Schlagwort-Archiv: Ferien

Auf Reisen in den 60ern: Skandinavien

Ein Mann und eine Frau bauen neben einem VW-Käfer ein Zelt an einem Fjord in Norwegen auf. Zelte auf einem Campingplatz an der Meerenge Sandnessundet. Eine rote Hütte neben einem Steg am See Kilpisjärvi.  Sonnenuntergang am See Kilpisjärvi. Von Wald umgebene Holzhütten am Morgamoja im Nationalpark Lemmenjoki. Pilze mit Moosbeeren im Nationalpark Lemmenjoki. Der Fluss Indalsälv bei Stugun. Eine Kirche im skandinavischen Baustil vor einer Bergkulisse im Romsdal-Tal. Touristen fotografieren einen Runenstein aus dem elften Jahrhundert in Östersund. Rentiere auf dem Berg Salen über Hammerfest. Blick vom 80 m hohen Berg Salen auf den Ort Hammerfest mit der Kirche St. Michael im Hintergrund. Männer stehen vor einem Fischerboot im Hafen von Andalsnes im Romsdalfjord. Ein Frachter unter einer modernen Rohrbogenbrücke mit einer Spannweite von 278 Metern an der Insel Tjörn. Ein Fischerboot auf dem Nidelv-Fluss vor alten Lagerhäusern im Hafen von Trondheim. Blick auf die Anlegestelle für Fährschiffe im Hafen von Göteborg. Ein Bus hinter einem Wegweiser im Zentrum des Ortes Ivalo. Alte Lagerhäuser am Hafen von Trondheim. Geschäfte in den alten Holzhäusern der Storgata in Tromsö. Blick vom Festland über die Straßenbrücke auf die Stadt Tromsö. Kleeblatt-Kreuz am Karl Johans Torg Platz in Stockholm. Ein Studentenumzug in Turku. Das Standbild von Alexander II. vor der Großkirche von Helsinki.

Die unendlichen Weiten Skandinaviens locken uns im neuen Beitrag unserer Serie „Auf Reisen in den 60ern“ in den Norden des europäischen Kontinents. Pünktlich zur Sommersonnenwende durchstreifen wir die Berge und Täler Norwegens, entdecken entlegene Fjorde in Schweden und begleiten die finnischen Seemänner hinaus ins große Meer: das reinste Vergnügen für alle Naturliebhaber!

Schweden, 60er Jahre

Norwegen, 60er Jahre

Finnland, 60er Jahre

Probieren Sie türkische Sesamkringel in Istanbul, schlendern Sie im Mercat de la Boqueria in Barcelona oder erleben Sie die pure Natur in den Weiten Skandinaviens. In unserer Serie “Auf Reisen in den 60ern” stellen wir Ihnen in regelmäßigen Abständen Reiseziele vor, die unsere Community-Mitglieder in den 60er Jahren besucht haben. Nächstes Mal geht’s auf Städtereise, bei der wir das europäische Großstadtleben der 60er Jahre erkunden.

Auf Reisen in den 60ern: Mittelmeer

Ein Straßenkünstler mit seinen Bildern an der Hafenmole von St. Tropez. Eine junge Frau betrachtet sich im Rückspiegel eines Karmann-Ghia Cabrios an einer Küstenstraße an der Côte d'Azur. Mann mit Hut und Korb sitzt auf einer Bank in Hvar und verkauft etwas in kleine Flaschen. Junge spielt am Hafen von Hvar und rechts im Bild ein Rettungsboot. Stühle vor den Palenkiinseln in Hvar. Frauen in Bikinis sonnen sich auf Handtüchern an einem Strand in Hvar. Frau im Bikini liegt an der Adria in Hvar und liest ein Buch. Eine altes Ehepaar vor Booten im Hafen von Fuengirola. Frauen mit Hüten flicken Netze im Hafen von Vinaroz zwischen Valencia und Tortosa. Die Stadt Havr, Kirche und Meer im Abendlicht. Ein Mann verkauft Obst mit einem mit Körben beladenen Esel an einer Kreuzung in Athen. Der Odeon des Herodes Atticus bei Sonnenuntergang mit der Stadt Athen im Hintergrund. Touristen besichtigen die Südseite des Parthenon der Akropolis in Athen. Eine Straßenbahn fährt vorbei an der Kathedrale von Valencia. Ein großes Publikum während eines Stierkampfes (corrida te toros) in einer Arena in Barcelona.

