Schlagwort-Archiv: Erinnerungen

Fiat Millecento bei Ettal, um 1960

Die Herbstzeit hat wahrlich ihre Vorteile – die Sonne taucht die Bäume in goldenes Licht, der Duft von Mandarinen liegt in der Luft und das schlechte Gewissen bleibt aus, wenn man einfach mal einen Tag auf der Couch verbringt. Womit (oder eher: mit wem) man die Herbstzeit noch verbringen kann, erzählt uns Timeline-User Helmut Rath in unserer aktuellen Geschichte zum Bild.

Ein junger Mann steht neben seinem Fiat Millecento auf der Staatsstraße 2060 zwischen Schloss Linderhof und Kloster Ettal.

Fiat Millecento in der Gegend um Ettal, um 1960   © HRath

„Der Fiat Millecento war mein allererstes Auto. Ich habe ihn 1960 gebraucht für ca. 4000 Mark gekauft. Er war zu diesem Zeitpunkt schon etwa vier Jahre alt, aber er besaß hochmoderne Blinker. Damals arbeitete ich 48 Stunden im Münchner Justizpalast, für 0,95 Pfennig pro Stunde. Einen Teil des Geldes hat mir mein Vater geschenkt, den Rest habe ich selbst gespart. Im Jahr 1970 musste ich ihn verkaufen, da ich geheiratet hatte und das Geld für eine Wohnung benötigte.“

Alle Autofreunde sollten unbedingt einen Blick in unser Fotoalbum Autos, 60er Jahre und auf unsere Geschichte zum Bild im August über den Oldtimer-Grand-Prix werfen. Wenn Autos für Sie zweitrangig sind, empfehlen wir Ihnen unsere Pinterest-Pinnwand Herbstzeit oder unser Fotoalbum Ausflug.

Alle unsere Bilder mit einer Geschichte finden Sie unserem Album. Haben auch Sie Geschichten zu Ihren Bildern auf Timeline Images? Zögern Sie nicht, diese in der Community von Timeline Images zu teilen! Loggen Sie sich dazu einfach im Bereich Bilder hochladen ein und rufen Sie unter „Meine Bilder“ eines Ihrer Bilder auf. Mit der Funktion „Dieses Bild kommentieren“ unten rechts können Sie Ihre Gedanken, Erinnerungen und Anekdoten zum Bild hinzufügen. Wir freuen uns auf Ihre persönliche Geschichte! Ihr Team von Timeline Images

Choriner Eck in Ostberlin, 1982

Vor genau einer Woche feierte Deutschland das 27. Mal den Tag der Deutschen Einheit. Grund genug, um mit Community-Mitglied Roland Stuckardt zurück in die DDR der 80er Jahre zu reisen und die Geschichte hinter dem jägergrünen Wartburg in der Ostberliner Choriner Straße zu erfahren. In seiner Geschichte zum Bild erzählt er uns außerdem, welche Veränderungen er nach der Wiedervereinigung wahrgenommen hat.

Ostberlin, Stadtteil Mitte: Blick aus der Choriner Straße Richtung Kreuzung Zionskirchstraße auf Eckkneipe Choriner Eck; Auto der Marke Wartburg im Vordergrund

