Neubau des Atrium Beba Palastes in Berlin-Wilmersdforf. , 01.01.1927-31.12.1927Begeistertes Publikum im Zuschauerraum des Berliner Union-Filmtheaters in der Hasenheide während einer Filmvorführung.Zuschauer in einem sog. 'Tageslicht-Kino'.Eine Filmankündigung für den Film 'Geld, Geld, Geld' an dem 'Universum'-Kino in Berlin.Bau des berühmten Kinos "UFA-Palast" in Berlin im Jahr 1928.Andrang vor dem Ufa Pavillon vor einer Aufführung von 'Ben Hur'.Die Wochenschau-Kinos in der Kantstraße. Vorher waren in diesem Gebäude die Richard-Oswald-Lichtspiele.Filmplakat des Filmes 'Die Gräfin von Monte Christo' vor dem Kino Palast am Zoo in Berlin.Berlin: Kino Marmorhaus am Kurfürstendamm. Bild zeigt Vitrinen (Stassen) und Männer die ein Filmplakat (Spionage) aufhängen.Kino "Die Kurbel" in am heutigen Meyerinckplatz in Berlin-Charlottenburg und Werbung für einen Film (Vom Winde verweht).Filmtheater Bonbonniere am Kurfürstendamm Berlin und Film-Reklame (Heisse Lippen, Kalter Stahl).Blick auf das Kino Zoo Palast am Bahnhof Zoo in Berlin.IX. Internationale Filmfestspiele Berlin am Marmorhaus am Kurfürstendamm in Berlin. Bild zeigt Gebäude und Filmplakate (Serengeti darf nicht sterben, Wolgaschiefer, Endstation Hoffnung).Kino und Autos am Mariendorfer Damm in Berlin.Werbeplakat des Berliner City-Kinos am Checkpoint Charlie. Unten links das Filmplakat zum Film "Die blaue Hand".

Fremdsprachenkinos, Freiluftkinos oder Stummfilmkinos – in Berlin bleiben keine Kinowünsche offen. Das war schon in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts der Fall. Die wenigsten, die dieser Tage ins Kino wollen, können sich mit einer Tüte Popcorn in einen roten flauschigen Sessel fallen lassen – vorausgesetzt, man hat solch ein Möbelstück in seinem Wohnzimmer stehen.

Das Album dieser Woche wandert durch 60 Jahre Kinogeschichte in Berlin und zeigt die ältesten Kinos der Hauptstadt. Die Wochenschaukinos, die sich schon seit Anfang des 20. Jahrhunderts großer Bekanntheit erfreuen, nahmen an den 30er Jahren vor allem in der Nazi-Propaganda eine große Rollen ein. Viele andere Kinos gehören ebenfalls seit dem frühen 20. Jahrhundert zum Inventar Berlins, einige existieren nur noch auf Bildern oder in der Erinnerung einiger weniger. Vielleicht sind ja welche unter uns, die sich noch an die Premiere von „Vom Winde verweht“ erinnern?

Kinos in Berlin

In Berlin kannte die Freiheit ihre Grenzen, heute ist das ganz anders. In unserer neuen Serie „Unterwegs in Berlin“ machen wir sie bekannt mit fast einem Jahrhundert Berliner Stadtgeschichte. Im nächsten Beitrag nehmen wir Sie mit in die Caféhäuser Berlins!

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Mata Hari in Wien, 1906

Tänzerin, Prostituierte, Agentin. Zahlreiche Geschichten und Mythen ranken sich um Mata Hari. In unserer aktuellen Geschichte zum Bild erzählt uns Timeline-User Klopstock13 eine Anekdote aus dem Leben der geheimnisvollen Frau. Als Margaretha Geertruida Zelle in den Niederlanden geboren, war sie alles andere als die Tochter eines indischen Priesters – wie sie erzählte -, sondern wohl eher Meisterin der Täuschung und Verführung. In ihrem relativ kurzen Leben werden ihr eine beachtliche Menge Liebhaber nachgesagt, die sich bis in die höchsten Kreise zogen. Während des Ersten Weltkrieges als Nackttänzerin und Künstlerin berühmt, wurde sie im Alter von 41 Jahren 1917 vom französischen Militärgericht wegen Spionage für die Deutschen zum Tode verurteilt.

Mata Hari (1876-1917) kam 1906 nach Wien als exotische, indische Tänzerin und wurde vom Hoffotografen Carl Pietzner (1853-1927) in ihrem Tanzkostüm abgelichtet. Mata Hari bedeutet auf javanisch : Sonne.

Mata Hari   © Klopstock13

„Mata Hari, die als indische Tänzerin Lady Mac Leod zuerst in Paris lebte, verließ die Stadt um unter anderem im Dezember 1906 im Wiener Apollo-Theater aufzutreten.

Die Zuschauer waren begeistert, auch wegen ihrer knappen Bekleidung, die Erotik pur im Saal verströmte. Auf dem Oberkörper trug sie einen Brustschmuck und einen Goldgürtel. Der Rest des Körpers war nackt. Eine Sensation damals. Das deutsche Volksblatt in Wien reimte: „Und die Mata Hari kam dreimal hervor, bis sie immer mehr Gewänder verlor. Und endlich im letzten, dünnen Schleier sich niederlegte zum Schluss der Feier. Worauf sie mit freundlich winkender Hand aus dem Kreise des Publikums verschwand. Es hofften zwar alle, es sei noch nicht aus, doch da kam ein bekleideter Herr heraus. Und sagte: „Sie können nach Hause gehen, die Mata Hari lässt heut nichts mehr sehen!““

Alle Bilder von Klopstock13 finden Sie in unserer Datenbank. Auf Pinterest haben wir außerdem die schönsten Bilder zum Thema Tanzen Historisch für Sie zusammengestellt.