In unserem zweiten Beitrag unserer neuen Serie „Auf Reisen in den 60ern“  geht es mit unseren Community-Mitgliedern ans Mittelmeer – endlose Strände, sakrale Kirchenbauten und imposante Arenen sind nur einige Motive, die es auf die Linse unserer Fotografen schafften. Sehen Sie in unseren Fotoalben außerdem, wie die Sonne über den kroatischen Inseln untergeht und wo französische Straßenkünstler ihre Haustiere halten.

Griechenland, 60er Jahre

Hvar, 60er Jahre

Südfrankreich, 60er Jahre

Spanien, 60er Jahre

Probieren Sie türkische Sesamkringel in Istanbul, schlendern Sie im Mercat de la Boqueria in Barcelona oder erleben Sie die pure Natur in den Weiten Skandinaviens. In unserer Serie “Auf Reisen in den 60ern” stellen wir Ihnen in regelmäßigen Abständen Reiseziele vor, die unsere Community-Mitglieder in den 60er Jahren besucht haben. Nächstes Mal nehmen wir Sie pünktlich zur Sommersonnenwende mit nach Skandinavien, wo die Nächte niemals gleich lang sind.

Straßenmaler in St. Tropez, 1966

Frisch aus dem Winterschlaf erwacht zeigt sich der Sommer um die Pfingstfeiertage von seiner besten Seite. Die Ferien haben begonnen, die Urlaubssaison wird langsam aber sicher eingeläutet und Urlauber strömen wieder in Scharen gen Süden, genauso wie Community-Mitglied Zeitlmeir in unserer aktuellen Geschichte zum Bild.

Ein Straßenmaler steht, umringt von einer Zuschauertraube, am Hafen von St. Tropez.

Straßenmaler in St. Tropez, 1966 © Zeitlmeir

„Das ‚Pariser Journal‘ von Georg Stefan Troller, das von der ARD in den sechziger Jahren ausgestrahlt wurde, war der Impuls und machte Frankreich zu meinem Sehnsuchtsland. Nach Beendigung des Wehrdiensts machte ich mich zusammen mit einem Freund im VW-Käfer auf in die Provence und an die Côte d’Azur. Im Gegensatz zu Deutschland war die Hippie-Welle in Frankreich bereits angekommen, dieses freie und offene Treiben hat uns stark beeindruckt. Die meiste Zeit verbrachten wir am Strand. So kurz vor Mitternacht traf man sich noch mitten in der Altstadt, auf dem kleinen Platz vor der Kirche Notre-Dame-de-l’Assomption an einem Pommesstand, um den Tag ausklingen zu lassen. Straßenmaler am Hafen von St. Tropez malten meist Kinder mit großen, traurigen Augen. Auf dem Foto ist Willy der Belgier, wie wir ihn nannten, mit seinem kleinen Äffchen auf der Schulter in Aktion zu sehen. Wir lernten auch einen angehenden Künstler aus dem bayerischen Oberland kennen, der hier versuchte, seine Werke an den Mann zu bringen. Nach ein paar Tagen verließen wir St. Tropez in Richtung Marseille, die Eindrücke sind bis heute erhalten geblieben.“

Wenn Sie sich noch inspirieren lassen wollen oder sich schon einmal auf Ihren nächste Auszeit einstimmen möchten, dann werfen Sie doch mal einen Blick in unsere Urlaubsfotoalben Strand, 60er Jahre, Sommerurlaub, 60er Jahre, oder Kreuzfahrten, 60er Jahre oder auf unsere Pinnwände Marokko,1960er, Paris, 1960er oder New York, 1960er auf Pinterest.

