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Stille Szenen des Oktoberfestes – by Raigro

Detailansichten und Impressionen vom Oktoberfest 1983 Detailansichten und Impressionen vom Oktoberfest 1983 Detailansichten und Impressionen vom Oktoberfest 1982 Detailansichten und Impressionen vom Oktoberfest 1983 Werbung f√ľr den Blauen Enzian auf dem Oktoberfest Das Bild einer Familie wirbt f√ľr den Flohzirkus auf dem Oktoberfest Detailansichten und Impressionen vom Oktoberfest 1982 Detailansichten und Impressionen vom Oktoberfest 1982 Blick vom Oktoberfest auf Paulskirche, Spezialit√§ten Detailansichten und Impressionen vom Oktoberfest 1982 Detailansichten und Impressionen vom Oktoberfest 1982 Detailansichten und Impressionen vom Oktoberfest 1982

Aus aktuellem Anlass – in zehn Tagen hei√üt es wieder „O’zapt is! – pr√§sentieren wir Ihnen dieses Mal statt einer Geschichte zum Bild eine Auswahl aus der Bilderstrecke „Silent Scenes of Oktoberfest“ von unserem Fotografen Raigro. Er besuchte die Wiesn damals in den fr√ľhen Morgenstunden und in der Aufbauphase, weil er nicht die „belebte“ Wiesn, sondern Details der Buden, Achterbahnen und Karussells festhalten wollte. Die vollst√§ndige Bildserie erschien im Oktober 1983 im Journal der Photographic Society of America (PSA).

Dort hei√üt es, dass „bestimmte Szenen mit ihren leuchtenden, grellen Farben die Heiterkeit des Festes zu verk√∂rpern scheinen, w√§hrend andere, im harten Licht des Tages gesehen, die Isolation und Einsamkeit zu repr√§sentieren scheinen, die immer am Rande solcher Orte lauern.“ Au√üerdem, so die Verfasser des Beitrags weiter, k√∂nnten diese Bilder als nichts anderes gesehen werden als √úbungen in harmonischen und komplement√§ren Farben, die aus ihrem eigentlichen Kontext herausgenommen wurden, aber dennoch sehr typisch f√ľr das M√ľnchner Oktoberfest seien.

Wenn Sie weitere historische Aufnahmen der Wiesn suchen, dann stöbern Sie doch ein wenig in unserer Datenbank. Alle Fotos von Raigro finden Sie außerdem auf seinem Timeline Images-Profil.

Mahnmal an der Mauer, 1967

Wenn man heute an die DDR zur√ľckdenkt, kommen einem vor allem Trabis, Rotk√§ppchen-Sekt und die ber√ľhmt-ber√ľchtigte Freik√∂rperkultur in den Sinn. Dabei hatte die Deutsche Demokratische Republik auch sehr d√ľstere Seiten: Menschen, die das Land verlassen wollten, wurden verhaftet oder niedergeschossen. So wie der Sch√ľler Peter Fechter vor genau 56 Jahren, wie uns Timeline-Fotograf Hubertus Hierl in unserer aktuellen Geschichte zum Bild erz√§hlt.

Blumen am Mahnmal f√ľr dem am 17. August 1962 bei seinem Fluchtversuch von einem Grenzsoldaten erschossenen Peter Fechter in Berlin.

Mahnmal an der Mauer, 1967   ¬© Hubertus Hierl

 „Berlin 1967, mitten im ‚Kalten Krieg‘. Sechs Jahre zieht sich nun schon die Mauer durch Berlin, sechs Jahre Trennung von Familien, sechs Jahre Feindseligkeit. Ich bin unterwegs entlang der Mauer, ein trostloses Bild reiht sich an das andere. Man begegnet kaum Menschen. Die Gesch√§fte sind verschwunden. Nahe dem Grenz√ľbergang Checkpoint Charlie dann dieses Bild: Ein schwarzer Trauerflor befestigt an einem einfachen Holzpfahl. Ein Mahnmal. Ein Mahnmal, das tief ber√ľhrt. Es ist das Mahnmal f√ľr den 18-j√§hrigen Sch√ľler Peter Fechter, der am 17. August 1962 bei einem Fluchtversuch √ľber die Mauer von DDR-Grenzposten niedergeschossen wurde. Eine dreiviertel Stunde blieb er schwerverletzt an der Mauer liegen, ohne dass ihm geholfen wurde. Erst danach transportierten ihn DDR-Grenzposten ab. Die Nachrichtenagentur der DDR (ADN) meldete wenige Stunden sp√§ter, der „Verbrecher“ sei in einem Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen.“

Weitere Bilder gibt’s in unserem Fotoalbum DDR – Erinnern und auf unserer Pinterest-Pinnwand Deutsche Demokratische Republik.

