Schlagwort-Archiv: Bayern

Junge mit Spielzeugauto, 1942

Der Frühling zeigt sich in seinem schönsten Kleid und die Osterferien sind bereits in vollem Gange: Die perfekte Zeit, um mit dem Spielzeugauto im Hof herumzufahren. In unserer Geschichte zum Bild im April erzählt uns Community-Mitglied HRath, wie er mit seinen Fahr- und Sangeskünsten sein erstes Geld verdiente. So macht das Draußenspielen gleich doppelt so viel Spaß!

„Neben unserem Hof lag das Gelände der Firma Schmidt Spiele, bei der mein Vater als Schreiner gearbeitet hat. Das Rennauto von der Firma Schuco habe ich von der Chefin meines Vaters, Frau Schmidt, zu Weihnachten bekommen. Leider bin ich mit meinem Flitzer nicht oft gefahren, da meine Eltern das Auto immer vom dritten Stock in den Hof tragen mussten. Dies geschah hauptsächlich zu besonderen Anlässen, wenn ich zum Beispiel fotografiert werden sollte. Während ich meine Runden im Hof drehte, sang ich lauthals das deutsche Schlagerlied ‚Lili Marleen‘. Es war das einzige Lied, das ich auswendig kannte. Wenn ich sang, öffnenten die Arbeiter in der Firma die Fenster und warfen mir 1-, 2- oder 5-Pfenningstücke zu. Auch die Bewohner unseres Hauses kamen ans Fenster und applaudierten.“

Foto: Junge mit Spielzeugauto, 1942 © HRath

Als Einstimmung auf die Osterfeiertage können Sie in unserem Fotoalbum entdecken, wie seit über einem Jahrhundert Ostern gefeiert wird. Bunte Frühlingsmomente erleben Sie in unserem Fotoalbum „Farbenfroh“.

Alle unsere Bilder mit einer Geschichte finden Sie unserem Album. Haben auch Sie Geschichten zu Ihren Bildern auf Timeline Images? Zögern Sie nicht, diese in der Community von Timeline Images zu teilen! Loggen Sie sich dazu einfach im Bereich Bilder hochladen ein und rufen Sie unter „Meine Bilder“ eines Ihrer Bilder auf. Mit der Funktion „Dieses Bild kommentieren“ unten rechts können Sie Ihre Gedanken, Erinnerungen und Anekdoten zum Bild hinzufügen. Wir freuen uns auf Ihre persönliche Geschichte! Ihr Team von Timeline Images

Unsere Fotografen: Aldiami

Rast am Rande eines Tempelbeckens, 1962 Nymphenburger Park, 1959 Altstadtmarkt in Warschau, 1962 Bau des Münchner Olympiaparks, 1970-1972 Mädchen in Buchenhain, 1961 Obachlosigkeit in München, 1978 Junger Reisbauer in Indien, 60er Jahre Bau des Münchner Olympiaparks, um 1970 Gemüsestand auf dem Viktualienmarkt, 1979 Bergführer auf dem Mönchsjoch, 1979 Der Münchner Viktualienmarkt im Winter 1979 Fischfang am Golf von Bengalen, 1962 Kairo, 1961 Bau einer Fabrik in Neyveli, 1962 Bau des Münchner Olympiaparks, 1972 Lebensmittelgeschäft in Barcelona, 1965 Markttag im Bezirk Neyveli, 1962 Blick auf Zermatt, 1975 Bau des Münchner Olympiaparks, 1971 Münchner Marienplatz zur Zeit des S- und U-Bahnbaus, 1968 Kokosnussverkäufer in Indien, 1962

Seit 2013 teilt Timeline-Mitglied Aldiami mit uns
Fotos von nah und fern: Über 300 Aufnahmen, unter anderem vom Bau des Münchner Olympiaparks in den Siebzigern sowie vom Alltagsleben im Indien der sechziger Jahre, bereichern mittlerweile unsere Community.

