Schlagwort-Archiv: 60er Jahre

Martin Walser in Regensburg, 1963

Am kommenden Sonntag feiert einer der wohl bekanntesten deutschen Schriftsteller seinen 92. Geburtstag – Martin Walser. Unser Fotograf Hubertus Hierl konnte Walser während einer Lesung vor mehr als 50 Jahren ablichten und erzählt in unserer aktuellen Geschichte zum Bild eine kleine Anekdote dieser Begegnung.

Der Schriftsteller Martin Walser während einer Lesung in Regensburg.

Walser in Regensburg, 1963  © Hubertus Hierl

„Pressekonferenz mit Martin Walser vor einer Lesung, initiiert von der Atlantis-Buchhandlung in Regensburg – damals bereits eine Institution, heute eine Legende. Fred Strohmaier, der Inhaber, hat mich zu dem Termin eingeladen. Die Signatur in Walsers Buch Ein Flugzeug ĂĽber dem Haus belegt es: Wir schreiben den 12. November 1963. Martin Walser – damals gerade mal 36 Jahre alt, Aussehen jugendlich, macht einen eher schĂĽchternen Eindruck, starker Raucher, die Literatur sein Zuhause. Martin Walser – damals schon berĂĽhmter Suhrkamp-Autor: 1960 erscheint sein schwergewichtiger Roman Halbzeit, 1961 Der Abstecher, 1962 Eiche und Angora. Martin Walser – damals schon mit Preisen ĂĽberhäuft: 1955 Preis der Gruppe 47, 1957 Hermann Hesse-Preis, 1962 Gerhart Hauptmann-Preis. Als Fotograf bekommt man nicht viel mit, worĂĽber gesprochen wird. Man ist zu sehr in die Arbeit vertieft. Jedoch erinnere ich mich noch gut an die erste tiefschĂĽrfende Frage, die die damalige Star-Journalistin der Mittelbayerischen Zeitung, Eva Röhrich (was ist nur aus ihr geworden?), an Martin Walser stellt: ‚Womit schreiben Sie, Herr Walser?‘ Die Antwort kam prompt: ‚Mit einem Kugelschreiber.‘ Ja, mit solch Fragen versuchte man damals, sich einem Schriftsteller zu nähern. Heute stellt man Martin Walser ganz andere Fragen.“

Alle Bilder von Hubertus Hierl sehen Sie in unserer Bildergalerie. Und in unserem Fotoalbum Lesende Menschen, 60er Jahre können Sie andere Menschen beim Schmökern betrachten.

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Opel vor einem Haus, 60er Jahre

Kurz und knackig ist unsere neue Geschichte zum Bild, aber dafĂĽr umso witziger, wenn man sich in die Situation hineinversetzt. Timeline-Userin Matja erzählt uns nämlich von den FahrtkĂĽnsten ihrer Oma, die bis kurz vor der Abgabe ihres FĂĽhrerscheins makellos blieben â€“ aber eben nur bis da.

Menschen sitzen in einem weißen Opel vor einem hölzernen Haus mit Blumen vor den Fenstern.

Opel vor einem Haus, 60er Jahre   Â© Matja

„Meine Oma war die Einzige in der Familie, die einen FĂĽhrerschein hatte, deshalb musste sie immer alle herumkutschieren. Mit Anfang 70 hat sie ihren FĂĽhrerschein abgegeben – sie war der Meinung, dass sie nun genug gefahren ist. Einen Tag vor Abgabe bekam sie ihr erstes und einziges ‚Knöllchen‘ â€“ sehr zur Belustigung der gesamten Familie.“

In unseren Fotoalben Opel, 60er Jahre finden Sie weitere Aufnahmen von schnittigen Schlitten. Und wenn Ihnen der Stil der 60er taugt, ist unser Album Design, 60er Jahre genau das Richtige fĂĽr Sie.

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Familie feiert Weihnachten, 1962

Kurz vor dem Fest der Liebe lassen wir es uns nicht nehmen, Ihnen ein obligatorisches Weihnachtsmotiv zu präsentieren – dieses Mal von Timeline-Userin Fremmer, die uns von den gemütlichen Punsch- und Keksrunden mit ihrer Familie erzählt. Welche Rolle dabei ihre Tante gespielt hat, erfahren Sie in unserer aktuellen Geschichte zum Bild.