Alle unsere Bilder mit einer Geschichte finden Sie unserem Album. Haben auch Sie Geschichten zu Ihren Bildern auf Timeline Images? Z√∂gern Sie nicht, diese in der Community von Timeline Images zu teilen! Loggen Sie sich dazu einfach im Bereich Bilder hochladen ein und rufen Sie unter „Meine Bilder“ eines Ihrer Bilder auf. Mit der Funktion „Dieses Bild kommentieren“ unten rechts k√∂nnen Sie Ihre Gedanken, Erinnerungen und Anekdoten zum Bild hinzuf√ľgen. Wir freuen uns auf Ihre pers√∂nliche Geschichte! Ihr Team von Timeline Images

Melonenverkäufer in Syrien, 1988

Sengende Hitze, trockene Luft, kein Schatten in Sicht: Syrien in der Mittagszeit ist kein Zuckerschlecken. Das wussten damals auch die Bewohner von Deir ez-Zor. Was hingegen in den Abendstunden auf den Straßen los war, erzählt uns unser Fotograf und begeisterter Syrien-Tourist Schneckes in unserer aktuellen Geschichte zum Bild.

Straßenhändler verkaufen vom Handkarren aus Melonen.

Melonenverk√§ufer in Syrien, 1988   ¬© Schneckes

„Bei meiner Syrienreise 1988 wollte ich unbedingt an den Euphrat, einer der Wiegen der Menschheit. Also flogen wir um die Mittagszeit von Damaskus nach Deir al-Sour. Als dort die Flugzeugt√ľren ge√∂ffnet wurden, kam es mir vor, als ob jemand mit einem Heizgebl√§se die Insassen grillen wollte. Eine unvorstellbare Hitze. Vergeblich suchten wir in der sengenden Hitze nach K√ľhlung und Schatten. Die ganze Stadt war wie ausgestorben. Nur ein paar Jungs sprangen von der Br√ľcke in den Fluss. Wie gerne w√§re ich mitgesprungen! Im Teehaus sa√üen ein paar m√ľde Alte herum. Wir beschlossen, diesen ‚lebensfeindlichen‘ Ort so schnell wie m√∂glich wieder zu verlassen. Wie gro√ü war der Schreck, als wir erfuhren, dass der n√§chste Bus Richtung Palmyra erst in drei Tagen fuhr! Insgeheim verfluchten wir diesen Ausflug! Dann pl√∂tzlich, gegen 17 Uhr, √∂ffneten sich T√ľren und Fenster. Menschen in bunter Vielfalt str√∂mten in die Stadt. Beduinen, stolz und in bunten Gew√§ndern, die Frauen teilweise mit traditionellen Tattoos, bev√∂lkerten die Stadt. Fremde Ger√ľche, ein Leben und Lachen erf√ľllte Deir al-Sour. Das Treiben dauerte die ganze Nacht. Erst am n√§chsten Tag, als die Hitze wieder unertr√§glich wurde, wich erneut alles Leben aus der Stadt.“

Weitere spektakul√§re Bilder aus Syrien gibt’s in unseren Fotoalben Damaskus, 80er Jahre, Syrien in Farbe, 80er Jahre und Syrien schwarzwei√ü, 80er Jahre.

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R√ľckblick: Fotoaufruf „Eure Hipster-Eltern“

Vor kurzem starteten wir mit jetzt, der jungen Redaktion der S√ľddeutschen Zeitung, einen gemeinsamen Fotoaufruf (Kleine Erinnerungsst√ľtze: Hier geht’s zum Aufruf bei jetzt). Wir wollten eure Hipster-Eltern und wir haben sie bekommen! Erst einmal vielen Dank an alle, die uns an der Coolness ihrer Eltern teilhaben lassen.

Hier präsentieren wir euch nun eine Auswahl der schönsten Motive:

Eine modisch gekleidete junge Frau während eines Schulausflugs auf einem Boot.