Alle unsere Bilder mit einer Geschichte finden Sie unserem Album. Haben auch Sie Geschichten zu Ihren Bildern auf Timeline Images? Zögern Sie nicht, diese in der Community von Timeline Images zu teilen! Loggen Sie sich dazu einfach im Bereich Bilder hochladen ein und rufen Sie unter „Meine Bilder“ eines Ihrer Bilder auf. Mit der Funktion „Dieses Bild kommentieren“ unten rechts können Sie Ihre Gedanken, Erinnerungen und Anekdoten zum Bild hinzufügen. Wir freuen uns auf Ihre persönliche Geschichte! Ihr Team von Timeline Images

Auf Reisen in den 60ern

Am Flughafen Lod in Israel, 1968 Passagiere auf dem Flughafen Lod in Israel, 1968 Flughafen München Riem, 1963 Mann am Flughafen in Düsseldorf, 1966 Passagierschiff auf dem Rhein und Industrieanlagen, 1964 Paris Gare du Nord, 1967 Passagiere in einem Zug bei Brest-Litowsk, 1967 Fahrgäste im Zug, 1966 Menschen in Anatolien, 1961 Frau im Dogu-Express, 1964 Dolomiten Opel in den Dolomiten, 1962 Busse und die Lomonossow-Universität in Moskau, 1967 Busstation in Baltimore, 1962 Touristen in Grachtenboot in Amsterdam, 1966 Kreuzfahrtschiff 'Statendam' auf dem Atlantik, 1962 Kreuzfahrtschiff 'Statendam' auf dem Atlantik, 1962 Fahrzeugverladung in Oostende, 1960er Jahre Unser Wohnmobil, 1963

Mit Flugzeug, Kreuzfahrschiff, Vespa, Auto oder Bus die Welt entdecken – unsere Community-Mitglieder zog es in den 60er Jahren hinaus in die ferne Welt. In Moskau Matrjoschkas kaufen, in Venedig Gondel fahren oder exotische Basare im Iran besuchen: Die Welt schien offen für Entdeckungen. In unserer neuen Serie „Auf Reisen in den 60ern“ stellen wir Ihnen in regelmäßigen Abständen die nationalen und internationalen Reiseziele unserer Fotografen vor und nehmen Sie mit auf eine Reise um die Welt in den sechziger Jahren.

In unserem ersten Beitrag dreht sich alles um Verkehrsmittel – kein Wunder, denn ohne sie lässt sich der Erdball denkbar schlecht bereisen. Sehen Sie in unseren Fotoalben, wie es den Passagieren auf dem Kreuzfahrtschiff „Aurelia“ erging, was Bahnreisende an den Gleisen erlebten und wohin es Opel-, Ford- und Renaultfahrer mit ihren damals noch nicht ganz so alten Oldtimern zog.

Austin, 60er Jahre

Bahnhöfe, 60er Jahre

Ford, 60er Jahre

Kreuzfahrten, 60er Jahre

Opel, 60er Jahre

Renault, 60er Jahre

Probieren Sie türkische Sesamkringel in Istanbul, schlendern Sie im Mercat de la Boqueria in Barcelona oder erleben Sie die pure Natur in den Weiten Skandinaviens. In unserer Serie “Auf Reisen in den 60ern” stellen wir Ihnen in regelmäßigen Abständen Reiseziele vor, die unsere Community-Mitglieder in den 60er Jahren besucht haben. Nächstes Mal nehmen wir Sie mit ans Mittelmeer, wo sich die Olivenhaine bis zum Horizont erstrecken und die Sonne kaum unterzugehen scheint.

 

 

Frau vor der Akropolis in Athen, 1969

Sonne, Regen, Schnee und Hagel…und das an einem Tag. Kein Wunder sind Regenschirme das nützlichste Accessoire in diesen bisher nicht so wonnehaften Maitagen. Doch es gibt ein wenig Trost: Selbst im sonnigen Griechenland macht der Wettergott ab und zu Faxen, wie uns Community-Mitglied Juergen in seiner Geschichte zum Bild erzählt.

Frau vor der Akropolis in Athen, 1969 © Juergen

„Da es regnete, ja auch in Griechenland mal, nahm ich ein Taxi von meinem Hotel in Kifissia zur Akropolis. Mit meinem gymnasialen Altgriechisch konnte ich mich mit dem Taxitzis solala unterhalten. Ich fragte ihn, ob ich in luftiger Höhe auch die Seelen der Griechen erkunden könnte. Er sagte einige Male ‚Nai, Nai‘. Jedoch was fand ich? Eine Touristin, die für mich mit dem Regenschirm posierte und jede Menge Sprücheklopfer, die alles Mögliche und Unmögliche anboten.“

Wenn Sie das Schietwetter genauso satt haben wie wir, dann werfen Sie doch mal einen Blick in unsere sommerlichen Fotoalben Südfrankreich 60er Jahre, Schwimmen in den 60ern, oder Sommer in London, 60er Jahre oder auf unsere Pinnwände Farbenfroh, Sonnenstrahlen oder Sommerfrische auf Pinterest.