Choriner Eck, 1982   © Roland Stuckardt

„Im September 1982 reiste ich mit meinen Mitschülern des Leistungskurses Mathematik / Physik des Wöhlergymnasiums Frankfurt am Main im Rahmen der Oberstufen-Abschlussfahrt in die damals geteilte Stadt Berlin. Im Anschluss an unser offizielles Programm  Brandenburger Tor von Osten, Unter den Linden, Palast der Republik, Alexanderplatz und Fernsehturm  begaben wir uns auf individuelle Entdeckungstouren. Sehr zupass kam uns hierbei, dass wir gerade volljährig geworden waren und somit nicht mehr der verantwortlichen Aufsicht unseres Lehrers unterlagen. Ausgerüstet mit einer nagelneuen Spiegelreflexkamera machte ich mich auf, den Rundgang durch das Zentrum Ostberlins mit mehr Muße zum Fotografieren fortzusetzen und auch die etwas abseits des üblichen Besucherpfads gelegenen Wohngebiete der Stadtteile Mitte und Prenzlauer Berg zu durchstreifen. Dabei entstand dieses Foto, dessen Aufnahmeort ich genau rekonstruieren konnte, als ich 25 Jahre später selbst in Berlin lebte und arbeitete: Es zeigt die Kreuzung Choriner Straße / Zionskirchstraße mit der typischen Berliner Eckkneipe ‚Choriner Eck‘. Heute hat hier längst die Gentrifizierung ganze Arbeit geleistet: Die Arbeiterkneipe musste weichen, die Altbauten wurden luxussaniert und die Baulücke geschlossen; nur mehr die DDR-Straßenlaterne erinnert heute noch an die vergangenen Zeiten.“

Weitere Bilder aus Ost- und Westberlin sowie dem Einigungsprozess finden Sie in unseren Fotoalben Straßenszene in Berlin, 80er Jahre, DDR  Mauerfall und DDR  Einheitsprozess. Für weitere Impressionen aus der DDR besuchen Sie doch einfach unsere Pinnwand Deutsche Demokratische Republik auf Pinterest.

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Auf Reisen in den 60ern: Maghreb

Ein Bauer mit einem Kasten voller Hühner auf dem Weg zum Markt. Schneider mit Nähmaschinen in einem Souk in Salé. Gedeckte Basarstraße mit Textilhändlern in Safi. Ein Mann in Unterhemd schmiedet Kupfer in einer Werkstatt in den Souks von Marrakesch. Töpferwarengeschäfte in einer Arkade in Safi. Ein Mann verkauft Silberschmiedarbeiten an eine Frau in einem Geschäft in den Souks in der Medina (Altstadt) von Fes. Frauen und Kinder sitzen vor einer Mauer gegenüber der Oase von Nefta. Frauen bei der Hausarbeit auf dem Hof in einem Harem. Eine junge und eine alet Marokkanerin mit Henna-Schminke auf einer Straße in Tanger. Menschen in Essaouira feiern, weil der "Kapitän der Armee" einen Sohn bekommen hat. Menschen bilden Kreise auf dem zentralen Marktplatz Djemaa el Fna in Marrakesch. Männer sitzen in der mit bunten Fliesen ausgekleideten Synagoge Hara Sghira in Djerba. Muslimische Pilger sitzen auf Teppichen im Schatten vor der Barbiermoschee. Frauen mit Kopftüchern und ein Kind zwischen den Säulen der Vorhalle der Barbiermoschee in Kairouan. Betende Muslime im Innenhof der Karauin-Moschee in Fes. Das Ortsschild Neftas an der Straße vor der Stadt. Marokkanische Reiter während einer Vorführung in Fantasia in Qualidia. Ein Mann steht vor einem seiner rastenden Kamele in der Wüste unmittelbar vor Tozeur. Männer lassen ihre Esel am Ufer des Sebou Flusses in Souk es Sebt trinken. Ein europäischer Tourist posiert mit zwei afrikanischen Männern vor einer Oase in Tozeur. Männer und Frauen schöpfen Wasser aus einem Brunnen in der Wüste, um sich und ihre Tiere versorgen zu können. Eine Frau mit rotem Kleid betrachtet eine Oase in der Ferne.

Im vorletzten Beitrag unserer Serie „Auf Reisen in den 60ern“ geht es an den Ort der untergehenden Sonne: den Maghreb. Händler, die auf der Straße ihre Waren anbieten, Frauen, die in Haremsdörfern zusammenleben, Menschenmassen, die Feste feiern, Religiöse, die in Synagogen oder Moscheen beten und Beduinen, die neugierige Touristen durch die Wüste führen all diese unterschiedlichen Aspekte des Lebens im Marokko und Tunesien der 60er Jahre hielten unsere Community-Mitglieder auf ihren Reisen fest.

