Schlagwort-Archiv: Schweiz

Unsere Fotografen: Aldiami

Zwei Pilger - ein Ă€lterer Mann und eine Ă€ltere Frau - sitzen am Rande des Tempelbeckens des Shivanganga-Tempelteiches des Nataraja-Tempels. Eine Mutter, ihre Tochter im Kinderwagen und eine Freundin beobachten GĂ€nse im Schlosspark Nymphenburg in MĂŒnchen. Ein junges MĂ€dchen steht auf dem historischen Alten Markt in Warschau im Abendlicht. Ein junges MĂ€dchen mit Kopftuch beim Anstoßen im Biergarten des Waldgasthofes Buchenhain sĂŒdlich von MĂŒnchen. ein Obdachloser schlĂ€ft auf einer Bank vor der MĂŒnchner UniversitĂ€t in Schwabing Ein Junge mit Werkzeug vor einem Reisfeld in Tamil Nadu. Verschiedene GemĂŒsesorten an einem Verkaufsstand auf dem MĂŒnchner Viktualienmarkt. Schnee und Schneespuren auf einem Berg im Berner Oberland Der Viktualienmarkt mit Schnee. Am Strand von Pondicherry landen Fischer ihr Boot an. Straße in Kairo. Im Hintergrund die Zitadelle mit der Alabastermoschee. In Neyveli entstand mit Mitteln der Deutschen Entwicklungshilfe ein Chemiewerk, das aus Braunkohle - neben der Enrgiegewinnung - in einem deutsch-italienischen Anlagekomplex MinrealdĂŒnger herstellen sollte. ArbeiteInnen und Kinder transportieren die fĂŒr den Bau der Fabrik notwendigen Materialien auf dem Kopf Verkauf von Lebensmitteln in einem GeschĂ€ft im Hafenviertel von Barcelona. Fliegende HĂ€ndler haben ihre Ware auf einem Tuch auf der Straße ausgebreitet. Rast auf dem Höhenweg nach TĂ€sch Blick vom Rathausturm auf den MĂŒnchner Marienplatz, der anlĂ€ĂŸlich der Olympischen Spiele 1972 und dem Bau der U- und S-Bahn gerade neu gestaltet wird. Ein StraßenhĂ€ndler verkauft auf einem Markt in der NĂ€he von Neyveli KokosnĂŒsse

Seit 2013 teilt Timeline-Mitglied Aldiami mit uns
Fotos von nah und fern: Über 300 Aufnahmen, unter anderem vom Bau des MĂŒnchner Olympiaparks in den Siebzigern sowie vom Alltagsleben im Indien der sechziger Jahre, bereichern mittlerweile unsere Community.

Hinter dem Pseudonym Aldiami verbirgt sich eigentlich Ingrid Alexander, die Bilder von Fotografen aus ihrer Familie bearbeitet und veröffentlicht. Seitdem sie beim Fotowettbewerb „Schweiz“ mitgemacht hat, begeistert sie uns mit der unglaublichen FĂŒlle und Vielfalt an Motiven, die sie in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden auf Timeline Images hochlĂ€dt.

Der Großteil aller bisher veröffentlichten Fotos stammt von ihrem Vater, Herbert Michalke, der 1923 in Oberschlesien geboren wurde und nach der Kriegsgefangenschaft 1948 nach Bayern kam. Dort begann er, mit einer Agfa Silette zu fotografieren, die er mit seinem ersten verdienten Geld erstanden hatte. Da diese Kamera ihn in den sechziger Jahren auch auf seinen Dienstreisen begleitete, entstand eine bunte Mischung von Bildern aus MĂŒnchen, verschiedenen europĂ€ischen HauptstĂ€dten, Indien und der USA.

Leider hat die Einrahmung unter Glas zur Zerstörung fast aller dieser Bilder gefĂŒhrt. Nur die Indienbilder und einige wenige andere wurden von Herbert Michalke gerettet, indem er sie aus dem Glasrahmen nahm, sĂ€uberte und in glaslose Rahmen einsetzte – eine sehr aufwĂ€ndige Arbeit. 