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Junge mit Spielzeugauto, 1942

Der Frühling zeigt sich in seinem schönsten Kleid und die Osterferien sind bereits in vollem Gange: Die perfekte Zeit, um mit dem Spielzeugauto im Hof herumzufahren. In unserer Geschichte zum Bild im April erzählt uns Community-Mitglied HRath, wie er mit seinen Fahr- und Sangeskünsten sein erstes Geld verdiente. So macht das Draußenspielen gleich doppelt so viel Spaß!

„Neben unserem Hof lag das Gelände der Firma Schmidt Spiele, bei der mein Vater als Schreiner gearbeitet hat. Das Rennauto von der Firma Schuco habe ich von der Chefin meines Vaters, Frau Schmidt, zu Weihnachten bekommen. Leider bin ich mit meinem Flitzer nicht oft gefahren, da meine Eltern das Auto immer vom dritten Stock in den Hof tragen mussten. Dies geschah hauptsächlich zu besonderen Anlässen, wenn ich zum Beispiel fotografiert werden sollte. Während ich meine Runden im Hof drehte, sang ich lauthals das deutsche Schlagerlied ‚Lili Marleen‘. Es war das einzige Lied, das ich auswendig kannte. Wenn ich sang, öffnenten die Arbeiter in der Firma die Fenster und warfen mir 1-, 2- oder 5-Pfenningstücke zu. Auch die Bewohner unseres Hauses kamen ans Fenster und applaudierten.“

Foto: Junge mit Spielzeugauto, 1942 © HRath

Als Einstimmung auf die Osterfeiertage können Sie in unserem Fotoalbum entdecken, wie seit über einem Jahrhundert Ostern gefeiert wird. Bunte Frühlingsmomente erleben Sie in unserem Fotoalbum „Farbenfroh“.

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Alle Postkartenmotive – Edition 03

Erinnern Sie sich noch an unseren Fotowettbewerb „Sommerfrische“ und an die Motive, die in die Postkarten Edition 03 eingegangen sind? Fotos von Strandferien und Bergurlaub, von Segelturns oder Kaffeekränzchen unterm Sonnenschirm. Der Sommer ist zwar längst vorbei, aber mit der Edition 03 unserer Postkartenbox „EINEN MOMENT, BITTE“ holen Sie sich auch im tiefsten Winter ein Stück „Sommerfrische“ ins Haus.

Das waren unsere zwölf schönsten Schnappschüsse, die zeigen, was einen Sommer unvergesslich macht:


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Fundstücke – Hausboot

Urlaub – Mit dem Wohnboot unterwegs

Sind Sie bereits auf dem Weg in den wohlverdienten, lange geplanten Sommerurlaub? Oder gehören Sie zu jenen spontanen Naturen, die sich erst in letzter Minute für eine Destination entscheiden? Falls letzteres der Fall sein sollte, hätten wir da noch einen schönen Tipp für Sie, ein Fahrt mit einem Hausboot. Dieses exklusive Spielzeug, kann man sich seit dem Sommer ’55 zulegen: für damals 3100 Mark – zu dieser Zeit dem Preis eines Kleinwagens – ließ ein zerlegbares Wohnboot für den betuchten Städter den Traum von Freiheit und Flussnomadentum wahr werden. Die unbestreitbaren Vorteile eines solchen „schwimmenden Eigenheims“ zeigt unser heutiges Fundstück aus der Münchner Illustrierten Nr. 39 vom 24. September 1955:
 
 


 
 

Wohnen für Romantiker
Wer träumt nicht davon, seinen Wohnsitz wenigstens für einige Zeit auf ein Hausboot zu verlegen? Sich von den sanften Wellen eines stillen Gebirgssees oder eines ruhig dahinströmenden Flusses in den Schlaf schaukeln zu lassen, und wenn das Wetter schlecht ist, sich einfach ein paar Kilometer flussabwärts treiben zu lassen, vorbei an Städten, Landschaften und den Sorgen des Alltags? Dumm nur, dass so ein Hausboot, einmal zu Wasser gelassen, auf ewig an sein Heimatgewässer gebunden ist. Abhilfe verspricht ein zerlegbares Camping-Boot, welches im Handumdrehen aufgebaut ist und durch seine leichten Einzelteile auf einem kleinen Anhänger transportiert werden kann. Die beiden Freundinnen Erica und Feli machen es vor:

„So geht’s an: Aus dem Zweiradanhänger ihres Wagens tragen Erica und Feli die Schwimmkörper ans Ufer. Auf ihnen wird das Hausboot aufgebaut: fünfeinhalb Meter lang, drei Meter breit, zehn Zentimeter Tiefgang.“ „Aus eigener Kraft setzen die beiden Damen das Boot in einer Viertelstunde zusammen. Die Arbeit kann von Frauen geleistet werden, wenn es an Kavalieren mangelt – wie in diesem Fall. Denn der einzige Mann am Platze ist kein Herr, sondern der (nicht sichtbare) Photograph.“

 
 

 

„Volldampf voraus – mit schnellen, kräftigen Paddelstößen treiben Feli und Erica das leichte Boot hinaus in den offenen See. Sie haben den Ehrgeiz, sich in der guten Luft erst einmal richtig abzuarbeiten, denn das gibt harte Sportlermuskeln, allerdings auch  – Schwielen.“ „Still ruht der See, die Damen paddeln. Die Gebrauchsanweisung für den Außenbordmotor liegt zu Hause. In einer stillen Bucht wollen die zwei zur Ruhe gehen. Vielleicht treibt sie der Nachtwind ab, ans Gestade eines Junggesellen, der sie als Strandgut beschlagnahmt.“

"Beinahe: Frau über Bord! Ausgerutscht auf nassen Sohlen, läuft Feli Gefahr, nasse Füße zu bekommen. Erica als letzter Rettungsanker, versucht im eigenen Interesse den Sturz der teuren Freundin aufzuhalten."

 

"Kaffeeklatsch, horizontal ausgeführt von Couch zu Couch in der Kajüte des schwimmenden Eigenheims. Sie ist so geräumig, dass leicht noch ein Mann darin Platz finden würde, von Kindern und Hunden ganz zu schweigen. Aber Feli und Erica schwimmen diesmal unter der Devise: zu zweien lebt sich's besser."

 
© Münchner Illustrierte 1955

Fotos: Betzler

Haben Sie Interesse an weiteren Artikeln aus den 50er Jahren? In unserer Rubrik Fundstücke zeigen wir Ihnen in regelmäßigen Abständen Schmankerl aus den Themenbereichen Kultur, Sport, Mode & Schönheit, Stars & Adel und Alltag. Seien Sie gespannt!

Ihr Timeline Images Team

 

Wettbewerb Sommerfrische

Machen Sie mit!

Sie haben ausgefallene oder auch skurrile Fotos aus der Zeit von 1900 – 1968, die zum Thema „Sommerfrische“ passen? Aufnahmen von Strandferien und Bergurlaub, von Gartenfesten oder Kaffeekränzchen unterm Sonnenschirm? Schnappschüsse, die zeigen, was einen Sommer unvergesslich macht? Dann machen Sie mit beim Wettbewerb der Fotocommunity der Süddeutschen Zeitung!

Sie können Ihre Fotos bis zum 22. Mai bei Timeline Images hochladen und tolle Preise gewinnen!
Und: Zwölf ausgewählte Fotos werden in der Edition 03 unserer Postkartenbox „EINEN MOMENT, BITTE!“ veröffentlicht.

1. Preis: Zwei Übernachtungen im Doppelzimmer im Hotel Gut Ising am Chiemsee inkl. Frühstück.
2. Preis: Die Kegelleuchte Birillo von Leola gesponsert von Nostraforma.
3. Preis: Einen hochwertigen Fotodruck von Artflakes z. B. einen gerahmten Kunstdruck, einen Gallery Print, ein Poster oder einen Leinwanddruck.

Wenn Sie Unterstützung oder weitere Informationen benötigen, nehmen Sie Kontakt mit unserem Serviceteam auf. Schreiben Sie uns eine E-Mail unter service@timeline-images.de.

Wir sind gespannt auf Ihre Bilder!

Hier schon einmal unsere schönsten Sommerfrische Bilder



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