Archiv fĂŒr den Autor: timeline

Unsere Fotografen: hwh089

Portrait eines Portugiesen. Eine Gruppe bunter Fischerboote auf dem Meer an der portugiesischen KĂŒste. Sandformationen wĂ€hrend der Ebbe an der Grande CĂŽte vor La Barre de Monts. Hotels am Strand in Saint-Idesbald in Belgien (undatierte Aufnahme). GebĂ€ude spiegeln sich im Wasser auf der Insel Burano bei Venedig. Ein Fischer holt sein Fischernetz ein. Frauen bringen Schleppnetze am Strand von NazarĂ© in Portugal ein. Zwei Menschen auf der Passage du Gois zwischen der Ile de Noirmoutier und Beauvoir-sur-Mer. (undatierte Aufnahme) Ein FischerhĂ€uschen (Pecherie) an der AtlantikkĂŒste am Tharon Plage bei Nantes. Ein Mann sitzt in Mexiko auf einer Treppe und hat den Kopf auf die Arme gestĂŒtzt. Ein Hafenarbeiter lehnt an einem GelĂ€nder am Hafen der Stadt Kowloon in Hongkong. Im Hintergrund sind HochhĂ€user zu sehen. WĂ€sche trocknet im Wind an einer WĂ€scheleine auf der Insel Hooge (undatierte Aufnahme). Eine alte Frau steht in Hongkong auf einem Balkon und raucht. Vor ihr trocknen WĂ€schestĂŒcke. Zwei Frauen sitzen in Malaysia auf einem hölzernen Podest und verkaufen Obst in flachen Körben, darunter Äpfel, Trauben, Jackfrucht und Durianfrucht. Die Frau, die im Vordergrund sitzt, trĂ€gt ein rot geblĂŒmtes Kleid und goldene Ohrringe. Die Ă€ltere Frau im Hintergrund trĂ€gt ein weiß-rot gemustertes Kopftuch oder einen Turban und dazu ein weiß gepunktetes Kleid. Eine Frau steht hinter zwei toten und gehĂ€uteten HĂŒhnchen, die im Schaufenster hĂ€ngen. Blick auf den Fernsehturm und das Zeltdach des MĂŒnchner Olympiastadions. Ein Paar im Englischen Garten in MĂŒnchen. Blick auf einen Blumenstand auf dem Viktualienmarkt in MĂŒnchen. Auf dem Stand liegen Blumen und Zweige von BĂ€umen. Dahinter der HĂ€ndler. Er raucht Zigarre. Im Hintergrund weiter StĂ€nde. Ein Blasmusikant wĂ€hrend der Aufstellung des Maibaums in Glonn im oberbayerischen Landkreis Ebersberg bei MĂŒnchen. MĂ€nner in bayerischer Tracht stellen im oberbayerischen Glonn den Maibaum auf.

Heinz-Wolfgang Haering, so der bĂŒrgerliche Name von unserem Timeline-Fotografen hwh089, kam mit etwa zehn Jahren durch eine 6×6 Agfa Box zur Fotografie. Noch vor dem Abitur, im Alter von circa 18 Jahren, wurde er an seiner Schule in die s/w-Dunkelkammertechnik eingefĂŒhrt. WĂ€hrend seines Chemiestudiums an der Ludwig-Maximilians-UniversitĂ€t MĂŒnchen konnte er dann in seiner inzwischen eigenen Dunkelkammer weiterhin seinen fotografischen Ambitionen nachgehen. Interessanterweise fotografierte er auch fĂŒr die SĂŒddeutsche Zeitung. Sein erstes Foto erschien im Januar 1967 im Feuilleton – und es blieb nicht sein einziges. Im Rahmen des Formats „Freigegeben zu Adoption“ hat H.W. Haering 26 behinderte Kinder in verschiedensten Kinderheimen in und um MĂŒnchen fotografiert.