Hinter dem Pseudonym Aldiami verbirgt sich eigentlich Ingrid Alexander, die Bilder von Fotografen aus ihrer Familie bearbeitet und veröffentlicht. Seitdem sie beim Fotowettbewerb „Schweiz“ mitgemacht hat, begeistert sie uns mit der unglaublichen Fülle und Vielfalt an Motiven, die sie in regelmäßigen Abständen auf Timeline Images hochlädt.

Der Großteil aller bisher veröffentlichten Fotos stammt von ihrem Vater, Herbert Michalke, der 1923 in Oberschlesien geboren wurde und nach der Kriegsgefangenschaft 1948 nach Bayern kam. Dort begann er, mit einer Agfa Silette zu fotografieren, die er mit seinem ersten verdienten Geld erstanden hatte. Da diese Kamera ihn in den sechziger Jahren auch auf seinen Dienstreisen begleitete, entstand eine bunte Mischung von Bildern aus München, verschiedenen europäischen Hauptstädten, Indien und der USA.

Leider hat die Einrahmung unter Glas zur Zerstörung fast aller dieser Bilder geführt. Nur die Indienbilder und einige wenige andere wurden von Herbert Michalke gerettet, indem er sie aus dem Glasrahmen nahm, säuberte und in glaslose Rahmen einsetzte – eine sehr aufwändige Arbeit. 

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Flüchtlinge in Piding, 1946

Unsere Geschichte zum Bild im März dreht sich diesmal um ein historisches Ereignis, das erstaunliche Parallelen zur heutigen Zeit aufweist. Das äußerst wertvolle Zeitdokument von Community-Mitglied AEhm, welches er uns im Rahmen des Fotoaufrufs „Bayern in der Nachkriegszeit“ zugesandt hat, zeigt die Essensausgabe an Kriegsflüchtlinge im Lager Piding, in dem seine Mutter damals als Kriegswitwe arbeiten musste. Ihr kleines Lächeln offenbart auf sehr eindringliche Art, dass die Zwischenmenschlichkeit zwischen all dem Elend und der Not nicht verloren gegangen ist.

„Das Foto zeigt meine Mutter (ganz rechts mit dem weissen Kopftuch) bei der Essensausgabe im Lager Piding, Lkrs. Berchtesgaden. Meine Mutter arbeitete dort in der ‚Kantine‘. Hier wurde (Gemeinschafts-)Essen an die Bewohner/Insassen ausgegegeben. Die Gesichter sprechen Bände und bedürfen keiner weiteren Beschreibung. Die Leute wohnten auf engstem Raum in Gemeinschaftsunterkünften und Baracken mit gemeinschaftlichen Sanitäranlagen. Wahrlich Vorläufer der heutigen Containersiedlungen. Piding war, wer weiß das heute noch, eines der größten Flüchtlingslager nach dem Krieg. Über zwei Millionen Flüchtlinge wurden aufgenommen und innerhalb der gesamten Bundesrepublik verteilt. Der Ortsteil Mauthausen wird heute noch Lager genannt. Was im Vergleich zur heutigen Diskussion um Flüchtlinge auch interessant ist: Bis in die Mitte der 1960er Jahre lebten ‚Flüchtlinge‘ dort in Baracken mit Gemeinschaftsbad und -WC und maximal zwei Zimmern pro Familie. Weiterlesen…

Rückblick: Fotoaufruf Bayern in der Nachkriegszeit

Zerstörtes Siegestor in München, um 1945 Alte Pinakothek in München, um 1945 Kinderfasching in München, um 1949 Leuchtreklame am Stachus, 1958 Mädchen auf Rollschuhen, 1958 Gäste auf dem Oktoberfest in München, 1949 Luitpold-Theater in München, um 1950 Männer auf Hometrainer, 1952 Zeitungsverkäufer am Münchner Hauptbahnhof, 1952 Mann an der Wittelsbacher Brücke in München, 1953 München bei Nacht, 1958 Mädchen an der Isar, 1955 Kleiner Junge am Hühnerstall, 1951 Zwei Kinder in einem alten Lastwagen, 1946 Kartoffelernte in Remlingen, 40er Jahre Schulmädchen in Fuchsmühl, 1950 Gruppenausflug, um 1949 Drei Kinder auf einem Schlitten, 1954 Familie in der Küche, 1958 Familie beim Hendl-Essen, 1960 Trachten- und Schützenumzug in München, 1956

Anlässlich des 70. Jahrestages der Landesverfassung des Freistaats Bayern suchten die Süddeutsche Zeitung und Timeline Images ab Anfang Dezember 2016 Leserfotos vom Leben im Bayern der Nachkriegsjahre. Der gemeinsame Fotoaufruf entpuppte sich als voller Erfolg: Über 400 Fotos erreichten die Fotocommunity und die Redaktion.

