Thingfestival in Heidelberg, 1970

Passend zum 50. Jahrestag des legendären Woodstock-Festivals erzählt uns Timeline-Fotograf Schneckes von woodstock-ähnlichen Zusammenkünften auf dem Heiligenberg in Heidelberg, der sogenannten Thingstätte. Dort fand 1970 ein kommunistisch geprägtes Festival statt, auf dem Bands wie ‚Guru Guru‘ mit Mani Neumeier auftraten. Wie er das Fest erlebte, erzählt er in unserer aktuellen Geschichte zum Bild.

Vier Besucher beobachten hinter der Bühne Musiker und Publikum auf dem Thing-Festival in Heidelberg.

Thingfestival in Heidelberg, 1970   © Schneckes

„Im August 1970 pilgerten wir mit vielen anderen von Heidelberg aus hoch auf den Heiligenberg zur Thingstätte. Dies ist eine vom Reichsarbeitsdienst der Nazis 1935 gebaute Feierstätte, die einem antiken griechischen Theater nachempfundenen ist. An diesem Tag fand dort das „Open Air Festival in Heidelberg“ statt. Veranstalteter war die „Cannapol Kommune“ aus Karlsruhe, deren Name sich aus Cannabis und Politik zusammensetzt. Für fünf Mark Eintritt hatte die Canapol Kommune ‚die Idee, ein Open Air-Fest zu machen, das nicht von kapitalistischen Machern organisiert wird‘. Für uns Heidelberger Schüler war dies natürlich ein Anreiz. Nicht allein der Musik wegen, kannten wir doch seit den 68ern die Aktivitäten der politischen Studentenbewegung an der Universität und auch die Gegenkultur, die in der Altstadt zuhause war. Es gab Berührungspunkte und wir diskutierten und feierten manche Nacht gemeinsam mit Studenten und Kommunarden. In diesem Geist der Gegenkultur war die Veranstaltung organisiert. Sowohl in dem Halbrund der Zuschauertribüne als auch auf der Bühne konnte sich jeder frei bewegen. Überall saßen Gruppen, tranken, rauchten und lauschten der Musik. Auch das Wetter spielte anfangs mit. Von den angekündigten Bands kamen zwar nur drei, die hatten es aber in sich! Bei der ersten Band (ich erinnere mich nicht mehr an den Namen, es könnte Nosferatu gewesen sein) überzeugte vor allem der Querflötenspieler. Bei „The Wedge“ trommelte sich der Schlagzeuger in Ekstase, die Menge tobte…Den Schlussact bildete die lokale Krautrock-Gruppe ‚Guru Guru‘ mit Mani Neumeier, Uli Trepte und Ax Genrich. Es hatte inzwischen zu tröpfeln angefangen und die kleine Bühne wurde durch Plastikplanen geschützt. In der Mitte das Schlagzeug mit einem riesigen Gong. Daneben die zwei Gitarristen. Sie konnten sich kaum bewegen, so nah waren die Fans bei den Musikern. Ein fast familiäres Zusammensein. Riesige, selbstgedrehte Joints machte die Runde, verstärkten die mystische Musik der Gruppe. Wie in einer Höhle waberten die Klänge und der Rauch auf der Bühne hin und her, verflüchtigten sich dann auf den Rängen des Theaters. Es war nicht Woodstock oder die Insel Fehmarn – aber für uns war es ein Erlebnis, ein Stück Freiheit, das prägte.“

Alle Bilder aus der Reihe finden Sie in unserem Fotoalbum Thingfestival in Heidelberg, 1970. Und auf Pinterest haben wir passend zum Thema die Pinnwand Jugendliche, 60er Jahre zusammengestellt.

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Tuk-Tuk Fahrer, 1975

Heute Abend zelebrieren viele Muslime das Ende des Ramadan mit dem Fest des Fastenbrechens, dem Eid al-Fitr. Auch unser Timeline-Fotograf Schneckes konnte vor 44 Jahren mit seiner pakistanischen Gastfamilie das Zuckerfest feiern. Davor musste er sich jedoch noch herausputzen – unter anderem auch, um sich als traditioneller Tuk-Tuk Fahrer ablichten zu lassen.

