Schlagwort-Archiv: Fotografen

Unterwegs in MĂŒnchen: Persönlichkeiten

Die deutsche Frauenrechtlerin Anita Augspurg, spĂ€tere MitbegrĂŒnderin der Internationalen Frauenliga fĂŒr Frieden und Freiheit, in ihrem MĂŒnchner Haus. Prinzregent Luitpold von Bayern (1821-1912) beim FĂŒttern der Enten im Englischen Garten. Der 'Simpl' in Schwabing wĂ€hrend seiner BlĂŒtezeit. Im Publikum befinden sich die Filmschauspielerin Kathi Kobus (vorne links), der Maler Schmutzler und der Kapellmeister Koppe. Die Damenklasse einer Schwabinger Kunstschule beim Aktzeichnen, vermutlich in der Damen-Akademie in der Barerstraße 21. Eine Frau und ein Kind fahren auf einem Schlitten einen Hang auf der Theresienwiese in MĂŒnchen hinab. Touristen stehen vor dem Neuen Rathaus und blicken auf das Glockenspiel. Misswahl beim Faschingsball der Abendzeitung "Die große Glock" in der Regina Bar in MĂŒnchen. Lutz Heck (1892-1983), deutscher Zoologe. Heck leitete als Dirketor den Zoologischen Garten Hellabrunn in MĂŒnchen und spĂ€ter den Zoologischen Gartens in Berlin. (undatierte Aufnahme) Thomas Wimmer, OberbĂŒrgermeister der Stadt MĂŒnchen, hebt seinen Maßkrug mit der Aufschrift "SpatenbrĂ€u MĂŒnchen" zum Prosit. Eine Mutter, ihre Tochter im Kinderwagen und eine Freundin beobachten GĂ€nse im Schlosspark Nymphenburg in MĂŒnchen. Mitglieder der Band The Beatles schauen aus dem Fenster des Hotels Bayerischer Hof in MĂŒnchen. Auf dem Dach mĂ€nnliche und weibliche Fans. Eine Gruppe mit MĂ€dchen und Jungen im Stadtteil Schwabing in MĂŒnchen. Auf dem Wedekindplatz vor dem Drugstore fand am Eröffnungstag das Happening 'Resozialisierung eines Gammlers' statt. Tanzgruppe mit Tamburinen im Englischen Garten in MĂŒnchen. Jugendliche wĂ€hrend eines Happenings im Drugstore in Schwabing in MĂŒnchen. Auf dem Wedekindplatz vor dem Drugstore fand am Eröffnungstag das Happening 'Resozialisierung eines Gammlers' statt. Portrait der Mitglieder der Kommune 1, u.a. Fritz Teufel, in der Wohnung der Frauenkommune in der TĂŒrkenstraße 68a in MĂŒnchen. Siegesgewissheit vor dem Spiel Kinder spielen am Seerosenteich des Botanischen Gartens. Besucher der Olympiaparks wĂ€hrend den Olympischen Spielen. Eine Gruppe von SĂ€ngern singt Lieder. Aufgenommen mit einer Leicaflex SL, Objectiv Novoflex 640mm. Missionare singen vor der Alten Akademie Ein Obdachloser schlĂ€ft auf einer Bank vor der MĂŒnchner UniversitĂ€t in Schwabing Erzbischof Joseph Ratzinger (der spĂ€tere Papst Benedikt XVI. ) zelebriert am Marienplatz die heilige Messe. Sommer im Biergarten am Nockherberg Die Kölner Band BlĂ€ck Fööss wĂ€hrend einer Aufzeichnung fĂŒr de Bayrischen Rundfunk in MĂŒnchen. Menschen stehen wĂ€hrend eines Staus neben ihren Fahrzeugen auf der Autobahn A99 in Richtung SĂŒden bei der Ausfahrt Haar bei MĂŒnchen.

Heute stellen wir Ihnen die Personen vor, ohne die MĂŒnchen nicht das wĂ€re, was es damals war und heute ist: die MĂŒnchner, gebĂŒrtig und zugezogen, (halb-)prominente Persönlichkeiten und echte Typen, Frauen wie MĂ€nner, alt und jung. Sie alle machen MĂŒnchen zu der Weltstadt mit Herz, zu dem Millionendorf, fĂŒr das es weit ĂŒber die bayerische Grenze hinaus bekannt ist.

Menschen in MĂŒnchen

Die 60er Jahre in Schwabing – by Hubertus Hierl

Frauen in MĂŒnchen

MĂŒnchner Persönlichkeiten

Feierabendbier an der Isar, Kunst in den Pinakotheken, Bummeln auf der Auer Dult oder WeißwurstfrĂŒhstĂŒck auf dem Viktualienmarkt – in „Minga“ sind den AktivitĂ€ten keine Grenzen gesetzt. In unserer neuen Serie “Unterwegs in MĂŒnchen” zeigen wir Ihnen die schönsten PlĂ€tze, die angesagtesten Stadtteile, die geschichtstrĂ€chtigsten GebĂ€ude und die urigsten Persönlichkeiten des bayerischen Millionendorfs. In unserem nĂ€chsten Beitrag dreht sich alles um die Bauwerke, in denen Geschichte geschrieben wurde.

