Unsere Fotografen: Hermann Schröer

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Ein geschultes Auge, zur richtigen Zeit am richtigen Ort  – das zeichnet Timeline-Mitglied Hermann Schröer aus.

Hermann Schröer wurde 1941 in Oberhausen geboren. “Mein Vater – leitender Angestellter in der Schwerindustrie – wollte nie, dass ich Fotograf werde. An der Folkwangschule lernte er jedoch den dort lehrenden Professor Otto Steinert kennen, der seinen Vater dann “überreden konnte”. Nach einer Ausbildung in einem Versuchslabor in der Stahlindustrie absolvierte er schließlich ein fotografischen Studium, woraufhin es ihm gelang, sich einen Namen zu machen und für namhafte Zeitungen und Fernsehsender zu arbeiten. Seither war er professionell als Reporter und Redakteur in der Medienbranche tätig, hat an Ausstellungen und Dokumentationen mitgewirkt und fotografiert seit 2000 wieder mit regionalem Schwerpunkt.

Die Fotografien, die er bislang in unserer Community teilt, zeigen unterschiedliche Momente aus dem fotografischen und journalistischen Werdegang des gebürtigen Rheinländers. Unter anderem dokumentierte er den Alltag im geteilten Berlin in den 1960er und 1970er Jahren, sowie die Demonstrationen zum ersten Jahrestag des Mauerbaus, wo er auch den damaligen Bürgermeister West-Berlins und späteren Bundeskanzler Willy Brandt fotografierte. Auch den historischen Auftritt der Rolling Stones in Münster – das erste Konzert der Band auf deutschem Boden – hielt er mit seiner Kamera fest. Seine Fotoserie aus den Straßen New Yorks ist ein tolles Stück Street Photography und beweist Hermann Schröers fotojournalistisches Talent eindrucksvoll.

Ganz ohne Worte erzählen seine Bilder Geschichten. Mit seinem geschulten Auge vermag es Hermann Schröer flüchtige und unscheinbare Momente festzuhalten – immer auch mit einem Blick für das Skurrile.

Hier finden Sie alle Bilder unseres Users Hermann Schröer auf Timeline Images

In unserer Blogserie “Unsere Fotografen” stellen wir regelmäßig besonders aktive Bildanbieter mit beeindruckenden Fotosammlungen auf Timeline Images vor.

Baron von Roehl, 1956

Wie jedes Jahr reiste Timeline-Userin Isabella im Sommer 1956 an den Bodensee, um ihre Großmutter zu besuchen. In diesem Jahr lernten sie und ihre Schwester eine ungewöhnliche Person kennen. Ihre erinnerungswürdige Begegnung ist unsere Geschichte zum Bild im Mai.

Timeline h 00197086 Baron von Roehl, 1956“Der Bodensee war die Heimat meiner 1901 geborenen Großmutter. Von 1955 bis 1964 verbrachten wir unseren Sommerurlaub stets in ihrem Geburtsort Mühlhofen in der Nähe von Unteruhldingen. Der VW Käfer Baujahr 1954 war für die Fahrt aus dem Ruhrgebiet in den Süden dann mit sechs Personen – manchmal auch noch mit einer Schildkröte – belegt und auch die vielen Geschenke für die Verwandtschaft passten noch hinein. Wir sahen uns trotz großer Sommerhitze die schöne Bodenseeumgebung an und stießen im August 1956 in der Nähe von Meersburg auf einen Mann in Frauenkleidern, der sich Baron von Roehl nannte. Weiterlesen…

Jugendliche mit Bulli, 1979

Als Fotoschüler suchte Timeline-User christian Ende der 1970er Jahre ein Motiv für eine fotografische Hausaufgabe. Während eines Ausfluges mit einem VW-Bus fand er ein solches – die Spontanität seiner Freunde vervollständigte das Bild. In unserer Geschichte zum Bild im April erzählt christian, wie es zu der Aufnahme kam.

Timeline h 00197977 Jugendliche mit Bulli, 1979

 

“1979 war ich Fotoschüler am Berliner Lette-Verein und eine unserer Semesteraufgaben hatte den Titel ‘Personengruppe in der Landschaft’. Ein Freund in Hamburg besaß damals diesen schönen, alten Bully, vor dem meine Gruppe posieren sollte. Irgendeiner von ihnen kletterte als erster aufs Dach, kurz darauf saßen alle oben. Das war ja noch viel besser, als ich mir das vorgestellt hatte. Ich war sehr zufrieden mit meinen Fotos und wollte die Kamera schon wieder einpacken, als Hans sich plötzlich ans Heck des Wagens stellte und, nachdem er sich vergewissert hatte, dass alle zugucken, mit einem lauten Schrei im hohen Bogen runter sprang. Da hatte ich mein Foto – von dem habe ich übrigens nie eins vergrößert.”

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Marcel Marceau, 1967

“Finden uns nicht die bewegendsten Momente im Leben ohne Worte?” – Im Jahr 1967 hatte Timeline-User leicar6 die Ehre, den französischen Meister der Pantomime Marcel Marceau während eines Auftritts in Regensburg fotografieren zu dürfen. Die Begegnung dauerte nur wenige Minuten, doch für leicar6 war es ein Moment, der unvergesslich bleiben sollte. In unserer Geschichte zum Bild im März erinnert er sich noch einmal zurück.

Timeline h 00226799 Marcel Marceau, 1967

“Er gilt als der berühmteste Pantomime des 20. Jahrhunderts – eine Legende bereits zu Lebzeiten: Marcel Marceau. Eine New Yorker Zeitung schrieb voll Begeisterung: ‘Das ist Genie. Das ist Marceau’. Und der einstige Bürgermeister von New York Giuliani ernannte 1999 den 18. März gar zum ‘Marcel Marceau Day’. Als ‘Kunst der Stille’ bezeichnet Marcel Marceau seine Darstellungsform. ‘Stille heißt auch Tiefe, ich will die Menschen in der Tiefe berühren, in ihrer Seele’, sagt er in einem Interview. In aller Stille auch hat er sich 2006 von der Bühne verabschiedet. 2007 stirbt Marcel Marceau.

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Unsere Fotografen: Juergen

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Mit mehr als 4.700 Fotografien zählt Timeline-Mitglied Juergen zu den aktivsten Usern unserer historischen Fotocommunity.

Juergen wuchs in Berlin der Nachkriegszeit auf. Sein Vater war während des Krieges Leiter der Film- und Plattenabteilung bei der fotochemischen Fabrik ‘Opta’, sodass er bereits früh mit dem Medium der Fotografie in Kontakt kam. “[Mein] fotografisches Curriculum vitae hat begonnen – wie bei vielen – mit einer Box”, sagt er. In der DDR gründete und leitete er Fotogruppen unter Anderem an der Oberschule und für die ‘Jungen Pioniere’. Anschließend besuchte er zunächst die Fachschule für Optik und Fototechnik in West-Berlin, dann das Institut für Film und Fernsehen in München. Auch beruflich sollte die Kamera zunächst das Instrument seiner Wahl bleiben und so arbeitete er zehn Jahr lang als Film- und Fototechniker am Institut für Luftfahrzeugbau. “Das war das Ende der beruflichen Nähe zur Fotografie. Alles was danach erfolgte”, erzählt er uns, “war die Liebe zu Menschen in Licht und Schatten.”

Zwischen den 1950ern und 1980ern reiste der leidenschaftliche Fotograf – stets mit einer Rolleiflex oder Leica im Gepäck – um die ganze Welt. Sein Interesse an der Politik und seine Leidenschaft für das Segeln sind als Themen in seiner Fotosammlung ebenso vertreten, wie seine vielen Reisen. Unter anderem fotografierte Juergen in den 1960er Jahren in VenedigIsrael, in der UdSSR und auf der kroatischen Insel Hvar. Doch ein besonderes Talent hat er auch für die Straßenfotografie, was beispielsweise seine Aufnahmen aus dem Berlin der 1950er Jahre beweisen. Viele dieser Bilder sind farbig und technisch in einer derartigen Qualität, wie es zu jener Zeit nicht selbstverständlich war. Die Komposition, die Liebe zum Detail und das gekonnte Spiel mit dem Licht zeichnen seine großteils mittelformatigen Fotografien aus. Nicht umsonst zählen Juergens Aufnahmen zu den beliebtesten Bildern in unserer Community. Mehrfach gewann er so auch schon Preise bei unseren Fotowettbewerben.

“Da ich seit vielen Jahren überwiegend auf Mallorca lebe und ich inzwischen auch ein erkleckliches Alter erreicht habe, sind Rolleiflex und Leica nur noch Ansichtssachen, die ich mir aber immer wieder gerne ansehe.” Hat er auch die digitale Welt für sich entdeckt, bleibt Juergen seinem alten Medium dennoch treu: “Um wieviel leichter ist es doch heute mit der digitalen Technik gute Aufnahmen herzustellen. Aber was geht über eine großformatige Vintage Papier Schwarz-Weiß Fotografie? Da kann auch Photoshop nicht mit.”

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In unserer Blogserie “Unsere Fotografen” stellen wir regelmäßig besonders aktive Bildanbieter mit beeindruckenden Fotosammlungen auf Timeline Images vor.

 

Marktfrauen auf dem Viktualienmarkt, 1953

Eine Faschingshochburg war München noch nie, aber dennoch werden auch in der bayerischen Landeshauptstadt in der närrischen Zeit einige Traditionen gepflegt – wie der Tanz der Marktfrauen auf dem Viktualienmarkt. Jedes Jahr am Faschingsdienstag verkleiden sich die Marktverkäuferinnen und führen ihre Tänze unter großem Besucherandrang zwischen den Ständen auf. Ihre Aufnahme zweier Marktfrauen aus dem Jahr 1953 erinnert Timeline-Userin Benda an die Verwurzelung dieses Brauchs in ihrer Familie – unsere Geschichte zum Bild im Februar.

Timeline h 00214442 Marktfrauen auf dem Viktualienmarkt, 1953“Früher ohne Tanzkurs, der heute ab Herbst stattfindet. Einige Musikanten gingen gegen Bezahlung von Stand zu Stand und spielten zum Tanz auf. Die Standlfrauen forderten dazu Zuschauer und auch Kunden auf. Meine Oma war 49 Jahre als Standlfrau auf dem Viktualienmarkt. Ab den Weihnachtsfeiertagen bastelte sie sich das ‘Kostüm’ jedes Jahr ein bisschen anders. Mein Opa fuhr sie am Faschingsdienstag morgens hin und holte sie nachmittags wieder ab. Er war Faschingsmuffel. Am Nachmittag holte sie das Flughafen-Restaurant in Riem von zu Hause ab. Dort sorgte Oma weiter für die Stimmung der Gäste.”

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Unsere Bilder für Ihre Wände

9 Unsere Bilder für Ihre Wände 3 Unsere Bilder für Ihre Wände 6 Unsere Bilder für Ihre Wände 10 Unsere Bilder für Ihre Wände 4 Unsere Bilder für Ihre Wände 5 Unsere Bilder für Ihre Wände 8 Unsere Bilder für Ihre Wände 71 Unsere Bilder für Ihre Wände 0 Unsere Bilder für Ihre Wände 2 Unsere Bilder für Ihre Wände 1 Unsere Bilder für Ihre Wände

Die Bilder von Timeline Images zeigen vielfältige Motive aus den unterschiedlichsten Regionen der Welt. Von Skifahrern bis zu Oldtimern, von Urlaubsfotos und Stadtansichten bis zu historischen Momentaufnahmen – die Bandbreite der Fotografien, wie die vom Fotografen Gerd Pfeiffer, zeichnet sich durch das gekonnte Zusammenspiel von Licht, Form und Bildaufbau aus. Sie sind ästhetisch, nostalgisch und häufig auch skurril – ideal also, um sie ausgedruckt an die Wand zu hängen!

Timeline Images bietet Ihnen die Möglichkeit, diese Bilder als Poster zu erwerben. Benutzen Sie dazu nach ihrer Suchanfrage einfach die drei Filter Poster S, M und L. Achten Sie alternativ bei dem von Ihnen ausgesuchten Bild auf das Symbol “Als Poster verfügbar”:

poster symbol Unsere Bilder für Ihre Wände

Unsere Poster sind in drei verschiedenen Größen erhältlich:

  • Poster S  (20 x 30 cm)  –  ab 15 Euro
  • Poster M  (30 x 40 cm)  –  ab 30 Euro
  • Poster L  (45 x 60 cm)  –  ab 50 Euro

Die oben genannten Preise sind Bruttopreise inklusive Download- bzw. Versandkosten (innerhalb der BRD) und verstehen sich inklusive der jeweils gültigen Mehrwertsteuer .

Olympiastadion München, 1975

Die Dimensionen der großen Sportstadien beeindrucken Erwachsene und Kinder gleichermaßen. Timeline-User Anheas erzählt in unserer Geschichte zum Bild im Januar von seinem Besuch im Münchner Olympiastadion, in dem er als kleiner Junge in den 1970er Jahren eines seiner ersten Bilder machte:

Timeline h 00193983 Olympiastadion München, 1975

“Das Foto habe ich um 1975 im Münchener Olympiastadion gemacht. Ich war dort mit meinen Eltern und habe die Spiegelreflexkamera meines Vaters gehalten. Ich war damals sechs Jahre alt und war von diesen riesigen Bögen und dem riesigen Stadion fasziniert. Ein kleiner Junge schaut die Ränge im Olympiastadion herunter und staunt über die Höhe und die Steilheit der Ränge. Weiterlesen…

Buchtipps: “Das München-Album” und “Verlorene Lebenswelten” – mit 100 Bildern aus unserer Fotocommunity

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Für gleich zwei Buchprojekte lieferte der Fotowettbewerb “München” unserer Fotocommunity Timeline Images die Inspiration und Bilder. Das München-Album. Zwischen Wirtschaftswunder und Studentenrevolte und Verlorene Lebenswelten. Das Ende der Altmünchner Herbergsviertel sind 2015 im Volk Verlag erschienen und nun im Handel erhältlich. Weiterlesen…