Gemeinsam stark

Alltag – Auf eigenen Beinen stehen

Mutter mit Kindern 1900 192364 150x150 Gemeinsam starkDie Großen helfen den Kleinen. Was heute in Modellversuchen durch das Zusammenlegen der ersten und zweiten Klasse ausprobiert wird, wurde auch schon im Jahr 1952 gemacht. Damals waren allein in München, 3050 durch den Krieg verwaiste Kinder in Heimen untergebracht. Aber moderne Pädagogen haben, von den Ideen des großen Pestalozzi ausgehend, neue Wege beschritten. Man fragte sich, was entbehrt dem Waisenkind? Antwort: Einen Menschen dem es gehört und der ihm gehört. So wurden in einem Münchner Heim für 150 junge Menschen “Familiengruppen” geschaffen, mit einer Pflegemutter für je 15 Kinder. In unserem Fundstück aus der Münchner Illustrierten Nr. 20 vom 17. Mai 1952 zeigen wir Ihnen, wie die Kinder den Spaß am alltäglichen Leben entdeckten und daraus echte Freundschaften entstanden.

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Die etwas andere Jahresvorschau

Alltag – Mit Experten in die Zukunft blicken

192841 150x150 Die etwas andere JahresvorschauDas Jahr 2012 steht vor der Tür. Zeit für einen kleinen Rückblick: Telefonanrufe von einem Kontinent zum nächsten, Mähdrescher die wie von Geisterhand über die Felder pflügen und Motorroller die durch Städte rasen. Was heute zu unserem Alltag gehört, war vor 50 Jahren noch Zukunftsmusik. Schauen Sie mit unserem Fundstück aus der Münchner Illustrierten Nr. 52 vom 29. Dezember 1951 50 Jahre in die Vergangenheit, und erfahren Sie was sich Wissenschaftler und Gelehrte für die Zukunft vorgestellt haben.

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Kinderträume

Alltag – Mein größter Wunsch!

192702 Kinder an Weihnachten 1927 150x150 KinderträumeNur noch wenige Tage bis Weihnachten! Endlich schneit es und die Landschaft sieht wie gepudert aus. In den Häusern erledigen die Eltern die letzten Weihnachtsvorbereitungen und manches Kind fragt sich, ob wohl der Weihnachtsmann oder das Christkind den Wunschzettel bekommen hat. An Heilig Abend kann man an den leuchtenden Kinderaugen erkennen ob der Weihnachtswunsch erfüllt wurde oder nicht. In unserem Fundstück aus der Münchner Illustrierten Nr. 52 vom 28. Dezember 1957 zeigen wir Ihnen, was sich Schulkinder in den 50er Jahren gewünscht haben. Wissen Sie noch, was Ihr größter Kindheitstraum war?

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Licht aus, Film ab!

Kultur – Großes Kino auf kleinstem Raum

Elly Beinhorn im Flugzeug 1932 192454 klein 150x150 Licht aus, Film ab!Strahlender Sonnenschein, azurblaues Wasser und eine Prise Romantik. Was im Winter wie ein Traum klingt, kann zumindest für die Dauer eines Films zur Realität werden. Problematisch wird es nur, wenn man kein Geld zur Verfügung hat und sich dadurch keinen geeigneten Drehort leisten kann. Und so wird aus der Not heraus auch mal die eigene Wohnung zum Studio. Das dies funktionieren kann, zeigen die beiden Filmfanatiker Oscar Düll und Hanns Siegert. Begleiten Sie uns mit unserem Fundstück aus der Münchner Illustrierten Nr. 3 vom 19. Januar 1952 in eine Wohnung im Münchner Stadtteil Schwabing, wo mit bescheidensten Mitteln, aber viel Liebe zur Sache, auf 30 Quadratmetern ein Film gedreht wird.

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Bretter, die die Welt bedeuten

Kultur – “Theater, Theater …”

Marielle Kahna Revue Tnzerin 1927 190559 150x150 Bretter, die die Welt bedeuten“… Der Vorhang geht auf, dann wird die Bühne zur Welt”. Was Katja Ebstein in Ihrem 1980 erschienen Lied besungen hat, erleben viele Menschen regelmäßig am eigenen Leib. Das Kribbeln im Bauch das sich kurz vor Vorstellungsbeginn bei jedem Gong steigert, das wohlige Gefühl in einem bequemen Stuhl mit Samtbezug zu sitzen und die Spielfreude der Darsteller wenn sich der Vorhang öffnet. Auf all dies mussten die Bewohner Münchens zwischen den Jahren 1949 und 1951 verzichten. Das Münchner Residenztheater wurde nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg komplett neu aufgebaut, und feierte am 28. Januar 1951 ein fulminantes Comeback. 50 Jahre später, nehmen wir Sie mit unserem Fundstück aus der Münchner Illustrierten Nr. 4 vom 27. Januar 1951 mit hinter die Kulissen, zu den Vorbereitungen für die Neueröffnung des Münchner Residenztheaters.