Unterwegs in MĂŒnchen: Oktoberfest

Filip Kester Zwillingschau auf dem Oktoberfest in MĂŒnchen. 1920-1939 Historisch, Oktoberfest, Vor einem Bierzelt bieten Frauen Brezeln zum Verkauf an. Hanns Hubmann - Erschienen in: 'Berliner Illustrirte Zeitung' 41/1936 Originalaufnahme im Archiv von ullstein bild Blick auf die Ammer HĂŒhnerbraterei auf dem Oktoberfest in MĂŒnchen. Besucher beim Feiern im Paulaner Zelt auf dem MĂŒnchner Oktoberfest. HofbrĂ€uzelt FĂŒr jede GrĂ¶ĂŸe die passende Wiesn Brezn ... Ein kleines MĂ€dchen beißt genĂŒĂŸlich in eine riesige Zuckerwatte auf dem Oktoberfest. Zwei Kinder auf einem Motorrad mit Beiwagen auf dem Kinderkarussell, Oktoberfest 1959. Zwei lachende Kinder im Auto eines FahrgeschĂ€ftes auf dem Oktoberfest in MĂŒnchen. Ein junges Liebespaar an einem Tisch in einem Bierzelt auf der Theresienwiese in MĂŒnchen. Die Unterhalter Biggi vom Schausteller Schichtl auf dem MĂŒnchner Oktoberfest. Ein keiner Junge schneidet mit einem Bierkrug in der Hand eine Grimasse auf dem MĂŒnchner Oktoberfest. Ein Ă€lterer Mann schlĂ€ft auf einer Wiese neben seinem Hut auf dem MĂŒnchner Oktoberfest. Zwei Jungen laufen umarmt auf dem Oktoberfest in MĂŒnchen. Gaudi beim Boxautofahren auf dem Oktoberfest. Kinder schauen ihrem Vater beim Schießen an einer Schießbude auf dem MĂŒnchner Oktoberfest zu. Leere Gassen und FahrgeschĂ€fte auf dem Oktoberfest-GelĂ€nde am Tag nach dem Attentat vom 26.09.1980. Auf dem Schild steht "Heute geschlossen", "Closed today" und "Aujourd'hui fermĂ©". Kettenkarussell auf der Wiesn bei DĂ€mmerung

Eine Fotoalbenserie ĂŒber MĂŒnchen wĂ€re nicht vollstĂ€ndig ohne einen Beitrag ĂŒber das wohl bekannteste Volksfest der Welt, dessen Weichen wohl im Jahr 1810 erstmals gestellt wurden. Und so ziehen die Wiesn jedes Jahr stolze fĂŒnf bis sechs Millionen Besucher aus der ganzen Welt an, die bei Bier, Brezn, Hendl und Zuckerwatte die bayerische GemĂŒtlichkeit feiern. Auch unsere Communitymitglieder befanden sich vor vielen Jahren unter den GĂ€sten und hielten mit ihren Kameras fest, was heutzutage auf dem „traditionellen“ Oktoberfest, der Oidn Wiesn, fortgefĂŒhrt wird.

Oktoberfest 1910er Jahre

Oktoberfest 20er Jahre

Oktoberfest 30er Jahre

Oktoberfest 40er Jahre

Oktoberfest 50er Jahre

Oktoberfest 60er Jahre

Oktoberfest 70er Jahre

Oktoberfest 80er Jahre

Feierabendbier an der Isar, Kunst in den Pinakotheken, Bummeln auf der Auer Dult oder WeißwurstfrĂŒhstĂŒck auf dem Viktualienmarkt – in „Minga“ sind den AktivitĂ€ten keine Grenzen gesetzt. In unserer neuen Serie “Unterwegs in MĂŒnchen” zeigen wir Ihnen die schönsten PlĂ€tze, die angesagtesten Stadtteile, die geschichtstrĂ€chtigsten GebĂ€ude und die urigsten Persönlichkeiten des bayerischen Millionendorfs. In unserem nĂ€chsten Beitrag geht es um die Menschen, die das Stadtbild prĂ€gten und prĂ€gen.