Frau auf Ausflugsboot, 1969   ¬© die Salute

Eine Frau steht während ihrer Urlaubsreise am vollgepackten Auto.

Frau am Auto in Schweden, 1974   ¬© aniko

Zwei modisch gekleidete M√§nner stehen posierend f√ľr ein Foto in einer Scheune in Neuss in Nordrhein-Westalen.

Zwei M√§nner in einer Scheune, 1977   ¬© VMZ

 

Ein Mann mit Vokuhila und Sonnenbrille sitzt in einem Auto.

Mann im Auto, 1973   ¬© aniko

Zwei junge Männer feiern ausgelassen auf einer Faschingsparty.

Zwei Freunde im Fasching, 1975   ¬© Lissi

Timeline Images, die Fotocommunity der SZ, startete 2009 als Marktplatz f√ľr historische Fotografien, der private Anbieter und K√§ufer historischer Fotos zusammenbringt, um au√üergew√∂hnliche Motive aus Fotosammlungen oder kleinen Fotoarchiven zu finden, zu erhalten und zu ver√∂ffentlichen ‚Äď nat√ľrlich mit Honorar f√ľr die Fotografen. Wenn bei euch auch noch kleine Foto-Sch√§tze schlummern, dann meldet euch doch einfach bei uns unter service@timeline-images.de oder unter 089/2183304.

Moodboard: Fische

Fischers Fritz fischt frische Fische – Unser Moodboard √ľber Wasserbewohner und -besucher ¬© Czychowski, Dillo

Urlaub in S√ľdafrika, am Kap der guten Hoffnung. Wir treffen uns fr√ľhmorgens am Strand, um die Wasserwelten vor S√ľdafrikas K√ľste bei einem Tauchgang zu erkunden. Die kleinen, h√∂lzernen Fischerboote sind fern am Horizont zu erkennen. Wir fahren mit dem Motorboot weit hinaus, und tauchen ab in eine andere Welt: Bunte Fische, so weit das Auge reicht, dazu Korallen, Meeresschildkr√∂ten und kleine Krebse. Um uns herum ist alles t√ľrkis. Auf einmal schwimmt etwas Gro√ües auf uns zu – nach einem kurzen Schreck erkennen wir Delfine, die uns neugierig umkreisen und uns in dem guten Glauben lassen, f√ľr den Rest unseres Tauchausflugs vor Haien sicher zu sein…

Auf unserer Pinterest-Pinnwand „Fische“ finden Sie zus√§tzlich eine Sammlung der sch√∂nsten Motive.

Als Inspiration f√ľr Ihre kreativen Projekte stellen wir in unserer neuen Serie monatlich thematisch, farblich und konzeptuell aufeinander abgestimmte Moodboards zusammen. Entdecken Sie unsere Fotos in neuen, √ľberraschenden Zusammenh√§ngen und st√∂bern Sie in unseren ausgew√§hlten Fotoalben nach Ihren Lieblingsbildern.

Picasso beim Stierkampf, 1966

Der Stierkampf in Frankreich und in Spanien hat im Laufe seiner Geschichte einige ber√ľhmte Fans hervorgebracht: Der Schriftsteller Ernest Hemingway war ein leidenschaftlicher Anh√§nger der Corrida de Toros, genauso wie der Maler Pablo Picasso. Heute geht es jedoch nicht um den weltbekannten K√ľnstler, den unser Fotograf Hubertus Hierl nach einem Stierkampf in Fr√©jus auf seinem Weg zum Auto ablichtete, sondern um seinen m√§nnlichen Begleiter. Wer er ist und was es mit ihm auf sich hat, erfahren Sie in unserer aktuellen Geschichte zum Bild.

Der K√ľnstler Pablo Picasso nach einem Stierkampfbesuch am 7. August 1966 in Fr√©jus in Begleitung seines Friseurs Arias.