In landestypischer Kleidung spiele ich den Taxifahrer.

Tuk-Tuk Fahrer, 1975   © Schneckes

„An diesem Tag ist alles anders. Alle sind in festlicher Kleidung auf der Straße. Kinder schauen aufgeregt und gespannt in den Himmel: Ist die Sichel des Neumonds zu sehen? Kann das Zuckerfest, das Eid al-Fitr beginnen? Dann das freudige Rufen: ‚Da ist sie, ich sehe die Sichel!‘ Längst haben fliegende Händler ihre Verkaufsstände nahe der Moschee aufgebaut, wo sich die Gläubigen zu Gebet versammeln. Alles ist herausgeputzt. Auch ich werde in einen Salwar Kamiz, das traditionelle Hemd-Hosen Gewand, gesteckt. Und natürlich muss ich noch zum Barbier, um mir den Bart stutzen zu lassen. Ein Spektakel, das sich herumspricht und von einer großen Schar neugierig und lachend begleitet wird. Hoffentlich wird mir nicht die ganze Pracht weggeschnitten, wie viele Umstehende es spaßhaft fordern. Frisch herausgeputzt wird ein Erinnerungsfoto geschossen: Ich als Tuk-Tuk Fahrer fordere meinen Lohn für die Fahrt. Dann geht es zu meiner Gastfamilie, bei der nun ausgiebig und freudig das Zuckerfest gefeiert wird.“

Weitere Bilder aus Pakistan finden Sie in unserem Fotoalbum Pakistan, 70er Jahre. Und auf unserer Pinterest-Pinnwand Durstlöscher können Sie bei diesen heißen Temperaturen zumindest visuell Ihren Durst stillen.

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Moodboard: Feierlaune

Schnaps, Tanz und Heiterkeit: Unser Moodboard „Feierlaune“  © Juergen, United Archives/Wittmann, Westend

Ein Abend im Februar: Der Freundeskreis trifft sich, um Geburtstag zu feiern. Nach dem Abendessen gibt es erstmal ein, zwei Gläschen Schnaps, um die Stimmung aufzulockern. Und siehe da, die Feierwütigen stürmen das Parkett und tanzen ausgelassen zu den Rolling Stones und den Beatles. Doch dann fällt die Dame mit der Perlenkette vom Stuhl Entwarnung, nichts passiert! Und alle haben was zu lachen

Auf unserer Pinterest-Pinnwand „Feierlaune“ finden Sie zusätzlich eine Sammlung der schönsten Motive.

Als Inspiration für Ihre kreativen Projekte stellen wir in unserer neuen Serie monatlich thematisch, farblich und konzeptuell aufeinander abgestimmte Moodboards zusammen. Entdecken Sie unsere Fotos in neuen, überraschenden Zusammenhängen und stöbern Sie in unseren ausgewählten Fotoalben nach Ihren Lieblingsbildern.

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Gesellschaft in Berlin, 1952

Der heutige Aschermittwoch beendet die fünfte Jahreszeit und läutet die Fastenzeit ein: Grund genug, zurückzublicken auf das feierlaunige und lebensfrohe Berlin der 50er Jahre. Und falls Sie selbst zu den Alkohol-Fastern gehören, verzagen Sie nicht: In vierzig Tagen können auch Sie wieder anstoßen.

Menschen trinken bei einem festlichen Anlass in Berlin.

Gesellschaft in Berlin, 1952   © RalphH

„Meine Mutter ist in Italien zur Schule gegangen und hat in Berlin dann für eine italienische Firma gearbeitet. Auf dem Bild ist sie zusammen mit ihrem Chef und dessen Frau anläßlich eines großen Balls im Palais am Funkturm zu sehen. Man hat damals  und daran kann ich mich noch gut erinnern  sehr gerne gefeiert und keinen Termin ausgelassen. Lebensfreude pur!“

Weitere feucht-fröhliche Motive gibt’s in unseren Fotoalben Wein, Bier, Fröhlichkeit und Lachen. Auf dem Profil von unserem Community-Mitglied RalphH finden Sie spannende, historische Aufnahmen aus Berlin. Auf unseren Pinnwänden auf Pinterest gibt es außerdem Sammlungen zu den Themen Durstlöscher, Berlin 60er Jahre und Lebensfreude.