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Unsere Fotografen: Dillo

Ein Paar auf einer Almwiese vor den Dolomiten. Im Hintergrund ein Mann mit einem Pferdewagen. Frau geniesst das Sonnenbad auf Veranda mit Blick auf den Starnberger See Mann mit Eselskarren in einem Dorf Eine Frau liest die Zeitschrift 'Kristall' auf einem norwegischen Postschiff. Im Hintergrund die Postflagge Norwegens. Tankwart betankt Motorroller Bauern beim Heurechen auf der Seiseralm mit Blick auf Langkogel Fischer im Hafen in Griechenland. Mann sitzt auf einer Decke und trinkt aus einer Flasche. Schattenspiel mit Ball am Strand der Ostsee. Kinder am Kiosk. SouvenirverkĂ€ufer mit bepacktem Esel in einem Span. Dorf Frau vor Bergpanorama am Großglockner. Spanischer Portraitfotograf auf  einem Platz mit Plttenkamera Klassenzimmer mit SchĂŒlern und Tafel. Paar in Tracht mit Blick auf die Hohen Tauern Skikurs in Tirol wartet in einer Reihe aufgestellt am Hang.

Mit seinem unverwechselbaren Stil ist Timeline-Mitglied Dillo zu einem der AushÀngeschilder unserer historischen Fotocommunity geworden.

Die Fotografien, die Dillo auf Timeline Images zeigt, sind nicht von ihm selbst, sondern von seiner Mutter gemacht worden. Diese reiste in den 1950er und 1960er Jahren durch Europa und hielt ihre EindrĂŒcke mit einer Zeiss Contessa fest, die sie mit ihren ersten GehĂ€ltern als Lehrerin kaufte. Es sind Bilder, die einen nostalgischen Einblick in das Europa dieser Zeit gewĂ€hren und lĂ€ngst zu Klassikern unserer Fotocommunity geworden sind. Weiterlesen…

Jurysitzung „Schweiz“

Am 11. November 2013 fand die Jurysitzung zum Fotowettbewerb „Schweiz“ im VerlagsgebĂ€ude in MĂŒnchen statt. Gesucht wurden besondere Bilder aus der malerischen Schweiz. Motive der italienisch geprĂ€gten Innenstadt von Lugano, dem pulsierenden ZĂŒrich, Ansichten der Schweizer Berge oder der Tessiner Seepanoramen. Die Resonanz auf den Fotowettbewerb war enorm. Es wurden sehr viele Bilder eingereicht – sehr unterschiedliche Motive aus den verschiedensten Jahrzehnten bis ins vorherige Jahrhundert. Gewonnen hat daher eine ganze Serie von unserem User Cumbat mit Bildern aus dem vorherigen Jahrhundert. Besonders beeindruckt hat uns die QualitĂ€t und die Vielfahlt dieser alten Zeitdokumente. „Hochzeitsreise“ von Thudichum vereint vieles in sich – hohe QualitĂ€t, klare Bildsprache und eine charmante Geschichte von unserem user Thudichum. (Meine Eltern leisteten sich ihre Hochzeitsreise in die Schweiz 10 Jahre nach ihrer Trauung…)  Den dritten Preis erhĂ€lt Relpel fĂŒr sein Bild „Mann mit Gewehr und Frau vor altem Bauernhaus, 1986“. Die Jury war sich lange uneinig ob „Mann mit Gewehr…“ eines der Siegerbilder ist. Der grimmige Mann mit Gewehr schreckte anfangs den ein oder anderen ab. Am Ende jedoch entschied die Jury sich fĂŒr dieses starke Bild. Die SkurilitĂ€t des Bildes – grimmiger Mann mit Gewehr und Buch lesende Frau, stach aus der Menge vieler touristischer Fotos heraus.

Freuen Sie sich mit uns fĂŒr die Gewinner unseres Fotowettbewerbs „Schweiz“:

Oberer Grindelwaldgletscher Hochzeitsreise Mann mit Gewehr und Frau
1. Preis
Oberer Grindelwaldgletscher
Cumbat
2. Preis
Hochzeitsreise
Thudichum
3. Preis
Mann mit Gewehr und Frau
Relpel

Möchten Sie das Originalbild sehen, dann klicken Sie bitte auf das Motiv, um weitere Fotos der PreistrÀger zu sehen, auf die Usernamen.


Fotoauswahl und Jurymitglieder

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Die Jury bei der Sichtung der Bilder

In der Jury waren: Cinzia Gianni (SZ Photo), Daniela Glebke (SZ Photo),  Maika Jirous (SZ Photo), Uli Kurz (Grafik W&V), Hella Schmitt (GeschĂ€ftsfĂŒhrung DIZ), Jochen Temsch (Reise Redaktion), Professor Jo Wickert (wmd branding).

 

Herzlichen GlĂŒckwunsch den Gewinnern und viel Spaß mit drei großartigen Preisen!