Feierlaune gab es fast immer bei den Fremmers. Speziell wenn die Tante aus Stuttgart da war. Sie kam nicht zu oft, zu hohen Festtagen wie Weihnachten natürlich, brachte für Neffe und Nichte stets ein kleines besonderes Geschenk mit und war deshalb ein gern gesehener Gast. Und mit ihr Weihnachten zu feiern, das hieß Punsch (heiß und mit viel Alkohol nur für die Großen) und dazu die unvermeidlichen Plätzchen, die erst jetzt gegessen werden durften. Dafür dann bis Ostern. Selbst der Hund war da nicht mehr begeistert.

Familie feiert Weihnachten, 1962   Â© Fremmer

„Feierlaune gab es fast immer bei den Fremmers. Speziell wenn die Tante aus Stuttgart da war. Sie kam nicht zu oft, auĂźer an hohen Festtagen wie Weihnachten, und brachte dann fĂĽr Neffe und Nichte stets ein kleines besonderes Geschenk mit. NatĂĽrlich war sie deshalb ein gern gesehener Gast! Mit ihr Weihnachten zu feiern hieĂź, Punsch zu trinken (heiĂź und mit viel Alkohol, aber nur fĂĽr die GroĂźen!) und dazu die unvermeidlichen Plätzchen zu essen, die erst jetzt angetastet werden durften â€“ dafĂĽr aber dann bis Ostern.“

Weitere EindrĂĽcke, wie man in den 60ern Weihnachten gefeiert hat, gibt’s in unserem Fotoalbum Weihnachten, 60er Jahre. Bei Timeline Images auf Pinterest finden Sie auĂźerdem eine Bildersammlung der schönsten Weihnachtsbräuche.

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Picasso beim Stierkampf, 1966

Der Stierkampf in Frankreich und in Spanien hat im Laufe seiner Geschichte einige berühmte Fans hervorgebracht: Der Schriftsteller Ernest Hemingway war ein leidenschaftlicher Anhänger der Corrida de Toros, genauso wie der Maler Pablo Picasso. Heute geht es jedoch nicht um den weltbekannten Künstler, den unser Fotograf Hubertus Hierl nach einem Stierkampf in Fréjus auf seinem Weg zum Auto ablichtete, sondern um seinen männlichen Begleiter. Wer er ist und was es mit ihm auf sich hat, erfahren Sie in unserer aktuellen Geschichte zum Bild.

Der Künstler Pablo Picasso nach einem Stierkampfbesuch am 7. August 1966 in Fréjus in Begleitung seines Friseurs Arias.

Pablo Picasso in FrĂ©jus, 1966   Â© Hubertus Hierl

„Wer ist jener Mann mit dem selbstbewussten Blick neben Pablo Picasso? Sein Leibwächter? Nein, es ist kein geringerer als EugĂ©nio Arias, einer der ganz wenigen engen Vertrauten von Picasso. Hier begleitet er den 85-jährigen gerade nach einem Stierkampfbesuch in FrĂ©jus zu seinem Wagen. Wer ist Arias? Zunächst Spanier â€“ wie Picasso selbst. Und dann Friseur â€“ nicht irgendein Friseur, Picassos Friseur â€“ und schon zu Lebzeiten eine Legende. Arias wurde fĂĽr seine Dienste fĂĽrstlich entlohnt: nicht mit Geld, sondern mit Ware â€“ Bilder, Zeichnungen, Keramiken. Am Ende konnte Arias gar in Buitrago del Lozoya, einem kleinen Bergdorf in der Nähe von Madrid und gleichzeitig sein Geburtsort, ein kleines Museum damit ausstatten. 2001 begegnete ich dem neunzigjährigen Arias nach 35 Jahren wieder. Ich treffe ihn anlässlich meiner Ausstellung „Picasso beim Stierkampf“ im sĂĽdfranzösichen Mougins, Picassos letztem Wohnort. Voller Stolz erzählte er mir, dass er es war, der zusammen mit Jacqueline (Picassos Ehefrau) eine schwarze spanische Capa, einen schwarzen Umhang, ĂĽber den verstorbenen Picasso legte. Ich packte die Gelegenheit beim Schopf und stellte Arias die uns alle so tief bewegende Frage: ‚Was geschah mit Picassos Haaren?‘ Arias erzählte mir, dass die Haare fein säuberlich in eine Schatulle kamen. Was dann weiter mit ihnen passierte, wusste auch Arias nicht â€“ oder wollte er es fĂĽr sich behalten? Des Rätsels Lösung finden wir in Olivier Widmaier-Picassos Buch: Demnach schickte Picasso regelmäßig abgeschnittene Fingernägel und Haare an seine frĂĽhere Geliebte Marie-ThĂ©rèse Walter. Nach ihrem Tod 1977 fand man diese Reliquien – sorgsam in Seidenpapier aufbewahrt.“