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Unterwegs in München: Plätze und Parks

Die Rückansicht der Bavaria, die weltliche Patronin Bayerns. Vor ihr befindet sich die Theresienwiese, auf der das Oktoberfest, erkennbar das Löwenbräubierzelt, stattfindet. Die Fahnen mit dem Hakenkreuz weisen daraufhin, dass die Aufnahme aus dem Nazionalsozialismus stammt. Im Hintergrund ist die Siluette der Stadt München erkennbar (undatierte Aufnahme).Eine Mutter steht mit ihrem Kind und Kinderwagen an einem Gewässer im Schlosspark Nymphenburg. Im Hintergrund ist ein Teil der Schlossanlage zu sehen.Ein Mädchen mit Pusteblume in der Hand steht im Englischen Garten in München. Blick vom Monopteros auf die Frauenkirche und Theatinerkirche.Ein Mann sieht sich Kirschen auf dem Viktualienmarkt in München an.Eine Mutter, ihre Tochter im Kinderwagen und eine Freundin beobachten Gänse im Schlosspark Nymphenburg in München.Ein junges Mädchen mit Kopftuch beim Anstoßen im Biergarten des Waldgasthofes Buchenhain südlich von München.Im Spätsommer sitzen Menschen auf Gartenstühlen vor den Arkadengängen im Hofgarten in München.Baustelle mit Arbeitern.Das Olympiastadion und der Olympiapark in München während der Sommerspiele 1972.Kinder spielen am Seerosenteich des Botanischen Gartens.Blick vom Nymphenburger Schloss in den Park.Der Liesl-Karlstadt-Brunnen auf dem Viktualienmarkt vor dem Maibaum.Verschiedene Gemüsesorten an einem Verkaufsstand auf dem Münchner Viktualienmarkt.An einem Föhntag beim Café Anast im Hofgarten.Wintersport auf den zugefrorenen Kanälen.Eisstockschützen auf dem zugefrorenen Kanal  mit dem Nymphenburger Schloss im Hintergrund.Die drei musizierenden Kinder auf der Nordseite des Haupttores.Sommer im Biergarten am NockherbergMenschen im Biergarten am Chinesischen Turm im Englischen GartenBlick vom Monopteros in den Englischen Garten mit den Türmen der Stadt im HintergrundSchloß Nymphenburg von der Parkseite

Die Biergärten im Englischen Garten, der Viktualienmarkt in der Altstadt oder die Bavaria auf der Theresienwiese München strotzt nur so vor urigen Plätzen und historischen Monumenten. Im letzten Beitrag unserer Fotoalbenreihe geht’s noch einmal quer durch München, in Cafés und Biergärten, in Gärten und Parks, zu Denkmälern und Märkten.

Cafés und Biergärten in München

Gärten und Parks in München

Denkmäler in München

Münchner Viktualienmarkt

Bau des Münchner Olympiaparks, 1971-1972

Feierabendbier an der Isar, Kunst in den Pinakotheken, Bummeln auf der Auer Dult oder Weißwurstfrühstück auf dem Viktualienmarkt – in „Minga“ sind den Aktivitäten keine Grenzen gesetzt. In unserer Serie “Unterwegs in München” haben wir Sie mitgenommen auf einen Streifzug zu den schönsten Plätzen, durch die angesagtesten Stadtteile und zu den geschichtsträchtigsten Gebäuden des bayerischen Millionendorfs. Bleiben Sie gespannt, welche Kollektionen wir Ihnen demnächst präsentieren werden.

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Moodboard: Schnee

Hauptaugenmerk unseres neuen Moodboards: Mannigfaltige Schneestrukturen  © Cumbat, Aldiami

Jetzt, wo die kalte Jahreszeit hereingebrochen ist und es immer später hell und früher dunkel wird, muss man das beste aus seinen Tagen machen. Das lassen wir uns nicht zwei Mal sagen und wagen uns raus in die Kälte, um die diversen Vorteile von schneebedeckten Landschaften auszunutzen – denn Skifahren, Rodeln oder Schneeschuhwandern lässt’s sich schlecht im Sommer. Bei schönstem Kaiserwetter beginnen wir unsere Skitour in den österreichischen Alpen, während unsere Blicke ab und zu auf die schneebedeckten Gipfel schweifen, die vor dem strahlend blauen Himmel emporragen. Da sag‘ noch mal einer, der Winter sei die dunkelste Jahreszeit!

In unserem Fotoalbum Sandformationen finden Sie außerdem Aufnahmen von weiteren Strukturen – diesmal aus Sand, denn man darf sich ja auch auf den Sommer freuen.

Als Inspiration für Ihre kreativen Projekte stellen wir in unserer neuen Serie monatlich thematisch, farblich und konzeptuell aufeinander abgestimmte Moodboards zusammen. Entdecken Sie unsere Fotos in neuen, überraschenden Zusammenhängen und stöbern Sie in unseren ausgewählten Fotoalben nach Ihren Lieblingsbildern.

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