Kultur – Großes Kino auf kleinstem Raum
Strahlender Sonnenschein, azurblaues Wasser und eine Prise Romantik. Was im Winter wie ein Traum klingt, kann zumindest für die Dauer eines Films zur Realität werden. Problematisch wird es nur, wenn man kein Geld zur Verfügung hat und sich dadurch keinen geeigneten Drehort leisten kann. Und so wird aus der Not heraus auch mal die eigene Wohnung zum Studio. Das dies funktionieren kann, zeigen die beiden Filmfanatiker Oscar Düll und Hanns Siegert. Begleiten Sie uns mit unserem Fundstück aus der Münchner Illustrierten Nr. 3 vom 19. Januar 1952 in eine Wohnung im Münchner Stadtteil Schwabing, wo mit bescheidensten Mitteln, aber viel Liebe zur Sache, auf 30 Quadratmetern ein Film gedreht wird.

Ein Graphiker mit Ideen und ein Kamermann mit ein wenig Geld
In der Schwabinger Wohnung surrt der Schmalfilm durch die geliehene Kamera. Als die Filmemacher Oscar Düll und Hans Siegert die “Düsi-Film” gründeten, wollten sie beweisen, dass auch Amateure mit bescheidensten Mitteln und sehr viel Liebe zur Sache einen guten Film drehen können.
© Münchner Illustrierte 1952
Fotos: Schraudenbach
Mehr Bilder zum Thema Film Dreharbeiten finden Sie übrigens in unserer Community auf www.timeline-images.de. Noch mehr spannende Artikel aus der Münchner Illustrierten finden Sie in regelmäßigen Abständen in unserer Rubrik Fundstücke, zusammen mit einem bunten Potpourri aus den Themenbereichen Kultur, Sport, Mode & Schönheit, Stars & Adel und Alltag. Lassen Sie sich überraschen!
Ihr Timeline Images Team
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Schlagwörter: Dreh Dreharbeiten Film Kino Kulissen Schauspieler






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