Da seine Frau bei der Lufthansa tĂ€tig war, entstanden nebst seinen Fotografien fĂŒr die SZ naturgemĂ€ĂŸ auch Aufnahmen von Urlaubsreisen durch Asien und Amerika. Einzelne Bilder neueren Datums, so wie die Bilder des Sandwatts an der Grande CĂŽte, wurden sogar in Ausstellungen in Frankreich und in Deutschland gezeigt, zum Beispiel in der Galerie Municipale Jean Chevolleau in Pouzauges, in der StĂ€dtischen Galerie Gersfeld, in der Mediatheque Condorcet in Bouguenais und im Haus Wiegand in MĂŒnchen.

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Mutter mit festlich gekleidetem Kleinkind, 1988

In unserer aktuellen Geschichte zum Bild erzĂ€hlt uns Timeline-Mitglied Schneckes, warum das Kind so feierlich herausgeputzt wurde – und nein, es war weder eine Hochzeit, noch ein Dorffest, sondern ein Anlass, der zumindest in Deutschland eher nicht mit Feier und Freude in Verbindung gebracht wird…

Eine Beduinenmutter sitzt am Straßenrand mit einem festlich herausgeputzem Kind.

Mutter mit festlich gekleidetem Kleinkind, 1988   Â© Schneckes

„Am frĂŒhen Vormittag versammelte sich vor einem Haus mit einem alten, grob gezimmerten Tor eine grĂ¶ĂŸere Anzahl von Menschen. Es waren festlich herausgeputzte Beduinen, hauptsĂ€chlich MĂŒtter mit ihren Kleinkindern. Die Körper der Babys waren fest in TĂŒcher eingewickelt. Nur der Kopf, geschmĂŒckt mit bunten Federn und BĂ€ndern, schaute heraus. Oft hing ein Schnuller an einer Schnur. Einige Frauen hatten an den HĂ€nden und im Gesicht geometrische Tattoos. Sie warteten schwĂ€tzend in einer Schlange oder saßen am Straßenrand. Alle wirkten glĂŒcklich und stolz mit ihrem Nachwuchs. Wie sich herausstellte, war in diesem Haus eine Arztpraxis. Die Beduinen aus dem Umland hatten sich fĂŒr einen Arztbesuch festlich herausgeputzt.“

Falls Sie sich fĂŒr weitere historische Motive aus dem Syrien der 80er Jahre interessieren, dann klicken Sie sich doch einfach mal durch unsere Fotoalben „Syrien schwarzweiß, 80er Jahre„, „Damaskus, 80er Jahre“ oder „Syrien in Farbe, 80er Jahre„. Weitere, spektakulĂ€re Aufnahmen unseres Community-Mitglieds Schneckes sehen Sie auf seinem Profil. Und fĂŒr Bilder von den unterschiedlichsten Kopfbedeckungen ist unser Fotoalbum „HĂŒte historisch“ genau das Richtige fĂŒr Sie.

Alle unsere Bilder mit einer Geschichte finden Sie unserem Album. Haben auch Sie Geschichten zu Ihren Bildern auf Timeline Images? Zögern Sie nicht, diese in der Community von Timeline Images zu teilen! Loggen Sie sich dazu einfach im Bereich Bilder hochladen ein und rufen Sie unter „Meine Bilder“ eines Ihrer Bilder auf. Mit der Funktion „Dieses Bild kommentieren“ unten rechts können Sie Ihre Gedanken, Erinnerungen und Anekdoten zum Bild hinzufĂŒgen. Wir freuen uns auf Ihre persönliche Geschichte! Ihr Team von Timeline Images

Einzug der Erstkommunionkinder, 1948

Letzten Sonntag fand in vielen katholischen Kirchen die Erstkommunion statt â€“ ein aufregender Tag fĂŒr die jungen Kirchenmitglieder. In unserer aktuellen Geschichte zum Bild erzĂ€hlt uns Timeline-User HRath, wie lange im Voraus seine Mutter das Kommunions-Festmahl planen musste und was es mit dem GebĂ€ude im Hintergrund des Bildes auf sich hat.

