Schlagwort-Archiv: Kind

Kind beim Spielen, um 1949

Nach dem Krieg spielte man mit dem, was da war – mitunter auch mit Dingen, die für Kinder eher ungeeignet sind.  In unserer aktuellen Geschichte zum Bild erzählt uns Community-Mitglied USchoierer, wie sie damals mit den anderen Kindern vom Hof gefährliche Gerätschaften als Spielsachen umfuktionierte und warum das fast ins Auge gegangen wäre.

Ein Kind spielt mit Alltagsgegenständen, da es damals so gut wie keine Spielzeuge gab.

Kind beim Spielen, um 1949   © USchoierer

„Mein Spielplatz vor dem Haus im Hof der Holzstraße 49 in München – inzwischen ist irgendwo her ein Sieb aufgetaucht. Die übrigen Spielsachen waren sehr bescheiden. Meine Mutter hatte ein kleines Beet eingefasst, um Tomaten und ein paar Kräuter anzubauen. In den Bergen von Schutt und Asche, Ziegeln und Glas lagen sicher auch allerlei gefährlichen Substanzen, die zugedeckt waren. Im Hintergrund, meine ich, liegen noch ein paar Batterien oder Akkumulatoren. Die großen Autobatterien konnten wir für unsere fantastischen Spiele gut gebrauchen. Diese Freude endete sehr plötzlich, da ich an der Hand eine Blutvergiftung (vom Blei) bekam und wortwörtlich im letzten Augenblick beim Arzt landete.“

 

 

Weitere Bilder aus dem Bayern und München der Nachkriegszeit finden Sie in unseren Fotoalben Menschen im Nachkriegsbayern, München in der Nachkriegszeit und zerstörtes München in Farbe.

Alle unsere Bilder mit einer Geschichte finden Sie unserem Album. Haben auch Sie Geschichten zu Ihren Bildern auf Timeline Images? Zögern Sie nicht, diese in der Community von Timeline Images zu teilen! Loggen Sie sich dazu einfach im Bereich Bilder hochladen ein und rufen Sie unter „Meine Bilder“ eines Ihrer Bilder auf. Mit der Funktion „Dieses Bild kommentieren“ unten rechts können Sie Ihre Gedanken, Erinnerungen und Anekdoten zum Bild hinzufügen. Wir freuen uns auf Ihre persönliche Geschichte! Ihr Team von Timeline Images

Auf Reisen in den 60ern: New York

Ein Mann verkauft an einem heißen Sommertag Getränke an Passanten in Harlem. Kinder spielen in der Sommerhitze an einem Hydranten und bespritzen vorbeifahrende Autos in New York City. Ein Junge betrachtet ein Basketballspiel durch einen Gitterzaun in Manhattan in New York City. Eine Familie mit drei Kindern in einem Kinderwagen an einer Straßenecke im New Yorker Stadtteil Harlem. Vier Frauen mit Sonnenbrillen sitzen auf einer Parkbank in New York City. Ein älterer Mann mit langem Bart und einer Mütze mit der Aufschrift "Christ Saves Sinners" verteilt christliche Botschaften an Passanten an einer Straße in Manhattan in New York City. Fußgänger überqueren im Regen eine mit im Stau stehenden Autos gefüllte Straße vor der Radio City Music Hall in New York City. Zwei ältere Frauen mit Perlenketten am New Yorker Time Square. Jugendliche sitzen auf ihren Fahrzeugen an einer Straße gegenüber eines Restaurants im New Yorker Stadtteil Greenwich Village. Ein Maler fertigt ein Portrait eines jungen Mädchens an einer Straßenecke im New Yorker Stadtteil Greenwich Village an. Eine Gruppe von Jugendlichen sitzt auf der Motorhaube eines Autos vor einem Café in einer Straße im New Yorker Stadtteil Greenwich Village. Eine Gruppe von Jugendlichen hockt neben ihren Motorrädern an einer Straße im New Yorker Stadtteil Greenwich Village. Ein Polizist beaufsichtigt streikende Männer mit Schildern in Manhattan in New York City. Fünf ältere Frauen sitzen auf einer Bank in New York, während sich eine von ihnen mit einem Sonnenschirm vor der Hitze schützt. Touristen auf einer Fähre betrachten die Skyline von Manhattan, während sie diese umrunden. Morgendliche Ankunft in New York: Bild zeigt Passagiere und die Skyline. Schlepper auf dem Hudson River in New York. PAN AM Gebäude im Bau, dahinter Chrysler Building. Ein mit Badegästen überfüllter Strand auf Coney Island in New York. Pro-israelische Aktivisten schwenken israelische und amerikanische Fahnen während einer Demonstration auf einem Boardwalk auf Coney Island in New York. Ein Vater und seine zwei Kinder, die auf einer Kuhskulptur hocken, auf einem Coney Island Boardwalk mit einem Achterbahn-Gerüst im Hintergrund.