Marokko, 60er Jahre

Tunesien, 60er Jahre

Probieren Sie türkische Sesamkringel in Istanbul, schlendern Sie im Mercat de la Boqueria in Barcelona oder erleben Sie die pure Natur in den Weiten Skandinaviens. In unserer Serie “Auf Reisen in den 60ern” stellen wir Ihnen in regelmäßigen Abständen Reiseziele vor, die unsere Community-Mitglieder in den 60er Jahren besucht haben. Im letzten Teil unserer Reise überqueren wir den Atlantik und sehen, was das New York der 60er Jahre so zu bieten hatte.

Unsere Fotografen: HRath

Dampflok der Baureihe 685 der Ital. Staatseisenbahn im Bhf. Jenbach/Tirol. TEE aus der Schweiz bei der Durchfahrt in Gerling bei Saalfelden mit dem Steiner Meer im Hintergrund. Ein Flugzeug des Typs Percival Pembroke C54 der Deutschen Bundeswehr am Flughafen München-Riem. Oldtimer im September 1983 bei Weitra in Niederösterreich nahe der Grenze zur CSSR. Stadttor an der Innbrücke in der Stadt Wasserburg am Inn. Menschen spazieren die Straße entlang, ein Auto überquert die Brücke. Im Hintergrund sind die Türme der Heilig-Geist-Spitalkirche und der Kirche "Unserer Lieben Frau" zu sehen. Sonnenuntergang in der Gemeinde Reit im Winkl im oberbayerischen Landkreis Traunstein mit der Kirche St. Pankratius im Zentrum. Umzug einer Musikkapelle während eines Festaktes mit dem damaligen Herzog von Bayern auf Schloss Herrenchiemsee. Besucher auf dem Oktoberfest in München mit Augustinerbräuzelt im Hintergrund. Bierzelt des Hackerbräus auf dem Oktoberfest in München. Das Fahrgeschäft Clipper auf dem Oktoberfest in München by night. Kopie der Lokomotive 'Adler' auf der Parade anlässlich der 800 Jahrfeier der Stadt München. Historische Pferde-Straßenbahn anlässlich der 800 Jahrfeier der Stadt München. Faschingswagen wahrscheinlich mit den Pappmachefiguren von Hanns Seidel (CSU) und Wilhelm Hoegner (SPD). Auf dem Wochenmarkt am Stadtplatz von Dubrovnik reicht das Spektrum der angebotenen Waren von frischen Schnittblumen bis hin zu frischem Obst und Gemüse. Das Wirtschaftswunder in Deutschland ist auch hier spürbar. Flugzeugabsturz einer US-Maschine in der Bayerstr. Ecke Martin-Greif-Straße. Das Flugzeug streifte vorher den Kirchturm der St. Paulskirche in München. Blick auf den Karlsplatz (Stachus) in München vom Justizpalast aus. Weiße Weihnachten in München. Gläubige feiern einen Gottesdienst (Bergmesse) vor der Tabor-Kapelle. Das Bild zeigt die Kapelle vor einem Brand und dem anschließenden Wiederaufbau 1970/71. Heute trägt sie den Namen Hochfellnkapelle. Ein kleiner Junge spielt mit Tauben auf dem Odeonsplatz in München. Im Hintergrund sehen ihm Passanten zu. Ein kleiner Junge fährt auf einem Metall- oder Eisendreirad über einen Hof. Um ihn herum picken Hühner auf dem Boden. Verkleidete Kinder feiern Fasching in München.

Unser Fotograf HRath ist nicht nur Timeline-Mitglied der ersten Stunde, sondern besitzt mit über 20.000 Motiven eine der größten Sammlungen von Eisenbahnfotos in ganz Deutschland.