Unsere Fotografen: Schneckes

Der stolze Blick einer Beduinenfrau. Beduine entspannt im Teehaus bei einer Zigarette. Witziges Posen eines Einheimischen. Beduine im Teehaus mit einem Kaffee und Shisha. Schwester mit ihren behinderten Bruder. WĂ€hrend die GlĂ€ubigen beten, hat sich der ZuckerbĂ€cker schon positioniert. Auch die jungen MĂ€dchen sind voller Vorfreude. Ein Mann sitzt alleine vor einem Teehaus in der syrischen Stadt Deir ez-Zor. Ein Mann zieht Fladenbrot auf einem Karren hinter sich her. Ein Mann verkauft Stangeneis am Straßenrand in Torkham, Pakistan. StraßenhĂ€ndler verkaufen vom Handkarren aus Melonen. WĂ€hrend in der Moschee gebetet wird, ist der Metzgerladen neben dem Eingang verwaist, nur Kinder "bewachen" ihn Ein Indio-MĂ€dchen schnitzt wĂ€hrend des ViehhĂŒtens einen KĂŒrbis in der Stadt Huancayo in Peru. AnkĂŒndigung des Konzert von Bob Dylan auf dem Zeppelinfeld in NĂŒrnberg in einer Zeitung. Die Schlagzeile lautet:"Bob Dylan - Ein Mythos erscheint seinen JĂŒngern". Blick ĂŒber das Publikum vor einem Auftritt von Bob Dylan auf dem Zeppelinfeld in NĂŒrnberg. Ein einzelner Arbeiter montiert die Sitze im MĂŒnchner Olympiastadion. Arbeiter montieren Platten auf dem MĂŒnchner Olympiastadion. Siegesgewissheit vor dem Spiel Das Wappen der Confraternitas Mortis et Orationis Proteste fĂŒr die Black Panther-Bewegung und gegen den Vietnamkrieg vor dem Heidelberger Amerikahaus.

Unser Fotograf Ulrich Schneckenberger, bei Timeline Images auch bekannt unter seinem Pseudonym Schneckes, durfte schon frĂŒh mit der heißgeliebten Kamera seines Vaters, einer Ikonta mit Lederbalg, herumexperimentieren. Daraufhin zog ihn das Fotografieren so sehr in seinen Bann, dass er von seinem Konfirmationsgeld eine Spiegelreflexkamera kaufte, sein Taschengeld fĂŒr Filme und Entwicklungskosten ausgab, seine AusrĂŒstung mittels Ferienjobs vervollstĂ€ndigte und eine Dunkelkammer einrichtete.

WĂ€hrend seines Sport- und Mathestudiums an der UniversitĂ€t Heidelberg verfolgte er sein Hobby intensiv weiter, und das sogar ziemlich erfolgreich: Ulrich Schneckenberger war Assistent fĂŒr Fotografie am Sportinstitut, veröffentlichte Bilder in Zeitungen und nahm an Fotowettbewerben teil, bei denen er mindestens einmal den ersten Platz errang. Außerdem stellte er 1977 und 1978 seine Bilder bei zwei Gemeinschaftsausstellungen mit weiteren regional bekannten KĂŒnstlern und Fotografen in Heidelberg aus. Mit der Zeit merkte Schneckes, dass er Menschen gerne in Alltagssituationen, neudeutsch Street Photography genannt, ablichtete. Die meisten seiner Portraits entstanden auf seinen Reisen nach Asien (auf dem Landweg nach Pakistan, Indonesien und Thailand) und SĂŒdamerika (Brasilien, Paraguay, Bolivien, Peru und Ecuador) sowie im sĂŒdlichen Europa (Frankreich, Spanien, Portugal und Italien). Daneben fotografierte er auch das Geschehen rund um Heidelberg und in Deutschland.

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Picasso beim Stierkampf, 1966

Der Stierkampf in Frankreich und in Spanien hat im Laufe seiner Geschichte einige berĂŒhmte Fans hervorgebracht: Der Schriftsteller Ernest Hemingway war ein leidenschaftlicher AnhĂ€nger der Corrida de Toros, genauso wie der Maler Pablo Picasso. Heute geht es jedoch nicht um den weltbekannten KĂŒnstler, den unser Fotograf Hubertus Hierl nach einem Stierkampf in FrĂ©jus auf seinem Weg zum Auto ablichtete, sondern um seinen mĂ€nnlichen Begleiter. Wer er ist und was es mit ihm auf sich hat, erfahren Sie in unserer aktuellen Geschichte zum Bild.

Der KĂŒnstler Pablo Picasso nach einem Stierkampfbesuch am 7. August 1966 in FrĂ©jus in Begleitung seines Friseurs Arias.

