Kategorie-Archiv: DIE GESCHICHTE ZUM BILD

Venedig im Winter, 1987

Zapfig ist’s geworden: Während der Winter so langsam Einzug hält, die Vorweihnachtszeit sowohl für Besinnlichkeit als auch für Geschenke-Stress sorgt und man fassungslos darüber ist, wie schnell das Jahr mal wieder vorbei ging, erzählt uns Community-Mitglied Zeitlmeir in unserer aktuellen Geschichte zum Bild von seiner Hochzeitsreise ins (leider ebenso) kalte Venedig.

Eingeschneite Gondeln in Venedig, Italien.

Venedig im Winter, 1987   © Zeitlmeir

„Venedig im Winter, kaum Touristen um diese Zeit, also buchten wir im Januar 1987 zu unserem 17. Hochzeitstag diese Reise. Nach der Ankunft fuhren wir abends verfroren und hungrig mit dem Vaporetto zum Hotel nahe des Markusplatzes. Das Lokal im Hotel war wegen Renovierung geschlossen. Durch enge verschneite Gassen fanden wir in der Nacht doch noch eine Pizzeria, was uns ein klein wenig mit der Unbill des Tages versöhnte. Tags darauf, am 13. Januar 1987, meldete die Münchner Abendzeitung Packeis auf dem Markusplatz bei -3 Grad, am 14. Januar immer noch Schneefall bei -6 Grad. Patricia Highsmiths Romantitel ‚Venedig kann sehr kalt sein‘ hat sich uns total erschlossen, obwohl der Winter hier auch seinen eigenen Reiz haben kann. Zwischen den alten Fassaden der venezianischen Häuser sind die verschneiten Gondeln im Kanal vertäut. Dick liegt der Schnee, ein bizarrer, zauberhafter Anblick. Die verschneiten Palazzi und die Eiszapfen an den ornamentverzierten Fassaden steigerten noch das pittorske Bild dieser Stadt, das uns in Erinnerung blieb.“

Weitere Bilder zum Thema gibt’s in unseren Fotoalben Venedig, 60er Jahre, Winter, 80er Jahre und Touristen oder auf unserer Pinterest-Pinnwand Winter Historisch.

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Kind beim Spielen, um 1949

Nach dem Krieg spielte man mit dem, was da war – mitunter auch mit Dingen, die für Kinder eher ungeeignet sind.  In unserer aktuellen Geschichte zum Bild erzählt uns Community-Mitglied USchoierer, wie sie damals mit den anderen Kindern vom Hof gefährliche Gerätschaften als Spielsachen umfuktionierte und warum das fast ins Auge gegangen wäre.

Ein Kind spielt mit Alltagsgegenständen, da es damals so gut wie keine Spielzeuge gab.

Kind beim Spielen, um 1949   © USchoierer

„Mein Spielplatz vor dem Haus im Hof der Holzstraße 49 in München – inzwischen ist irgendwo her ein Sieb aufgetaucht. Die übrigen Spielsachen waren sehr bescheiden. Meine Mutter hatte ein kleines Beet eingefasst, um Tomaten und ein paar Kräuter anzubauen. In den Bergen von Schutt und Asche, Ziegeln und Glas lagen sicher auch allerlei gefährlichen Substanzen, die zugedeckt waren. Im Hintergrund, meine ich, liegen noch ein paar Batterien oder Akkumulatoren. Die großen Autobatterien konnten wir für unsere fantastischen Spiele gut gebrauchen. Diese Freude endete sehr plötzlich, da ich an der Hand eine Blutvergiftung (vom Blei) bekam und wortwörtlich im letzten Augenblick beim Arzt landete.“

 

 

Weitere Bilder aus dem Bayern und München der Nachkriegszeit finden Sie in unseren Fotoalben Menschen im Nachkriegsbayern, München in der Nachkriegszeit und zerstörtes München in Farbe.

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Das Mädchen mit der Perlenkette, 1964

In kaum einer anderen europäischen Stadt tummelten sich in den 60er Jahren so viele Existentialisten wie in Paris. Lässig rauchend im Café de Flore oder in einem der vielen Kellergewölbe am Rive Gauche. Was das schicke Mädchen mit der Perlenkette damit zu tun hat, erzählt uns Community-Mitglied leicar6 in unserer aktuellen Geschichte zum Bild.