Was die Fotografie angeht, ist Helmut Rath – so sein voller Name – nach eigener Aussage ein wahrer Spätzünder: Erst nachdem er Ende der 50er Jahre den Führerschein bestanden und sich einen gebrauchten Fiat Millecento gekauft hatte, ging es richtig los. Sein geliebter Fiat führte ihn nämlich durch Bayern und die Schweiz, wo er während des Urlaubs mit seiner ersten Kamera, einer Agfa Silette, verschiedene Motive fotografierte. Nebenbei filmte er auch – seine erste Schmalfilmkamera erstand er mit einem Zuschuss seiner Mutter 1972 zur Olympiade in München.

Die große Leidenschaft von HRath sind Eisenbahnen und Züge, die er vor allem ab 1973/74 fotografierte. Während seiner Zeit als Beamter im Münchner Justizpalast zeigte Helmut Rath einem bekannten Eisenbahnfotografen eines seiner Eisenbahnbilder. Der Bekannte behielt das Bild und drei Monate später lag eine Eisenbahnzeitschrift mit genau diesem Foto auf seinem Schreibtisch. Da dachte er sich: „Mensch, wenn da ein Eisenbahnbild von mir abgedruckt wird, dann könnte ich eigentlich Eisenbahnen fotografieren.“

Helmut Rath begann nicht nur Eisenbahnen und Züge zu fotografieren, sondern auch zu filmen – und das in nicht ganz ungefährlicher Manier. Einmal ließ er sich in Absprache mit dem Lokführer von einer Dampflokomotive überfahren, indem er sich zwischen die Gleise in ein Loch für eine neue Signalleuchte legte und so die Lok von unten filmte. Ein Ereignis, an das er sich immer wieder gerne erinnert.

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Flüchtlinge in Piding, 1946

Unsere Geschichte zum Bild im März dreht sich diesmal um ein historisches Ereignis, das erstaunliche Parallelen zur heutigen Zeit aufweist. Das äußerst wertvolle Zeitdokument von Community-Mitglied AEhm, welches er uns im Rahmen des Fotoaufrufs „Bayern in der Nachkriegszeit“ zugesandt hat, zeigt die Essensausgabe an Kriegsflüchtlinge im Lager Piding, in dem seine Mutter damals als Kriegswitwe arbeiten musste. Ihr kleines Lächeln offenbart auf sehr eindringliche Art, dass die Zwischenmenschlichkeit zwischen all dem Elend und der Not nicht verloren gegangen ist.

„Das Foto zeigt meine Mutter (ganz rechts mit dem weissen Kopftuch) bei der Essensausgabe im Lager Piding, Lkrs. Berchtesgaden. Meine Mutter arbeitete dort in der ‚Kantine‘. Hier wurde (Gemeinschafts-)Essen an die Bewohner/Insassen ausgegegeben. Die Gesichter sprechen Bände und bedürfen keiner weiteren Beschreibung. Die Leute wohnten auf engstem Raum in Gemeinschaftsunterkünften und Baracken mit gemeinschaftlichen Sanitäranlagen. Wahrlich Vorläufer der heutigen Containersiedlungen. Piding war, wer weiß das heute noch, eines der größten Flüchtlingslager nach dem Krieg. Über zwei Millionen Flüchtlinge wurden aufgenommen und innerhalb der gesamten Bundesrepublik verteilt. Der Ortsteil Mauthausen wird heute noch Lager genannt. Was im Vergleich zur heutigen Diskussion um Flüchtlinge auch interessant ist: Bis in die Mitte der 1960er Jahre lebten ‚Flüchtlinge‘ dort in Baracken mit Gemeinschaftsbad und -WC und maximal zwei Zimmern pro Familie. Weiterlesen…

Scanaktion verlängert: Vorteile und Vergünstigungen für Timeline-User

Unsere Scanprofis & Angebote für Sie

Fünf FreundeSie haben tolle analoge Fotos für unseren, doch der Aufwand für das Scannen und Digitalisieren Ihres Materials ist Ihnen zu groß? Kein Grund Ihre Gewinnchancen liegen zu lassen: Unsere drei Scanpartner Digiscan, MEDIAFIX und ScanDig bieten exklusiv für die User von Timeline Images wieder attraktive Aktionen und Vorteilspreise an. Überlassen Sie das Digitalisieren Ihrer Bilder unseren Profis, um diese Fotoschätze dauerhaft zu bewahren. Weiterlesen…

Tierisch gute Bilder

Freizeit : Fotografieren, ein Affenspaß!