Die vielfältigen Motive, die uns per Post und E-Mail zugeschickt oder sogar persönlich vorbeigebracht wurden, zeigen das Leben im Bayern der Nachkriegszeit in all seinen Facetten.

Statue "Rossebändiger" vor der Alten Pinakothek, um 1945 © LDoerfert

Statue „Rossebändiger“ vor der Alten Pinakothek, um 1945

Die Aufnahmen dokumentieren sehr deutlich das widersprüchliche Leben nach dem Krieg. Einige Bilder lassen das ganze Ausmaß der Zerstörung durch die Luftangriffe erahnen, wie die Diastrecke „zerstörtes München in Farbe“ von LDoerfert. Eine echte Besonderheit, denn farbige Zeitdokumente der in Trümmern liegenden Landeshauptstadt sind selten. Andere Motive zeigen wiederum die Versuche, Normalität einkehren zu lassen. Aufnahmen von gemeinsamen Ausflügen mit der Familie oder mit Freunden, vom Urlaub in den Bergen oder am See, oder von Faschingsfeiern oder Volksfesten beweisen, wie das Leben trotz Verwüstung und Verlust weiterging. A propos Fasching: Nachkriegsbayern-Fotos von Keberlein und HRath dienten als Bebilderung für einen Artikel über die Münchner Faschingstradition und erschienen in der Süddeutschen Zeitung am 3. Januar 2017 (Zugriff nur über SZPlus).

Jungen im Kinderhort, 1946 © Rieder

Damenausflug, 1955 © UWitt

Mutter und Sohn in München, 1951 © drummer

Neben der Zerstörung Münchens sind sowohl der physische als auch der psychische Wiederaufbau Thema zahlreicher Einsendungen: Wir erhielten Bilder aus ländlicheren Regionen Bayerns, die Feldarbeiten, Heu- und Kartoffelernten zeigen aber auch Kriegsflucht oder die Kinderlandverschickung dokumentieren. Hinzu kommen auffallend oft Fotos, auf denen nur Mütter mit ihren Kindern zu sehen sind, als auch viele Schnappschüsse von spontanen Alltagsszenen.

Der Fotograf Peter A. Schindler, der uns eine faszinierende Bildstrecke mit Münchner Straßenszenen zukommen ließ, wusste genau, wie er die Stimmung auf den Straßen Münchens einfängt. Sein Gespür für schöne Licht- und Schattenverhältnisse und den richtigen Augenblick honorierte die Süddeutschen Zeitung mit einem eigenen Portrait. Am 24. Januar 2017 berichtete die SZ im Münchner Regionalteil und auf SZ.de über Peter A. Schindlers fotografische Anfänge im München der Nachkriegsjahre.

Zeitungsverkäufer am Münchner Hauptbahnhof, 1952 © Schindler

Besonders spannend wird es, wenn man die persönlichen Hintergründe erfährt, die sich hinter den Bildern verbergen. In unserem Fotoalbum „Geschichte zum Bild: Nachkriegsbayern“ finden Sie Fotos mit sehr lustigen, aber auch berührenden Geschichten, die uns von Lesern erzählt und aufgeschrieben wurden.

Weitere Einsendungen aus dem Fotoaufruf können Sie auch in unseren Fotoalben „München in der Nachkriegszeit“, „Menschen im Nachkriegsbayern“ oder in unserer Bilddatenbank unter dem Stichwort „Nachkriegsbayern“ finden.

Wir bedanken uns hiermit noch einmal bei allen Lesern und Community-Mitgliedern, die uns Bilder zugeschickt haben und freuen uns schon auf den nächsten Fotoaufruf!