Einzug der Erstkommunionkinder in die Kirche St. Anna mit der zerstörten Schule St. Anna im Hintergrund.

Einzug der Erstkommunionkinder in die Kirche St. Anna, 1948   Â© HRath

„Zu meiner Erstkommunion gab es Fleischpflanzerl zum Essen. Das weiß ich deshalb noch so genau, da meine Mutter schon drei Monate im Voraus ein Pfund Hackfleisch beim Metzger bestellte. Dies war notwendig, um sicher zu gehen, dass es an diesem Tag auch wirklich Hackfleisch gab. Im Hintergrund des Bildes sieht man die zerbombte St. Anna-Schule. In dem zerstörten GebĂ€ude wurden wir zu diesem Zeitpunkt wieder unterrichtet. Im Winter war es sehr kalt, da es keine Fenster gab und so saßen wir alle mit Jacken im Klassenraum.“

Falls Sie sich fĂŒr weitere Motive religiöser Initiationsriten interessieren, dann stöbern Sie doch in unserem Fotoalbum „Taufe“. Farbaufnahmen des zerstörten MĂŒnchen gibt es im Fotoalbum „Zerstörtes MĂŒnchen in Farbe“. Und bei Timeline Images auf Pinterest sehen Sie eine weitere Auswahl von Schwarzweiß-Bildern des ausgebombten MĂŒnchen.

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Ostereiersuche in Wildschönau, 1942

Kommendes Wochenende versteckt der Osterhase wieder viele Schokoladeneier und SĂŒĂŸigkeiten fĂŒr die Kleinen. Doch die Ostereiersuche macht nur so lange Spaß, bis der Ă€ltere Bruder sich einmischt und Ostereier klaut…wie Timeline-Mitglied LDoerfert uns in unserer aktuellen Geschichte zum Bild erzĂ€hlt. 

Zwei Kinder suchen Ostereier in Wildschönau in Tirol. Der Junge hÀlt seine Schwester im Arm, vor ihnen steht ein Osternest.

Ostereiersuche in Wildschönau, 1942   Â© LDoerfert

„Zu Ostern 1942 waren wir mit der Familie in der Wildschönau in Tirol. Damals machten wir uns um das Anwesen herum noch auf richtige Ostereiersuche. Ich hatte mein kleines Osterkörbchen und ging fleißig los. Nachdem ich ein Osternest gefunden hatte, hat mein 13 Jahre Ă€lterer Bruder mir gleich ein paar Schokoeier gestohlen. Da war ich ziemlich sauer, und hatte auch gar keine Lust auf ein Foto…wie man sieht. Mit viel Geschrei hat er mir dann wieder ein Schokoei zurĂŒckgegeben.“

Falls Sie sich fĂŒr weitere historische Ostermotive oder (meist) friedlichen Familienaufnahmen interessieren, dann sind unsere Fotoalben Ostern und Familie genau das Richtige fĂŒr Sie. Unsere Pinnwand „Farbenfroh“ auf Pinterest stimmt Sie außerdem auf den FrĂŒhling ein. Und falls Sie wissen möchten, wie Community-Mitglied HRath als Kind seine Osterferien im gleichen Jahr wie LDoerfert verbrachte, dann lesen Sie doch einfach seine Geschichte zum Bild „Junge mit Spielzeugauto, 1942“.