Im letzten Beitrag unserer Serie „Auf Reisen in den 60ern“ begeben wir uns in eine Stadt, die wohl wie keine andere für Freiheit, Selbstverwirklichung und Offenheit steht. Jedoch machte die Protestkultur der 60er Jahre auch vor New York City nicht halt und fand ihre Höhepunkte in den Demonstrationen gegen Rassentrennung, den Vietnamkrieg und die Diskriminierung Homosexueller. Mit ihren eindringlichen Aufnahmen von Alltags- und Straßenszenen fingen unsere Community-Mitglieder die Stimmungen und Widersprüche dieses Jahrzehnts ein und lassen uns am Leben im Big Apple der 60er Jahre teilhaben.

Sommer in New York, 60er Jahre

Probieren Sie türkische Sesamkringel in Istanbul, schlendern Sie im Mercat de la Boqueria in Barcelona oder erleben Sie die pure Natur in den Weiten Skandinaviens. In unserer Serie “Auf Reisen in den 60ern” stellen wir Ihnen Reiseziele vor, die unsere Community-Mitglieder in den 60er Jahren besucht haben. Eine Übersicht aller Fotoalben finden Sie in unserem Blog unter der Kategorie „Top Alben“.

Auf Reisen in den 60ern: Naher Osten und Asien

Eine Koranschule in einer Nische der Medresse-i-Madar-Shah in Isfahan. Ein Mädchen steht neben einem blinden Mann, der an einer Straßenecke auf einem Kamaneheh spielt. Kurdische Männer in traditioneller Kleidung stehen am Bahnhof von Mosul. Junger Kupferschmied bei der Arbeit in einer Werkstatt am Meidan-i-Shah in Isfahan. Brautaussteuer-Träger an der Kadju-Brücke in Isfahan. Männer und Jungen auf einem von der Sonne geschützten Basar in Mianeh (Meyaneh). Ortstafel von Neyveli mit Straße und Häusern. In Turkmanchai stehen drei Kinder neben zwei Frauen, die mit Sieben Korn und Spreu trennen. Ein Junge mit Werkzeug vor einem Reisfeld in Tamil Nadu. Zwei Pilger - ein älterer Mann und eine ältere Frau - sitzen am Rande des Tempelbeckens des Shivanganga-Tempelteiches des Nataraja-Tempels. Autos auf der stark befahrenen Houria-Straße an der Moskowitsch-Moschee im Basarviertel Baghdads. Gesamtansicht der Ruinen der Palastanlage in Persepolis. Stadtansicht von Jerusalem. Unter den Häusern ist die Omarmoschee/Felsendom und die Al Aksa Moschee. Im Hintergrund der Berg Zion. Auf dem Tempelberg in Jerusalem. Eine Autowrack in der Judäische Wüste. Israel 1968 Eine Reisegruppe der Berliner Jungsozialisten auf dem Tempelberg in Jerusalem. Ein Mann liegt auf dem Rücken im Wasser und liest eine Zeitung im Toten Meer , Israel 1968 Passagiere auf dem Flughafen Ben Gurion in Lod. Neben ihnen und im Hintergrund sind Flugzeuge des Typs Boeing 707 der Israelischen Airline El Al zu sehen. Grabsteine eines Friedhofs in Eyüp vor der untergehenden Sonne.

Im siebten Beitrag unserer Serie „Auf Reisen in den 60ern“ wagen wir uns das erste Mal zu einem Reiseziel außerhalb Europas. In den sechziger Jahren verzauberten die Länder des Nahen Ostens und Asiens ihre Besucher mit exotischen Basaren, würzigen Speisen und imposanten Bauten. Das ließen sich selbst unsere Community-Mitglieder nicht entgehen. Doch was sie besonders in ihren Bann zog, waren Motive von Menschen in Alltagssituationen. Streifen Sie mit uns durch das Morgenland der 60er Jahre und sehen Sie, wie Menschen die Aussteuer quer durch die Wüste transportieren oder mit einer Kamantsche auf der Straße musizieren.

Istanbul, 60er Jahre

Israel, 60er Jahre

Irak, 60er Jahre

Iran, 60er Jahre

Indien, 60er Jahre

Probieren Sie türkische Sesamkringel in Istanbul, schlendern Sie im Mercat de la Boqueria in Barcelona oder erleben Sie die pure Natur in den Weiten Skandinaviens. In unserer Serie “Auf Reisen in den 60ern” stellen wir Ihnen in regelmäßigen Abständen Reiseziele vor, die unsere Community-Mitglieder in den 60er Jahren besucht haben. Nächstes Mal geht es in die Länder, in denen die Sonne unter- statt aufgeht: den Maghreb.

Mädchen im Kostüm, 1953

Es dauert nicht mehr lang, und verkleidete Feierwütige ziehen wieder durch die Straßen, um vor der Fastenzeit noch einmal so richtig ausgelassen zu feiern. Das Outfit von Ursula Schoierer ist zwar kein Faschingskostüm im klassischen Sinne  dennoch präsentiert sie ihr selbstgemachtes „G’wand“ voller Stolz und mit dem Wissen, dass sie etwas ganz besonderes trägt. In unserer Geschichte zum Bild im Februar berichtet uns Frau Schoierer, die uns im Rahmen des Fotoaufrufs „Nachkriegsbayern“ dieses Bild zugeschickt hat, wie sie zu ihren ersten nachhaltigen Kleidungsstücken kam.

„Dieses ‚Kostümchen‘ das ich auf dem Foto anhabe, war offensichtlich das einzig ‚g’scheide G’wand‘. Großmutter und Mutter hatten die Jacke vorausschauend sehr groß gestrickt, sie sollte die nächsten Jahre immer noch passen. Der Rock dagegen fing kurz an – die oberste Runde waren Schmetterlinge, dann im nächsten Jahr eine Runde Blumen, so ging es jedes Jahr weiter mit Marienkäfern, Fliegenpilzen und Herzerl.“

Foto: Mädchen in Kostüm, um 1953 © USchoierer

Als Einstimmung auf die fünfte Jahreszeit finden Sie in unserem Fotoalbum weitere Bilder von kostümierten Karnevalisten.

Alle unsere Bilder mit einer Geschichte finden Sie unserem Album. Haben auch Sie Geschichten zu Ihren Bildern auf Timeline Images? Zögern Sie nicht, diese in der Community von Timeline Images zu teilen! Loggen Sie sich dazu einfach im Bereich Bilder hochladen ein und rufen Sie unter „Meine Bilder“ eines Ihrer Bilder auf. Mit der Funktion „Dieses Bild kommentieren“ unten rechts können Sie Ihre Gedanken, Erinnerungen und Anekdoten zum Bild hinzufügen. Wir freuen uns auf Ihre persönliche Geschichte! Ihr Team von Timeline Images

Späte Kommunion, 1944

Traditionell empfangen in der Zeit zwischen Ostern und Pfingsten wieder viele Kinder in den katholischen Kirchengemeinden hierzulande das Sakrament der Erstkommunion.

Unsere Userin barbrosa zeigt in der Community ein Bild ihrer Mutter bei deren erster heiliger Kommunion im Jahr 1944. Barbrosas Bemerkungen zu diesem – vermeintlich – festlichen Anlass sind gleichermaßen interessant und kurios – unsere Geschichte zum Bild im Monat Mai:

Späte Kommunion„Nachdem meine Mutter bis zur Einschulung mit ihren evangelischen Geschwistern, evangelisch getauft, aufwuchs, wurde sie nach der mit dem katholischen Pfarrer getroffenen Vereinbarung in den katholischen Haushalt ihrer Großeltern überführt, was eine erneute Taufe – diesmal natürlich im ‚wahren‘ Glauben – erforderte und einen Kommuniongang. Meine Mutter hat zeitlebens genug von kirchlichen Institutionen gehabt, und nach den Gründen gefragt stets geantwortet, sie brauche keine Kirche mehr – nach zwei Taufen mit zwei Weihwassern sei sie heilig genug…“

Foto: Späte Kommunion © barbrosa
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Gemeinsam stark

Alltag – Auf eigenen Beinen stehen

Die Großen helfen den Kleinen. Was heute in Modellversuchen durch das Zusammenlegen der ersten und zweiten Klasse ausprobiert wird, wurde auch schon im Jahr 1952 gemacht. Damals waren allein in München, 3050 durch den Krieg verwaiste Kinder in Heimen untergebracht. Aber moderne Pädagogen haben, von den Ideen des großen Pestalozzi ausgehend, neue Wege beschritten. Man fragte sich, was entbehrt dem Waisenkind? Antwort: Einen Menschen dem es gehört und der ihm gehört. So wurden in einem Münchner Heim für 150 junge Menschen „Familiengruppen“ geschaffen, mit einer Pflegemutter für je 15 Kinder. In unserem Fundstück aus der Münchner Illustrierten Nr. 20 vom 17. Mai 1952 zeigen wir Ihnen, wie die Kinder den Spaß am alltäglichen Leben entdeckten und daraus echte Freundschaften entstanden. Weiterlesen…

Was kostet mein Kind

Alltag – Kinder sind teuer

Seit neuestem ist die Ausbildung von Kindern steuerlich absetzbar. Als das noch anders war, und Väter noch Alleinverdiener waren, erforderte das Kinderkriegen finanzielle Weitsicht. Wie knapp eine solche Kalkulation gehalten werden musste, zumindest für den Stammhalter, zeigt unser Fundstück aus der Münchner Illustrierten Nr. 14 vom 2. April 1955!
 
 

 

 Welche Opfer und Entbehrungen die Eltern auf sich nehmen, wird allzu oft verkannt. Die Münchner Illustrierte hat mit Hilfe der Statistik untersucht, was ein Vater mit durchschnittlichen Einkommen in 17 Jahren für ein Kind aufwenden muss.

Der erste Schritt ins Leben ist leider schon mit Kosten verbunden. Als Vorstand eines Vierpersonenhaushalts mit einem monatlichen Bruttoeinkommen von knapp 480 DM, stellen die Kosten für Bett, Wagen, Stühlchen, Wanne, Laufstall und Spielzeug mit rund 500 DM eine nicht unerhebliche Belastung für den bundesdeutschen Durchschnittsvater dar.

„Mit der Klapper im Wickelkissen fängt es an, später stellte Filius größere Ansprüche an seinen Vater. Er will einen Roller, ein Fahrrad, einen Schlitten, Skier und den Beitrag für den Sportklub. Summasumarum fallen dafür 2500 DM an.“ „Wer mit 420 DM monatlich eine vierköpfige Familie unterhalten muss, kann kaum daran denken den Sohn auf das Gymnasium oder gar auf die Universität zu schicken. Meist muss er sobald wie möglich auf eigene Füße gestellt werden. Für die Dauer der Lehrjahre fallen für Kohlen, Strom, Möbel, Miete, Schuhe und Schuhsohlen Kosten von 4200 DM an.“
„Den Junior interessiert am ersten Schultag nur die Zuckertüte. Für Schiefertafeln, Schwämme, Mal- und Lesekasten, Hefte, Blocks, Griffel, Blei- und Buntstifte, Federhalter, Knet- und Radiergummi, Lineale, Ranzen und Mappe fallen 750 DM an. (Zusätzlich fallen für Bekleidung und Bettwäsche 2750 DM an) „ „Unverändert steht der Posten Ernährung im Etat eines bürgerlichen Haushalts an der Spitze. Zwar sinkt der Preis von Brot, Butter, Nährmitteln und Kartoffeln seit der Währungsreform, aber dafür steigt der Verbrauch von Obst, Gemüse, Fett, Maragrine, Zucker, Milch und Fleisch. Zusammen belaufen sich die Ausgaben für Nahrungsmittel bis zur Volljährigkeit eines Kindes auf 9300 DM.“

© Münchner Illustrierte 1955
Fotos: Schraudenbach

20000 DM – das ist die Summe, die man in den Fünfzigern in seinen Sohn investieren musste, bis er auf eigenen Beinen stand. Aber, wie die Münchner Illustrierte damals anmerkte: „Des Menschen Wert ist nicht in Geld zu messen. In keiner Währung der Welt lässt sich freilich auch die Freude umsetzen die ein Kind seinen Eltern schenkt.“

 

Mehr Bilder von fröhlichen Kindern finden sie in unserem Fotoalbum „Spielende Kinder“. Mit Bildern von Pferd, Youliakeberlein, Anheas, Rabe, gustfoto11, oldtime und Timeline Classics

Haben Sie Interesse an weiteren Artikeln aus den 50er Jahren? In unserer Rubrik Fundstücke zeigen wir Ihnen in regelmäßigen Abständen Schmankerl aus den Themenbereichen Kultur, Sport, Mode & Schönheit, Stars & Adel und Alltag. Seien Sie gespannt!

Ihr Timeline Images Team


Muttertag

Bis die Kinder groß sind …

… hat eine Mutter, wie man sieht, so einiges zu tun: Spazieren gehen, Essen kochen, spielen, Wäsche waschen, die Kinder baden und zu Bett bringen, noch eine Geschichte vorlesen, erziehen, lehren und Werte vermitteln oder einfach nur zuhören und da sein. Und kommt das nächste Kind, geht das ganze wieder von vorne los.

Am 8. Mai ist Muttertag, Zeit inne zu halten und der Mutter eine Pause zu gönnen.

Aus den Alben von 1Frido2, Oldtime, Tante LuiseTimeline Classics, Youlia und xingxeng.


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Wettbewerb – Einkaufen

Bitte zur Kasse

Der Einsendeschluss für den Fotowettbewerb war der 6. März 2011. Vielen Dank, für die zahlreich eingesendeten Bilder. Am 21. März 2011 wählt eine Fach-Jury die drei Siegerfotos aus.

Lassen Sie sich überraschen, wer vier Übernachtungen in einem pentahotel der Wahl, die Stehleuchte Lettura von Artemide und die Festtagsedition von SZ Vinothek gewonnen hat. 

Die eingereichten Fotos können Sie sich jetzt schon bei Timeline Images ansehen.

Sagen Sie uns Ihre Meinung und schreiben Sie uns, welches Motiv Ihnen am besten gefällt.

Ihr Team von Timeline Images

 

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