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Das Oktoberfest ist momentan wieder in vollem Gange: Neben einigen neuen Fahrgeschäften finden sich auf der Theresienwiese aber auch Schausteller und Attraktionen mit längerer Tradition. So kann man zum Beispiel den Flohzirkus schon seit über 50 Jahren bestaunen, und die Turm-Rutschbahn „Toboggan“ beschert großen und kleinen Wiesenbesuchern bereits seit 1908 eine riesen Gaudi. Zu den ältesten Attraktionen auf dem Oktoberfest gehört auch der Schichtl, der bereits seit weit über 100 Jahren ein fester Bestandteil des Münchner Volksfestes ist. Was unser Community-Mitglied Hubertus Hierl beim Schichtl so alles erlebt hat, erzählt er uns in unserer aktuellen Geschichte zum Bild.

'Auf geht's beim Schichtl' auf dem Oktoberfest in München. Die Figur links ist die 'Biggi', in der Mitte Franziska Schichtl, genannt "die Schichtlin".

„Auf geht’s beim ‚Schichtl'“ – Oktoberfest – München, 1963 © Hubertus Hierl

„Was für ein Bild! Ich bin auf dem Oktoberfest (1963) beim Schichtl, einer der ältesten und bekanntesten Schaustellerbuden auf der Wiesn. Seit 1869 gibt es hier den Schichtl mit seinem makabren Programm ‚Der Enthauptung einer lebenden Person auf offener, hell erleuchteter Bühne mittels einer Guillotine‘. Das Spektakel hat schon Generationen überlebt. Die Figur links auf dem Bild gehört auch dazu zur Gaudi beim Schichtl. Es ist Biggi, wie sie leibt und lebt. ‚Unsere Biggi ist ein genetischer Glücksfall‘, sagt man heute beim Schichtl. Die Frau in der Mitte ist die Chefin, sie heißt Franziska, genannt wird sie die Schichtlin. Sie fordert die Umstehenden auf, in die Vorstellung zu kommen und schreckt auch vor ganz derber Wortwahl nicht zurück: ‚Großkopferte, Krachlederne und andere Rammel, geht’s rein und steht’s ned rum wie die Hammel.‘ Den Schichtl gibt es noch heute auf der Wiesn, geköpft wird weiterhin, egal ob ‚Mensch oder Preiß‘.“

Weitere Eindrücke von der Wiesn und München in den 60er Jahren finden Sie in unseren Fotoalben Oktoberfest 60er Jahre, Bier, und München der 60er Jahre auf Timeline Images. Diejenigen, die sich auf die Spuren der Oktoberfesttradition begeben möchten oder sich auf ihren nächsten Beuch einstimmen wollen, sollten einen Blick auf unsere Pinterest-Pinnwände Oktoberfest, 1903-1971und Durstlöscher werfen.

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Die Gewinner des Fotowettbewerbs „Feierlaune“, die in der Jurysitzung prämiert wurden, erzählen der gesamten Community die persönliche Geschichte zu Ihrem „Party-Bild“.

Die Geschichte zum Siegerbild „Faschingsfeier in Starnberg“ von Dillo:

Mein Vater war in den 60igern Lehrer an einem privaten Jungeninternat am Starnberger See. Das Bild ist von einer dortigen Faschingsfeier.