Alle unsere Bilder mit einer Geschichte finden Sie unserem Album. Haben auch Sie Geschichten zu Ihren Bildern auf Timeline Images? Zögern Sie nicht, diese in der Community von Timeline Images zu teilen! Loggen Sie sich dazu einfach im Bereich Bilder hochladen ein und rufen Sie unter „Meine Bilder“ eines Ihrer Bilder auf. Mit der Funktion „Dieses Bild kommentieren“ unten rechts können Sie Ihre Gedanken, Erinnerungen und Anekdoten zum Bild hinzufĂŒgen. Wir freuen uns auf Ihre persönliche Geschichte! Ihr Team von Timeline Images

Moodboard: Showbusiness

Spannung, Spiel und Spaß: Unser Moodboard „Showbusiness“ © Juergen, quatscher, Hubertus Hierl

Samstagabend, zur besten Sendezeit: Zuschauer fĂŒllen den Saal, und der Moderator wird schon ganz nervös. Hoffentlich versagt das Mikrofon nicht! 3, 2, 1,…und die Kamera lĂ€uft. Zum GlĂŒck klappt alles wie am SchnĂŒrchen. Doch als er die mitreißende BĂŒhnenperformance der SĂ€ngerinnen ankĂŒndigt, verheddert sich der Moderator in den schweren, braunen SamtvorhĂ€ngen â€“ und wird unfreiwillig zum Star des Abends.

Auf unserer Pinterest-Pinnwand „Showbusiness“ finden Sie zusĂ€tzlich eine Sammlung der schönsten Motive.

Als Inspiration fĂŒr Ihre kreativen Projekte stellen wir in unserer neuen Serie monatlich thematisch, farblich und konzeptuell aufeinander abgestimmte Moodboards zusammen. Entdecken Sie unsere Fotos in neuen, ĂŒberraschenden ZusammenhĂ€ngen und stöbern Sie in unseren ausgewĂ€hlten Fotoalben nach Ihren Lieblingsbildern.

Ehrenwache in FĂŒrstenwalde, 1953

In unserer aktuellen Geschichte zum Bild gibt Timeline-User Juergen Einblicke in den FĂŒhrerkult der ehemaligen Sowjetunion und erzĂ€hlt uns, wie auch er Stalins Tod im StĂ€dtchen FĂŒrstenwalde/Spree gedachte.

Uniformierte MĂ€nner stehen zwischen GrabkrĂ€nzen an der Ehrenwache zu Stalins Tod im MĂ€rz 1953 in FĂŒrstenwalde.

Ehrenewache zu Stalins Tod in FĂŒrstenwalde, 1953   Â© Juergen

„Am 5. MĂ€rz 1953 starb der ‚ruhmreiche‘ FĂŒhrer der Sowjetunion. Daselbst und in allen kommunistischen Satellitenstaaten wurde eine offizielle Trauer angeordnet. So auch in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Das Bild zeigt, wo in einer Kleinstadt am östlichen Rand von Berlin, in FĂŒrstenwalde/Spree, die KrĂ€nze und Blumen fĂŒr Josef Wissarionowitsch Stalin niedergelegt wurden. Eine Ehrenwache von FunktionĂ€ren der Sozialistischen Einheitspartei, Volkspolizei und anderer Organisationen (wie Freie Deutsche Jugend) stand Tag und Nacht mit geschultertem Kleinkalibergewehr an dem Denkmal der VVN, der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes. Weiterlesen…

Zwillinge mit Puppen, 1954

Mit Zwillingen ist das so eine Sache: Schon im Kinderbuch „Das doppelte Lottchen“ von Erich KĂ€stner tauschen die Geschwister Lotte und Luise die Rollen, ohne dass es die getrennt lebenden Eltern etwas merken. Und auch Community-Mitglied GKonradt kann ein Lied davon singen, wie es war, stĂ€ndig mit ihrer Schwester Waltraud verwechselt zu werden. Wie der Dorfpfarrer sie doch auseinanderhalten konnte, erzĂ€hlt sie uns in unserer aktuellen Geschichte zum Bild.

Die Zwillinge Gertraud und Waltraud mit ihren Puppen in TĂŒrkenfeld. Mehr Spielzeug hatten die Schwestern nicht.

