Schlagwort-Archiv: Schweiz

Unsere Fotografen: Aldiami

Rast am Rande eines Tempelbeckens, 1962 Nymphenburger Park, 1959 Altstadtmarkt in Warschau, 1962 Bau des Münchner Olympiaparks, 1970-1972 Mädchen in Buchenhain, 1961 Obachlosigkeit in München, 1978 Junger Reisbauer in Indien, 60er Jahre Bau des Münchner Olympiaparks, um 1970 Gemüsestand auf dem Viktualienmarkt, 1979 Bergführer auf dem Mönchsjoch, 1979 Der Münchner Viktualienmarkt im Winter 1979 Fischfang am Golf von Bengalen, 1962 Kairo, 1961 Bau einer Fabrik in Neyveli, 1962 Bau des Münchner Olympiaparks, 1972 Lebensmittelgeschäft in Barcelona, 1965 Markttag im Bezirk Neyveli, 1962 Blick auf Zermatt, 1975 Bau des Münchner Olympiaparks, 1971 Münchner Marienplatz zur Zeit des S- und U-Bahnbaus, 1968 Kokosnussverkäufer in Indien, 1962

Seit 2013 teilt Timeline-Mitglied Aldiami mit uns
Fotos von nah und fern: Über 300 Aufnahmen, unter anderem vom Bau des Münchner Olympiaparks in den Siebzigern sowie vom Alltagsleben im Indien der sechziger Jahre, bereichern mittlerweile unsere Community.

Hinter dem Pseudonym Aldiami verbirgt sich eigentlich Ingrid Alexander, die Bilder von Fotografen aus ihrer Familie bearbeitet und veröffentlicht. Seitdem sie beim Fotowettbewerb „Schweiz“ mitgemacht hat, begeistert sie uns mit der unglaublichen Fülle und Vielfalt an Motiven, die sie in regelmäßigen Abständen auf Timeline Images hochlädt.

Der Großteil aller bisher veröffentlichten Fotos stammt von ihrem Vater, Herbert Michalke, der 1923 in Oberschlesien geboren wurde und nach der Kriegsgefangenschaft 1948 nach Bayern kam. Dort begann er, mit einer Agfa Silette zu fotografieren, die er mit seinem ersten verdienten Geld erstanden hatte. Da diese Kamera ihn in den sechziger Jahren auch auf seinen Dienstreisen begleitete, entstand eine bunte Mischung von Bildern aus München, verschiedenen europäischen Hauptstädten, Indien und der USA.

Leider hat die Einrahmung unter Glas zur Zerstörung fast aller dieser Bilder geführt. Nur die Indienbilder und einige wenige andere wurden von Herbert Michalke gerettet, indem er sie aus dem Glasrahmen nahm, säuberte und in glaslose Rahmen einsetzte – eine sehr aufwändige Arbeit. 

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Unsere Fotografen: Dillo

Paar auf Almwiese vor den Dolomiten, 1957 Am Starnberger See, 1960 Spanien, 1959 Frau auf Postschiff liest Zeitschrift, 1958 Tankstelle, 1955 Seiseralm, 1961 Griechische Fischer, 1957 Picknick, 1955 Strand an der Ostsee, 1955 Kiosk, 1955 Souvenirverkäufer, 1959 In den Bergen, 1955 Spanischer Portraitfotograf, 1957 Biologieunterricht, 1955 Aussicht auf die Hohen Tauern und alpine Milk, 1955 Skikurs in Tirol, 1956

Mit seinem unverwechselbaren Stil ist Timeline-Mitglied Dillo zu einem der Aushängeschilder unserer historischen Fotocommunity geworden.