Pablo Picasso in Fr√©jus, 1966   ¬© Hubertus Hierl

„Wer ist jener Mann mit dem selbstbewussten Blick neben Pablo Picasso? Sein Leibw√§chter? Nein, es ist kein geringerer als Eug√©nio Arias, einer der ganz wenigen engen Vertrauten von Picasso. Hier begleitet er den 85-j√§hrigen gerade nach einem Stierkampfbesuch in Fr√©jus zu seinem Wagen. Wer ist Arias? Zun√§chst Spanier ‚Äď wie Picasso selbst. Und dann Friseur ‚Äď nicht irgendein Friseur, Picassos Friseur ‚Äď und schon zu Lebzeiten eine Legende. Arias wurde f√ľr seine Dienste f√ľrstlich entlohnt: nicht mit Geld, sondern mit Ware ‚Äď Bilder, Zeichnungen, Keramiken. Am Ende konnte Arias gar in Buitrago del Lozoya, einem kleinen Bergdorf in der N√§he von Madrid und gleichzeitig sein Geburtsort, ein kleines Museum damit ausstatten. 2001 begegnete ich dem neunzigj√§hrigen Arias nach 35 Jahren wieder. Ich treffe ihn anl√§sslich meiner Ausstellung „Picasso beim Stierkampf“ im s√ľdfranz√∂sichen Mougins, Picassos letztem Wohnort. Voller Stolz erz√§hlte er mir, dass er es war, der zusammen mit Jacqueline (Picassos Ehefrau) eine schwarze spanische Capa, einen schwarzen Umhang, √ľber den verstorbenen Picasso legte. Ich packte die Gelegenheit beim Schopf und stellte Arias die uns alle so tief bewegende Frage: ‚Was geschah mit Picassos Haaren?‘ Arias erz√§hlte mir, dass die Haare fein s√§uberlich in eine Schatulle kamen. Was dann weiter mit ihnen passierte, wusste auch Arias nicht ‚Äď oder wollte er es f√ľr sich behalten? Des R√§tsels L√∂sung finden wir in Olivier Widmaier-Picassos Buch: Demnach schickte Picasso regelm√§√üig abgeschnittene Fingern√§gel und Haare an seine fr√ľhere Geliebte Marie-Th√©r√®se Walter. Nach ihrem Tod 1977 fand man diese Reliquien ‚Äď sorgsam in Seidenpapier aufbewahrt.“

Weitere Bilder des sonnigen S√ľdens finden Sie in unserem Fotoalbum „S√ľdfrankreich, 60er Jahre“. Im Album „K√ľnstler“ haben wir Aufnahmen von malenden und kreativen Menschen f√ľr Sie gesammelt. Und mit unserer Pinterest-Pinnwand „Fernweh, 60er Jahre“ k√∂nnen Sie sich schon mal in Urlaubsstimmung bringen.

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Die Akropolis in Athen, 1962

In drei Wochen beginnen in einigen Bundesl√§ndern bereits die Sommerferien, und f√ľr viele geht es in den S√ľden. Ob Spanien, Italien, Frankreich oder Griechenland ‚Äď hauptsache, die Sonne scheint den ganzen Tag und verleiht sch√∂ne Sommerbr√§une. Doch manche Touristen sind auch mal froh, wenn sie der Sonne entfliehen k√∂nnen…sei es auch nur f√ľr ein paar Minuten, wie uns Timeline-Fotograf Hubertus Hierl in unserer aktuellen Geschichte zum Bild erz√§hlt.

Eine Touristin sitzt im Schatten einer Säule der Akropolis und blickt auf die Stadtlandschaft von Athen.

Die Akropolis in Athen, 1962   ¬© Hubertus Hierl

„Athen, September 1962. Ich bin auf meiner Griechenlandreise in Athen angekommen. Gleich am n√§chsten Tag nach meiner Ankunft steige ich den steilen Weg hinauf auf die Akropolis. Fast den ganzen Tag verbringe ich hier oben, nur wenige Besucher trifft man an. Niemand hindert einen, die Tempel zu betreten, heute undenkbar. Am m√§chtigen Eingangstor, den Propyl√§en, entdecke ich diese junge Frau, die sich im Schatten einer S√§ule niedergelassen hat und den Blick hinab auf die Agora und in die weite Ferne genie√üt, ‚das Land der Griechen mit der Seele suchend‘.“

 

 

 

Weitere Bilder aus der Hellenischen Republik gibt’s in unserem Fotoalbum Griechenland, 60er Jahre. F√ľr Aufnahmen von Reiselustigen aus aller Welt sollten Sie unser Album Touristen nicht verpassen. Au√üerdem haben wir bei Timeline Images auf Pinterest eine Pinnwand mit den sch√∂nsten Aufnahmen zum Thema Fernweh, 60er Jahre zusammengestellt. Und eine weitere Geschichte zum Bild, in der die Akropolis involviert ist, gibt’s in unserem Beitrag Frau vor der Akropolis in Athen, 1969 von Timeline-User Juergen.