Stöbern Sie doch in der Zwischenzeit ein wenig in unseren zahlreichen historischen Fotoalben!

Ihr Team von Timeline Images

 

Mädchen im Kostüm, 1953

Es dauert nicht mehr lang, und verkleidete Feierwütige ziehen wieder durch die Straßen, um vor der Fastenzeit noch einmal so richtig ausgelassen zu feiern. Das Outfit von Ursula Schoierer ist zwar kein Faschingskostüm im klassischen Sinne  dennoch präsentiert sie ihr selbstgemachtes „G’wand“ voller Stolz und mit dem Wissen, dass sie etwas ganz besonderes trägt. In unserer Geschichte zum Bild im Februar berichtet uns Frau Schoierer, die uns im Rahmen des Fotoaufrufs „Nachkriegsbayern“ dieses Bild zugeschickt hat, wie sie zu ihren ersten nachhaltigen Kleidungsstücken kam.

„Dieses ‚Kostümchen‘ das ich auf dem Foto anhabe, war offensichtlich das einzig ‚g’scheide G’wand‘. Großmutter und Mutter hatten die Jacke vorausschauend sehr groß gestrickt, sie sollte die nächsten Jahre immer noch passen. Der Rock dagegen fing kurz an – die oberste Runde waren Schmetterlinge, dann im nächsten Jahr eine Runde Blumen, so ging es jedes Jahr weiter mit Marienkäfern, Fliegenpilzen und Herzerl.“

Foto: Mädchen in Kostüm, um 1953 © USchoierer

Als Einstimmung auf die fünfte Jahreszeit finden Sie in unserem Fotoalbum weitere Bilder von kostümierten Karnevalisten.

Alle unsere Bilder mit einer Geschichte finden Sie unserem Album. Haben auch Sie Geschichten zu Ihren Bildern auf Timeline Images? Zögern Sie nicht, diese in der Community von Timeline Images zu teilen! Loggen Sie sich dazu einfach im Bereich Bilder hochladen ein und rufen Sie unter „Meine Bilder“ eines Ihrer Bilder auf. Mit der Funktion „Dieses Bild kommentieren“ unten rechts können Sie Ihre Gedanken, Erinnerungen und Anekdoten zum Bild hinzufügen. Wir freuen uns auf Ihre persönliche Geschichte! Ihr Team von Timeline Images

Skifahrendes Mädchen, 1948

Sobald Deutschland unter Schneebergen versinkt und mit dem Schippen kaum nachkommt, bricht des Skifahrers liebste Jahreszeit an. Und wenn man als sechsjährige Hamburgerin das erste Mal die bayerischen Berge sieht, packt einen natürlich doppelt und dreifach der Ehrgeiz. In unserer Geschichte zum Bild im Januar berichtet SZ-Leserin Ursel Heins, die uns im Rahmen des Fotoaufrufs „Nachkriegsbayern“ dieses Bild zugeschickt hat, wie sie nach dem Krieg von ihren ersten Skiern träumte.

Eine 6-jährige Skifahrerin während des Weihnachtsurlaubs vor dem Untersberg bei Berchtesgaden.

„Ich bin in Hamburg geboren. Gegen Ende des Krieges kam ich mit meiner Mutter als ‚Evakuierte‘ nach Berchtesgaden und wurde dort 1948 eingeschult. in diesem Winter wollte ich genauso gut Skifahren lernen wie die einheimischen Nachbarskinder. Deshalb zeichnete ich auf meinem Wunschzettel für das Christkind ein Paar Ski – und sonst nichts… Am Heiligen Abend lagen sie dann tatsächlich unterm Christbaum: die besten Ski weit und breit – handgemacht vom Wagnermeister Klaus, dem überall bekannten ‚Ski-Klaus‘.“

Foto: Skifahrerin vor dem Untersberg, 1948 © Ursel Heins

In unserem Fotoalbum finden Sie weitere Bilder von Skifahrerinnen und Skifahrern aus der Nachkriegszeit.

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Fotoaufruf: Bayern in der Nachkriegszeit

Familie im zerstörten München, 1940er Jahre

Familie im zerstörten München, 1945/46 © Anheas

Am 1. Dezember 1946 stimmen Bayerns Bürgerinnen und Bürger über eine neue, demokratische Verfassung für den Freistaat ab. Über zwei Drittel der Wahlberechtigten nehmen damals am Volksentscheid teil – davon stimmen mehr als 70 Prozent für den Verfassungstext.

Anlässlich des 70-jährigen Bestehens der Verfassung des Freistaats suchen die Süddeutsche Zeitung und Timeline Images Leserfotos vom Leben im Bayern der Nachkiegsjahre.

Ob Trümmerlandschaften oder Wiederaufbau, ob Alltagsnot oder Aufbruchsstimmung, ob Bamberg oder Berchtesgaden, ob Bodensee oder Bayerischer Wald – die SZ und Timeline Images bewahren Ihre historischen Fotos aus den Jahren 1946 bis 1959 vor dem Vergessen.

Teilen Sie gerne auch persönliche Erinnerungen und Anekdoten zu Ihren Bildern.

Die schönsten Motiven und Bildstrecken werden in der Süddeutschen Zeitung in Print und online veröffentlicht.

Zum Aufruf in der Süddeutschen Zeitung

Wenn Sie Ihre Fotos direkt bei Timeline Images hochladen, haben Sie zusätzlich die Chance auf den Verkauf Ihrer Bilder – und Sie werden am Umsatz beteiligt! Timeline Images, die Fotocommunity der Süddeutschen Zeitung, startete 2009 als Marktplatz für historische Fotografien, der private Anbieter und Käufer historischer Fotos zusammenbringt, um außergewöhnliche Motive aus Fotosammlungen oder kleinen Fotoarchiven zu finden, zu erhalten und zu veröffentlichen – natürlich mit Honorar für die Fotografen.

Wichtige Hinweise:

  • Reichen Sie Ihre Bilder per Upload bei Timeline Images, per E-Mail oder per Post ein.
  • Mit dem Hochladen oder Einsenden Ihrer Bilder erklären Sie sich mit den AGB einverstanden.
  • Bevor Sie eines Ihrer historischen Bilder hochladen oder einsenden, stellen Sie sicher, dass Sie damit keine Rechte anderer verletzen.
  • Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2016.
Nachkriegsbayern

Nachkriegsimpressionen aus Ochsenfurt (li.) und München (mi., re.) © Ochsenfurt, elvira, gisela

So reichen Sie Ihre Bilder ein: Per Upload, E-Mail oder Post

Per Upload auf Timeline Images:

  1. Klicken Sie unter www.timelineimages.de auf „Bilder hochladen“ .
  2. Bereits Mitglied? Dann loggen Sie sich ein und starten Sie mit dem Hochladen Ihrer digitalen Bilder (Bitte keine ganze Albumseiten einscannen, die Qualität der einzelnen Bilder ist dadurch schlechter!)
  3. Noch kein Mitglied? Registrieren Sie sich in wenigen Schritten und kostenlos als neues Mitglied.
  4. Klicken Sie auf „Bilder hochladen“ und füllen Sie für das erste Bild alle Datenfelder aus.
  5. Wählen Sie unter „Kategorie zuordnen“ die Kategorie „Nachkriegsbayern“ aus.
  6. Rufen Sie über „Bild wählen“ die Bilddatei auf. Zum Hochladen dann auf „Daten speichern“ klicken.
  7. Sie haben Ihr Bild bereits früher hochgeladen? Dann über „Meine Bilder“ im Preview „Daten bearbeiten“ klicken und die Kategorie „Nachkriegsbayern“ zuordnen.
  8. Erzählen Sie uns auch die Geschichte zu Ihrem Bild. In der Rubrik „Meine Bilder“ haben Sie durch Klicken auf das Foto die Möglichkeit dieses Bild zu kommentieren.

Per E-Mail:

Schicken Sie Ihre Aufnahmen an service@timeline-images.de (Betreff: Nachkriegsbayern). Teilen Sie uns in Ihrer E-Mail alle wichtigen Informationen und gerne auch Ihre persönlichen Erinnerungen zu Ihren Bildern mit.

Per Post:

Wenn Ihre Fotos nicht digital vorliegen, senden Sie uns Papierabzüge, Dias o.Ä. per Post an:

DIZ München GmbH
Timeline Images
Stichwort: Nachkriegsbayern
Hultschiner Str. 8
81677 München

Schreiben Sie uns alle wichtigen Informationen und gerne auch Ihre persönliche Geschichten zu Ihren Bildern auf.
Selbstverständlich schicken wir Ihr Bildmaterial nach der Sichtung und ggf. Digitalisierung an Sie zurück.

Sie haben Fragen oder benötigen Unterstützung? Schreiben Sie uns eine E-Mail unter service@timeline-images.de oder rufen Sie unser Service Telefon an: 089 – 2183 – 304.

Wir freuen uns auf Ihre Bilder!

 

In der Fotocommunity finden Sie bereits viele weitere historische Bilder aus dem Nachkriegsbayern. Reisen Sie mit den Bildern unserer Community-Mitglieder in die bayerische Vergangenheit!

 

Oktoberfest, 1958

München rüstet sich wieder für das Oktoberfest und seine Millionen Besucher aus aller Welt! In den 1950er Jahren ging es auf dem weltgrößten Volksfest noch etwas beschaulicher zu. Auch Timeline-User HRath konte sich dem Charme der Wiesn damals nicht erwehren. Im Jahr 1958 konnte er dort zum ersten Mal eine Kamera einsetzen, für die er lange sparen musste. Von seinen fotografischen Anfängen und seiner stimmungsvollen Momentaufnahme im „Himmel der Bayern“, dem Hacker-Festzelt, erzählt er in unserer Geschichte zum Bild im September:

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„HRath über das Bild: Die kleine Agfa Silette, mit der dieses Foto aufgenommen wurde, war meine erste Kamera. Ich war damals im zweiten Jahr Beamtenanwärter und verdiente ca. 55,- DM im Monat. Die Kamera kostete 199,- DM, ich musste also eine ganze Weile sparen. Weiterlesen…

Fotowettbewerb „München“

 

Sie haben ausgefallene oder stimmungsvolle Bilder von München? Fotos vom bunten Treiben zwischen Viktualienmarkt und Marienplatz von Besuchen im Hofbräuhaus oder Cuvilliés-Theater? Alltagsaufnahmen aus den Stadtteilen oder vor den Toren Münchens, vom Spaziergang am Schloss Nymphenburg oder den Isarfloßfahrten? Motive von Orten, die es heute nicht mehr gibt? Entstanden in der Zeit bis 1969? Dann machen Sie mit beim Wettbewerb der Fotocommunity der Süddeutschen Zeitung!

Um teilzunehmen registrieren Sie sich auf www.timeline-images.de und laden dort Ihre Fotos hoch. Schreiben Sie bitte auch die Geschichte zu den Bildern dazu.

Übrigens: Wird eines der Bilder verkauft, sind Sie am Umsatz beteiligt.
Und: Die Fotos werden für einen historischen Stadtrundgang verwendet. Lassen Sie sich überraschen!

Der Wettbewerb startet am 19. Februar und endet am 20. April 2014. Für die drei besten Motive winken tolle Preise, gesponsert von Hotel Opéra München, Schuh-Bertl, der Spezialist für rahmen- und zwiegenähtes Schuhwerk und Volk Verlag.

Mitarbeiter der beteiligten Firmen dürfen nicht mitmachen. Der Rechtsweg sowie eine Barauszahlung der Gewinne sind ausgeschlossen. Mit der Teilnahme am Fotowettbewerb erklären Sie sich mit den AGB einverstanden.

Bevor Sie eines Ihrer historischen Bilder bei Timeline Images hochladen, stellen Sie sicher, dass Sie damit keine Rechte anderer verletzen. Hierzu gehören insbesondere Urheberrecht, Persönlichkeitsrecht und Markenrecht.

So funktioniert’s

1. Klicken Sie auf „Bilder hochladen“.

2. Sind Ihre Fotos noch nicht digitalisiert? In diesem Fall empfehlen wir Ihnen die Scanaktion mit unseren Scanprofis. (die ersten 30 bzw. 50 User bekommen eine bestimmte Anzahl an Fotos kostenlos eingescannt).

3. Bereits Mitglied? Dann loggen Sie sich ein und starten Sie mit dem Hochladen Ihrer digitalen Bilder (Bitte keine ganze Albumseiten einscannen, die Qualität der einzelnen Bilder ist dadurch schlechter und damit auch die Chance für Sie zu gewinnen!)

4. Noch kein Mitglied? Registrieren Sie sich kostenlos als neues Mitglied.

5. Klicken Sie auf „Bilder hochladen“ und füllen Sie für das erste Bild alle Datenfelder aus.

6. Wählen Sie unter „Kategorie zuordnen“ die Kategorie „Fotowettbewerb – München“.

7. Rufen Sie über „Bild wählen“ die Bilddatei auf. Zum Hochladen dann auf „Daten speichern“ klicken.

8. Sie haben Ihr Bild bereits früher hochgeladen? Dann über „Meine Bilder“ im Preview „Daten bearbeiten“ klicken und die Kategorie „Fotowettbewerb“ und dann rechts „München“ zuordnen.

9. Schreiben Sie uns noch die Geschichte zu Ihrem Bild. In der Rubrik „meine Bilder“ haben Sie durch klicken auf das Foto die Möglichkeit dieses Bild zu kommentieren.

10. Nun nimmt Ihr Bild automatisch am Wettbewerb teil.

Sie benötigen Unterstützung?

In unserem Blog finden Sie Tutorials zu Scannen, Bildbeschreibung, Verschlagwortung und zu unserer aktuellen Scanaktion.

Natürlich können Sie auch Kontakt mit uns aufnehmen. Schreiben Sie uns eine E-Mail unter service@timeline-images.de oder rufen Sie unser Service Telefon an: 089 – 2183 – 304.

Wir sind gespannt auf Ihre Bilder!

 

1. Preis

Gewinnen Sie einen Aufenthalt für zwei Nächte in einer individuell eingerichteten Suite des Hotel Opéra München inklusive dem reichhaltigen am Tisch servierten Frühstück.  Darüber hinaus beinhaltet der Preis einen Welcome Drink und einen Vorspeisenteller im Restaurant Bar Lehel.

 

Hotel Opéra Außenansicht

Ein stilvolles kleines Stadtpalais im Herzen von München. Dank der Eleganz seiner Räume, seiner Leidenschaft für Kunst und Design und seiner privilegierten Lage gleich neben der exklusiven Maximilianstraße, ist das Hotel Opéra das ideale Haus für anspruchsvolle Gäste, die Individualität und luxuriöses Ambiente schätzen.

Hotel Opéra InnenhofJedes der Zimmer ist so individuell wie die Gäste die dort logieren. Alle Zimmer werden modernen Ansprüchen gerecht. Ganz gleich ob das Louis Seize, moderne, bayerische oder asiatische Ambiente – mal verspielt, mal sehr weitläufig mit eigenem Balkon oder Winter-garten zum ruhigen Innenhof – jedes Zimmer besticht durch seine Individualität und Eleganz. Besonderes Hightlight ist das Frühstück im Wintergarten oder im wunderschönen italienischen Renaissance Innenhof. Arkaden, Zitronenbäumchen, üppige Blumenpracht untermalt vom Vogelgezwitscher und dem Rauschen des Baches, der unter dem Haus durchfließt, lassen die Nähe Münchens zu Italien förmlich späten. Die inhabergeführte Residenz zeichnet sich durch ihren aufmerksamen Service von höchster Qualität aus. Die äußerst persönliche Atmosphäre ist spürbar – vom ersten Empfang bis zum herzlichen Abschied.

Zum Hotel Opera gehören auch zwei sehr empfehlenswerte Restaurants, die nur wenige Schritte vom Hotel entfernt sind.
Das Restaurant GANDL ist mit seiner mittags leichten und italienischen und abends französischen und internationalen Küche bereits einer der Klassiker in der Stadt.
Das LEHEL, Bar und Restaurant, hat sich in den vier Jahres seines Bestehens zu einer festen Anlaufstelle für Liebhaber guter Barkultur und hervorragender Küche etabliert. Reservierungen sind auf jeden Fall zu empfehlen.

