag, den 7. August, einen Stierkampf im nahen Fr├ęjus an. Ich fahre hin. Schauplatz der K├Ąmpfe ist das antike Amphitheater, das aus r├Âmischer Zeit stammt.

Was nun folgt, ist eine Verkettung gl├╝cklicher Umst├Ąnde. Da ist zun├Ąchst der Kartenverk├Ąufer, der mir beim Anblick meiner beiden Leicas sogleich eine Pressekarte aush├Ąndigt, mit der ich mich in dem Zuschauerrund frei bewegen kann. Weiterlesen…

Menschen gesucht

Beruf – Aus den „Wartes├Ąlen“ der Mode und Kunst

Keine Mechanisierung, keine Automatisierung des t├Ąglichen Lebens kann den Typ, die Pers├Ânlichkeit, das Gesicht und die Begabung ersetzen, daran hat sich auch seit den 50er Jahren nichts┬áge├Ąndert.┬áDarum werden unabl├Ąssig weiter in zahllosen k├╝nstlerischen Ateliers und Gesch├Ąftsbetrieben Menschen gebraucht und Menschen gesucht. Meist handelt es sich nur um Besch├Ąftigung f├╝r wenige Tage oder sogar Stunden. Und leider ist festzustellen: der nur selten gro├čen Nachfrage steht ein unverh├Ąltnism├Ą├čig starkes Angebot an Personen gegen├╝ber, die sich tagt├Ąglich einen kurzfristigen Verdienst auf diesen Gebieten suchen m├╝ssen. Es sind Menschen jeder Art und jeden Alters,┬áMannequins, Schauspieler, S├Ąnger, Kleindarsteller, Komparsen und Studenten.┬áF├╝r alle hei├čt es jeden Tag aufs neue: Warten und Hoffen. Warten auf den Minimumverdienst und Hoffen auf die „gro├če Chance“.┬áSchauen Sie in┬áunser Fundst├╝ck aus der M├╝nchner Illustrierten Nr. 43 vom 26.┬áOktober 1957. Weiterlesen…