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Kinder auf pakistanischer Hochzeit, 1975

Mit lauter Musik durch die Stra√üen ziehen, umringt von aufgeregten Kindern ‚Äď nicht gerade das, was man sich in unseren Gefilden unter einer klassischen Hochzeit vorstellt. Jetzt, da die Hochzeitssaison wieder in vollem Gange ist, ist es √§u√üerst spannend, wie Timeline-User Schneckes in den 70er Jahren Zeuge einer traditionell-pakistanischen Hochzeit wurde. Wo sich das Hochzeitspaar auf dem Bild befindet und wie er den Zug erlebte, erz√§hlt er uns in unserer aktuellen Geschichte zum Bild.

Die Kinder des Viertels laufen dem Hochzeitszug voraus.

Kinder auf pakistanischer Hochzeit, 1975   ¬© Schneckes

„Pl√∂tzlich laute, schr√§ge Musik. Eine Staubwolke, aus der Kinder f√∂rmlich herausplatzen. Aufregung und √ľberall Geschnatter. Was ist los? Die Musikanten kommen n√§her. Inmitten der Gruppe wird ein geschm√ľcktes Pferd gef√ľhrt. Auf ihm sitzt ein Reiter, dessen Gestalt durch ein besticktes Tuch verdeckt wird. Erst in der N√§he erkennt man, dass zwei Personen auf dem Pferd sitzen. Ein Brautpaar. Vorne sitzt der Br√§utigam mit einer Girlande aus Geldscheinen und Blumen. Die Braut hinter ihm ist beh√§ngt mit Glitzerschmuck. Trotz der verdeckten Gesichter wei√ü jeder hier, wer die Gl√ľcklichen sind. Alle w√ľnschen den Neuverm√§hlten Wohlstand, Gl√ľck und den Segen Allahs sowie eine gro√üe Kinderschar. Mit Tsching da rassa Bumm zieht der Zug weiter l√§rmend durch die Stra√üen Gujranwalas.“

Historische Bilder von Hochzeitspaaren finden Sie in unserem Fotoalbum „Hochzeit„. F√ľr weitere Bilder unseres Paares vom obigen Bild sowie Aufnahmen von Alltagsszenen im Pakistan der 70er Jahre sollten Sie sich unser Fotoalbum „Pakistan, 70er Jahre“ nicht entgehen lassen. Bei Timeline Images auf Pinterest haben wir √ľbrigens die sch√∂nsten Aufnahmen zum Thema „Liebe“ f√ľr Sie zusammengestellt. 

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Die 60er Jahre in Schwabing – by Hubertus Hierl