Schimpanse, Makake und Kakadu Erinnern Sie sich an Ihren ersten Besuch im Zoo? Bestimmt finden sich in Ihren alten Fotoalben noch Schätze, die dieses Erlebnis für die Ewigkeit festhalten. Reporter Kurt Schraudenbach hat den Spieß einmal umgedreht und den Schimpansen Schorschi aus dem Tierpark Hellabrunn hinter die Kamera gelassen. Was passiert, wenn das viel geliebte Motiv plötzlich selbst zum Fotografen wird, zeigt uns Schraudenbach in unserem Fundstück aus der Münchner Illustrierten Nr. 28 vom 10. Juli 1954.
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Scanservice für unsere User

Vergünstigte Preise und Aktionen bei unseren Scanprofis

Fünf FreundeJahrzehntelang wurde analog fotografiert. Erst in den 90er Jahren kamen die ersten Digital-kameras auf den Markt.  In den meisten Haus- halten befinden sich viele ältere Papierfotos oder Dias, mit Erinnerungen an schöne Momente. Leider bleibt die Qualität dieser Bilder, egal ob schwarz/weiß oder in Farbe, nur eine begrenzte Zeit erhalten. Das Verblassen, Farbveränderungen, Fingerabdrücke, Knicke oder Risse verändern die Bilder so, dass bereits nach wenigen Jahren die Fotografien einen Großteil ihrer Qualität verloren haben. Nur durch das Digitalisieren der Bilder können diese Foto-Schätze dauerhaft bewahrt werden.

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Fotowettbewerb „Design“

Fotowettbewerb „Design im Wandel der Zeit“

Sie haben besonders gelungene  oder ausgefallene Fotos zum Thema Design aus der Zeit bis zum Jahr 1989? Bilder von schick gestalteten Wohnräumen, modernistischen Büroeinrichtungen oder Designklassikern einer bestimmten Ära? Aufnahmen aus Architektur und Alltagswelt, von dekorativen Objekten, Haushaltsgegenständen oder auch Schnittmustern? Dann machen Sie mit beim Wettbewerb der Fotocommunity der Süddeutschen Zeitung!

Um teilzunehmen registrieren Sie sich einfach auf www.timeline-images.de und laden dort Ihre Fotos bis zum 21. Oktober 2012 hoch. Schreiben Sie uns bitte auch die Geschichte zu den Bildern dazu.

Übrigens: Wird eines Ihrer Bilder verkauft, sind Sie am Umsatz beteiligt.

Der Wettbewerb endet am 21. Oktober 2012. Für die drei besten Motive winken tolle Preise, gesponsert von Strandgut Resort St. Peter Ording, You-DesMo.de und design3000.de.

Mitarbeiter der beteiligten Firmen dürfen nicht mitmachen. Der Rechtsweg sowie eine Barauszahlung der Gewinne sind ausgeschlossen. Mit der Teilnahme am Fotowettbewerb erklären Sie sich mit den AGB einverstanden.

So funktioniert’s

1. Klicken Sie auf „Bilder hochladen“

2. Bereits Mitglied? Dann loggen Sie sich ein und starten Sie mit dem Hochladen Ihrer digitalen Bilder (Bitte keine ganze Albumseiten einscannen, die Qualität der einzelnen Bilder ist dadurch schlechter und damit auch die Chance für Sie zu gewinnen!)

3. Noch kein Mitglied? Registrieren Sie sich kostenlos als neues Mitglied.

4. Klicken Sie auf „Bilder hochladen“ und füllen Sie für das erste Bild alle Datenfelder aus.

5. Wählen Sie unter „Kategorie zuordnen“ die Kategorie „Fotowettbewerb – Design“.

6. Rufen Sie über „Bild wählen“ die Bilddatei auf. Zum Hochladen dann auf „Daten speichern“ klicken.

7. Sie haben Ihr Bild bereits früher hochgeladen? Dann über „Meine Bilder“ im Preview „Daten bearbeiten“ klicken und die Kategorie „Fotowettbewerb“ und dann rechts „Design“ zuordnen.