3 Übernachtungen mit Halbpension fĂŒr zwei Personen im Doppelzimmer im 5 Sterne Hotel Eden Roc in Ascona.

3 Übernachtungen mit Halbpension fĂŒr zwei Personen im Doppelzimmer im 5 Sterne Hotel Giardino Ascona. 

3 Übernachtungen mit Halbpension fĂŒr zwei Personen im Doppelzimmer im 5 Sterne Hotel Castello del Sole in Ascona.

 

 

Leider konnten nur drei Bilder gewinnen. Eine Auswahl der schönsten Fotos haben wir Ihnen in vier Jahrzehnten nochmals zusammengefasst.

Schweiz 19. Jahrhundert

Schweiz 30er Jahre

Schweiz 70er Jahre

Schweiz 80er Jahre

 

 

Fotowettbewerb „Schweiz“

 

Sie haben besondere Bilder aus der malerischen Schweiz? Motive der italienisch geprĂ€gten Innenstadt von Lugano, dem pulsierenden ZĂŒrich, Aussichten von den Schweizer Bergen oder der Tessiner Seepanoramen? Aufnahmen vom Alltagsleben, das sich zwischen lĂ€ndlichen Dörfern, StĂ€dten und Bergen abspielt? Entstanden in der Zeit bis 1990? Dann machen Sie mit beim Wettbewerb der Fotocommunity der SĂŒddeutschen Zeitung!

Um teilzunehmen registrieren Sie sich auf www.timeline-images.de und laden dort Ihre Fotos hoch. Schreiben Sie bitte auch die Geschichte zu den Bildern dazu.

Übrigens: Wird eines der Bilder verkauft, sind Sie am Umsatz beteiligt.
Und: Die Fotos werden fĂŒr einen historischen Stadtrundgang verwendet. Lassen Sie sich ĂŒberraschen!

Der Wettbewerb endet am 20. Oktober 2013. FĂŒr die drei besten Motive winken tolle Preise, gesponsert von Hotel Eden Roc, Hotel Giardino Ascona und Hotel Castello del Sole.

Mitarbeiter der beteiligten Firmen dĂŒrfen nicht mitmachen. Der Rechtsweg sowie eine Barauszahlung der Gewinne sind ausgeschlossen. Mit der Teilnahme am Fotowettbewerb erklĂ€ren Sie sich mit den AGB einverstanden.

So funktioniert’s

1. Klicken Sie auf „Bilder hochladen“

2. Bereits Mitglied? Dann loggen Sie sich ein und starten Sie mit dem Hochladen Ihrer digitalen Bilder (Bitte keine ganze Albumseiten einscannen, die QualitĂ€t der einzelnen Bilder ist dadurch schlechter und damit auch die Chance fĂŒr Sie zu gewinnen!)

3. Noch kein Mitglied? Registrieren Sie sich kostenlos als neues Mitglied.

4. Klicken Sie auf „Bilder hochladen“ und fĂŒllen Sie fĂŒr das erste Bild alle Datenfelder aus.

5. WĂ€hlen Sie unter „Kategorie zuordnen“ die Kategorie „Fotowettbewerb – Schweiz“.

6. Rufen Sie ĂŒber „Bild wĂ€hlen“ die Bilddatei auf. Zum Hochladen dann auf „Daten speichern“ klicken.

7. Sie haben Ihr Bild bereits frĂŒher hochgeladen? Dann ĂŒber „Meine Bilder“ im Preview „Daten bearbeiten“ klicken und die Kategorie „Fotowettbewerb“ und dann rechts „Schweiz“ zuordnen.

8. Schreiben Sie uns noch die Geschichte zu Ihrem Bild. In der Rubrik „meine Bilder“ haben Sie durch klicken auf das Foto die Möglichkeit dieses Bild zu kommentieren.

9. Nun nimmt Ihr Bild automatisch am Wettbewerb teil.

Sie benötigen UnterstĂŒtzung?

In unserem Blog finden Sie Tutorials zu Scannen, Bildbeschreibung und Verschlagwortung.

NatĂŒrlich können Sie auch Kontakt mit uns aufnehmen. Schreiben Sie uns eine E-Mail unter service@timeline-images.de oder rufen Sie unser Service Telefon an: 089 – 2183 – 304.

Wir sind gespannt auf Ihre Bilder!

 

Gewinnen Sie drei Übernachtungen mit Halbpension fĂŒr zwei Personen im Doppelzimmer in einem dieser 5 Sterne Hotels

Hotel Eden Roc

Das FĂŒnf-Sterne-Superior-Hotel Eden Roc in Ascona gehört lĂ€ngst zu Europas Top-Adressen und wurde bereits mehrfach als bestes Ferienhotel der Schweiz ausgezeichnet. Absolute Ruhe, ein privater Badestrand, der weitlĂ€ufige Panorama-Bootssteg, luxuriöse GĂ€stezimmer und ein wahrer Garten Eden – das sind seit langem die „paradiesischen“ Kom-ponenten des Eden Roc.

Seine aktuelle Struktur erhielt das Traumhotel im Winter 1998/99, als das bereits bestehende FĂŒnfsternehotel Eden Roc mit dem Nachbarhotel Europe au Lac vereint und vom Tessiner Innenarchitekten Carlo Rampazzi harmonisch zu einem Gesamtkunstwerk verbunden wurde, das den Gast in eine Traumwelt voller Farbharmonien, voller Ruhe und Entspannung, aber auch voller Glamour und spannender Inspiration entfĂŒhrt.

Bereits beim Betreten des Hauses umfĂ€ngt den Gast die romantisch-sĂŒdlĂ€ndische AtmosphĂ€re der grosszĂŒgig gestalteten Empfangshalle. Ein pittoresker Innenhof, eigene Möbelkreationen, originelle Wandmalereien und liebevoll verlegte Marmorböden erinnern an die majestĂ€tische Schönheit eines italienischen Palazzo.

Das Eden Roc verfĂŒgt ĂŒber drei Grand Suiten, 34 Suiten und 42 Deluxe-Doppelzimmer mit Blick auf den Lago Maggiore oder das faszinierende Bergpanorama. Zudem bietet es 4 Restaurants, in denen klassische französische KĂŒche, italienische Gerichte sowie mediterrane SpezialitĂ€ten serviert werden. In den Sommermonaten werden die GĂ€ste auch im Restaurant La Casetta am See mit mediterraner KĂŒche verwöhnt.

Dolce Vita pur geniesst man auch im weitlĂ€ufigen Wellnessbereich. Die in den Farben des Lago Maggiore von blau bis grau schimmernde Wasserwelt bietet neben zwei Innen- und Aussenpools einen Hydropool mit diversen Sprudelliegen zur Entspannung von Körper und Geist. Das Kneippbecken zur Belebung des Kreislaufs ist mit Steinen aus dem nahegelegenen Fluss Maggia gestaltet – ein Tribut an die Einzigartigkeit der Region.

http://www.edenroc.ch

Hotel Giardino Ascona

Das einem toskanischen Landsitz nachempfundene Hotel Giardino steht seit seiner Eröffnung 1986 fĂŒr sĂŒdlĂ€ndische Leichtigkeit, Lebensfreude und zurĂŒckhaltende Eleganz. „Un pĂČ di piĂč“, ein bisschen mehr (Urlaubsgenuss), lautet das Motto des Hotels, das sich in unmittelbarer NĂ€he des Lago Maggiore sowie eines 18-Loch-Golfplatzes befindet.

Umgeben ist das 5-Sterne-Hotel von einem mediterranen Garten (ital. Giardino) mit Lavendel, Ginster, Mimosen, Zitrus- und OlivenbĂ€umen. Er ist Mittelpunkt sowie Erlebnis- und RĂŒckzugsoase zugleich. Pools, Bars, Day Beds, Lounges und Liegen passen zur Szenerie und laden zum Philosophieren und Chillen ein. Dieses Angebot haben auch die deutschen Fussball-Stars geschĂ€tzt, die wĂ€hrend der Euro 2008 im Hotel Giardino Ascona logierten.

Zum Hotel gehören zwei preisgekrönte Restaurants. Das RISTORANTE ECCO mit seinen zwei Michelin-Sternen steht fĂŒr ausgezeichnete AromenkĂŒche, die tĂ€glich von den Ideen des KĂŒchenchefs Rolf Fliegauf neu inszeniert wird. Sein Anspruch ist es, den natĂŒrlichen Geschmack der Zutaten so zu kombinieren, dass die GĂ€ste ein kulinarisches Meisterwerk auf ihren Tellern vorfinden. FĂŒr die KĂŒche des Hauptrestaurants RISTORANTE APHRODITE wiederum ist Alexander Hausherr verantwortlich, dessen SpezialitĂ€t die moderne Interpretation mediterraner Köstlichkeiten ist.