Pablo Picasso in FrĂ©jus, 1966   Â© Hubertus Hierl

„Wer ist jener Mann mit dem selbstbewussten Blick neben Pablo Picasso? Sein LeibwĂ€chter? Nein, es ist kein geringerer als EugĂ©nio Arias, einer der ganz wenigen engen Vertrauten von Picasso. Hier begleitet er den 85-jĂ€hrigen gerade nach einem Stierkampfbesuch in FrĂ©jus zu seinem Wagen. Wer ist Arias? ZunĂ€chst Spanier â€“ wie Picasso selbst. Und dann Friseur â€“ nicht irgendein Friseur, Picassos Friseur â€“ und schon zu Lebzeiten eine Legende. Arias wurde fĂŒr seine Dienste fĂŒrstlich entlohnt: nicht mit Geld, sondern mit Ware â€“ Bilder, Zeichnungen, Keramiken. Am Ende konnte Arias gar in Buitrago del Lozoya, einem kleinen Bergdorf in der NĂ€he von Madrid und gleichzeitig sein Geburtsort, ein kleines Museum damit ausstatten. 2001 begegnete ich dem neunzigjĂ€hrigen Arias nach 35 Jahren wieder. Ich treffe ihn anlĂ€sslich meiner Ausstellung „Picasso beim Stierkampf“ im sĂŒdfranzösichen Mougins, Picassos letztem Wohnort. Voller Stolz erzĂ€hlte er mir, dass er es war, der zusammen mit Jacqueline (Picassos Ehefrau) eine schwarze spanische Capa, einen schwarzen Umhang, ĂŒber den verstorbenen Picasso legte. Ich packte die Gelegenheit beim Schopf und stellte Arias die uns alle so tief bewegende Frage: ‚Was geschah mit Picassos Haaren?‘ Arias erzĂ€hlte mir, dass die Haare fein sĂ€uberlich in eine Schatulle kamen. Was dann weiter mit ihnen passierte, wusste auch Arias nicht â€“ oder wollte er es fĂŒr sich behalten? Des RĂ€tsels Lösung finden wir in Olivier Widmaier-Picassos Buch: Demnach schickte Picasso regelmĂ€ĂŸig abgeschnittene FingernĂ€gel und Haare an seine frĂŒhere Geliebte Marie-ThĂ©rĂšse Walter. Nach ihrem Tod 1977 fand man diese Reliquien – sorgsam in Seidenpapier aufbewahrt.“

Weitere Bilder des sonnigen SĂŒdens finden Sie in unserem Fotoalbum „SĂŒdfrankreich, 60er Jahre“. Im Album „KĂŒnstler“ haben wir Aufnahmen von malenden und kreativen Menschen fĂŒr Sie gesammelt. Und mit unserer Pinterest-Pinnwand „Fernweh, 60er Jahre“ können Sie sich schon mal in Urlaubsstimmung bringen.

Alle unsere Bilder mit einer Geschichte finden Sie unserem Album. Haben auch Sie Geschichten zu Ihren Bildern auf Timeline Images? Zögern Sie nicht, diese in der Community von Timeline Images zu teilen! Loggen Sie sich dazu einfach im Bereich Bilder hochladen ein und rufen Sie unter „Meine Bilder“ eines Ihrer Bilder auf. Mit der Funktion „Dieses Bild kommentieren“ unten rechts können Sie Ihre Gedanken, Erinnerungen und Anekdoten zum Bild hinzufĂŒgen. Wir freuen uns auf Ihre persönliche Geschichte! Ihr Team von Timeline Images