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Jeden Winter aufs Neue

Alltag – Kampf der Erkältung!

192404 150x150 Jeden Winter aufs NeueRund 200 Erkältungsviren kennt die Medizin und was sie anrichten können, das kennt jeder. Wenn alles niest, schnieft und hustet, haben die Viren leichtes Spiel. Meist schafft es das Immunsystem, die Angreifer zu besiegen, sind aber zu viele Viren unterwegs, ist der Körper schnell überfordert. In so einem Fall helfen Hausmittel wie Kräutertees, Erkältungsbäder oder Halswickel, und neben der Schulmedizin stellen auch alternative Heilmethoden eine Möglichkeit zur Behandlung dar. In unserem Fundstück aus der Münchner Illustrierten Nr. 24 vom 16. Juni 1951 zeigen wir Ihnen eine alternative Heilmethode, die schon seit Tausenden von Jahren in China angewendet wird.

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In Vino Sanitas!

Alltag – Der Wein und seine vielen Talente

192331 150x150 In Vino Sanitas!War der Wein vor langer Zeit überwiegend ein wesentlicher Bestandteil ritueller Praktiken in verschiedenen Kulturen, so ist er heute der perfekte Begleiter zu beinahe jedem Essen. Seinen Status verdankt er aber nicht nur zahlreichen Legenden die sich um ihn ranken, sondern auch seiner heilenden Wirkung. Bei mäßigem Genuss soll er nicht nur Erkältungen vorbeugen, sondern auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Und somit zu einem längeren Leben führen. Begleiten Sie uns in unserem Fundstück aus der Münchner Illustrierten Nr. 38 vom 20. September 1952 zu den ältesten Weintrinkern in Deutschlands Weingebieten.

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Was lange gärt, wird endlich gut!

Alltag – Wie aus Wein Schaumwein wird!

194180 150x150 Was lange gärt, wird endlich gut!Das Jahresende rückt immer näher, und nur noch wenige Wochen und wir überlegen uns, wie wir Silvester feiern. Und wenn es einen Grund zum Feiern gibt, wird natürlich auch angestoßen. Bei den Deutschen am Liebsten mit Sekt, denn die Sekt Herstellung hat in Deutschland eine langjährige Tradititon. Bereits im Jahr 1826 wurde in Esslingen am Neckar die erste Sektkellerei Deutschlands eröffnet. Von dort trat der Sekt dann seinen Siegeszug um die Welt an. Übrigens gilt Deutschland als der größte Schaumweinmarkt überhaupt. Doch wie entsteht Sekt eigentlich? Begleiten Sie uns in eine Sekt Kellerei, und erfahren Sie in unserem Fundstück aus der Münchner Illustrierten Nr. 44 vom 1. November 1952 wie aus Wein ein Schaumwein wird.

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Stuntman – der heimliche Held

Alltag – Die todesmutigen Helden der Leinwand

192790 150x150 Stuntman   der heimliche HeldWenn sich der Schauspieler Henry Cavill in dem Film “Krieg der Götter”, in den Kampf gegen den unbarmherzigen König Hyperion stürzt, tut er das nicht selber. Die wahren Helden solch halsbrecherischer Szenen sind die Stunt Doubles. Sie kommen immer dann zum Einsatz, wenn es für die Schauspieler zu gefährlich wird. Sie rasen im Auto über Klippen, springen aus fahrenden Zügen oder gehen buchstäblich in Flammen auf. Dass sie bei solchen Stunts immer wieder Kopf und Kragen für die Schauspieler riskieren, wissen nur die wenigsten. Werfen Sie mit unserem Fundstück aus der Münchner Illustrierten Nr. 50 vom 15. Dezember 1951 einen Blick hinter die Kulissen, und lernen Sie die Menschen kennen, für die kein Stunt zu schwierig ist. “Krieg der Götter” startet am 11. November in den Deutschen Kinos.

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