 

Mehr Infos unter:

Logo Hotel Opéra

2. Preis

Schuh-Bertl bei der Arbeit

Gewinnen Sie eine handgenähte Ledertasche von Schuh-Bertl, dem Spezialist für rahmen- und zwiegenähtes Schuhwerk.

Wie kam der Schuh-Bertl zur SCHUSTEREI: Maßschuhe und das Schuhmacherhandwerk faszinierten den Schuh-Bertl von Anfang an. Als sein alter Schuster, von dem er seine Schuhe machen ließ, aus Altersgründen seine Werkstatt aufgeben mußte, übernahm er dessen Werkzeuge und begann aus seiner Passion eine Profession zu machen. Er wechselte seinen Beruf und aus dem Schweizer Bertl wurde der Schuster und heute Schuhentwickler.

RAHMENNAHT: Die Rahmengenähte Machart der Bertl Schuhe verbindet hervorragende Haltbarkeit und beste Reparaturfähigkeit mit fußangepaßtem Komfort.
1. Arbeitsschritt: Einstechen. Die Brandsohle wird mit dem Oberleder dem Futterleder und dem Rahmen im Kettenstich horizontal zusammengenäht. Diese sogenannte Ein- stechnaht verschwindet später im Schuh-inneren und ist von außen nicht sichtbar.
2. Arbeitsschritt: Doppeln. Überstehendes Oberleder und Futterleder wird wegge-schnitten, der Hohlraum in der Brandsohle durch eine Filzeinlage, die sogenannte Ausballung, gefüllt. Dann wird die Laufsohle im Steppstich an den Rahmen angenäht. Diese zweite Naht heißt Doppelnaht und ist am rahmengenähten Schuh später außen sichtbar.

ZWIENAHT: Die Zwienäh-Technik ist eine altbewährte Sohlenbefestigungsart. Sie wurde vor etwa 200 Jahren für Bergbauern und Waldarbeiter entwickelt, die unter extremen Witterungsbedingungen arbeiten mußten. Ursprünglich waren zweigenähte Schuhe ausschließlich handgearbeitet. Heute leisten auch Maschinen ohne Qualitätsverlust sehr gute Arbeit. Wichtig ist jedoch die richtige Ausführung des zweigenähten Schuhes, bei der die Vorzüge und die Robustheit dieser Technik erhalten bleiben.

Mehr Infos unter:

Logo Schuh-Bertl


3. Preis

Das alte München Hoch über Bayern Gewinnen Sie ein Buchpaket (8 Bücher) aus dem Volk Verlag. Der Münchner Volk Verlag widmet sich „dem hochwertigen Sachbuch für bayerische Kultur, und das ohne jeglichen volkstümlichen Ansatz“ – so das Urteil der Süddeutschen Zeitung im November 2013.
Das Buchpaket mit 8 Büchern aus dem Volk Verlag liefert Einblicke in „Das alte München“ und macht getreu dem Verlagsmotto „Lust auf Bayern“. Die „Bachauskehr“ ist eine Zeitreise in die längst untergegangene Welt des Münchner Großbürgertums. Ganz anders stellt sich die Prinzregenten- zeit in den armen Vorstadtvierteln dar, denen sich die „Münchner Lebenswelten im Wandel“ widmen. Den Weg Münchens zur Welthauptstadt des Biers mit allen wichtigen Stationen der Braugeschichte zeichnet „München und das Bier“ nach. Die schönsten Seiten der Stadt mit allen Sehenswürdigkeiten finden sich in dem quadratischen Bildband „München“. Mit Bildern aus der Frühzeit der Luftfahrt blickt „München im Überblick“ auf die Stadt. Zur Einkehr in historischen Gasthäusern in ganz Bayern lädt „Genuss mit Geschichte“ ein und mit „Hoch über Bayern“  geht es zu einem Rundflug über die schönsten Städte und Landschaften.
München und das Bier Genuss mit Geschichte
Lebenswelten Bachauskehr
München München im Überblick

 

Mehr Infos unter:

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