Jazzmusik in der DDR – by Suedberlin

Die Theo Schumann Formation in der verrauchten Kakadu-Bar im Dresdener Parkhotel Weißer Hirsch im September 1960. Die kleine BĂŒhne ist mit einer einzigen Lampe beleuchtet. Vor der BĂŒhne einige Zuschauer. Art Blakey am Schlagzeug und Kai Winding an der Posaune bei einem Konzert in Prag im Rahmen des Jazzfestivals im Oktober 1971 im Lucerna-Saal. Sie werden dicht von Fotografen bedrĂ€ngt. Bob Wallis aus Großbritannien bei einem Konzert mit seinem Orchester im Rahmen des Jazzfestivals in Prag im Oktober 1971. Im Vordergrund klatschendes Publikum. Hinter den Musikern Zuschauer auf den RĂ€ngen. Die Jazzband "Elb Meadow Ramblers" geben im Steintor-VarietĂ© in Halle an der Saale im Mai 1971 ein Konzert. Die Musiker v.li.: Gert Hausmann, Eberhard Lösch, Wilfried MatthĂ€us, Hans-Gregor Werner, Dieter Motarkowski und Hermann Henke. Der Schlagzeuger des finnischen Jazzpiansiten Heikki Sarmanto bei einem Auftritt in Prag im Rahmen des Jazzfestivals im Oktoebr 1972. Josef Audes vom Gustav Brom Orchester mit seinem Barritonsaxofon bei eine Auftritt im Rahmen des Jazzfestivals in Prag im Oktober 1972. Die Modern Soul Band aus Berlin gibt im Mai 1972 Rahmen des Jazzfestivals in Halle an der Saale im Steintor VarietĂ© ein Konzert. Die Musiker v. re.: C. Hansmann, C. J. Roth, Jochen Gleichmann, Conrad Bauer. Der Saxofonist Jonny Griffin bei einem Auftritt im Oktober 1973 im Rahmen des Festivals "Jazz Jamboree" in Warschau. Er TrĂ€gt ein bunt-gemustertes Hemd. Eberhard Weber gibt im Rahmen des Festivals "Jazz Jamboree" in Warschau im Oktober 1973 ein Konzert. Er spielt einen elektrischen Kontrabass. Herbert Dreilich mit der All Star Band Berlin bei einem Auftritt im Klubhaus der Gewerkschaften in Halle an der Saale im Januar 1973. Er schneidet bei singen eine Grimasse. Der Saxofonist Charlie Mariano bei einem Auftritt im Klubhaus der Gewerkschaften in Halle an der Saale am 28.4.1980. Die fĂŒnfköpfige belgische Dixie-Band "New Orleans Train Band" auf der BĂŒhne beim Dixie-Festival im Dresdener Kulturpalast im Mai 1974. Oscar Peterson in Prag im Rahmen des Jazzfestivals im Oktober 1974. Der JazzsĂ€nger Big Joe Tuner bei einem Auftritt im Rahmen des Jazzfestivals in Prag im Oktober 1974. Count Basie in Prag im Rahmen des Jazzfestivals im Oktober 1974. Die Hannes Zerbe Bigband bei einem Auftritt im Jugendklubhaus HofjĂ€ger in Halle an der Saale am 23.5.1978. Die Musiker v.li. (1. Reihe): Manfred Schulze, Helmut Forsthoff, Manfred Hering, Ulli Bekcerhoff, Andy Altenfelder, H.-J- Grasswurm, Willem van Manen, Dietrich Unkrodt. Der Gitarrist Toto Blanke bei einem Auftritt im Klubhaus der Gewerkschaften in Halle an der Saale am 28.4.1980. Sein rechter Fuß steht auf einem Effektpedal der Marke Morley. Das Vienna Art Orchestra bei den 8. Leipziger Jazztagen am 3.10.1982 auf der BĂŒhne in der Kongresshalle am Zoo Leipzig. Die Leitung des Orchesters hatte Matthias RĂŒegg. Lola Kova?ec gibt mit seiner Band, Jovan Mikovic und GĂŒnter Klatt im Hof der Moritzburg in Halle an der Saale am 26.6.1983 im Rahmen des Moritzburg Jazz-Festivals ein Konzert. Marylin Crispel aus den USA sitzt in der Aula des LöwengebĂ€udes der UniversitĂ€t Halle an der Saale am FlĂŒgel und gibt am 20.6.1985 im Rahmen des Moritzburg Jazz-Festivals ein Konzert. Der niederlĂ€ndische Musiker Willem Breuker (links) mit seiner Band auf der BĂŒhne im Steintor-VarietĂ© in Halle an der Saale am 3.6.1987. Die Saxofone der Jazzband "Kölner Saxophon Mafia" stehen in ihren StĂ€nden auf der BĂŒhne des Jugendklubhauses in Halle an der Saale im MĂ€rz 1990 fĂŒr die Musiker bereit. Im Hintergrund auf dem Vorhang der Name der Band. Die Instrumente werden von einem Scheinwerfer angestrahlt.

Eine Musikrichtung, die wie keine andere fĂŒr SpontaneitĂ€t, Freiheit und IndividualitĂ€t steht, in einem Staat, der gegen Ende seiner Existenz seine eigenen BĂŒrger am Ausreisen hinderte – wie passt das zusammen? Entgegen erster Vermutungen erfreut sich Jazzmusik in der DDR großer Beliebtheit. Timeline-User Suedberlin lichtete etliche KoryphĂ€en der internationalen Jazzszene bei Konzerten in der DDR und der benachbarten sozialistischen LĂ€nder ab und schuf damit ein eindrucksvolles Zeugnis damaliger Musikkultur. Mit der damals notwendigen Findigkeit organisierte Klaus P. Fritze, so sein bĂŒrgerlicher Name, Tickets und fotografierte die berĂŒhmten KĂŒnstler und Bands auf und hinter der BĂŒhne. Doch auch die lokale Jazzszene kam nicht zu kurz: Allein in Halle gab es damals mehr als 15 Spielorte fĂŒr Jazzmusik. Fritzes umfangreiches Bildmaterial dokumentiert eindrucksvoll die seinerzeit regional sehr lebendige Jazzlandschaft und wurden im Rahmen des 13. Festivals „Women in Jazz“ in Halle ausgestellt.

Hier finden Sie alle Bilder unseres Users Suedberlin auf Timeline Images.