Weitere Bilder des sonnigen SĂĽdens finden Sie in unserem Fotoalbum „SĂĽdfrankreich, 60er Jahre“. Im Album „KĂĽnstler“ haben wir Aufnahmen von malenden und kreativen Menschen fĂĽr Sie gesammelt. Und mit unserer Pinterest-Pinnwand „Fernweh, 60er Jahre“ können Sie sich schon mal in Urlaubsstimmung bringen.

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Moodboard: Paris

Mäntel, Kontraste und Touristen: Unser Moodboard zum Thema Paris der 60er Jahre   Â© Juergen, Hubertus Hierl

Ein trüber, regnerischer Tag im Paris der 60er Jahre. Der Tour Eiffel liegt wie ein Wachturm zwischen Marsfeld und Trocadéro, und Touristen streifen vereinzelt umher auf der Suche nach einem gemütlichen Café oder einer urigen Brasserie. Vor allem bei diesem ungemütlichen Winterwetter sind Jacken und Mäntel von essentieller Notwendigkeit, um dem Wind und Regen in der Stadt an der Seine zu trotzen. Eine Stadt, die von ihren Widersprüchen, ihren Kontrasten lebt, die an Tagen wie diesen besonders sichtbar werden.

Auf unserer Pinterest-Pinnwand „Paris“ finden Sie zusätzlich eine Sammlung der schönsten Motive.

Als Inspiration für Ihre kreativen Projekte stellen wir in unserer neuen Serie monatlich thematisch, farblich und konzeptuell aufeinander abgestimmte Moodboards zusammen. Entdecken Sie unsere Fotos in neuen, überraschenden Zusammenhängen und stöbern Sie in unseren ausgewählten Fotoalben nach Ihren Lieblingsbildern.

Auf Reisen in den 60ern: Europäische Hauptstädte

 

Amsterdam: Bild zeigt Hallandfahrräder, Boote und Gebäude (Victoria Hotel). Schild (Porte Montmartre) und Verkäufer auf dem Flohmarkt (Marche aux puces) am Porte de Clignancourt in Paris. Menschen und das Hotel Le Royal Luxembourg am Jardin du Luxembourg in Paris. Kellner und eine ältere Dame im Cafe Les Deux Magots im Bezirk St. Germain-des-Pres im Quartier Latin in Paris. Frau auf einer Bank, dahinter ein Zaun und Autos in Paris. Ein Verkäufer der 'France Soir' in Paris. Zwei Männer, einer Mit Baskenmütze, einer mit Regenschirm, nach einem Regenschauer auf dem Marsfeld vor dem Eiffelturm in Paris. Menschen vor dem Cafe Les Deux Magots im Bezirk St. Germain-des-Pres im Quartier Latin in Paris. Passanten und ein Schild der Metro in Paris. Ein Mann auf einer Bank im Jardin du Luxembourg in Paris. Japanerin im Jardin du Luxembourg in Paris macht ein Foto. Männer mit Baskenmützen und Frauen mit Mantel sitzen auf Stühlen im Jardin du Luxembourg in Paris. Bild (Voor moeder)  und Hollandräder vor einem Gebäude in Amsterdam. Amsterdam: Bild zeigt Männer die Schiffe am Hafen betrachten und im Vordergrund einen Mann mit Hollandrad. Mann mit Anzug, Hut und Koffer und Reklame (Willem II, Old Ducht Inn, Heineken, Kapsaloin Bakker, Vlebro) in einer Gasse in der Altstadt von Amsterdam. Amsterdam: Bild zeigt Frau mit Handtasche gehend vor einem Fenster (Telefoon ... Vergunning). Kinder bestaunen britischen Gardisten vor dem Palace of Whitehall in London. Trafalgar Square in London: Bild zeigt eine Kirche, ein Reiterdenkmal und Jugendliche auf einer Mauer vor einem Brunnen. Die Fassade einer Schuhmacherei (Cordonnerie) auf der Binneninsel Ile de la Cite in Paris. Daneben ein Handkarren.