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Jurysitzung „Feierlaune“

Die Gewinner unseres Fotowettbewerbs stehen fest! Am 26. März 2012 tagte eine Fachjury im Verlagsgebäude in München  um die drei besten Bilder des Fotowettbewerbs „Feierlaune“ zu prämieren. Die Entscheidung fiel diesmal besonders schwer, da einerseits sehr viele ähnliche Bilder eingerecht wurden, auf der anderen Seite bekamen wir ganze Bilderserien zugeschickt. Es wurde lange diskutiert, ob es eine Möglichkeit gibt, die Serien als Ganzes zu bewerten. Am Ende war sich die Jury bei der Wahl der drei Siegerfotos einig. Gewonnen hat das Motiv „Faschingsfeier in Starnberg, 1965“ von unserem user „Dillo“. Beim zweiten Preis haben wir zum ersten Mal eine ganze Bilderserie prämiert, statt eines einzelnen Fotos. Es ist die Serie von „Hubertus Hierl“, die wir „Schwabing“ nannten. Alle Aufnahmen entstanden zwischen 1962 und 1964 in Schwabing. Den dritten Preis erhält das Foto „Abschiedskonzert, 1959“ von „Thudichum“ das auch ohne die mitgeschickte Geschichte, eine tolle Bildsprache besitzt. Bei allen drei Fotos wurde das Thema „Feierlaune“ sehr gut umgesetzt,

Freuen Sie sich mit uns für die Gewinner unseres Fotowettbewerbs „Feierlaune“:

1. Preis

Faschingsfeier in Starnberg

Dillo

2. Preis

In der Schwabinger 7

Hubertus Hierl

Bilderserie Schwabing

3. Preis

Abschiedskonzert

Thudichum

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Fotowettbewerb „Feierlaune“


Fotowettbewerb „Partys, Feste, Feierlaune“
Sie haben ausgefallene, witzige oder auch skurrile Fotos aus der Zeit bis 1970, auf denen fröhlich gefeiert wird? Schnappschüsse von glanzvollen Festen oder ausgelassenen Partys? Aufnahmen von feinen Gesellschaften oder zwanglosen Abenden unter Freunden? Dann machen Sie mit beim Wettbewerb der Fotocommunity der Süddeutschen Zeitung!

Um teilzunehmen registrieren Sie sich einfach auf www.timeline-images.de und laden dort Ihre Fotos bis zum 18. März 2012 hoch. Schreiben Sie uns bitte auch die Geschichte zu den Bildern dazu.
Übrigens: Wird eines Ihrer Bilder verkauft, sind Sie am Umsatz beteiligt.

Der Wettbewerb endet am 18. März 2012. Für die drei besten Motive winken tolle Preise, gesponsert von HILTON MUNICH PARK, VRANKEN POMMERY und LEONARDI.

Mitarbeiter der beteiligten Firmen dürfen nicht mitmachen. Der Rechtsweg sowie eine Barauszahlung des Gewinns sind ausgeschlossen. Mit der Teilnahme am Fotowettbewerb erklären Sie sich mit den AGB einverstanden.

So funktioniert’s

1. Klicken Sie auf „Bilder hochladen“
2. Bereits Mitglied? Dann loggen Sie sich ein und starten Sie mit dem Hochladen Ihrer digitalen Bilder (Bitte keine ganze Albumseiten einscannen, die Qualität der einzelnen Bilder ist dadurch schlechter und damit auch die Chance für Sie zu gewinnen!)
3. Noch kein Mitglied? Registrieren Sie sich kostenlos als neues Mitglied.
4. Klicken Sie auf „Bilder hochladen“ und füllen Sie für das erste Bild alle Datenfelder aus.
5. Wählen Sie unter „Kategorie zuordnen“ die Kategorie „Fotowettbewerb – Feierlaune“.
6. Rufen Sie über „Bild wählen“ die Bilddatei auf. Zum Hochladen dann auf „Daten speichern“ klicken.
7. Sie haben Ihr Bild bereits früher hochgeladen? Dann über „Meine Bilder“ im Preview „Daten bearbeiten“ klicken und die Kategorie „Fotowettbewerb“ und dann rechts „Feierlaune“ zuordnen.
8. Schreiben Sie uns noch die Geschichte zu Ihrem Bild. In der Rubrik „meine Bilder“ haben Sie durch klicken auf das Foto die Möglichkeit dieses Bild zu kommentieren.
9. Nun nimmt Ihr Bild automatisch am Wettbewerb teil.

Sie benötigen Unterstützung?