Unsere Fotografen: hwh089

Portrait eines Portugiesen. Eine Gruppe bunter Fischerboote auf dem Meer an der portugiesischen KĂŒste. Sandformationen wĂ€hrend der Ebbe an der Grande CĂŽte vor La Barre de Monts. Hotels am Strand in Saint-Idesbald in Belgien (undatierte Aufnahme). GebĂ€ude spiegeln sich im Wasser auf der Insel Burano bei Venedig. Ein Fischer holt sein Fischernetz ein. Frauen bringen Schleppnetze am Strand von NazarĂ© in Portugal ein. Zwei Menschen auf der Passage du Gois zwischen der Ile de Noirmoutier und Beauvoir-sur-Mer. (undatierte Aufnahme) Ein FischerhĂ€uschen (Pecherie) an der AtlantikkĂŒste am Tharon Plage bei Nantes. Ein Mann sitzt in Mexiko auf einer Treppe und hat den Kopf auf die Arme gestĂŒtzt. Ein Hafenarbeiter lehnt an einem GelĂ€nder am Hafen der Stadt Kowloon in Hongkong. Im Hintergrund sind HochhĂ€user zu sehen. WĂ€sche trocknet im Wind an einer WĂ€scheleine auf der Insel Hooge (undatierte Aufnahme). Eine alte Frau steht in Hongkong auf einem Balkon und raucht. Vor ihr trocknen WĂ€schestĂŒcke. Zwei Frauen sitzen in Malaysia auf einem hölzernen Podest und verkaufen Obst in flachen Körben, darunter Äpfel, Trauben, Jackfrucht und Durianfrucht. Die Frau, die im Vordergrund sitzt, trĂ€gt ein rot geblĂŒmtes Kleid und goldene Ohrringe. Die Ă€ltere Frau im Hintergrund trĂ€gt ein weiß-rot gemustertes Kopftuch oder einen Turban und dazu ein weiß gepunktetes Kleid. Eine Frau steht hinter zwei toten und gehĂ€uteten HĂŒhnchen, die im Schaufenster hĂ€ngen. Blick auf den Fernsehturm und das Zeltdach des MĂŒnchner Olympiastadions. Ein Paar im Englischen Garten in MĂŒnchen. Blick auf einen Blumenstand auf dem Viktualienmarkt in MĂŒnchen. Auf dem Stand liegen Blumen und Zweige von BĂ€umen. Dahinter der HĂ€ndler. Er raucht Zigarre. Im Hintergrund weiter StĂ€nde. Ein Blasmusikant wĂ€hrend der Aufstellung des Maibaums in Glonn im oberbayerischen Landkreis Ebersberg bei MĂŒnchen. MĂ€nner in bayerischer Tracht stellen im oberbayerischen Glonn den Maibaum auf.

Heinz-Wolfgang Haering, so der bĂŒrgerliche Name von unserem Timeline-Fotografen hwh089, kam mit etwa zehn Jahren durch eine 6×6 Agfa Box zur Fotografie. Noch vor dem Abitur, im Alter von circa 18 Jahren, wurde er an seiner Schule in die s/w-Dunkelkammertechnik eingefĂŒhrt. WĂ€hrend seines Chemiestudiums an der Ludwig-Maximilians-UniversitĂ€t MĂŒnchen konnte er dann in seiner inzwischen eigenen Dunkelkammer weiterhin seinen fotografischen Ambitionen nachgehen. Interessanterweise fotografierte er auch fĂŒr die SĂŒddeutsche Zeitung. Sein erstes Foto erschien im Januar 1967 im Feuilleton – und es blieb nicht sein einziges. Im Rahmen des Formats „Freigegeben zu Adoption“ hat H.W. Haering 26 behinderte Kinder in verschiedensten Kinderheimen in und um MĂŒnchen fotografiert.

Da seine Frau bei der Lufthansa tĂ€tig war, entstanden nebst seinen Fotografien fĂŒr die SZ naturgemĂ€ĂŸ auch Aufnahmen von Urlaubsreisen durch Asien und Amerika. Einzelne Bilder neueren Datums, so wie die Bilder des Sandwatts an der Grande CĂŽte, wurden sogar in Ausstellungen in Frankreich und in Deutschland gezeigt, zum Beispiel in der Galerie Municipale Jean Chevolleau in Pouzauges, in der StĂ€dtischen Galerie Gersfeld, in der Mediatheque Condorcet in Bouguenais und im Haus Wiegand in MĂŒnchen.

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Auf Reisen in den 60ern: Naher Osten und Asien