Eine Gruppe mit M√§dchen und Jungen im Stadtteil Schwabing in M√ľnchen. Auf dem Wedekindplatz vor dem Drugstore fand am Er√∂ffnungstag das Happening 'Resozialisierung eines Gammlers' statt. Ein Mann mit Sonnenbrille in Schwabing. Auf dem Wedekindplatz vor dem Drugstore fand am Er√∂ffnungstag das Happening 'Resozialisierung eines Gammlers' statt. Jugendlicher w√§hrend eines Happenings am Tag der Er√∂ffnung des Drugstores in Schwabing. Auf dem Wedekindplatz vor dem Drugstore fand am Er√∂ffnungstag das Happening 'Resozialisierung eines Gammlers' statt. Student w√§hrend eines Happenings am Tag der Er√∂ffnung des Drugstores in Schwabing. Auf dem Wedekindplatz vor dem Drugstore fand am Er√∂ffnungstag das Happening 'Resozialisierung eines Gammlers' statt. Student w√§hrend eines Happenings am Tag der Er√∂ffnung des Drugstores in Schwabing. Auf dem Wedekindplatz vor dem Drugstore fand am Er√∂ffnungstag das Happening 'Resozialisierung eines Gammlers' statt. Jugendliche mit Hut w√§hrend eines Happenings am Tag der Er√∂ffnung des Drugstores in Schwabing. Auf dem Wedekindplatz vor dem Drugstore fand am Er√∂ffnungstag das Happening 'Resozialisierung eines Gammlers' statt. Studentin mit Sonnenbrille w√§hrend eines Happenings am Tag der Er√∂ffnung des Drugstores in Schwabing. Auf dem Wedekindplatz vor dem Drugstore fand am Er√∂ffnungstag das Happening 'Resozialisierung eines Gammlers' statt. Junge Frau mit Sonnenbrille w√§hrend eines Happenings am Tag der Er√∂ffnung des Drugstores in Schwabing Auf dem Wedekindplatz vor dem Drugstore fand am Er√∂ffnungstag das Happening 'Resozialisierung eines Gammlers' statt. Ein junger Mann in Bademantel feiert w√§hrend der Er√∂ffnung des Drugstores in Schwabing in M√ľnchen. Auf dem Wedekindplatz vor dem Drugstore fand am Er√∂ffnungstag das Happening 'Resozialisierung eines Gammlers' statt. Jugendliche w√§hrend eines Happenings im Drugstore in Schwabing in M√ľnchen. Auf dem Wedekindplatz vor dem Drugstore fand am Er√∂ffnungstag das Happening 'Resozialisierung eines Gammlers' statt. Junge Frau mit Sonnenbrille in einem Schwabinger Cafe. Junge Frau mit Kopftuch bei einem Happening am Tag der Er√∂ffnung des Drugstores in Schwabing. Auf dem Wedekindplatz vor dem Drugstore fand am Er√∂ffnungstag das Happening 'Resozialisierung eines Gammlers' statt. Ein Mann mit eleganter Kleidung, Hut und Sonnenbrille raucht eine Zigarette auf der Leopoldstra√üe in M√ľnchen. Portrait einer jungen Schwabingerin mit Mantel in M√ľnchen. Jugendliche betrachten Bilder in einer Schwabinger Kunstgalerie. Ein junges Barm√§dchen mit Zigarette in der Kultkneipe Schwabinger 7 in M√ľnchen. Bei Nacht beobachten Jugendliche von einem beleuchteten Brunnen an der Universit√§t die Schwabinger Krawalle in M√ľnchen. Ein Schild an der Ecke Leopold- und Giselastra√üe zeigt den Weg zum Schwabinger Brettl Kabarett in M√ľnchen an. Werbung f√ľr die "Kleine Liebe Bar" auf einem LKW in der Leopoldstra√üe in M√ľnchen.

Vor 50 Jahren fanden die Studentenaufst√§nde und -proteste der 60er Jahre ihren H√∂hepunkt. Grund genug, Ihnen in diesem Beitrag ein ganz besonderes Timeline Images-Mitglied vorzustellen: Hubertus Hierl, der in den sechziger Jahren Alltagsszenen im M√ľnchner Stadtteil Schwabing ablichtete und somit eindrucksvolle Momentaufnahmen seiner Zeit schuf. Seine Aufmerksamkeit richtete er w√§hrend seiner Streifz√ľge vor allem auf Menschen ‚Äď wie bereits in unserem Fotografenportrait √ľber ihn erw√§hnt, sieht Hierl den Reiz im Fotografieren darin, Emotionen und Pers√∂nlichkeiten von Menschen abzubilden. Das ist ihm mehr als gelungen.

Im Beitrag „Mythos ’68 – Ein wildes Jahr in Bayern“ des Bayerischen Rundfunks erz√§hlt Hubertus Hierl, wie er damals auf das Happening „Die Resozialisierung eines Gammlers“ im Schwabinger „Beatschuppen“ Drugstore am Wedekindplatz aufmerksam wurde, bei dem ein dreckiger, langhaariger Gammler gewaschen, frisiert und anst√§ndig angezogen werden sollte. Hierl schnappte nat√ľrlich sofort seine Kamera und hielt dieses denkw√ľrdige Ereignis, das auch im Film „Zur Sache, Sch√§tzchen“ von 1968 vorkommt, fest. Den Schwerpunkt seiner Aufnahmen bilden dabei Portraits der Happeningbeobachter und -besucher. Eine Auswahl seiner sch√∂nsten Fotografien war bis zu seiner Schlie√üung am 18. M√§rz im Drugstore ausgestellt.

In unserem Fotoalbum finden Sie eine komplette Sammlung seiner Aufnahmen aus dem Schwabing der 60er Jahre. Und hier gibt’s alle Bilder von Hubertus Hierl auf Timeline Images.