Neben lukullischen GenĂŒssen und komfortablen Zimmern finden die GĂ€ste im dipiĂč Spa by GIARDINO den Raum um durchzuatmen, Kraft zu tanken sowie Geist und Körper zu stĂ€rken. Der Concept SPA hat seine eigene Note: die hauseigene Kosmetiklinie dipiĂč COSMETICS aus Essenzen und Ingredienzien aus dem Tessin (hervorzuheben ist das Traubenkernöl der Merlot-Traube vom renommierten Tessiner Weingut Tenimento dell’Ör).

http://www.giardino.ch

 

 Hotel Castello del Sole

Ein Haus mit Geschichte: 1540 wurde das Castello del Sole von Francesco Orelli erbaut und als Unterschlupf fĂŒr die AnhĂ€nger der neuen protestantischen Lehre genutzt. 1756 wurde es erstmals als ein bauliches „Kleinod“ erwĂ€hnt, um 1900 als einfache Osteria mit sechs GĂ€stezimmern betrieben und in den folgenden Jahrzehnten zu einem exklusiven Hotelanwesen ausgebaut. Das Charakteristische dieser unvergleichlichen Anlage konnte bis heute beibehalten und mit zeitgerechtem Luxus ergĂ€nzt werden.

Die 38 Junior-Suiten und Suiten sowie 43 Doppel- und Einzelzimmer, grösstenteils mit Blick auf die Parklandschaft, sind mit allem Komfort ausgestattet. Edle Materialien, KunstgegenstĂ€nde und die himmlische Ruhe der Anlage sind die besten Voraussetzungen fĂŒr erholsame Urlaubstage.

Das Castello ist umgeben von einem elf Hektar grossen Park, der eigenen Landwirtschaft und einem WWF-Vogelschutzreservat. Die naturbelassene Umgebung schenkt dem Gast erholsame Ruhe wÀhrend seines Aufenthaltes. Die 363 verschiedenen Baum-, Strauch- und Blumengattungen, der Obstgarten, der botanische Garten, die Strandlandschaft mit dem Schilfufer am Lago Maggiore und der Privatstrand lassen jeden Gast die Stille geniessen.

Zudem stehen den Hotel-GĂ€sten 300m Privatstrand mit einer kleinen Bucht angrenzend an das WWF-Vogelschutzgebiet zur VerfĂŒgung. Die Bar & Terrasse Spiaggia, zwei Pedalos und ein Motorboot ergĂ€nzen das Angebot. Ob berĂŒhrende SonnenuntergĂ€nge am See oder das rhythmische PlĂ€tschern der Wellen, die GĂ€ste im Castello geniessen den Lago Maggiore in seiner stillen Schönheit.

http://www.castellodelsole.com

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Informationen zur Umgebung – Ascona

Als „Das seltsamste Dorf der Welt“ wurde Ascona in den 1950er Jahren in einem Buchtitel bezeichnet. Fakt ist, dass Ascona heute eines der berĂŒhmtesten Dörfer der Welt und ebenso mondĂ€n wie romantisch ist.

Einige der besten und schönsten Hotels der Schweiz wie das Eden Roc, das Giardino oder das Castello del Sole befinden sich hier. Dennoch macht der 5000-Einwohner-Ort mit seiner wunderschönen, von Platanen gesÀumten Seepromenade und dem fast vollstÀndig erhaltenen mittelalterlichen Stadtkern den Eindruck eines romantischen, vertrÀumten Fischerdorfes.

Im „Saint Tropez des Nordens“ kann man stundenlang in den StrassencafĂ©s dem Dolce Far Niente frönen und im sanften Abendlicht ĂŒber den Lago Maggiore bis nach Italien schauen, umgeben von den malerischen Linien der hohen Berge an den Ufern.

Sein aussergewöhnliches Renommee erhielt Ascona Anfang des 20. Jh., als Exzentriker, Utopisten, Spinner und Weltverbesserer aus dem Norden den Monte VeritĂ , den HĂŒgel oberhalb des Dorfes, zu ihrer Experimentierwiese erkoren. Sie machten Ascona zum Trendreiseziel fĂŒr Politiker, KĂŒnstler und Wissenschaftler – oder eben zum „seltsamsten Dorf der Welt“.

In den 1960er Jahren war Ascona als Ferienort derart beliebt, dass ein deutsches Auto nach seinem Namen benannt wurde – der Opel Ascona. In der jĂŒngeren Zeit hat sich das kleinstĂ€dtische Dorf dank eleganten GeschĂ€ften sowie trendigen Hotels und Restaurants als Lifestyle und Partyzentrum wieder ins GesprĂ€ch gebracht.

www.ticino.ch