Eine Koranschule in einer Nische der Medresse-i-Madar-Shah in Isfahan. Ein MĂ€dchen steht neben einem blinden Mann, der an einer Straßenecke auf einem Kamaneheh spielt. Kurdische MĂ€nner in traditioneller Kleidung stehen am Bahnhof von Mosul. Junger Kupferschmied bei der Arbeit in einer Werkstatt am Meidan-i-Shah in Isfahan. Brautaussteuer-TrĂ€ger an der Kadju-BrĂŒcke in Isfahan. MĂ€nner und Jungen auf einem von der Sonne geschĂŒtzten Basar in Mianeh (Meyaneh). Ortstafel von Neyveli mit Straße und HĂ€usern. In Turkmanchai stehen drei Kinder neben zwei Frauen, die mit Sieben Korn und Spreu trennen. Ein Junge mit Werkzeug vor einem Reisfeld in Tamil Nadu. Zwei Pilger - ein Ă€lterer Mann und eine Ă€ltere Frau - sitzen am Rande des Tempelbeckens des Shivanganga-Tempelteiches des Nataraja-Tempels. Autos auf der stark befahrenen Houria-Straße an der Moskowitsch-Moschee im Basarviertel Baghdads. Gesamtansicht der Ruinen der Palastanlage in Persepolis. Stadtansicht von Jerusalem. Unter den HĂ€usern ist die Omarmoschee/Felsendom und die Al Aksa Moschee. Im Hintergrund der Berg Zion. Auf dem Tempelberg in Jerusalem. Eine Autowrack in der JudĂ€ische WĂŒste. Israel 1968 Eine Reisegruppe der Berliner Jungsozialisten auf dem Tempelberg in Jerusalem. Ein Mann liegt auf dem RĂŒcken im Wasser und liest eine Zeitung im Toten Meer , Israel 1968 Passagiere auf dem Flughafen Ben Gurion in Lod. Neben ihnen und im Hintergrund sind Flugzeuge des Typs Boeing 707 der Israelischen Airline El Al zu sehen. Grabsteine eines Friedhofs in EyĂŒp vor der untergehenden Sonne.

Im siebten Beitrag unserer Serie „Auf Reisen in den 60ern“ wagen wir uns das erste Mal zu einem Reiseziel außerhalb Europas. In den sechziger Jahren verzauberten die LĂ€nder des Nahen Ostens und Asiens ihre Besucher mit exotischen Basaren, wĂŒrzigen Speisen und imposanten Bauten. Das ließen sich selbst unsere Community-Mitglieder nicht entgehen. Doch was sie besonders in ihren Bann zog, waren Motive von Menschen in Alltagssituationen. Streifen Sie mit uns durch das Morgenland der 60er Jahre und sehen Sie, wie Menschen die Aussteuer quer durch die WĂŒste transportieren oder mit einer Kamantsche auf der Straße musizieren.

Istanbul, 60er Jahre

Israel, 60er Jahre

Irak, 60er Jahre

Iran, 60er Jahre

Indien, 60er Jahre

Probieren Sie tĂŒrkische Sesamkringel in Istanbul, schlendern Sie im Mercat de la Boqueria in Barcelona oder erleben Sie die pure Natur in den Weiten Skandinaviens. In unserer Serie “Auf Reisen in den 60ern” stellen wir Ihnen in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden Reiseziele vor, die unsere Community-Mitglieder in den 60er Jahren besucht haben. NĂ€chstes Mal geht es in die LĂ€nder, in denen die Sonne unter- statt aufgeht: den Maghreb.

Im Café de Flore, 1964

Draußen im CafĂ© sitzen, die Seele baumeln lassen, Menschen beobachten und ĂŒber das Leben philosophieren – gibt es einen noch schöneren Zeitvertreib bei diesen fast schon hochsommerlichen Temperaturen? Allerdings: Mit der Kamera auf die Jagd nach BerĂŒhmtheiten gehen, wie uns Community-Mitglied Hubertus Hierl in unserer aktuellen Geschichte zum Bild erzĂ€hlt.

Junge Pariserin im Existentialistencafe Cafe de Flore in Paris„Paris 1964. Unterwegs im Quartier Latin am linken Seineufer. Man sagte mir, dass ich – wenn ich GlĂŒck habe – im CafĂ© de Flore vielleicht Juliette GrĂ©co, die berĂŒhmte ChansonsĂ€ngerin von Saint-Germain-des-PrĂ©s, antreffen könnte, vielleicht auch Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir. Ich gehe also den Boulevard Saint-Germain entlang zum Flore. In die Kamera setze ich ein lichtstarkes Objektiv ein und nehme einen hochempfindlichen Film. Bei einer Tasse Kaffee, die damals in diesem Hause noch erschwinglich war, warte ich – vergebens. Es ist schon dunkel, als ich das Flore verlasse. Draußen drehe ich mich noch einmal um, da entdecke ich durch das große Fenster – nein, nicht die GrĂ©co -, aber eine jener echten oder vielleicht auch nur gespielten Existenzialistinnen, die damals zu Saint-Germain-des-PrĂ©s gehörten und in diesem Viertel zu Hause waren. Besondere Kennzeichen: lange, schwarze, glatte Haare, Rollkragenpullover, schwarze Hose, schwarzer Mantel. Ferner: blasses schmales Gesicht, auf den Lippen dieses sanfte LĂ€cheln, Zigarette rauchend. Ich warte einen gĂŒnstigen Moment ab und drĂŒcke dann auf den Auslöser meiner Kamera.“

Foto: Im Café de Flore © Hubertus Hierl

Wenn Sie auch Lust bekommen haben, im CafĂ© zu sitzen und Leute zu beobachten, dann stöbern Sie doch einfach in unseren Fotoalben CafĂ©szenen 1919-1990, CafĂ©s in Berlin 1900-1989 oder CafĂ©s und BiergĂ€rten in MĂŒnchen 1900-1989. Auf Pinterest finden Sie außerdem stimmungsvolle PinnwĂ€nde zu den Themen Licht und Schatten und Lebensfreude.