In unserem Blog finden Sie Tutorials zu Scannen, Bildbeschreibung und Verschlagwortung.
Natürlich können Sie auch Kontakt mit uns aufnehmen. Schreiben Sie uns eine E-Mail unter service@timeline-images.de oder rufen Sie unser Service Telefon an: 089 – 2183 – 304.
Wir sind gespannt auf Ihre Bilder!
 
 

Das gibt es zu gewinnen!

Erster Preis:

Munich Adventure: Gewinnen Sie ein Wochenende im Hilton Munich Park. Das Hotel am Englischen Garten wird für insgesamt 15 Millionen Euro renoviert. Alle 484 Zimmer und Suiten erstrahlen im neuen Glanz und auch die Lobby, das Restaurant, die Veranstaltungsräume sowie die Bar werden rundherum aufpoliert. Entdecken Sie die neue Pracht des schicken Stadthotels und verbringen Sie zwei Nächte in den stilvoll eleganten Zimmern. Neu ist das Küchenkonzept im Restaurant „Tivoli“. Hochwertige Grillspezialitäten bilden den Schwerpunkt, bei denen der Gast sein Wunschgericht aus leckeren Variationen individuell zusammen-stellen kann. Während ihres Wochen-endaufenthalts lädt Sie das Hilton Munich Park zu einem exklusiven Drei-Gänge-Menü im Restaurant „Tivoli“ ein. Also dann: Bon Appétit et bon voyage!
 Mehr Infos unter:


 
 





 

Zweiter Preis:

Das Herzstück des Hauses VRANKEN POMMERY: Heißen Sie die Gäste auf Ihrer nächsten Feier mit  Champagner Pommery Brut Royal willkommen. Brut Royal vereinigt 40 verschiedene Lagen der Champagne und wird aus Chardonnay-, Pinot Noir- und Pinot Meunier- Trauben gewonnen. Der Chardonnay- Anteil liegt bei ca. 33%. Die Reifezeit in den Kreidekellern beträgt 3 Jahre. Brut Royal hat eine frische, lebhafte Nase und eine reizvolle Feinheit mit anregenden Fruchtaromen und Noten von Zitrusfrüchten. Die Frische ist lang anhaltend und weich. Ein Klassiker als Aperitif. Zu jeder Tages- und Nachtzeit zu genießen. Besitzen Sie keine Champagnergläser? Kein Problem, bei Ihrem Gewinn von zwei Kisten Champagner (12 Flaschen) sind zwölf Gläser inklusive.

Mehr Infos unter:







DritterPreis:

Gewinnen Sie einen Geschenkkorb vom Gastronomieunternehmen LEONARDI GmbH  Co. KG, welches mit Erfolg das Betriebsrestaurant des Süddeutschen Verlages betreibt. Der Korb ist mit vielen delikaten Produkten gefüllt, die es nicht in jedem Geschäft zu kaufen gibt: Reis, Spaghetti, Fettucine, Penne Ricce, Bohnen, Rotes Meersalz, Mango Spray, Linsen gelb, Tee Jasmin, Kaffee Crema, Espresso Bohnen, Olivenöl, Crema di Balsamico, Orangen-Apfel-Essig, Prosseco, Grüner Veltiner, Mandarinen Rohrzucker. LEONARDI steht für hauseigene Produkte, die gut schmecken und zudem die gesunde Ernährung und das Wohlbefinden fördern.   

Mehr Infos unter:





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Die etwas andere Jahresvorschau

Alltag – Mit Experten in die Zukunft blicken

Das Jahr 2012 steht vor der Tür. Zeit für einen kleinen Rückblick: Telefonanrufe von einem Kontinent zum nächsten, Mähdrescher die wie von Geisterhand über die Felder pflügen und Motorroller die durch Städte rasen. Was heute zu unserem Alltag gehört, war vor 50 Jahren noch Zukunftsmusik. Schauen Sie mit unserem Fundstück aus der Münchner Illustrierten Nr. 52 vom 29. Dezember 1951 50 Jahre in die Vergangenheit, und erfahren Sie was sich Wissenschaftler und Gelehrte für die Zukunft vorgestellt haben.
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