Paris, Oktober 1964. Nachts unterwegs am linken Seineufer. Ein Jazzkeller in der Rue de la Huchette wird mir genannt. Der sei typisch. Dort trifft man junge Leute, hauptsächlich Studenten. Und dann treiben sich hier Existentialisten herum oder solche, die sich dafür halten. Spät in der Nacht bin ich vor Ort. Der Keller übervoll von jungen Leuten, Jazz wird gespielt, die Luft stickig, es wird viel geraucht. Und neben dem Bassisten entdecke ich eine begeisterte Jazz-Liebhaberin. Die Perlenkette, die sie trägt leuchtet in dem matten Lichtschein. In meiner Leica habe ich ein lichtstarkes Objektiv und einen hochempfindlichen Film. Bei einer Belichtungszeit von 1/15 sec drücke ich auf den Auslöser meiner Kamera.

Das Mädchen mit der Perlenkette   © leicar6

„Paris, Oktober 1964. Nachts unterwegs am linken Seineufer. Ein Jazzkeller in der Rue de la Huchette wird mir genannt. Der sei typisch. Dort trifft man junge Leute, hauptsächlich Studenten. Und dann treiben sich hier Existentialisten herum oder solche, die sich dafür halten. Spät in der Nacht bin ich vor Ort. Der Keller übervoll mit jungen Leuten, Jazz wird gespielt, die Luft ist stickig, es wird viel geraucht. Und neben dem Bassisten entdecke ich eine begeisterte Jazz-Liebhaberin. Die Perlenkette, die sie trägt, leuchtet im matten Lichtschein. In meiner Leica habe ich ein lichtstarkes Objektiv und einen hochempfindlichen Film. Bei einer Belichtungszeit von 1/15 sec drücke ich auf den Auslöser meiner Kamera.“

 

 

 

Weitere Paris-Bilder finden Sie zum Beispiel auch in unseren Fotoalben Paris, 60er Jahre und Paris, 70er Jahre. Auch auf Pinterest ist die Stadt der Liebe mit unzähligen historischen Aufnahmen vertreten. Wenn Sie eher der modische Aspekt des Jahrzehnts interessiert, dann besuchen Sie doch unser Fotoalbum Mode, 60er Jahre.

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Fiat Millecento bei Ettal, um 1960

Die Herbstzeit hat wahrlich ihre Vorteile – die Sonne taucht die Bäume in goldenes Licht, der Duft von Mandarinen liegt in der Luft und das schlechte Gewissen bleibt aus, wenn man einfach mal einen Tag auf der Couch verbringt. Womit (oder eher: mit wem) man die Herbstzeit noch verbringen kann, erzählt uns Timeline-User Helmut Rath in unserer aktuellen Geschichte zum Bild.

Ein junger Mann steht neben seinem Fiat Millecento auf der Staatsstraße 2060 zwischen Schloss Linderhof und Kloster Ettal.

Fiat Millecento in der Gegend um Ettal, um 1960   © HRath

„Der Fiat Millecento war mein allererstes Auto. Ich habe ihn 1960 gebraucht für ca. 4000 Mark gekauft. Er war zu diesem Zeitpunkt schon etwa vier Jahre alt, aber er besaß hochmoderne Blinker. Damals arbeitete ich 48 Stunden im Münchner Justizpalast, für 0,95 Pfennig pro Stunde. Einen Teil des Geldes hat mir mein Vater geschenkt, den Rest habe ich selbst gespart. Im Jahr 1970 musste ich ihn verkaufen, da ich geheiratet hatte und das Geld für eine Wohnung benötigte.“

Alle Autofreunde sollten unbedingt einen Blick in unser Fotoalbum Autos, 60er Jahre und auf unsere Geschichte zum Bild im August über den Oldtimer-Grand-Prix werfen. Wenn Autos für Sie zweitrangig sind, empfehlen wir Ihnen unsere Pinterest-Pinnwand Herbstzeit oder unser Fotoalbum Ausflug.

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Choriner Eck in Ostberlin, 1982

Vor genau einer Woche feierte Deutschland das 27. Mal den Tag der Deutschen Einheit. Grund genug, um mit Community-Mitglied Roland Stuckardt zurück in die DDR der 80er Jahre zu reisen und die Geschichte hinter dem jägergrünen Wartburg in der Ostberliner Choriner Straße zu erfahren. In seiner Geschichte zum Bild erzählt er uns außerdem, welche Veränderungen er nach der Wiedervereinigung wahrgenommen hat.