Im vierten Beitrag unserer neuen Serie „Auf Reisen in den 60ern“ erkunden wir die Hauptstädte Europas, denn dort gibt es wahrlich etwas zu sehen. Kreative Maler auf dem Montmartre, verschachtelte Grachten in Amsterdam, ernste Leibwächter vor dem Buckingham Palace und Wahrzeichen des antiken Roms – selbst die damals noch geschlossenen Grenzen hinderten unsere User nicht daran, dem Charme der GroĂźstädte nachzugeben und sich mit Bus, Bahn oder Auto auf eine Reise durch den Heimatkontinent zu machen.

Paris, 60er Jahre

Amsterdam, 60er Jahre

London, 60er Jahre

Rom, 60er Jahre

Probieren Sie tĂĽrkische Sesamkringel in Istanbul, schlendern Sie im Mercat de la Boqueria in Barcelona oder erleben Sie die pure Natur in den Weiten Skandinaviens. In unserer Serie „Auf Reisen in den 60ern” stellen wir Ihnen in regelmäßigen Abständen Reiseziele vor, die unsere Community-Mitglieder in den 60er Jahren besucht haben. Nächstes Mal geht’s Richtung Ostblock, wo wir die DDR, das geteilte Berlin und die alten Staaten der UdSSR unter die Lupe nehmen.

StraĂźenmaler in St. Tropez, 1966

Frisch aus dem Winterschlaf erwacht zeigt sich der Sommer um die Pfingstfeiertage von seiner besten Seite. Die Ferien haben begonnen, die Urlaubssaison wird langsam aber sicher eingeläutet und Urlauber strömen wieder in Scharen gen Süden, genauso wie Community-Mitglied Zeitlmeir in unserer aktuellen Geschichte zum Bild.

Ein StraĂźenmaler steht, umringt von einer Zuschauertraube, am Hafen von St. Tropez.

Straßenmaler in St. Tropez, 1966 © Zeitlmeir

„Das ‚Pariser Journal‘ von Georg Stefan Troller, das von der ARD in den sechziger Jahren ausgestrahlt wurde, war der Impuls und machte Frankreich zu meinem Sehnsuchtsland. Nach Beendigung des Wehrdiensts machte ich mich zusammen mit einem Freund im VW-Käfer auf in die Provence und an die CĂ´te d’Azur. Im Gegensatz zu Deutschland war die Hippie-Welle in Frankreich bereits angekommen, dieses freie und offene Treiben hat uns stark beeindruckt. Die meiste Zeit verbrachten wir am Strand. So kurz vor Mitternacht traf man sich noch mitten in der Altstadt, auf dem kleinen Platz vor der Kirche Notre-Dame-de-l’Assomption an einem Pommesstand, um den Tag ausklingen zu lassen. StraĂźenmaler am Hafen von St. Tropez malten meist Kinder mit groĂźen, traurigen Augen. Auf dem Foto ist Willy der Belgier, wie wir ihn nannten, mit seinem kleinen Ă„ffchen auf der Schulter in Aktion zu sehen. Wir lernten auch einen angehenden KĂĽnstler aus dem bayerischen Oberland kennen, der hier versuchte, seine Werke an den Mann zu bringen. Nach ein paar Tagen verlieĂźen wir St. Tropez in Richtung Marseille, die EindrĂĽcke sind bis heute erhalten geblieben.“

Wenn Sie sich noch inspirieren lassen wollen oder sich schon einmal auf Ihren nächste Auszeit einstimmen möchten, dann werfen Sie doch mal einen Blick in unsere Urlaubsfotoalben Strand, 60er Jahre, Sommerurlaub, 60er Jahre, oder Kreuzfahrten, 60er Jahre oder auf unsere Pinnwände Marokko,1960er, Paris, 1960er oder New York, 1960er auf Pinterest.