Alle unsere Bilder mit einer Geschichte finden Sie unserem Album. Haben auch Sie Geschichten zu Ihren Bildern auf Timeline Images? Zögern Sie nicht, diese in der Community von Timeline Images zu teilen! Loggen Sie sich dazu einfach im Bereich Bilder hochladen ein und rufen Sie unter „Meine Bilder“ eines Ihrer Bilder auf. Mit der Funktion „Dieses Bild kommentieren“ unten rechts können Sie Ihre Gedanken, Erinnerungen und Anekdoten zum Bild hinzufĂŒgen. Wir freuen uns auf Ihre persönliche Geschichte! Ihr Team von Timeline Images

Unsere Fotografen: Aldiami

Zwei Pilger - ein Ă€lterer Mann und eine Ă€ltere Frau - sitzen am Rande des Tempelbeckens des Shivanganga-Tempelteiches des Nataraja-Tempels. Eine Mutter, ihre Tochter im Kinderwagen und eine Freundin beobachten GĂ€nse im Schlosspark Nymphenburg in MĂŒnchen. Ein junges MĂ€dchen steht auf dem historischen Alten Markt in Warschau im Abendlicht. Ein junges MĂ€dchen mit Kopftuch beim Anstoßen im Biergarten des Waldgasthofes Buchenhain sĂŒdlich von MĂŒnchen. ein Obdachloser schlĂ€ft auf einer Bank vor der MĂŒnchner UniversitĂ€t in Schwabing Ein Junge mit Werkzeug vor einem Reisfeld in Tamil Nadu. Verschiedene GemĂŒsesorten an einem Verkaufsstand auf dem MĂŒnchner Viktualienmarkt. Schnee und Schneespuren auf einem Berg im Berner Oberland Der Viktualienmarkt mit Schnee. Am Strand von Pondicherry landen Fischer ihr Boot an. Straße in Kairo. Im Hintergrund die Zitadelle mit der Alabastermoschee. In Neyveli entstand mit Mitteln der Deutschen Entwicklungshilfe ein Chemiewerk, das aus Braunkohle - neben der Enrgiegewinnung - in einem deutsch-italienischen Anlagekomplex MinrealdĂŒnger herstellen sollte. ArbeiteInnen und Kinder transportieren die fĂŒr den Bau der Fabrik notwendigen Materialien auf dem Kopf Verkauf von Lebensmitteln in einem GeschĂ€ft im Hafenviertel von Barcelona. Fliegende HĂ€ndler haben ihre Ware auf einem Tuch auf der Straße ausgebreitet. Rast auf dem Höhenweg nach TĂ€sch Blick vom Rathausturm auf den MĂŒnchner Marienplatz, der anlĂ€ĂŸlich der Olympischen Spiele 1972 und dem Bau der U- und S-Bahn gerade neu gestaltet wird. Ein StraßenhĂ€ndler verkauft auf einem Markt in der NĂ€he von Neyveli KokosnĂŒsse

Seit 2013 teilt Timeline-Mitglied Aldiami mit uns
Fotos von nah und fern: Über 300 Aufnahmen, unter anderem vom Bau des MĂŒnchner Olympiaparks in den Siebzigern sowie vom Alltagsleben im Indien der sechziger Jahre, bereichern mittlerweile unsere Community.

Hinter dem Pseudonym Aldiami verbirgt sich eigentlich Ingrid Alexander, die Bilder von Fotografen aus ihrer Familie bearbeitet und veröffentlicht. Seitdem sie beim Fotowettbewerb „Schweiz“ mitgemacht hat, begeistert sie uns mit der unglaublichen FĂŒlle und Vielfalt an Motiven, die sie in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden auf Timeline Images hochlĂ€dt.

Der Großteil aller bisher veröffentlichten Fotos stammt von ihrem Vater, Herbert Michalke, der 1923 in Oberschlesien geboren wurde und nach der Kriegsgefangenschaft 1948 nach Bayern kam. Dort begann er, mit einer Agfa Silette zu fotografieren, die er mit seinem ersten verdienten Geld erstanden hatte. Da diese Kamera ihn in den sechziger Jahren auch auf seinen Dienstreisen begleitete, entstand eine bunte Mischung von Bildern aus MĂŒnchen, verschiedenen europĂ€ischen HauptstĂ€dten, Indien und der USA.

Leider hat die Einrahmung unter Glas zur Zerstörung fast aller dieser Bilder gefĂŒhrt. Nur die Indienbilder und einige wenige andere wurden von Herbert Michalke gerettet, indem er sie aus dem Glasrahmen nahm, sĂ€uberte und in glaslose Rahmen einsetzte – eine sehr aufwĂ€ndige Arbeit. 

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