Ostberlin, Stadtteil Mitte: Blick aus der Choriner Straße Richtung Kreuzung Zionskirchstraße auf Eckkneipe Choriner Eck; Auto der Marke Wartburg im Vordergrund

Choriner Eck, 1982   © Roland Stuckardt

„Im September 1982 reiste ich mit meinen Mitschülern des Leistungskurses Mathematik / Physik des Wöhlergymnasiums Frankfurt am Main im Rahmen der Oberstufen-Abschlussfahrt in die damals geteilte Stadt Berlin. Im Anschluss an unser offizielles Programm  Brandenburger Tor von Osten, Unter den Linden, Palast der Republik, Alexanderplatz und Fernsehturm  begaben wir uns auf individuelle Entdeckungstouren. Sehr zupass kam uns hierbei, dass wir gerade volljährig geworden waren und somit nicht mehr der verantwortlichen Aufsicht unseres Lehrers unterlagen. Ausgerüstet mit einer nagelneuen Spiegelreflexkamera machte ich mich auf, den Rundgang durch das Zentrum Ostberlins mit mehr Muße zum Fotografieren fortzusetzen und auch die etwas abseits des üblichen Besucherpfads gelegenen Wohngebiete der Stadtteile Mitte und Prenzlauer Berg zu durchstreifen. Dabei entstand dieses Foto, dessen Aufnahmeort ich genau rekonstruieren konnte, als ich 25 Jahre später selbst in Berlin lebte und arbeitete: Es zeigt die Kreuzung Choriner Straße / Zionskirchstraße mit der typischen Berliner Eckkneipe ‚Choriner Eck‘. Heute hat hier längst die Gentrifizierung ganze Arbeit geleistet: Die Arbeiterkneipe musste weichen, die Altbauten wurden luxussaniert und die Baulücke geschlossen; nur mehr die DDR-Straßenlaterne erinnert heute noch an die vergangenen Zeiten.“

Weitere Bilder aus Ost- und Westberlin sowie dem Einigungsprozess finden Sie in unseren Fotoalben Straßenszene in Berlin, 80er Jahre, DDR  Mauerfall und DDR  Einheitsprozess. Für weitere Impressionen aus der DDR besuchen Sie doch einfach unsere Pinnwand Deutsche Demokratische Republik auf Pinterest.

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„Auf geht’s beim ‚Schichtl'“, 1963

Das Oktoberfest ist momentan wieder in vollem Gange: Neben einigen neuen Fahrgeschäften finden sich auf der Theresienwiese aber auch Schausteller und Attraktionen mit längerer Tradition. So kann man zum Beispiel den Flohzirkus schon seit über 50 Jahren bestaunen, und die Turm-Rutschbahn „Toboggan“ beschert großen und kleinen Wiesenbesuchern bereits seit 1908 eine riesen Gaudi. Zu den ältesten Attraktionen auf dem Oktoberfest gehört auch der Schichtl, der bereits seit weit über 100 Jahren ein fester Bestandteil des Münchner Volksfestes ist. Was unser Community-Mitglied leicar6 beim Schichtl so alles erlebt hat, erzählt er uns in unserer aktuellen Geschichte zum Bild.

'Auf geht's beim Schichtl' auf dem Oktoberfest in München. Die Figur links ist die 'Biggi', in der Mitte Franziska Schichtl, genannt "die Schichtlin".

„Auf geht’s beim ‚Schichtl'“ – Oktoberfest – München, 1963 © leicar6

„Was für ein Bild! Ich bin auf dem Oktoberfest (1963) beim Schichtl, einer der ältesten und bekanntesten Schaustellerbuden auf der Wiesn. Seit 1869 gibt es hier den Schichtl mit seinem makabren Programm ‚Der Enthauptung einer lebenden Person auf offener, hell erleuchteter Bühne mittels einer Guillotine‘. Das Spektakel hat schon Generationen überlebt. Die Figur links auf dem Bild gehört auch dazu zur Gaudi beim Schichtl. Es ist Biggi, wie sie leibt und lebt. ‚Unsere Biggi ist ein genetischer Glücksfall‘, sagt man heute beim Schichtl. Die Frau in der Mitte ist die Chefin, sie heißt Franziska, genannt wird sie die Schichtlin. Sie fordert die Umstehenden auf, in die Vorstellung zu kommen und schreckt auch vor ganz derber Wortwahl nicht zurück: ‚Großkopferte, Krachlederne und andere Rammel, geht’s rein und steht’s ned rum wie die Hammel.‘ Den Schichtl gibt es noch heute auf der Wiesn, geköpft wird weiterhin, egal ob ‚Mensch oder Preiß‘.“

Weitere Eindrücke von der Wiesn und München in den 60er Jahren finden Sie in unseren Fotoalben Oktoberfest 60er Jahre, Bier, und München der 60er Jahre auf Timeline Images. Diejenigen, die sich auf die Spuren der Oktoberfesttradition begeben möchten oder sich auf ihren nächsten Beuch einstimmen wollen, sollten einen Blick auf unsere Pinterest-Pinnwände Oktoberfest, 1903-1971und Durstlöscher werfen.