Alle unsere Bilder mit einer Geschichte finden Sie unserem Album. Haben auch Sie Geschichten zu Ihren Bildern auf Timeline Images? Zögern Sie nicht, diese in der Community von Timeline Images zu teilen! Loggen Sie sich dazu einfach im Bereich Bilder hochladen ein und rufen Sie unter „Meine Bilder“ eines Ihrer Bilder auf. Mit der Funktion „Dieses Bild kommentieren“ unten rechts können Sie Ihre Gedanken, Erinnerungen und Anekdoten zum Bild hinzufĂĽgen. Wir freuen uns auf Ihre persönliche Geschichte! Ihr Team von Timeline Images

Auf Reisen in den 60ern

Ein Zollbeamte und zwei Flugbegleiterinnen am Eingang des Flughafen Lod. Passagiere auf dem Flughafen Ben Gurion in Lod. Sie steigen in ein Flugzeug des Typs Boeing 707 der Israelischen Airline El Al zu. Flughafen München Riem. Bild zeigt ein Passagierflugzeug und Fluggäste beim Einsteigen. Flughafen in Düsseldorf. Bild zeigt Menschen bei der Ankunft und Plan mit Abflug und Ankunft. Blick vom Oberdeck eines Passagierschiffes auf dem Rhein auf sonnenbadende Gäste und Industrieanlagen. Frau mit Baskenmütze, Rock, Strümpfen und Stöckelschuhen auf dem Bahnhof Paris Gare du Nord. Passagiere sitzen mit Getränken an einem Tisch in einem Zug bei Brest-Litowsk. Touristen in einem Schnellzug in Finnland. Menschen wandern vor einem Bus mit Touristen durch die Wüstenlandschaft von Anatolien. Eine persische Frau hält eine Flasche in der Hand im Dogu-Express in Anatolien. Auto am Strassenrand mit Dolomiten Ein Opel steht geparkt am Straßenrand vor einer Bergkulisse in den Dolomiten. Busse und die Lomonossow-Universität in Moskau. Wartende Menschen an der Greyhoundstation am Gate 2 in Baltimore. Ein Mann fotografiert seine Frau und Tochter. Touristenboot in Amsterdam. Bild zeigt Touristen in einem Boot mit Glasdach, vorne den Kapitän und rechts eine Reiseleiterin mit Sonnenbrille und Mikrofon. Kreuzfahrtschiff 'Statendam' auf dem Atlantik: Bild zeigt Passagiere auf Deck beim Sonnen in Liegestühlen. Kreuzfahrtschiff 'Statendam' auf dem Atlantik: Bild zeigt Passagiere auf Liegestühlen in der Sonne. Verladung eines VW-Transporters im belgischen Oostende auf eine Fähre nach England Unser Wohnmobil! Einzigartig! Ein handwerklich begabter Lehrer verkaufte meinen Eltern seinen alten Ford-Transit, von ihm selbst ausgebaut mit praktischen Vollholzmöbeln zum Sitzen, Schlafen, Kochen. Es gab viel Stauraum für Lebensmittel und Gläser mit eingeweckten Fleischgerichten. Die Urlaube mit dieser schweren Kutsche haben wir sehr genossen. Wir konnten überall stehen bleiben und nächtigen, es war abenteuerlich und spannend. Und es gab kaum jemanden mit so einem Wohnbus. Aufregend waren immer die Passfahrten auf damals oft noch ungeteerten und engen Straßen: Schafft der Bus das bergauf? Und bergab: wann wird die Bremse heiss und steigt aus? Es waren die schönsten Ferienerlebnisse.

Mit Flugzeug, Kreuzfahrschiff, Vespa, Auto oder Bus die Welt entdecken – unsere Community-Mitglieder zog es in den 60er Jahren hinaus in die ferne Welt. In Moskau Matrjoschkas kaufen, in Venedig Gondel fahren oder exotische Basare im Iran besuchen: Die Welt schien offen fĂĽr Entdeckungen. In unserer neuen Serie „Auf Reisen in den 60ern“ stellen wir Ihnen in regelmäßigen Abständen die nationalen und internationalen Reiseziele unserer Fotografen vor und nehmen Sie mit auf eine Reise um die Welt in den sechziger Jahren.

In unserem ersten Beitrag dreht sich alles um Verkehrsmittel – kein Wunder, denn ohne sie lässt sich der Erdball denkbar schlecht bereisen. Sehen Sie in unseren Fotoalben, wie es den Passagieren auf dem Kreuzfahrtschiff „Aurelia“ erging, was Bahnreisende an den Gleisen erlebten und wohin es Opel-, Ford- und Renaultfahrer mit ihren damals noch nicht ganz so alten Oldtimern zog.

Austin, 60er Jahre

Bahnhöfe, 60er Jahre

Ford, 60er Jahre

Kreuzfahrten, 60er Jahre

Opel, 60er Jahre

Renault, 60er Jahre

Probieren Sie türkische Sesamkringel in Istanbul, schlendern Sie im Mercat de la Boqueria in Barcelona oder erleben Sie die pure Natur in den Weiten Skandinaviens. In unserer Serie “Auf Reisen in den 60ern” stellen wir Ihnen in regelmäßigen Abständen Reiseziele vor, die unsere Community-Mitglieder in den 60er Jahren besucht haben. Nächstes Mal nehmen wir Sie mit ans Mittelmeer, wo sich die Olivenhaine bis zum Horizont erstrecken und die Sonne kaum unterzugehen scheint.

 

 

Frau vor der Akropolis in Athen, 1969

Sonne, Regen, Schnee und Hagel…und das an einem Tag. Kein Wunder sind Regenschirme das nĂĽtzlichste Accessoire in diesen bisher nicht so wonnehaften Maitagen. Doch es gibt ein wenig Trost: Selbst im sonnigen Griechenland macht der Wettergott ab und zu Faxen, wie uns Community-Mitglied Juergen in seiner Geschichte zum Bild erzählt.

Frau vor der Akropolis in Athen, 1969 © Juergen

„Da es regnete, ja auch in Griechenland mal, nahm ich ein Taxi von meinem Hotel in Kifissia zur Akropolis. Mit meinem gymnasialen Altgriechisch konnte ich mich mit dem Taxitzis solala unterhalten. Ich fragte ihn, ob ich in luftiger Höhe auch die Seelen der Griechen erkunden könnte. Er sagte einige Male ‚Nai, Nai‘. Jedoch was fand ich? Eine Touristin, die fĂĽr mich mit dem Regenschirm posierte und jede Menge SprĂĽcheklopfer, die alles Mögliche und Unmögliche anboten.“

Wenn Sie das Schietwetter genauso satt haben wie wir, dann werfen Sie doch mal einen Blick in unsere sommerlichen Fotoalben Südfrankreich 60er Jahre, Schwimmen in den 60ern, oder Sommer in London, 60er Jahre oder auf unsere Pinnwände Farbenfroh, Sonnenstrahlen oder Sommerfrische auf Pinterest.

Alle unsere Bilder mit einer Geschichte finden Sie unserem Album. Haben auch Sie Geschichten zu Ihren Bildern auf Timeline Images? Zögern Sie nicht, diese in der Community von Timeline Images zu teilen! Loggen Sie sich dazu einfach im Bereich Bilder hochladen ein und rufen Sie unter „Meine Bilder“ eines Ihrer Bilder auf. Mit der Funktion „Dieses Bild kommentieren“ unten rechts können Sie Ihre Gedanken, Erinnerungen und Anekdoten zum Bild hinzufĂĽgen. Wir freuen uns auf Ihre persönliche Geschichte! Ihr Team von Timeline Images