Zwillinge mit Puppen, 1954   Â© GKonradt

„Meine Schwester und ich erinnern uns immer wieder gerne an folgende Anekdote: Es gab so gut wie keinen Lehrer, der uns auseinanderhalten konnte. NatĂŒrlich auch nicht der Dorfpfarrer. Eines Tages ‚baute‘ sich dieser vor uns auf, betrachtete uns von Kopf bis Fuß, immer und immer wieder. Dabei schĂŒttelte er stĂ€ndig den Kopf! Auf einmal erhellte sein Gesicht: ‚Jetzt weiß ich, wie ich euch auseinanderhalten kann: Die Waltraud hat oben an der rechten Augenbraue ein kleines Muttermal!‘ Das Ă€rgerte meine Schwester, und sie rief ganz spontan: ‚Wenn ich groß bin, dann lass ich mir das wegmachen und dann können auch Sie uns nicht auseinanderhalten!‘ Wir waren damals in der 1. Klasse, Schuljahr 1954/1955. Ob dieser Aussage lachte unser Pfarrer so sehr, dass er sich gar nicht mehr beruhigen konnte. Und wir Ă€rgerten uns beide wegen dieser Enttarnung!“

 

Weitere Bilder gibt’s in unseren Fotoalben Kindheit in den 50ern, Puppen historisch und Kinder spielen. Auf unseren PinnwĂ€nden auf Pinterest finden Sie außerdem Motive zu den Themen Blond und Schule historisch.

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Moodboard: Feierlaune

Schnaps, Tanz und Heiterkeit: Unser Moodboard „Feierlaune“  © Juergen, United Archives/Wittmann, Westend

Ein Abend im Februar: Der Freundeskreis trifft sich, um Geburtstag zu feiern. Nach dem Abendessen gibt es erstmal ein, zwei GlĂ€schen Schnaps, um die Stimmung aufzulockern. Und siehe da, die FeierwĂŒtigen stĂŒrmen das Parkett und tanzen ausgelassen zu den Rolling Stones und den Beatles. Doch dann fĂ€llt die Dame mit der Perlenkette vom Stuhl – Entwarnung, nichts passiert! Und alle haben was zu lachen

Auf unserer Pinterest-Pinnwand „Feierlaune“ finden Sie zusĂ€tzlich eine Sammlung der schönsten Motive.

Als Inspiration fĂŒr Ihre kreativen Projekte stellen wir in unserer neuen Serie monatlich thematisch, farblich und konzeptuell aufeinander abgestimmte Moodboards zusammen. Entdecken Sie unsere Fotos in neuen, ĂŒberraschenden ZusammenhĂ€ngen und stöbern Sie in unseren ausgewĂ€hlten Fotoalben nach Ihren Lieblingsbildern.

Gesellschaft in Berlin, 1952

Der heutige Aschermittwoch beendet die fĂŒnfte Jahreszeit und lĂ€utet die Fastenzeit ein: Grund genug, zurĂŒckzublicken auf das feierlaunige und lebensfrohe Berlin der 50er Jahre. Und falls Sie selbst zu den Alkohol-Fastern gehören, verzagen Sie nicht: In vierzig Tagen können auch Sie wieder anstoßen.

Menschen trinken bei einem festlichen Anlass in Berlin.

Gesellschaft in Berlin, 1952   Â© RalphH

„Meine Mutter ist in Italien zur Schule gegangen und hat in Berlin dann fĂŒr eine italienische Firma gearbeitet. Auf dem Bild ist sie zusammen mit ihrem Chef und dessen Frau anlĂ€ĂŸlich eines großen Balls im Palais am Funkturm zu sehen. Man hat damals â€“ und daran kann ich mich noch gut erinnern â€“ sehr gerne gefeiert und keinen Termin ausgelassen. Lebensfreude pur!“

Weitere feucht-fröhliche Motive gibt’s in unseren Fotoalben Wein, Bier, Fröhlichkeit und Lachen. Auf dem Profil von unserem Community-Mitglied RalphH finden Sie spannende, historische Aufnahmen aus Berlin. Auf unseren PinnwĂ€nden auf Pinterest gibt es außerdem Sammlungen zu den Themen Durstlöscher, Berlin 60er Jahre und Lebensfreude.

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