Die Fotografien, die Dillo auf Timeline Images zeigt, sind nicht von ihm selbst, sondern von seiner Mutter gemacht worden. Diese reiste in den 1950er und 1960er Jahren durch Europa und hielt ihre Eindrücke mit einer Zeiss Contessa fest, die sie mit ihren ersten Gehältern als Lehrerin kaufte. Es sind Bilder, die einen nostalgischen Einblick in das Europa dieser Zeit gewähren und längst zu Klassikern unserer Fotocommunity geworden sind. Weiterlesen…

Jurysitzung „Schweiz“

Am 11. November 2013 fand die Jurysitzung zum Fotowettbewerb „Schweiz“ im Verlagsgebäude in München statt. Gesucht wurden besondere Bilder aus der malerischen Schweiz. Motive der italienisch geprägten Innenstadt von Lugano, dem pulsierenden Zürich, Ansichten der Schweizer Berge oder der Tessiner Seepanoramen. Die Resonanz auf den Fotowettbewerb war enorm. Es wurden sehr viele Bilder eingereicht – sehr unterschiedliche Motive aus den verschiedensten Jahrzehnten bis ins vorherige Jahrhundert. Gewonnen hat daher eine ganze Serie von unserem User Cumbat mit Bildern aus dem vorherigen Jahrhundert. Besonders beeindruckt hat uns die Qualität und die Vielfahlt dieser alten Zeitdokumente. „Hochzeitsreise“ von Thudichum vereint vieles in sich – hohe Qualität, klare Bildsprache und eine charmante Geschichte von unserem user Thudichum. (Meine Eltern leisteten sich ihre Hochzeitsreise in die Schweiz 10 Jahre nach ihrer Trauung…)  Den dritten Preis erhält Relpel für sein Bild „Mann mit Gewehr und Frau vor altem Bauernhaus, 1986“. Die Jury war sich lange uneinig ob „Mann mit Gewehr…“ eines der Siegerbilder ist. Der grimmige Mann mit Gewehr schreckte anfangs den ein oder anderen ab. Am Ende jedoch entschied die Jury sich für dieses starke Bild. Die Skurilität des Bildes – grimmiger Mann mit Gewehr und Buch lesende Frau, stach aus der Menge vieler touristischer Fotos heraus.

Freuen Sie sich mit uns für die Gewinner unseres Fotowettbewerbs „Schweiz“:

Oberer Grindelwaldgletscher Hochzeitsreise Mann mit Gewehr und Frau
1. Preis
Oberer Grindelwaldgletscher
Cumbat
2. Preis
Hochzeitsreise
Thudichum
3. Preis
Mann mit Gewehr und Frau
Relpel

Möchten Sie das Originalbild sehen, dann klicken Sie bitte auf das Motiv, um weitere Fotos der Preisträger zu sehen, auf die Usernamen.


Fotoauswahl und Jurymitglieder

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Die Jury bei der Sichtung der Bilder

In der Jury waren: Cinzia Gianni (SZ Photo), Daniela Glebke (SZ Photo),  Maika Jirous (SZ Photo), Uli Kurz (Grafik W&V), Hella Schmitt (Geschäftsführung DIZ), Jochen Temsch (Reise Redaktion), Professor Jo Wickert (wmd branding).

 

Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern und viel Spaß mit drei großartigen Preisen!

3 Übernachtungen mit Halbpension für zwei Personen im Doppelzimmer im 5 Sterne Hotel Eden Roc in Ascona.

3 Übernachtungen mit Halbpension für zwei Personen im Doppelzimmer im 5 Sterne Hotel Giardino Ascona. 

3 Übernachtungen mit Halbpension für zwei Personen im Doppelzimmer im 5 Sterne Hotel Castello del Sole in Ascona.

 

 

Leider konnten nur drei Bilder gewinnen. Eine Auswahl der schönsten Fotos haben wir Ihnen in vier Jahrzehnten nochmals zusammengefasst.

Schweiz 19. Jahrhundert

Schweiz 30er Jahre

Schweiz 70er Jahre

Schweiz 80er Jahre

 

 

Fotowettbewerb „Schweiz“

 

Sie haben besondere Bilder aus der malerischen Schweiz? Motive der italienisch geprägten Innenstadt von Lugano, dem pulsierenden Zürich, Aussichten von den Schweizer Bergen oder der Tessiner Seepanoramen? Aufnahmen vom Alltagsleben, das sich zwischen ländlichen Dörfern, Städten und Bergen abspielt? Entstanden in der Zeit bis 1990? Dann machen Sie mit beim Wettbewerb der Fotocommunity der Süddeutschen Zeitung!

Um teilzunehmen registrieren Sie sich auf www.timeline-images.de und laden dort Ihre Fotos hoch. Schreiben Sie bitte auch die Geschichte zu den Bildern dazu.

Übrigens: Wird eines der Bilder verkauft, sind Sie am Umsatz beteiligt.
Und: Die Fotos werden für einen historischen Stadtrundgang verwendet. Lassen Sie sich überraschen!

Der Wettbewerb endet am 20. Oktober 2013. Für die drei besten Motive winken tolle Preise, gesponsert von Hotel Eden Roc, Hotel Giardino Ascona und Hotel Castello del Sole.

Mitarbeiter der beteiligten Firmen dürfen nicht mitmachen. Der Rechtsweg sowie eine Barauszahlung der Gewinne sind ausgeschlossen. Mit der Teilnahme am Fotowettbewerb erklären Sie sich mit den AGB einverstanden.

So funktioniert’s

1. Klicken Sie auf „Bilder hochladen“

2. Bereits Mitglied? Dann loggen Sie sich ein und starten Sie mit dem Hochladen Ihrer digitalen Bilder (Bitte keine ganze Albumseiten einscannen, die Qualität der einzelnen Bilder ist dadurch schlechter und damit auch die Chance für Sie zu gewinnen!)

3. Noch kein Mitglied? Registrieren Sie sich kostenlos als neues Mitglied.

4. Klicken Sie auf „Bilder hochladen“ und füllen Sie für das erste Bild alle Datenfelder aus.

5. Wählen Sie unter „Kategorie zuordnen“ die Kategorie „Fotowettbewerb – Schweiz“.

6. Rufen Sie über „Bild wählen“ die Bilddatei auf. Zum Hochladen dann auf „Daten speichern“ klicken.

7. Sie haben Ihr Bild bereits früher hochgeladen? Dann über „Meine Bilder“ im Preview „Daten bearbeiten“ klicken und die Kategorie „Fotowettbewerb“ und dann rechts „Schweiz“ zuordnen.

8. Schreiben Sie uns noch die Geschichte zu Ihrem Bild. In der Rubrik „meine Bilder“ haben Sie durch klicken auf das Foto die Möglichkeit dieses Bild zu kommentieren.

9. Nun nimmt Ihr Bild automatisch am Wettbewerb teil.

Sie benötigen Unterstützung?

In unserem Blog finden Sie Tutorials zu Scannen, Bildbeschreibung und Verschlagwortung.

Natürlich können Sie auch Kontakt mit uns aufnehmen. Schreiben Sie uns eine E-Mail unter service@timeline-images.de oder rufen Sie unser Service Telefon an: 089 – 2183 – 304.

Wir sind gespannt auf Ihre Bilder!

 

Gewinnen Sie drei Übernachtungen mit Halbpension für zwei Personen im Doppelzimmer in einem dieser 5 Sterne Hotels

Hotel Eden Roc

Das Fünf-Sterne-Superior-Hotel Eden Roc in Ascona gehört längst zu Europas Top-Adressen und wurde bereits mehrfach als bestes Ferienhotel der Schweiz ausgezeichnet. Absolute Ruhe, ein privater Badestrand, der weitläufige Panorama-Bootssteg, luxuriöse Gästezimmer und ein wahrer Garten Eden – das sind seit langem die „paradiesischen“ Kom-ponenten des Eden Roc.

Seine aktuelle Struktur erhielt das Traumhotel im Winter 1998/99, als das bereits bestehende Fünfsternehotel Eden Roc mit dem Nachbarhotel Europe au Lac vereint und vom Tessiner Innenarchitekten Carlo Rampazzi harmonisch zu einem Gesamtkunstwerk verbunden wurde, das den Gast in eine Traumwelt voller Farbharmonien, voller Ruhe und Entspannung, aber auch voller Glamour und spannender Inspiration entführt.

Bereits beim Betreten des Hauses umfängt den Gast die romantisch-südländische Atmosphäre der grosszügig gestalteten Empfangshalle. Ein pittoresker Innenhof, eigene Möbelkreationen, originelle Wandmalereien und liebevoll verlegte Marmorböden erinnern an die majestätische Schönheit eines italienischen Palazzo.

Das Eden Roc verfügt über drei Grand Suiten, 34 Suiten und 42 Deluxe-Doppelzimmer mit Blick auf den Lago Maggiore oder das faszinierende Bergpanorama. Zudem bietet es 4 Restaurants, in denen klassische französische Küche, italienische Gerichte sowie mediterrane Spezialitäten serviert werden. In den Sommermonaten werden die Gäste auch im Restaurant La Casetta am See mit mediterraner Küche verwöhnt.

Dolce Vita pur geniesst man auch im weitläufigen Wellnessbereich. Die in den Farben des Lago Maggiore von blau bis grau schimmernde Wasserwelt bietet neben zwei Innen- und Aussenpools einen Hydropool mit diversen Sprudelliegen zur Entspannung von Körper und Geist. Das Kneippbecken zur Belebung des Kreislaufs ist mit Steinen aus dem nahegelegenen Fluss Maggia gestaltet – ein Tribut an die Einzigartigkeit der Region.

http://www.edenroc.ch

Hotel Giardino Ascona

Das einem toskanischen Landsitz nachempfundene Hotel Giardino steht seit seiner Eröffnung 1986 für südländische Leichtigkeit, Lebensfreude und zurückhaltende Eleganz. „Un pò di più“, ein bisschen mehr (Urlaubsgenuss), lautet das Motto des Hotels, das sich in unmittelbarer Nähe des Lago Maggiore sowie eines 18-Loch-Golfplatzes befindet.

Umgeben ist das 5-Sterne-Hotel von einem mediterranen Garten (ital. Giardino) mit Lavendel, Ginster, Mimosen, Zitrus- und Olivenbäumen. Er ist Mittelpunkt sowie Erlebnis- und Rückzugsoase zugleich. Pools, Bars, Day Beds, Lounges und Liegen passen zur Szenerie und laden zum Philosophieren und Chillen ein. Dieses Angebot haben auch die deutschen Fussball-Stars geschätzt, die während der Euro 2008 im Hotel Giardino Ascona logierten.

Zum Hotel gehören zwei preisgekrönte Restaurants. Das RISTORANTE ECCO mit seinen zwei Michelin-Sternen steht für ausgezeichnete Aromenküche, die täglich von den Ideen des Küchenchefs Rolf Fliegauf neu inszeniert wird. Sein Anspruch ist es, den natürlichen Geschmack der Zutaten so zu kombinieren, dass die Gäste ein kulinarisches Meisterwerk auf ihren Tellern vorfinden. Für die Küche des Hauptrestaurants RISTORANTE APHRODITE wiederum ist Alexander Hausherr verantwortlich, dessen Spezialität die moderne Interpretation mediterraner Köstlichkeiten ist.

Neben lukullischen Genüssen und komfortablen Zimmern finden die Gäste im dipiù Spa by GIARDINO den Raum um durchzuatmen, Kraft zu tanken sowie Geist und Körper zu stärken. Der Concept SPA hat seine eigene Note: die hauseigene Kosmetiklinie dipiù COSMETICS aus Essenzen und Ingredienzien aus dem Tessin (hervorzuheben ist das Traubenkernöl der Merlot-Traube vom renommierten Tessiner Weingut Tenimento dell’Ör).

http://www.giardino.ch

 

 Hotel Castello del Sole

Ein Haus mit Geschichte: 1540 wurde das Castello del Sole von Francesco Orelli erbaut und als Unterschlupf für die Anhänger der neuen protestantischen Lehre genutzt. 1756 wurde es erstmals als ein bauliches „Kleinod“ erwähnt, um 1900 als einfache Osteria mit sechs Gästezimmern betrieben und in den folgenden Jahrzehnten zu einem exklusiven Hotelanwesen ausgebaut. Das Charakteristische dieser unvergleichlichen Anlage konnte bis heute beibehalten und mit zeitgerechtem Luxus ergänzt werden.

Die 38 Junior-Suiten und Suiten sowie 43 Doppel- und Einzelzimmer, grösstenteils mit Blick auf die Parklandschaft, sind mit allem Komfort ausgestattet. Edle Materialien, Kunstgegenstände und die himmlische Ruhe der Anlage sind die besten Voraussetzungen für erholsame Urlaubstage.

Das Castello ist umgeben von einem elf Hektar grossen Park, der eigenen Landwirtschaft und einem WWF-Vogelschutzreservat. Die naturbelassene Umgebung schenkt dem Gast erholsame Ruhe während seines Aufenthaltes. Die 363 verschiedenen Baum-, Strauch- und Blumengattungen, der Obstgarten, der botanische Garten, die Strandlandschaft mit dem Schilfufer am Lago Maggiore und der Privatstrand lassen jeden Gast die Stille geniessen.

Zudem stehen den Hotel-Gästen 300m Privatstrand mit einer kleinen Bucht angrenzend an das WWF-Vogelschutzgebiet zur Verfügung. Die Bar & Terrasse Spiaggia, zwei Pedalos und ein Motorboot ergänzen das Angebot. Ob berührende Sonnenuntergänge am See oder das rhythmische Plätschern der Wellen, die Gäste im Castello geniessen den Lago Maggiore in seiner stillen Schönheit.

http://www.castellodelsole.com

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Informationen zur Umgebung – Ascona

Als „Das seltsamste Dorf der Welt“ wurde Ascona in den 1950er Jahren in einem Buchtitel bezeichnet. Fakt ist, dass Ascona heute eines der berühmtesten Dörfer der Welt und ebenso mondän wie romantisch ist.

Einige der besten und schönsten Hotels der Schweiz wie das Eden Roc, das Giardino oder das Castello del Sole befinden sich hier. Dennoch macht der 5000-Einwohner-Ort mit seiner wunderschönen, von Platanen gesäumten Seepromenade und dem fast vollständig erhaltenen mittelalterlichen Stadtkern den Eindruck eines romantischen, verträumten Fischerdorfes.

Im „Saint Tropez des Nordens“ kann man stundenlang in den Strassencafés dem Dolce Far Niente frönen und im sanften Abendlicht über den Lago Maggiore bis nach Italien schauen, umgeben von den malerischen Linien der hohen Berge an den Ufern.

Sein aussergewöhnliches Renommee erhielt Ascona Anfang des 20. Jh., als Exzentriker, Utopisten, Spinner und Weltverbesserer aus dem Norden den Monte Verità, den Hügel oberhalb des Dorfes, zu ihrer Experimentierwiese erkoren. Sie machten Ascona zum Trendreiseziel für Politiker, Künstler und Wissenschaftler – oder eben zum „seltsamsten Dorf der Welt“.

In den 1960er Jahren war Ascona als Ferienort derart beliebt, dass ein deutsches Auto nach seinem Namen benannt wurde – der Opel Ascona. In der jüngeren Zeit hat sich das kleinstädtische Dorf dank eleganten Geschäften sowie trendigen Hotels und Restaurants als Lifestyle und Partyzentrum wieder ins Gespräch gebracht.

www.ticino.ch