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Grand Jeté über dem Schloss Bellevue, 1988

Der Herbst hält Einzug über Deutschland, und dem nahenden Sommerende kann man wohl nur so begegnen, wie es uns Timeline-Mitglied Jujulia vormacht: Mit Bewegung, Tanz und Lebensfreude! So wird selbst die trübe, herbstliche Wolkendecke über dem Schloss Bellevue zu einer passenden Kulisse für den „grand jeté“. Was hinter ihrem großen Sprung steckt, erzählt sie in unserer aktuellen Geschichte zum Bild:

Eine Tänzerin springt über dem Schloss Bellevue mit einem Gesichtsausdruck der Leichtigkeit und Freude. Gleichzeitig fliegt ein Kleinflugzeug in Richtung rechten oberen Bildrand und kontraounktiert die Bewegung.

Grand Jeté über dem Schloss Bellevue, 1988   © Jujulia

„Im September 1988 entstand dieses Bild vor dem Schloß Bellevue. Ich war damals Tänzerin in Berlin und hatte große Freude an Bewegung. Ich persönlich verbinde mit dem Foto die Erinnerung an eine Zeit, in der Ballett mein Leben ausgefüllt hat, und an meine Heimatstadt Berlin. Weiterlesen…

Auf Sommerfrische am Königssee, 1967

Sommer bedeutet Ferienzeit und Ferienzeit wiederum bedeutet Zeit für Urlaub…..die meisten von uns und wahrscheinlich auch von Ihnen verbringen Ihre Auszeit im warmen Süden oder an anderen exotischen und weit entfernten Orten. Dass man für außergewöhnliche Ereignisse nicht weit reisen muss, sondern sie meist direkt vor der Haustür findet, erzählt uns unser Community-Mitglied leicar6 in unserer aktuellen Geschichte zum Bild.

Ein älteres Ehepaar in oberbayerischer Sonntagstracht vor der Abfahrt mit einem Boot auf dem Königssee.

Auf Sommerfrische am Königssee © leicar

„Wir befinden uns am Königssee in Oberbayern, einem der schönsten Flecken auf dieser Erde. Touristen aus aller Welt trifft man an, sie alle wollen während einer Bootsfahrt das berühmte Echo vom Königssee hören. Auch Einheimische trifft man hier an, so auch dieses ältere Ehepaar, das sich ganz fein herausgeputzt hat und für diesen Tag ihre schönste oberbayerische Sonntagstracht herausgeholt hat. Auf einem Ruderboot haben sie sich niedergelassen und gleich werden sie zu einer gemeinsamen Fahrt auf dem See aufbrechen.“ 

 

 

 

 

Viele weitere Impressionen aus dem wunderschönen bayerischen Alpenvorland und Inspirationen für Ihren nächsten Urlaub an heimischen Gewässern finden Sie in unseren Fotoalben „Urlaub am Wasser, 50er und 60er Jahre“, „Ausflug“ und „Alpen, 50er und 60er Jahre“. Noch mehr alpine sowie sommerliche Aktivitäten warten an unseren Pinnwänden „Alpinismus, 1900-1969“ und „Sommerfrische“ auf Pinterest auf Sie.

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AvD-Oldtimer-Grand-Prix am Nürburgring, 1981

Vorletztes Wochenende kamen alle Oldtimer-Fans wieder voll auf ihre Kosten, als historische Rennautos aus der Vor- und Nachkriegszeit beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix am Nürburgring über die Pisten der Nordschleife düsten. Timeline-Mitglied Reinhard Stegen war vor über 35 Jahren mittendrin statt nur dabei, wie er in unserer aktuellen Geschichte zum Bild erzählt.

Ein Auto bedeckt mit Nylonfolie im Nebel auf einem Parkplatz am Nürburgring während der Vorbereitungen für den Oldtimer Grand Prix des Automobilclub von Deutschland.

AvD Oldtimer Grand Prix am Nürburgring, 1981 © Reinhard Stegen

„Alljährlich am zweiten Augustwochenende  wie jetzt wieder in diesen Tagen  findet auf dem Nürburgring der AvD-Oldtimer-Grand Prix statt. Der Event ist ein Höhepunkt der Szene. Meilensteine der Technikgeschichte auf vier Rädern, von ausgefallen über skurril bis hochkarätig-unerschwinglich sind hier zu bewundern  nicht als tote Museumsexponate, sondern live in Aktion (wieder) im Rennen, wofür sie konstruiert worden sind. Selbst unter melancholischen Wetterbedingungen behält die Veranstaltung ihren (nostalgischen) Reiz.“ 

Für alle Technikfans halten wir eine Vielzahl an Fotoalben bereit, zum Beispiel Autos, 20er Jahre, Autos, 30er Jahre und VW Käfer 50er bis 70er. Außerdem sollten Sie sich unsere Pinnwände Roadtrips, 20er und 30er, Autos Historisch oder Eisenbahn Historisch auf Pinterest nicht entgehen lassen.

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