8. Schreiben Sie uns noch die Geschichte zu Ihrem Bild. In der Rubrik „meine Bilder“ haben Sie durch klicken auf das Foto die Möglichkeit dieses Bild zu kommentieren.

9. Nun nimmt Ihr Bild automatisch am Wettbewerb teil.

Sie benötigen Unterstützung?

In unserem Blog finden Sie Tutorials zu Scannen, Bildbeschreibung und Verschlagwortung.

Natürlich können Sie auch Kontakt mit uns aufnehmen. Schreiben Sie uns eine E-Mail unter service@timeline-images.de oder rufen Sie unser Service Telefon an: 089 – 2183 – 304.

Wir sind gespannt auf Ihre Bilder!

 

 

Das gibt es zu gewinnen!

Erster Preis:

Passend zum Motto des Fotowettbewerbs können Sie ein Magic Hole Sofa in weiß/orange von Kartell gewinnen. Das Magic Hole Sofa wurde von dem bekannten Designer Philippe Starck entworfen und besticht durch sein originelles Design und die hohe Qualität der verwendeten Materialien und wird somit zum einzigartigen Blickfang – egal ob für die Terrasse oder den Innenbereich. Mehr Produkte von Kartell und vielen weiteren Herstellen finden Sie im Shop von Young Design & More.

Seit mehr als sechs Jahren bietet You-DesMo.de ausgewählte italienische, deutsche und skandinavische Designermöbel zu fairen Preisen. You-DesMo.de steht für ein junges, innovatives Unternehmen das sich auf den Vertrieb schöner, qualitativ hochwertiger Möbel über das Internet spezialisiert hat. Immer auf der Suche, den Kunden neue Highlights und den bestmöglichen Service zu bieten. Den bestmöglichen Service, das heißt kompetente Beratung, kurze Lieferzeiten und kostenfreier Versand bis in ihre Wohnung.

Mehr Infos unter:

 

Zweiter Preis:

Gewinnen Sie einen Gutschein für zwei Übernachtungen inkl. Frühstück, in einem Doppelzimmer (für zwei Personen) mit Meerblick im StrandGut Resort.
Das StrandGut Resort hat als erstes Lifestyle Hotel an der Nordseeküste für frischen Wind in St. Peter-Ording gesorgt. Direkt an der Kurpromenade gelegen, bietet es einen unverstellten Blick auf das Meer und den langen Sandstrand.

Das Drei Sterne Superior Hotel verbindet modernes Design mit dem herben Charme der Nordseeküste und punktet zudem mit seiner direkten Anbindung an die 6.500 qm große Dünen-Therme sowie attraktiven Sonderkonditionen.Das Restaurant Deichkind bietet neben einem fantastischen Meerblick eine Auswahl an leichten Salaten, le­ckerem Sushi sowie Pasta- und Wokgerichten. Täglich wechselnde Speisen und einzigartige Buffets werden vor Ihren Augen frisch zubereitet und das von morgens bis abends. Hier lässt es sich einfach gut erholen

Mehr Infos unter:

 

 

Dritter Preis:

 
Ein Bild als Klappstuhl aus Holz.
Stuhl oder Bild? Beides! Kunstliebhaber und Möbelfans kommen hier gleichermaßen auf ihre Kosten. Der PicChair ist eine Kombination aus Klappstuhl und Wandgemälde. Zusammengeklappt wird der Bilderstuhl mittels eines einfachen Aufhängesystems an der Wand angebracht – wie es sich für ein Gemälde gehört.
 
Aufgeklappt wird das Bild zu einer komfortablen Sitzmöglichkeit mit einem originellen Motiv.
 

Maße: Länge 47.5 cm, Breite 4.8 cm, Höhe 83 cm

Mehr Infos unter: